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“Atommüll in meinem Garten” - In Deutschland bekämpft, in Schweden begehrt

Dienstag, 19. Februar 2013, 19.00 Uhr, Treff im Lebenshaus:

"Atommüll in meinem Garten"

In Deutschland bekämpft, in Schweden begehrt

Weltweit müssen 300.000 Tonnen hoch radioaktiver Müll sicher aufbewahrt werden. Wie das genau geschehen soll, ist noch völlig unklar, denn bislang gibt es noch kein einziges Endlager. Während sich die Bürger im Wendland seit Jahrzehnten gegen den Bau in Gorleben wehren, hat sich die schwedische Kleinstadt Östhammar sogar als Standort für ein Atommüll-Endlager beworben. Rund 80 Prozent der Anwohner freuen sich nun auf den Bau, und skeptische Stimmen sind Mangelware.

Wie haben die Schweden das geschafft? Sind sie schlichtweg naiv? Oder sind die Deutschen von der "German Angst" zu paralysiert, um das Thema Atommüll rational anzugehen? Wie geht es uns mit der Vorstellung, dass der Atommüll unter Umständen in unserer Region (z.B. im Donautal bei Riedlingen) endgelagert werden könnte?

Wir lassen uns durch den Film "Atommüll in meinem Garten" (Laufzeit 28 Min.) aus dem Hause "fechnerMEDIA" für den nachfolgenden Austausch anregen.

Wir laden zum Gespräch in offener Atmosphäre, zum Kennenlernen und zum Austausch ein.

PS: Dies ist der Auftakt zu den Veranstaltungen, die dieses Jahr anlässlich des 20jährigen Bestehens von Lebenshaus Schwäbische Alb stattfinden werden.
 

Veröffentlicht am

19. Februar 2013

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