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“Soziale Verteidigung als Alternative zu Bundeswehr und militärischer Gewalt”

Vortrag von Michael Schmid vom Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. zur “Sozialen Verteidigung”

Donnerstag, 26.02.2004, 20.00 Uhr im Kulturladen KARACHO in Ravensburg

Längst macht es den Eindruck, in der Diskussion für Lösungen von Konflikten gebe es nur die militärische Option.

Selten werden die Möglichkeiten der “Sozialen Verteidigung” in betracht gezogen. “Soziale Verteidigung” meint eine Methode zur Regelung selbst “großräumiger” Konflikte, die gewaltfrei zur einer entmilitarisierten, ökologisch verantwortbaren und gerechten Gesellschaft führt.

Der Referent wird auf diese Möglichkeiten eingehen und Wege aufzeigen, um der rasanten Militarisierung der EU und Deutschlands entgegenzutreten.

Zitate:

“Soziale Verteidigung ist die kreative Organisation der geteilten Macht der Menschen von unten. Die Soziale Verteidigung ist ein System von nicht-militärischer und gewaltfreier Verteidigung, das eine Bevölkerung und ihre Regierung ohne Gebrauch von Abschreckungsmethoden verteidigen kann.” Petra K. Kelly

“Das siegreiche Volk hat niemals einen Vorteil von den Trümmern des besiegten Volkes. Es bezahlt alles. Es leidet, auch wenn seine Waffen siegreich sind.” Voltaire

Links: www.lebenshaus-alb.de
www.soziale-verteidigung.de

Veranstalter:
Kulturladen KARACHO und die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Ravensburg - Oberschwaben

Das Manuskript des Vortrags von Michael Schmid findet sich hier:
> “Soziale Verteidigung als Alternative zu Bundeswehr und militärischer Gewalt?”

Veröffentlicht am

26. Februar 2004

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