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Die Bevölkerung der Ukraine könnte die russische Besatzung besiegen, indem sie den unbewaffneten Widerstand ausweitet

Als Wissenschaftler:in im Themenbereich des gewaltfreien Widerstands sehen wir vier wichtige Möglichkeiten, wie die Ukrainer:innen den zivilen Widerstand, der bereits stattfindet, organisieren und ausweiten können.

Von Craig Brown, Jørgen Johansen, Majken Jul Sørensen, und Stellan Vinthagen

Als Friedens-, Konflikt- und Widerstandsforscher:in stellen wir uns in diesen Tagen die gleiche Frage wie viele andere Menschen: Was würden wir tun, wenn wir Ukrainer wären? Wir hoffen, dass wir mutig und selbstlos wären und auf der Grundlage unseres Wissens für eine freie Ukraine kämpfen würden. Widerstand erfordert immer Opferbereitschaft. Es gibt jedoch wirksame Möglichkeiten, sich gegen Invasion und Besatzung zu wehren, ohne uns selbst oder andere zu bewaffnen, und die weniger ukrainische Tote zur Folge hätten als militärischer Widerstand.

Wir haben darüber nachgedacht, auf welche Weise wir die Bevölkerung und die Kultur der Ukraine am besten verteidigen könnten, wenn wir in der Ukraine leben würden und gerade eine Invasion stattgefunden hätte. Wir verstehen die Logik hinter dem Aufruf der ukrainischen Regierung, Waffen und Soldaten aus dem Ausland zu besorgen. Wir kommen jedoch zu dem Schluss, dass eine solche Strategie den Krieg nur verlängern und zu noch mehr Tod und Zerstörung führen wird. Wir erinnern an die Kriege in Syrien, Afghanistan, Tschetschenien, Irak und Libyen, und wir möchten eine solche Situation in der Ukraine vermeiden.

Es bleibt also die Frage: Was würden wir stattdessen tun, um das ukrainische Volk und seine Kultur zu schützen? Wir blicken mit Respekt auf alle Soldaten und tapferen Zivilisten, die für die Ukraine kämpfen; doch wie kann diese starke Bereitschaft, für eine freie Ukraine zu kämpfen und zu sterben, zu einer wirklichen Verteidigung der ukrainischen Gesellschaft führen? Überall in der Ukraine wehren sich Menschen bereits spontan mit gewaltfreien Mitteln gegen die Invasion; wir würden unser Bestes tun, um einen systematischen und strategischen zivilen Widerstand zu organisieren. Wir würden die Wochen - und vielleicht sogar Monate - in denen einige Gebiete der Westukraine weniger von militärischen Kämpfen betroffen sind, nutzen, um uns und andere Zivilisten auf das vorzubereiten, was vor uns liegt.

Statt unsere Hoffnung auf militärische Mittel zu setzen, würden wir sofort damit beginnen, so viele Menschen wie möglich im zivilen Widerstand auszubilden, und uns bemühen, den zivilen Widerstand, der bereits spontan stattfindet, besser zu organisieren und zu koordinieren. Die Forschung in diesem Bereich zeigt, dass unbewaffneter ziviler Widerstand oft effektiver ist als bewaffneter Kampf. Der Kampf gegen eine Besatzungsmacht ist immer schwierig, ganz gleich, welche Mittel eingesetzt werden. In der Ukraine gibt es jedoch das Wissen und die Erfahrung, dass friedliche Mittel zu Veränderungen führen können, wie bei der Orangenen Revolution im Jahr 2004 und der Maidan-Revolution 2014. Auch wenn die Umstände jetzt ganz anders sind, können die Menschen in der Ukraine die kommenden Wochen nutzen, um noch mehr zu erfahren, dieses Wissen zu verbreiten und Netzwerke, Organisationen und Infrastrukturen aufzubauen, die auf die effektivste Weise für die ukrainische Unabhängigkeit kämpfen.

Heute gibt es eine umfassende internationale Solidarität mit der Ukraine - eine Unterstützung, mit der wir in Zukunft auch beim unbewaffneten Widerstand rechnen könnten. In diesem Sinne würden wir unsere Aktivitäten auf vier Bereiche konzentrieren.

1. Wir würden Beziehungen zu russischen zivilgesellschaftlichen Gruppen und Mitgliedern, welche die Ukraine unterstützen, aufbauen und fortführen. Auch wenn sie unter starkem Druck stehen, gibt es Menschenrechtsgruppen, unabhängige Journalisten und einfache Bürger:innen, die große Risiken eingehen, um sich dem Krieg zu widersetzen. Es ist wichtig, dass wir wissen, wie wir mit ihnen durch verschlüsselte Kommunikation in Kontakt bleiben können, und wir brauchen das Wissen und die Infrastruktur, um dies zu tun. Unsere größte Hoffnung für eine freie Ukraine ist, dass die russische Bevölkerung Putin und sein Regime durch eine gewaltfreie Revolution stürzt. Wir würdigen auch den mutigen Widerstand gegen den weißrussischen Staatschef Alexander Lukaschenko und sein Regime und ermutigen dazu, die Verbindung und Koordination mit den Aktivisten in diesem Land fortzusetzen.

2. Wir würden die Kenntnisse über die Prinzipien des gewaltfreien Widerstands fördern. Gewaltfreier Widerstand beruht auf einer bestimmten Logik, und die Einhaltung einer grundsätzlichen Ausrichtung der Gewaltfreiheit ist ein wichtiger Bestandteil davon. Dabei geht es nicht nur um Moral, sondern darum, was unter den gegebenen Umständen am wirksamsten ist. Einige von uns wären vielleicht versucht gewesen, russische Soldaten zu töten, wenn wir die Gelegenheit dazu gesehen hätten, aber wir wissen, dass dies auf lange Sicht nicht in unserem Interesse ist. Die Tötung einiger weniger russischer Soldaten wird nicht zu einem militärischen Erfolg führen, sondern wahrscheinlich alle am zivilen Widerstand Beteiligten die Legitimation absprechen. Das wird es unseren russischen Freunden erschweren, sich auf unsere Seite zu stellen, und es wird Putin erleichtern, uns als Terroristen zu bezeichnen. Wenn es um Gewalt geht, hat Putin alle Karten in der Hand, so dass unsere beste Chance darin besteht, etwas ganz anderes zu unternehmen. Gewöhnliche Russen haben gelernt, die Ukrainer als ihre Brüder und Schwestern zu betrachten, und das sollten wir maximal ausnutzen. Wenn russische Soldaten gezwungen sind, viele friedliche Ukrainer:innen zu töten, die sich mutig wehren, wird die Moral der Besatzungssoldaten stark sinken, die Desertion wird zunehmen und die russische Opposition wird gestärkt werden. Diese Solidarität der einfachen Russen ist unser größter Trumpf, d.h. wir müssen alles tun, um sicherzustellen, dass Putins Regime nicht die Möglichkeit hat, diese Einschätzung über die Menschen in der Ukraine zu ändern.
3. Wir würden das Wissen über Methoden des gewaltfreien Widerstands vertiefen, insbesondere über solche, die bei Invasionen und Besetzungen mit Erfolg angewandt worden sind. In den bereits durch Russland besetzten Gebieten der Ukraine und im Falle einer längeren russischen Besatzung würden wir wünschen, dass wir selbst und andere Zivilisten darauf vorbereitet sind, den Kampf fortzusetzen. Eine Besatzungsmacht braucht Stabilität, Ruhe und Zusammenarbeit, um die Besatzung mit möglichst geringem Ressourceneinsatz durchführen zu können. Gewaltfreier Widerstand während der Besatzung bedeutet, dass man mit sämtlichen Akteuren der Besatzung nicht zusammenarbeitet. Je nachdem, welche Bereiche der Besatzung am meisten abgelehnt werden, sind Streiks in den Fabriken, der Aufbau eines parallelen Schulsystems oder die Weigerung, mit der Verwaltung zusammenzuarbeiten, potenzielle Möglichkeiten für gewaltfreien Widerstand. Bei einigen gewaltfreien Methoden geht es darum, viele Menschen zu sichtbaren Protesten zu versammeln, obwohl dies während einer Besetzung mit großen Risiken verbunden sein kann. Wahrscheinlich ist jetzt nicht die Zeit für große Demonstrationen, wie sie die früheren gewaltfreien Revolutionen in der Ukraine kennzeichneten. Stattdessen sollten wir uns auf kleinere Aktionen konzentrieren, die weniger risikoreich sind, wie z.B. der Boykott von russischen Propagandaveranstaltungen oder koordinierte Tage, an denen man zu Hause bleibt, was die Wirtschaft zum Stillstand bringen könnte. Die Möglichkeiten sind endlos, und wir können uns von Ländern inspirieren lassen, die während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis besetzt waren, oder vom Unabhängigkeitskampf Osttimors oder von anderen Ländern, die heute besetzt sind, wie Westpapua oder die Westsahara. Die Tatsache, dass die Situation der Ukraine einzigartig ist, schließt nicht aus, dass wir von anderen lernen können.

4. Wir würden Kontakt zu internationalen Organisationen wie Peace Brigades International oder Nonviolent Peaceforce aufnehmen. In den letzten 40 Jahren haben Organisationen wie diese gelernt, wie internationale Beobachter für einheimische Menschenrechtsaktivist:innen, deren Leben bedroht ist, einen bedeutenden Unterschied machen können. Die Erfahrungen, die sie in Ländern wie Guatemala, Kolumbien, Sudan, Palästina und Sri Lanka gemacht haben, lassen sich möglicherweise auf die Verhältnisse in der Ukraine übertragen. Es könnte eine Weile dauern, bis es umgesetzt ist, aber langfristig könnten sie in der Lage sein, russische Zivilisten als "unbewaffnete Leibwächter" im Rahmen internationaler Teams zu organisieren und in die Ukraine zu schicken. Für Putins Regime wird es schwieriger sein, Gräueltaten an der ukrainischen Zivilbevölkerung zu begehen, wenn russische Zivilisten dabei zusehen oder wenn es sich bei den Zeug:innen um Bürger:innen von Ländern handelt, die freundschaftliche Beziehungen zu seinem Regime unterhalten - zum Beispiel China, Serbien oder Venezuela.

Wenn wir die Unterstützung der ukrainischen Regierung für diese Strategie hätten und Zugang zu denselben wirtschaftlichen Ressourcen und technologischen Fachkenntnissen, die jetzt in die militärische Verteidigung fließen, so ließe sich die von uns vorgeschlagene Strategie leichter umsetzen.  Hätten wir vor einem Jahr mit den Vorbereitungen begonnen, so würden wir heute viel besser aufgestellt sein. Dennoch glauben wir, dass der unbewaffnete zivile Widerstand eine gute Chance hat, eine mögliche künftige Besatzung zu besiegen. Für das russische Regime wird die Durchführung einer Besatzung Geld und Personal erfordern. Die Aufrechterhaltung einer Besatzung wird noch teurer, wenn die ukrainische Bevölkerung massiv die Zusammenarbeit verweigert. Je friedlicher der Widerstand ist, desto schwieriger ist es, die Unterdrückung derjenigen zu legitimieren, die Widerstand leisten. Ein solcher Widerstand würde auch für die Zukunft gute Beziehungen zu Russland gewährleisten, was immer die beste Garantie für die Sicherheit der Ukraine gegenüber diesem mächtigen Nachbarn im Osten sein wird.

Natürlich haben wir, die wir im Ausland in Sicherheit leben, kein Recht, den Ukrainer:innen zu sagen, was sie zu tun haben, aber wenn wir heute Ukrainer:innen wären, würden wir diesen Weg wählen. Es gibt keinen einfachen Weg, und es werden unschuldige Menschen sterben. Aber sie sterben schon jetzt, und wenn nur die russische Seite militärische Gewalt anwendet, sind die Chancen für die Bewahrung ukrainischen Lebens, ukrainischer Kultur und ukrainischer Gesellschaft viel größer.

Die folgenden Wissenschaftler und Forscher haben diesen Artikel mit ihrem Namen unterzeichnet:

  • Endowed Professor Stellan Vinthagen, University of Massachusetts, Amherst, USA
  • Associate Professor Majken Jul Sørensen, Østfold University College, Norway
  • Professor Richard Jackson, University of Otago, New Zealand
  • Matt Meyer, Secretary General, International Peace Research Association
  • Dr. Craig Brown, University of Massachusetts Amherst, United Kingdom
  • Professor emeritus Brian Martin, University of Wollongong, Australia
  • Jörgen Johansen, independent researcher, Journal of Resistance Studies, Sweden
  • Professor emeritus Andrew Rigby, Coventry University, UK
  • President of International Fellowship of Reconciliation Lotta Sjöström Becker
  • Henrik Frykberg, Revd. Bishops advisor on interfaith, ecumenics and integration, Diocese of Gothenburg, Church of Sweden
  • Professor Lester Kurtz, George Mason University, United States
  • Professor Michael Schulz, University of Gothenburg, Sweden
  • Professor Lee Smithey, Swarthmore College, United States of America
  • Dr. Ellen Furnari, independent researcher, United States
  • Associate Professor Tom Hastings, Portland State University, USA
  • Doctoral candidate Rev. Karen Van Fossan, Independent researcher, United States
  • Educator Sherri Maurin, SMUHSD, USA
  • Advanced Lay Leader Joanna Thurmann, Diocese of San Jose, United States
  • Professor Sean Chabot, Eastern Washington University, United States
  • Professor emeritus Michael Nagler, UC, Berkeley, USA
  • MD, Former Adjunct Professor John Reuwer, St. Michaels College &World BEYOND War, United States
  • PhD, retired professor Randy Janzen , Mir Centre for Peace at Selkirk College, Canada
  • Dr. Martin Arnold, Institute for Peace Work and Nonviolent Conflict Transformation, Germany
  • PhD Louise CookTonkin, Independent Researcher, Australia
  • Mary Girard, Quaker, Canada
  • Director Michael Beer, Nonviolence International, USA
  • Professor Egon Spiegel, University of Vechta, Germany
  • Professor Stephen Zunes, University of San Francisco, United States
  • Dr. Chris Brown, Swinburne University of Technology, Australia
  • Executive Director David Swanson, World BEYOND War, US
  • Lorin Peters, Christian Peacemaker Teams, Palestine/USA
  • Director of PEACEWORKERS David Hartsough, PEACEWORKERS, USA
  • Professor of Law Emeritus William S Geimer, Greter Victoria Peace School, Canada
  • Founder and Chair of the Board Ingvar Rönnbäck, Another Development Foundation, Sweden
  • Mr Amos Oluwatoye, Nigeria
  • PhD Research Scholar Virendra Kumar Gandhi, Mahatma Gandhi Central University, Bihar, India
  • Professor Berit Bliesemann de Guevara, Department of International Politics, Aberystwyth University, United Kingdom
  • Lawyer Thomas Ennefors, Sweden
  • Professor of Peace Studies Kelly Rae Kraemer, College of St Benedict/St John’s University, USA
  • Lasse Gustavsson, Independent, Canada
  • Philosopher & Author Ivar Rönnbäck, WFP - World Future Press, Sweden
  • Visiting Professor (retired) George Lakey, Swarthmore College, USA
  • Associate professor Dr. Anne de Jong, University of Amsterdam, Netherlands
  • Dr Veronique Dudouet, Berghof Foundation, Germany
  • Associate professor Christian Renoux, University of Orleans and IFOR, France
  • Tradeunionist Roger Hultgren, Swedish Transportworkers Union, Sweden
  • PhD candidate Peter Cousins, Institute for Peace and Conflict Studies, Spain
  • Associate professor María del Mar Abad Grau, Universidad de Granada, Spain
  • Professor Mario López-Martínez, University of Granada, Spain
  • Senior Lecturer Alexandre Christoyannopoulos, Loughborough University, United Kingdom
  • PhD Jason MacLeod, Independent Researcher, Australia
  • Resistance Studies Fellow Joanne Sheehan, University of Massachusetts, Amherst, U.S.A.
  • Associate Professor Aslam Khan, Mahatma Gandhi Central University, Bihar, India
  • Dalilah Shemia-Goeke, University of Wollongong, Germany
  • Dr. Molly Wallace, Portland State University, United States
  • Professor Jose Angel Ruiz Jimenez, University of Granada, Spain
  • Priyanka Borpujari, Dublin City University, Ireland
  • Associate Professor Brian Palmer, Uppsala University, Sweden
  • Senator Tim Mathern, ND Senate, United States
  • International economist and doctoral candidate, Hans Sinclair Sachs, Independent researcher, Sweden/Colombia
  • Beate Roggenbuck, German Platform for Civil Conflict Transformation

Craig Brown ist Mitglied der Abteilung für Soziologie an der Universität von Massachusetts, Amherst. Er ist stellvertretender Herausgeber des Journal of Resistance Studies und Vorstandsmitglied der European Peace Research Association. In seiner Dissertation untersuchte er die Methoden des Widerstands während der tunesischen Revolution 2011.

Jørgen Johansen ist freiberuflicher Wissenschaftler und Aktivist mit 40 Jahren Erfahrung in mehr als 100 Ländern. Er ist stellvertretender Herausgeber des Journal of Resistance Studies und Koordinator der Nordic Nonviolence Study Group, kurz NORNONS.

Majken Jul Sørensen erhielt 2014 ihren Doktortitel für die Arbeit "Humorous Political Stunts: Nonviolent Public Challenges to Power" an der Universität von Wollongong, Australien. Majken Sørensen kam 2016 an die Universität Karlstad, blieb aber zwischen 2015 und 2017 als Honorary Post-Doctoral Research Associate an der Universität von Wollongong. Majken war eine Pionierin in der Erforschung von Humor als Methode des gewaltfreien Widerstands gegen Unterdrückung und hat Dutzende von Artikeln und mehrere Bücher veröffentlicht, darunter Humor in Political Activism: Creative Nonviolent Resistance (Kreativer gewaltfreier Widerstand).

Stellan Vinthagen ist Professor für Soziologie, Wissenschaftler und Aktivist und Inhaber des ersten Stiftungslehrstuhls für das Studium der gewaltfreien direkten Aktion und des zivilen Widerstands an der Universität von Massachusetts, Amherst, wo er die Resistance Studies Initiative leitet.

Quelle: Waging Nonviolence . Originalartikel: Ukrainians could defeat a Russian occupation by scaling up unarmed resistance . Übersetzung: Michael Schmid. Eine Vervielfältigung oder Verwendung des Textes in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist unter Berücksichtigung der Regeln von Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) möglich.

Veröffentlicht am

20. April 2022

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