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Joan Baez: “Wir müssen doppelt so viel Empathie zeigen!”

Von Michael Schmid (aus: Lebenshaus Schwäbische Alb, Rundbrief Nr. 98, Sept. 2018 Der gesamte Rundbrief Nr. 98 kann hier heruntergeladen werden: PDF-Datei , 723 KB. Den gedruckten Rundbrief schicken wir Ihnen/Dir gerne kostenlos zu. Bitte einfach per Mail abonnieren .)

Im Einleitungsartikel des Lebenshaus-Rundbriefs Nr. 98 beschäftigt sich Michael Schmid u.a. mit Joan Baez, deren Name seit Jahrzehnten für politisch engagierte Musik steht. Vor dem Hintergrund ihrer aktuellen Abschiedstournee geht er dabei auf ihr Leben und ihre große Bedeutung für gewaltfreie Bewegungen ein. Weiter werden in diesem Artikel die unzähligen völlig auf den Kopf gestellte Leben durch Migration und eine zunehmend aufgeheizte Stimmung gegen Schutzsuchende thematisiert, die dann in die Frage mündet: Festung oder solidarisches Europa?

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

war das ein großartiger Abend, kürzlich an einem der heißesten Sommertage dieses Jahres, das Konzert mit Joan Baez im Innenhof des Residenzschlosses in Ludwigsburg. Mit 4.800 Besucherinnen war die Veranstaltung bis auf den letzten Platz ausgebucht. Das Konzert: Stimmungsvoll und bewegend. Joan Baez: Seit Jahrzehnten steht ihr Name für politische engagierte Musik.

Mit 15 Jahren hat sich Joan Baez eine Gitarre gekauft. Musik wurde zu einem ihrer Grundsteine. Der andere ist die Gewaltfreiheit. Dabei spielt eine Rolle, dass ihre Eltern Quäker geworden waren und sie im Geist der Gewaltfreiheit aufwuchs. Als sie 1956 im Alter von 15 Jahren eine Rede Martin Luther Kings hörte, war dies eine der Initialzündungen für ihr politisches Gewissen. Ihr politisches Engagement begann, als sie sich als 16-jährige Schülerin aus zivilem Ungehorsam weigerte, ihre Schule bei einer Luftschutzübung für einen angenommenen Atombomben-Angriff zu verlassen, da die Übung sinnlos sei. Und schon ganz früh war sie mit dem Gandhi-Anhänger Ira Sandperl zusammengetroffen. Mit diesem zusammen gründete sie Mitte der 60er-Jahre ein Institut für gewaltfreien Widerstand, das bis heute eine wunderbare Einrichtung für Menschen ist, die an sozialer Veränderung durch Gewaltfreiheit interessiert sind.

1959 trat Joan Baez erstmals in Folk-Clubs auf. Im gleichen Jahr kam es zum künstlerischen Durchbruch, als sie beim Newport Folk Festival vor 13.000 Menschen auftrat. Ein befreundeter Folkmusiker hatte sie eingeladen, während seines Auftritts auf die Bühne zu kommen und ein paar Lieder zu singen. Sie wurde schnell berühmt. Und bald war sie das erste weibliche Idol der sich langsam formierenden Protestkultur der 60er-Jahre. Später, im August 1963 war sie dann beim legendären "Marsch auf Washington" dabei, bei dem Martin Luther King vor dem Lincoln-Denkmal seine berühmte Rede "Ich habe einen Traum" hielt. Sie sang dort das Lied "We Shall Overcome". Mit ihrer Interpretation machte sie dieses schon ältere Protestlied zur Hymne der Bürgerrechtsbewegung und der friedlichen Protestkultur der 60er-Jahre. Joan Baez setzte sich kompromisslos für die Überwindung der Rassendiskriminierung ein und engagierte sich später dann ebenso kompromisslos für das Ende des Vietnamkriegs. Zwei Mal landete sie im Gefängnis, weil sie ein Trainingslager der Armee blockierte und die jungen Soldaten zur Kriegsdienstverweigerung aufrief. Während des Vietnamkriegs, ihre Schallplatten verkauften sich zu dieser Zeit millionenfach, überwies sie 60 Prozent ihrer Steuern auf ein Sperrkonto mit der Begründung: "Dieses Geld wird doch nur für Waffen und für den Krieg in Vietnam verwendet."

Im Dezember 1972 reiste sie aus Solidarität mit einer Friedensdelegation nach Hanoi und sang im Luftschutzkeller während des schweren Bombenhagels in der von US-Kampfjets bombardierten nordvietnamesischen Hauptstadt zur Ermutigung für die Anwesenden. Sie überlebte wie die anderen Delegationsmitglieder eine elftägige Bombardierung Hanois, die schwersten Luftangriffe seit dem Zweiten Weltkrieg, die als "Christmas Bombing" in die Geschichte eingingen. Später sagte sie: "In Hanoi hatte ich so viel Angst wie nie zuvor - und ich hatte viel erlebt. Ich habe gebetet, dass die Bomben mich nicht treffen. Aber dann realisierst du, wenn du betest, dass wenn dich selbst die Bomben nicht treffen, dann wird jemand anderes getroffen. Aber es war eines dieser Dinge, von denen ich wusste, dass sie sonst keiner machen würde. Also fuhr ich hin und sang in dem Luftschutzraum."

Auch in den folgenden Jahrzehnten engagierte sich Joan Baez, z.B. indem sie sich aktiv für die Rechte von Schwulen und Lesben einsetzte, über Jahrzehnte auf Ladeflächen von LKWs bei Arbeiterstreiks für gerechte Löhne sang, vor und in Gefängnissen oder gegen Kriege wie 1993 in Sarajewo oder 2003 gegen den Irak auftrat. Heute kämpft sie gegen Trump, gegen alle Heuchler und gegen die Leugner des Klimawandels.

Abschiedstour von Joan Baez

Für Menschen ihrer und auch folgender Generationen, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte engagieren, ist Joan Baez mit ihren Liedern zur Leitfigur geworden. Keine andere Künstlerin verkörpert die Verbindung zwischen ihrer Musik und ihrem gesellschaftspolitischen Engagement so glaubwürdig, wie sie.

Während ich dem Konzert von Joan Baez im Ludwigsburger Schlossgarten lausche, geht mir durch den Kopf, dass mich ihre Lieder seit Jahrzehnten begleiten - "We Shall Overcome", "The House of the Rising Sun", "Donna Donna", "Sag mir, wo die Blumen sind", "Guantanamera", … Vor 40 Jahren habe ich Joan Baez erstmals bei einem Open-Air-Konzert in Ulm erlebt und seither immer wieder einmal bei unterschiedlichen Gelegenheiten. Ein wenig Wehmut kommt auf. Denn das Konzert in Ludwigsburg wird vermutlich der letzte Auftritt von Joan Baez gewesen sein, den ich erleben durfte. Die inzwischen 77-Jährige befindet sich laut ihrer eigenen Ansage auf einer Abschiedstournee durch große Teile Europas und den USA. "Fare Thee Well"-Tour lautet das Motto, "fare thee well" - "leb wohl".

"Deportee" - Der Absturz bei Los Gatos

Bei ihrem Konzert ist Joan Baez gleich am Anfang mit einer Hommage an die Schüler und Schülerinnen eingestiegen, welche in diesem Frühjahr zu Hunderttausenden in den USA für strengere Waffengesetze und gegen den politischen Einfluss der Waffenlobby demonstriert hatten. Ihnen hat sie das Lied "The Times They Are a-Changin" von Bob Dylan gewidmet. Und auch sonst machte sie klar, dass sie weiterhin Sängerin und Kämpferin für eine gerechtere, friedvollere Welt ist. Ihre Botschaft ist eindeutig. Und keines ihrer 21 Stücke an diesem Abend scheint zufällig gewählt.

"Deportee" zum Beispiel erzählt eine wahre Begebenheit von vor 70 Jahren. Ein Flugzeug war beim Los Gatos Canyon in Kalifornien abgestürzt, als es mexikanische Landarbeiter nach getaner Arbeit aus den USA ins Abschiebezentrum transportieren sollte. Der Hintergrund dieses Dramas war das "Bracero-Programm": Um den Arbeitskräftemangel im Agrobusiness zu beheben, wurden ab 1942 bis 1964 Millionen Mexikanerinnen und Mexikaner als billige, gut überwachte und flexibel einsetzbare Arbeitskräfte "importiert", dann nach getaner Arbeit wieder abgeschoben. Woody Guthrie las in der New York Times vom 29. Januar 1948 vom Flugzeugabsturz am Vortag. Von den 32 Todesopfern wurden dort und in anderen Medien allein die Namen der vier anwesenden Amerikaner, der Crew und Bewacher genannt, nicht aber die der Campesinos. Diese blieben namenlose Deportierte. Woody Guthrie empörte sich über diesen Rassismus und schrieb darüber ein Gedicht. Zehn Jahre später vertonte der Lehrer Martin Hoffman den Text und es entstand das Protestlied "Deportee". In die Öffentlichkeit kam es, weil Woodys alter Freund Pete Seeger es bei seinen Konzerten sang.

Auch Joan Baez trug schon früh "Deportee" vor, früher öfter zusammen mit Bob Dylan. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren sozial engagierten Sängerinnen und Sängern wirkten sie so daran mit, dass das Schicksal der tödlich verunglückten deportierten mexikanischen Landarbeiter nicht in Vergessenheit geriet. Es sollte dann Jahrzehnte dauern, bis alle Namen der zunächst namenlos gebliebenen Mexikaner gefunden wurden - aber sie wurden gefunden.  Es waren die Namen von 27 Männern und einer Frau. Joan Baez erzählt: "Ein Mann recherchierte 40 Jahre nach den Opfern. Ich habe das Lied zuletzt gemeinsam mit ihren Familien gesungen." 2013 ehrte die Diözese Fresno die Farmarbeiter mit einem großen Granit-Monument, der alle Namen der Abgestürzten nennt. In einem ausführlichen Artikel von Johann Bauer auf der Lebenshaus-Website lassen sich die Hintergründe zu diesem Lied nachlesen. Johann Bauer: Woody Guthrie: Der Absturz bei Los Gatos (Deportiert) .

Migration: Auf den Kopf gestelltes Leben

Wenn Joan Baez im Jahr 2018 bei ihren Konzerten "Deportee" singt, dann sind natürlich Parallelen zur aktuellen Flüchtlings- und Migrationspolitik nicht zufällig. Und sie verbindet das Lied mit einer klaren Botschaft für alle Geflüchteten, Migrantinnen und Migranten auf der Welt.

Das ist auch bitter nötig. Der im Juni veröffentlichte neue Bericht des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) macht deutlich: Während zum Beispiel in Deutschland die Zahlen neu ankommender Geflüchteter drastisch gefallen sind, gibt es weltweit immer mehr Flüchtlinge. Krieg, Gewalt und staatliche Verfolgung haben die Zahl der Menschen auf der Flucht auf ein Rekordniveau steigen lassen - im fünften Jahr in Folge. Ende des vergangenen Jahres waren nach den Kriterien des UNHCR 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Das sind fast drei Millionen mehr als 2016 (65,6). Dabei werden allerdings jene Menschen gar nicht mitgezählt, die aufgrund ökologischer Krisen, Armut, Ausbeutung und Chancenlosigkeit gezwungen sind, zu migrieren. Die wirklichen Zahlen bewegen sich also noch in ganz anderen Dimensionen.

Und hinter diesen nüchternen Zahlen stehen lauter Schicksale von einzelnen Menschen, deren Leben völlig auf den Kopf gestellt wurde und die sich auf eine gefährliche Reise begeben haben, um Schutz zu suchen. Doch ihre Schicksale bleiben häufig unsichtbar hinter anonymen Zahlenauflistungen, interessieren nicht.

Aufgeheizte Stimmung gegen Schutzsuchende

2015 haben wir im kurzen "Sommer der Migration" eine tolle Willkommens- und Unterstützungsbewegung in unserem Land zugunsten von geflüchteten Menschen erlebt. Aber bald darauf hat eine unerträgliche öffentliche Schmutzkampagne, ein regelrechter Überbietungswettbewerb der Hetze gegen Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten eingesetzt, der sich in den vergangenen Monaten immer weiter zuspitzt. Die Stimmung wird ständig aufgeheizt, Flüchtlinge und ihre Unterstützerinnen werden zunehmend auf übelste Weise diffamiert. Das hinterlässt Spuren. Die Frankfurter Rundschau schreibt dazu am 19.7.2018: "Das Allensbach-Institut hat festgestellt, dass sich derzeit 47 Prozent der Bevölkerung ‚große Sorgen’ beim Thema Flüchtlinge machen. Und dass diese Beunruhigung auf die erbitterte Auseinandersetzung in der Regierung zurückgeht. Der Propagandafeldzug von Seehofer, Söder & Co. war demnach brutal erfolgreich - die Stimmung ist gekippt. Durch eine Rhetorik der Angst, durch Wortgefechte voller unwürdiger Begriffe für Menschen in existenzieller Not. Noch im Mai fanden hierzulande nur 26 Prozent die Flüchtlingssituation besorgniserregend, und seitdem hat sich an der faktischen Situation nichts geändert. An der gefühlten um so mehr."

Allerdings ist unsere Gesellschaft auch so: nicht fremdenfeindlich, sondern hilfsbereit, solidarisch, empathisch. Das zeigen zum Beispiel in diesen Wochen Tausende bei zahlreiche Demonstrationen gegen das Sterben im Mittelmeer. Oder Erklärungen und Petitionen, in denen eine menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik in Europa gefordert wird (s. in diesem Rundbrief).

Festung oder solidarisches Europa?

Die Bedingungen des Überlebens sind ebenso wie die Chancen auf ein gutes Leben auf dieser Erde extrem ungleich verteilt. Die meisten der weltweiten Flucht- und Migrationsbewegungen werden dadurch ausgelöst. So lange Menschen in ihrer Heimat keine Perspektive sehen oder unmittelbar bedroht sind, werden sie weiterhin alle Anstrengungen und Gefahren auf sich nehmen, die Flucht und Migration mit sich bringen. "Die Flucht aus Not und Elend sowie die Suche nach einem besseren Leben lassen sich nicht unterbinden", stellt die Menschenrechtsorganisation medico international zutreffend fest. "Europa, Deutschland und wir alle stehen daher vor zukunftsweisenden Fragen: Wollen wir die Bewohnerinnen und Bewohner einer Festung sein, die sich mit Mauern und Zäunen verteidigt? Oder wollen wir in einem Gemeinwesen leben, das auf Solidarität und Empathie aufbaut? Sind wir bereit, anderen Schutz zu gewähren und ein Leben in Frieden und Sicherheit nicht nur für uns zu beanspruchen? Meinen wir es ernst mit der Fluchtursachenbekämpfung und nehmen wir dafür auch Abstriche bei eigenen Privilegien in Kauf?"

Gemeinsame Kraft entfalten

Bei ihrem unvergesslichen Auftritt in Ludwigsburg hat Joan Baez geäußert, seit sie denken könne, sei der Zustand der Welt nie so schlecht wie gegenwärtig gewesen. Angesichts dessen ihr Aufruf: "Wir müssen doppelt so viel Empathie zeigen! Je wüster die Empathielosen auftreten, je mehr Posten sie derzeit in der weltweiten Politik übernehmen, umso mehr müssen sich die Gutwilligen anstrengen, müssen mehr Empathie zeigen, müssen das Gute in der Welt bewahren, müssen wir unsere Anstrengungen verdoppeln."

Joan Baez lebt den Gedanken von der Einen Welt ihr Leben lang. Und sie hat überall auf der Welt an die Kraft der Menschen und der Musik geglaubt. Gleichzeitig ist sie bis heute überzeugt, dass Musik allein nichts bewirken kann. Doch wenn Menschen sich zusammenschließen, um gemeinsam gegen das Unrecht zu protestieren, dann kann eine Hymne eine ganz besondere Energie entfalten. Joan Baez hat diese Hymnen mit ihrer Stimme unvergesslich gemacht.

Wir werden also unser Engagement weiterführen, so gut es jeder und jedem von uns möglich ist. Und wir werden immer wieder Lieder singen, die Joan Baez singt. Zum Beispiel bei unserer Tagung im Oktober, wenn es wieder heißt: "We shall overcome!"

25 Jahre Lebenshaus Schwäbische Alb sind nicht ohne unsere Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer denkbar. Dafür sind wir sehr dankbar!

Bleiben Sie uns, bleibt uns gewogen, herzliche Grüße

Euer / Ihr

Michael Schmid

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Fußnoten

Veröffentlicht am

14. September 2018

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