Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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23. Juni 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Notfalls das eigene Leben

Jener 16. Juni 1976, schrieb Nelson Mandela später in seinen Erinnerungen, sei ein Wendepunkt in der Geschichte des Kampfes gegen die Apartheid gewesen. Ein Tag des Widerstandes, der einen enorm hohen Preis hatte. Offiziell 560, anderen Zählungen zufolge über 800 Kinder wurden getötet, als weiße Polizeieinheiten in einen Demonstrationszug von Schülern schossen. Die protestierten dagegen, dass Afrikaans, von ihnen als Sprache der Unterdrücker begriffen, Unterrichtssprache an sämtlichen Schulen Südafrikas werden sollte. Vor 30 Jahren - Der Aufstand in Soweto. Von Andrea Strunk.

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11. Dezember 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Taube Ohren öffnen In Grozny lehrte Libkan Basajewa russische Literatur und Linguistik. Als die Stadt im Oktober 1999 von der russischen Luftwaffe angegriffen wurde, floh sie mit ihrer Familie durch einen zuvor ausgehandelten humanitären Korridor ins Nachbarland Inguschetien. Trotz gegenteiliger Abmachungen wurden die Flüchtlinge aus der Luft angegriffen, Dutzende starben. Basajewa und die ihren verloren alles, was sie besaßen. Libkan Basajewa baut unsichtbare Brücken aus Wörtern. Jetzt erhielt sie den Weimarer Menschenrechtspreis 2005. Von Andrea Strunk. (mehr...)
21. August 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Der Tod und seine Teufel Es war nie ein Geheimnis. Auch Kinder bleiben vom Krieg im Kaukasus nicht verschont. Doch was am 1. September 2004 im nordossetischen Beslan geschieht, übertrifft alles, was es bis dahin an Grausamkeiten gegeben hat. Ein Terrorkommando überfällt die Feier zur Einschulung der Erstklässler und nimmt mehr als 1.000 Geiseln. Zwei Tage später endet der Anschlag mit einem Inferno. Ein Jahr nach dem Attentat auf die Schule “Nummer 1” im nordossetischen Beslan gibt es viel Trauer, wenig Trost. Von Andrea Strunk. (mehr...)
18. März 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Russland schadet sich Der Sarkasmus, mit dem die Regierung in Moskau am 8. März den Tod des tschetschenischen Rebellenführers Aslan Maschadow bekannt gab, könnte ihr bald vergehen. Die Erschießung des einstigen Präsidenten der Kaukasusrepublik, über deren Umstände es nach wie vor nur Spekulationen gibt, ist im Konflikt mit dem tschetschenischen Widerstand alles andere als ein Triumph, schon gar nicht der von Russland propagierte Erfolg im Kampf gegen den Terrorismus. Von Andrea Strunk. (mehr...)
11. Februar 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Tschetschenische Flüchtlinge in Deutschland: Alles Lügner! Als die Innenminister der Länder im Herbst 2004 in Lübeck über die Zukunft von Kriegsflüchtlingen befanden, kam ein schriftliches Bekenntnis zu Menschlichkeit und gegen Vertreibung heraus - für Afghanen, Kosovaren und Iraker. Der Tschetschenienkrieg aber - geografisch so nahe und bald im sechsten Jahr mit unerbittlicher Härte geführt - stand nicht auf der Agenda. Tschetschenien, ein vergessener Krieg? Von Andrea Strunk. (mehr...)
20. September 2004 | Internationales, Militär und Krieg
Kriege im Kaukasus: Die Feindbilder sind auf Hochglanz poliert An den Realitäten gescheitert - seit mehr als einem Jahrzehnt verhebt sich die internationale Friedens- und Konfliktforschung an den Kriegen im Kaukasus. Von Andrea Strunk. (mehr...)
18. Mai 2004 | Internationales, Militär und Krieg
Ein Tag wie eine Ewigkeit - afghanisches Dorf hinter den Bergen Märkte sind Leben. Im afghanischen Dorf Pada aber existiert kein Markt. Keine Schreihälse preisen ihre Waren. Es gibt nichts zu preisen. Alles ist still. In den staubigen Straßen, die diesen Namen nicht verdienen, laufen keine Kinder herum. Keine Tiere reiben sich an den warmen und brüchigen Mauern der Lehmhäuser. Nur ein paar Hühner scharren im steinigen Boden, als gäbe es dort etwas zu finden. Kein Baum. Nicht hier und nicht an den Hängen. Auch haben die Berge keine Spitzen, an die sich Blick und Hoffnung klammern könnten. Von Andrea Strunk. (mehr...)