Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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25 Jahre Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.: Bitte um weitere Unterstützung

Liebe Leserin, lieber Leser der Lebenshaus-Medien,

wir haben Sie/Euch im Jahr 2018 Auf der Lebenshaus-Website wieder intensiv informiert. Täglich neue Texte eingestellt. Inzwischen befinden sich über 10.100 Artikel auf unserer Website.

Weil wir viel Zeit und Geld dafür einsetzen, freuen wir uns über den guten Zuspruch, den unsere Medien finden. Unsere Website informiert Sie/Euch kostenlos. Finanziert werden diese Veröffentlichungen sowie unser sonstiges Engagement für gerechten Frieden und eine lebensfähige wie lebenswerte Mitwelt nahezu vollständig durch Spenden und Mitgliedsbeiträge von einzelnen Menschen.

Wir wollen 2019 unsere Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit fortsetzen, z.B. über unsere Website und unseren Rundbrief sowie durch die Organisation von Veranstaltungen, wie z.B. der dann 7. Tagung "We shall overcome!" im kommenden Herbst; wir wollen wieder Aktionen organisieren bzw. solche unterstützen, z.B. Protestkundgebungen gegen Abschiebungen in Kriegsländer oder die Unterstützung von Ostermärschen; es gilt weiter Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen, z.B. durch die Begleitung von afghanischen Geflüchteten auf ihrem Weg zur Erlangung eines Aufenthaltsrechts und einer dauerhaften Perspektive in unserem Land; zu finanzieren sind im kommenden Jahr ebenfalls die Personalkosten für eine 30-Prozent-Teilzeitstelle und einen Minijob sowie der weitere Abbau von Verbindlichkeiten für das vereinseigene Gebäude.

Unterstützen Sie / Unterstütze Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. mit einer Spende zu unserem 25. Geburtstag, sei es mit einer Einzelspende oder auch mit einer regelmäßigen Spende per Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung. Außerdem gibt es die Möglichkeit, uns mit Ihrer / Deiner Fördermitgliedschaft oder einem zinslosen Darlehen zu unterstützen.

Für regelmäßige Spenden bitten wir um die Einrichtung eines Dauerauftrags oder um die Erteilung einer Einzugsermächtigung.

Mehr zu unseren Aktivitäten findet sich z.B. im

"Brief vom Herbst 2018" (Brief siehe ebenfalls unten), 

"Über uns" ,

Über uns: Lebenshaus Schwäbische Alb ,

Solidarfonds "Grundeinkommen Friedensarbeit" und

Ihre Unterstützung .

Herzlichen Dank für Ihre und Eure Solidarität!

Ihr/Euer Michael Schmid

 

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Der Verein Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. ist durch das Finanzamt Sigmaringen als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (aktueller Bescheid vom 25.10.2018). Spenden und Mitgliedsbeiträge sind daher steuerabzugsfähig. Ab 25 € werden automatisch Spendenbescheinigungen zugestellt, für niedrigere Beträge auf Anforderung (bitte bei Erstspenden Anschrift wegen Spendenbescheinigung angeben).

Kontaktaufnahme

Wer Kontakt mit uns aufnehmen möchte, kann dies tun über Telefon (07574-2862), Fax (07574-91110), Brief (Bubenhofenstr. 3, 72501 Gammertingen) oder E-Mail (info@lebenshaus-alb.de).

Um Info-Materialien anzufordern bzw. für den Antrag auf Fördermitgliedschaft, für die Ausstellung einer Einzugsermächtigung und Weiteres kann die PDF-Datei Rückantwort-Formular ausgedruckt und ausgefüllt an uns zurückgesandt werden. Wer speziell den Solidarfonds "Grundeinkommen Friedensarbeit" fördern möchte, kann dieses Formular verwenden Antwortformular Solidarfonds (PDF-Datei)


Brief an Unterstützerinnen und Unterstützer und alle an Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. interessierten Menschen

"Wo kämen wir hin,
wenn alle sagten,
wo kämen wir hin,
und keiner ginge,
um zu sehen,
wohin wir kämen,
wenn wir gingen."

   (Kurt Marti)

Lebenshaus will auf dem Weg bleiben: Ihre finanzielle Unterstützung hilft uns dabei!

  Herbst 2018

Liebe Freundinnen und Freunde des Lebenshauses,

die Worte von Kurt Marti waren vor nunmehr 25 Jahren ein Leitspruch, um uns mit dem Lebenshaus auf den Weg zu machen, um zu sehen, wohin wir kommen, wenn wir erst einmal losgehen. Wir wollten damit zu einer anderen, lebenswerteren Welt beitragen. Trotz allerlei Schwierigkeiten gab es auf diesem Weg vieles, was gelungen ist.

So ist es zum Beispiel möglich geworden:

  • ein Gebäude zu erwerben, in dem für Einzelne das Angebot eines durch die "Kerngruppe" unterstützten Aufenthaltes in Krisen- und Übergangssituationen besteht. In den vergangenen beiden Jahrzehnten haben weit über 200 Menschen mit den vielfältigsten Befindlichkeiten und Problemlagen eine Zeit lang Unterkunft und Unterstützung im Lebenshaus gefunden und dort gewohnt, kürzere oder längere Zeit - manche mehrere Jahre lang. Zur Zeit leben zwei geflüchtete junge afghanische Männer bei uns.
  • Menschen solidarisch zu begleiten und zu unterstützen, die nicht unbedingt im Lebenshaus wohnen. Menschen, die am Rande stehen, Ausgegrenzte, Überflüssig-Gemachte, Menschen die unter Armut sowie an anderen schwierigen Lebenssituationen leiden. Oft sind dies von Krieg und Verfolgung Betroffene. Hier engagiert sich insbesondere Katrin Warnatzsch, die beim Lebenshaus mit einem Minijob als "Sozialer Friedensdienst" beschäftigt ist. Andere Mitglieder des Lebenshauses engagieren sich z.B. in einem örtlichen Asylcafé.
  • gesellschaftspolitisch zu arbeiten, indem wir mit unserer Informations- und Bildungsarbeit, durch Aktionen und im Bündnis mit anderen Gruppen und Organisationen so in die öffentliche Diskussion eingreifen, dass Veränderungen in eine gerechte, friedvolle und ökologisch verträgliche Richtung möglich werden sollen. Dafür ist Michael Schmid mit einer 30%-Teilzeitstelle als "Referent für Friedensfragen" angestellt. Zum Beispiel mit unseren Rundbriefen sowie unserer Internetseite sorgt er für das langfristige Profil der Arbeit. Wir haben dieses Jahr wieder einige Protestkundgebungen "Gegen Abschiebungen nach Afghanistan" in Gammertingen durchgeführt. Wichtig ist uns aber auch die Beschäftigung mit positiven Beispielen und Vorbildern. So hat Michael Schmid dieses Jahr einige Vorträge zu Martin Luther King bzw. zur Gewaltfreiheit gehalten. Und im Oktober fand unsere Tagung "We shall overcome!" nun schon zum sechsten Mal statt, in der Katja Tempel, Peter Bürger und Andreas Zumach von ihrem langjährigen gewaltfreien Engagement berichteten. Dass insgesamt 70 Menschen an den verschiedenen Veranstaltungen dieses Wochenendes teilnahmen, zeugt von der guten Resonanz.

Sehr gerne wollen wir den vor 25 Jahren begonnenen Weg weitergehen. Aufgaben sehen wir weiter mehr als genug. Denn das Engagement für eine gerechte und friedvolle Welt ist gerade in einer Zeit wichtig, in welcher das Menschenfeindliche der Rechtspopulisten und Rechtsextremisten auf dem Vormarsch ist. Oder in der zum Beispiel durch Präsident Trumps Aufkündigung des INF-Vertrags in Europa in den Hintergrund getretene Ängste vor einem Atomkrieg erneut geweckt werden könnten. Oder in der eine global handelnde Elite, welche mehr Geld besitzt als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen, der Welt ein Wirtschaftssystem aufzwingt, welches von Ausschließung und Ungleichheit geprägt ist. Die Folge sind auch Unterernährung und Hunger "auf einem Planeten, der vor Reichtum überquillt" (Jean Ziegler).

Unser gesamtes Engagement wäre so nicht ohne Ihre finanzielle Unterstützung möglich, die wir auch weiter benötigen und um die wir bitten.

Neben den Kosten für die laufende Arbeit kommen jene für das eigene Gebäude unseres Vereins. Erwerb und Renovierungen sind bekanntlich durch zahlreiche Menschen mit Spenden und zinslosen Darlehen ermöglicht worden. Dafür sind wir sehr dankbar. Der Schuldenabbau ist in der Vergangenheit auch hervorragend gelungen. Dennoch sind Schulden da. Nachdem der Schuldenberg vor 10 Jahren durch die ökologische Gebäudesanierung wieder erheblich angewachsen war und Ende 2008 immerhin noch 236.000 Euro betrug, so sind es derzeit noch rund 70.000 Euro. Dies ist der niedrigste Schuldenstand in unserer Vereinsgeschichte, seit wir 1994 den Kaufvertrag für das Gebäude unterzeichnet haben. Weil wir den Wunsch haben, dass das Gebäude im Sinne von Nachhaltigkeit auf lange Sicht für gemeinnützige Zwecke bestehen bleibt und genutzt werden kann, würden wir die immer noch bestehende Unsicherheit der bisherigen Finanzierung gerne weiter verringern. Konkret helfen dabei natürlich Spendengelder. Auch mit einem Vermächtnis oder einer Erbeinsetzung kann gezielt eine gemeinnützige Organisation wie Lebenshaus Schwäbische Alb unterstützt werden. In diesem Fall entfällt die Erbschaftssteuer und das Erbe kommt in vollem Umfang der Arbeit für Gerechtigkeit, Frieden und Erhalt der Umwelt zugute.

Unterstützen können Sie unseren Verein z.B. auf eine der folgenden Weisen:

  • Werden Sie Fördermitglied (jährlicher Mindestbeitrag 40,- €). Sie drücken damit ihre Verbundenheit mit unserem Projekt aus.
  • Überweisen Sie eine Spende auf unser Konto. Jeder Betrag hilft, ob 10.-, 20.-, 50.-, 100.- € oder noch mehr… Außer einmaligen Spenden sind natürlich regelmäßige Spenden besonders förderlich. Hierfür bitten wir Sie um die Einrichtung eines Dauerauftrags oder um die Erteilung einer Einzugsermächtigung. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar.
  • Stellen Sie Geld, das Sie vorübergehend nicht benötigen, unserem Verein als zinsloses Darlehen zur Verfügung (siehe auch:  Informationsblatt Darlehen ).
  • Helfen Sie uns, unseren Unterstützungskreis zu vergrößern, indem Sie Informationen weiterverbreiten und interessierte Menschen auf uns aufmerksam machen. Wir sind auch gerne ebenso bereit, bei Veranstaltungen über unsere Arbeit zu berichten.

Im Namen des Vorstands und der Kerngruppe des Lebenshauses danken wir herzlich für Ihre bisherige und zukünftige Unterstützung!

     Ihre

     Axel Pfaff-Schneider                Katrin Warnatzsch                  Michael Schmid          
         Vorsitzender                    Sozialer Friedensdienst               Geschäftsführer
     


Lebenshaus Schwäbische Alb e.V., Bubenhofenstr. 3, D-72501 Gammertingen, Tel. 07574-2862, E-Mail info@lebenshaus-alb.de, Internet www.lebenshaus-alb.de .

Bankverbindung:

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Laut Bescheid des Finanzamtes Sigmaringen ist der Verein Lebenshaus Schwäbische Alb als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (aktueller Bescheid vom 25.10.2018).               

Veröffentlicht am

10. Dezember 2018

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