Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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02. April 2018 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Paul Russmann: “Wer den Frieden will, darf keinen Angriffs-Krieg vorbereiten.”

Es ist gut und richtig, dass die Stadt Stuttgart in Unternehmen, die Militärwaffen oder Militärmunition herstellen, keine Vermögenswerte mehr anlegt. Gut und richtig ist auch, dass die Landesmesse rund  2.500 Zuflucht suchende Menschen untergebracht hat und sich als "nachhaltiger Unternehmer" aus "Respekt vor den Menschen" für die Menschenrechte einsetzt. Soweit so gut. Diese gut gemeinten Selbstverpflichtungen und die Aufnahme von Zuflucht Suchenden aus Kriegsgebieten in der Landesmesse werden jedoch konterkariert und ad absurdum geführt, wenn die Stadt Stuttgart und das Land Baden-Württemberg, als Eigentümer der Landesmesse Stuttgart, Gastgeber einer internationalen Militär- und Waffentechnikmesse sind. Redebeitrag von Paul Russmann beim Ostermarsch Baden Württemberg in Stuttgart am 31. März 2018.

 

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09. Juli 2017 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Morgen Start in Stuttgart und Breisach: Aktionswoche “Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen”

"Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen" so lautet das Motto der bundesdeutschen Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte, die am Montag, 10. Juli 2017, mit zwei Mahnaktionen vor den Parteizentralen der CDU und SPD in Stuttgart sowie einer Brückenaktion an der Grenze zur Frankreich in Breisach beginnt. Neben Breisach und Stuttgart finden Aktionen bis zum 15. Juli in Bremen, Celle, Heidelberg, Herrenberg, Köln, Konstanz, Lindau, Mössingen, Paderborn, Saarbrücken, Trier und Tübingen und Vegesack bei Bremen statt.

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16. Oktober 2014 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
“Leere Versprechungen: Rüstungsexportbericht 2014/1 ist ein Offenbarungseid!”

"Der Rüstungsexportbericht der schwarz-roten Bundesregierung für das erste Halbjahr 2014 stellt einen Offenbarungseid ohnegleichen dar", kritisiert Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne ‚Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!’ und der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK). "Denn der Anteil der Rüstungsexporte in die besonders bedenklichen ‚Drittländer’ - darunter zahlreiche menschenrechtsverletzende Staaten, vielfach Diktaturen - wurde von 50 auf 63,5 Prozent und damit auf ein erneutes Rekordhoch gesteigert."

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31. Januar 2011 | Internationales, Militär und Krieg
Friedensorganisationen kritisieren “aktuelle Verdoppelung der Waffenexporte an das diktatorische Regime in Ägypten”

"Ägypten ist als Entwicklungsland bedeutendster Empfänger deutscher Waffen" / Grässlin und Russmann fordern "sofortigen Rüstungsexportstopp für Ägypten und alle anderen menschenrechtsverletzenden Staaten"

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27. Oktober 2010 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Bei Abriss Aufstand!

Interview mit Paul Russmann, hauptamtlicher Mitarbeiter der ökumenischen Aktion Ohne Rüstung Leben (ORL) und Mitglied im Trägerverein der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden, über den Widerstand gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21.

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07. November 2009 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Friedensbewegung protestiert gegen Verleihung des tekom-Dokupreises an Waffenhändler Heckler & Koch

Die Oberndorfer Waffenschmiede Heckler & Koch (H&K) hat in Wiesbaden den "tekom-Dokupreis" des Jahres 2009 erhalten. H&K ist Europas größter Hersteller von Pistolen und Gewehren. Bis zum heutigen Tag sind mehr als 1.500.000 Menschen durch Waffen erschossen worden, die von Heckler & Koch entwickelt worden sind. Damit ist H&K Deutschlands tödlichstes Unternehmen! Durchschnittlich alle 14 Minuten stirbt ein weiterer Mensch durch eine Kugel aus dem Lauf einer H&K-Waffe - weitaus mehr werden verstümmelt. Aus diesem Grund protestierten mehrere Friedensorganisationen gegen die Preisverleihung durch die tekom.

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