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Ende des Schreckens im Irak nicht abzusehen - Mahnwache in Gammertingen am 1. März

Eine Mahnwache gegen Krieg und für Gerechtigkeit und Frieden findet am Montag, 1. März 2004, am Stadtbrunnen in der Sigmaringer Straße in Gammertingen statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Gedacht werden soll dabei der Invasion in den Irak durch die “Koalition der Willigen” im März 2003 und den Folgen, welche diese bis heute hat. Die damaligen Rechtfertigungen für den Krieg haben sich alle nicht bewahrheitet: Im Irak wurden keine Massenvernichtungswaffen gefunden, es konnte keine Verbindung zwischen Saddam und dem 11. September festgestellt werden und Demokratie gibt es im Land von Euphrat und Tigris ebenfalls nicht. Doch die grundlose Invasion in ein Land unter einem vollkommen falschen Vorwand und mit Täuschungen, die in London und Washington produziert wurden, verursachten den Tod von bis zu 55.000 Irakern, unter ihnen 9.600 Zivilisten. Obwohl der grausame Diktator Saddam gestürzt wurde, ist ein Ende des Schreckens nicht abzusehen.

Bei den Mahnwachen, die wir ein Mal pro Monat abhalten (in der Regel am 1. Montag des Monats), sind die Teilnehmenden eingeladen, gemeinsam öffentlich auf die Ursachen und Not in den Kriegsländern aufmerksam zu machen. Es wird gegen eine Politik angemahnt, welche zur Anwendung militärischer Mittel bei der Durchsetzung eigener Interessen greift. Es wird über die humanitären und politischen Gegebenheiten informiert und auf Veränderungen hingewirkt.

Veranstalter: Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

Veröffentlicht am

01. März 2004

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