Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Klimastreik am 19.3.: Mach mit! Klimakrise jetzt stoppen!

Die Klimakrise zu stoppen heißt unsere Existenzgrundlage zu retten. Nicht mehr und nicht weniger. Politiker*innen tragen die Verantwortung zu handeln. Sofort. Umfassend. Sozial gerecht. Gemeinsam mit #Fridays for Future fordern wir konkrete Pläne für Paris kompatible 1,5 Grad Politik.

Mach mit: In ganz Deutschland gibt es am 19. März dezentrale Aktionen. Natürlich Corona-konform. Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen sind notwendig, um die Erderhitzung zu stoppen. Sei dabei für eine Zukunft ohne Klimakrise: #NoMoreEmptyPromises! #AnotherWorldIsPossible!

Endspurt für den Klimastreik am 19. März! Wenn wir 1,5 Grad kompatible Politik wollen, müssen wir’s jetzt gemeinsam anpacken!

Und so könnt ihr mittrommeln:

  1. Fridays for Future mobilisieren zu über 280 Corona-konformen Klimastreiks, bei denen mit Maske und Abstand gestreikt wird! Hier findet ihr alle Infos, Orte & Zeitpunkte.
  2. Auch im Netz wird der Streik groß! Dafür ruft FFF dazu auf, am Freitag im Greta-Style ein Foto mit Demoschild zu machen, um es anschließen auf der Online-Streikendenkarte hochzuladen! Diese Karte wird ab Freitag 9 Uhr online sein auf: www.klima-streik.org www.klima-streik.org und https://fridaysforfuture.de/allefuer1komma5 Und die besten Bilder kommen auf die Webbanner, die auf den Partner-Websites eingebunden sind! (Meldet euch bei Interesse noch bei: websitebanner@fridaysforfuture.de )
  3. Social Media ist in Zeiten der Pandemie wichtiger denn je, deswegen: Dampf auf allen Kanälen! Postet euer Demo-Schild am Freitag und vergesst nicht die Hashtags: #AlleFür1Komma5 und #NoMoreEmptyPromises!
  4. Und wer noch mehr möchte, kann am Freitag ab 12 Uhr auch den Livestream verfolgen . Prominente, Musiker*innen und Aktivist*innen werden aus aller Welt online protestieren.

Macht mit, seid laut, seid dabei!


Aufruf

Schluss mit leeren Versprechen: Jetzt ist Zeit zu handeln!

Mit Fridays for Future auf die Straßen!

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass die Politik zu entschiedenen Antworten auf globale Krisen in der Lage ist. Doch die Klimakrise wartet nicht darauf, bis wir die Pandemie überwunden haben. Dieses Jahr ist Bundestagswahl, deswegen fordern wir jetzt entschiedenes Handeln statt leerer Versprechen. Die nächsten vier Jahre sind entscheidend, um das Schlimmste noch abzuwenden. Schon heute ist die Klimakrise für so viele Menschen weltweit und besonders im Globalen Süden lebensbedrohlich. Doch bisher hat keine Partei ein Programm, mit dem wir das 1,5-Grad-Limit einhalten. Deswegen machen wir diese Wahl zur Klimawahl.

Wer unsere Stimme für die Bundestagswahl will, muss:

  • spätestens 2030 aus der Kohle aussteigen und darf Braunkohletagebaue nicht weiter vergrößern. Wir lassen nicht zu, dass Menschen heute noch für Kohle ihr Zuhause verlieren.
  • die Erneuerbaren auf mindestens 80 Prozent Anteil am Bruttostromverbrauch bis 2030 naturverträglich ausbauen und in Alternativen zu fossilem Gas, wie zum Beispiel grünen Wasserstoff, investieren.
  • in attraktiven öffentlichen Nahverkehr und Fahrrad-Infrastruktur investieren, alle Autobahn-Projekte stoppen und ein festes Datum für ein sozialverträgliches Ende der Neuzulassung von Verbrennungsmotoren bei PKWs festlegen. Unser Vorschlag ist ein Ende vor 2030.
  • jetzt eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft einleiten und in klimaneutrale Industrien investieren, statt mit Corona-Staatshilfen und Steuervergünstigungen klimaschädliche Industrien zu subventionieren.
  • für gute Löhne sorgen und einen solidarischen Sozialstaat schaffen, damit Strom, Wohnen, Lebensmittel und Mobilität klimafreundlich und gleichzeitig für alle bezahlbar sind.
  • für Klimagerechtigkeit im Globalen Süden einstehen und die deutsche Klimafinanzierung bis 2025 verdoppeln.

Die nächsten Wochen und Monate sind entscheidend. Jetzt werden die Weichen für den Wahlkampf gestellt: Kandidat*innen werden nominiert, Wahlprogramme geschrieben. Deshalb muss klar sein: Am Klimaschutz kommt keine Partei vorbei! Gemeinsam stellen wir uns hinter Fridays for Future und ihren weltweiten Aktionstag.

Mach mit: In ganz Deutschland gibt es am 19. März dezentrale Aktionen. Natürlich Corona-konform. Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen sind notwendig, um die Erderhitzung zu stoppen. Sei dabei für eine Zukunft ohne Klimakrise: #NoMoreEmptyPromises! #AnotherWorldIsPossible!

Weblinks:

Veröffentlicht am

14. März 2021

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