Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Helmut Gollwitzer: Eine Lobby für den Frieden

Der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer ist am 29. Dezember 1908, also vor genau 105 Jahren geboren worden. Gollwitzer, im Oktober 1993 im Alter von fast 85 Jahren verstorben, trat nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 entschieden für die "Bekennende Kirche" ein und war später unter anderem engagierter Wegbegleiter der Studentenbewegung wie der sozialen Bewegungen der 1970er und 80er Jahre. In der Lebenshaus-Website erinnern wir an ihn durch die Veröffentlichung verschiedener Predigten, Reden und Artikel. Nachfolgend eine Predigt vom 16. November 1980 in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem.

Eine Lobby für den Frieden

Von Helmut Gollwitzer

Ist es möglich, soviel es auf euch ankommt, haltet mit allen Menschen Frieden!
                                            Römer 12,18

Liebe Gemeinde!

Ihr jedenfalls! Ihr auf alle Fälle! Wenn überhaupt jemand, dann ihr! Und wenn sonst niemand mehr, dann doch immer noch ihr! Bei euch soll der Friede seinen ersten Stoßtrupp und seine letzte Zuflucht haben. Ein Friedensnucleus, ein Friedensatomkern in der Gesellschaft soll die christliche Gemeinde sein. Friedensstrahlungen, Friedensanregungen sollen von ihr ausgehen. Mitmachen soll sie überall, wo Menschen um Frieden bemüht sind. Nicht mitmachen, eine Gegenkraft soll sie überall sein, wo eine Gesellschaft sich militarisiert und brutalisiert und faschisiert. Eure Botschaft ist eine Botschaft des Friedens; der Gott, den ihr kennen dürft, und von dem ihr allen anderen Menschen sagen sollt, ist der Gott des Friedens; euer Heiland, der euer Leben heilen will zu Gesundheit und Freiheit, heißt Friedefürst; der Geist, mit dem er alle Welt durchdringen will, ist ein Friedensgeist. Fazit von dem allen für euch, für euer Leben mitten unter den anderen Menschen: "Soviel ihr nur könnt, haltet Frieden mit allen Menschen!"

Wer nur eine ferne Ahnung von Jesus, vom Inhalt des Evangeliums hat, könnte meinen, das sei so selbstverständlich, dass dieses kleine Sätzlein des Paulus vollauf genügt, und kein weiteres Wort nötig ist. Botschaft und Verhalten, Glauben und Leben müssen doch übereinstimmen. Aber in der Geschichte der Christenheit klaffen sie oft weit auseinander. Pierre Bayle, ein spöttischer Philosoph, hat vor etwa 200 Jahren geschrieben: Im Kriegführen "stehen sogar die Türken den Christen nach. Wahrlich eine große Ehre für die Christen, dass sie sich besser als die Muhammedaner auf die Kunst verstehen zu töten, zu bombardieren und das menschliche Geschlecht auszurotten!" Wenn ihr fragt, was für Leute es bewerkstelligt haben, dass wir mit dem Ausrotten des menschlichen Geschlechtes jetzt an einen Punkt gekommen sind, an dem das Überleben der ganzen Menschheit in Frage steht, dann werdet ihr unter den vielen Namen von Wissenschaftlern, Technikern und Politikern, die daran beteiligt waren, verhältnismäßig wenige Namen von Nicht-Christen finden. Die meisten von ihnen sind getaufte Christen. Offenbar ist die Kirche, die sie in der Taufe zu Gliedern am Leibe des Friedefürsten gemacht hat, ihnen bis heute nicht mit ganzer Leidenschaft entgegengetreten: "Lasst ab von dem Teufelszeug! Ihr könnt nicht gleichzeitig Christen sein und dieses Teufelszeug erfinden, herstellen, als Mittel der Politik und schließlich als Mittel des Krieges verwenden. Etwa 30 Millionen Menschen arbeiten heute in der Rüstung, etwa 20 Millionen stehen in den Armeen, über 400.000 Wissenschaftler und Techniker sind in den Laboratorien der Rüstungsindustrie tätig; Millionen davon sind getaufte Menschen. Was ihnen die großen Kirchen der Christenheit dazu bisher gesagt haben, beschränkte sich weithin auf die Selbstverständlichkeit, dass jeder nach seinem Gewissen entscheiden müsse, hat aber diesen Gewissen keine klare Belehrung gegeben, hat diese Gewissen nicht mit dem deutlichen Aufruf konfrontiert: "Weg mit diesem Teufelszeug!"

Das ist ein großes Trauerspiel unseres Jahrhunderts. 1958 war von einem "Atomstreik der Christen" die Rede, und eine Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland beriet darüber - ohne Ergebnis. In den sechziger Jahren beriet das Zweite Vatikanische Konzil darüber, aber alle klaren Vorschläge, die es dort gegeben hat, fielen unter den Tisch. Heute, da die gänzliche Vernichtung unseres Landes droht, tragen vor allem Gruppen der Jugend die Parole "Frieden schaffen ohne Waffen" durch das Land. Aber noch immer ist das nicht zur allgemeinen Parole der christlichen Kirchen geworden, noch immer nicht von ihren amtlichen Organen, von unseren Synoden, vom Papst, mit aller Klarheit aufgegriffen. Noch immer stehen die evangelikalen Kreise, die sich doch besonderer Glaubenstreue rühmen, abseits und halten das für eine weltliche Frage, die Christen nichts angehe. Aber hier sagt Paulus doch ganz klar, dass man nicht Frieden mit Gott haben kann, ohne Frieden unter den Menschen zu schaffen. Und natürlich kann das nicht nur das Verhalten zu den nächsten Menschen, mit denen wir unmittelbar zu tun haben, betreffen, sondern ebenso das politische Verhalten, an dem wir doch alle beteiligt sind. Denn in unser aller Namen wird doch heute gerüstet und gerüstet und gerüstet, zu unserem Schutze angeblich und anscheinend, solange wir nicht widersprechen, mit unserem Einverständnis.

Wirklich mit unserem Einverständnis? Wollen wir diesen Schutz? Wollen wir, dass im Erstschlag oder im Zweitschlag die Städte der Sowjetunion mit all den Hunderttausenden von Menschen ausgelöscht werden, damit wir weiter Wohlstand, freie Marktwirtschaft und demokratische Freiheiten genießen können? Wollen wir das? Das ist die erste Frage an jeden einzelnen von uns und an die christliche Gemeinde. Daraus ergibt sich sofort die zweite Frage: Suchen wir mit aller Kraft einen Ausweg, durch den die gegenseitige Vernichtungsdrohung abgeschafft wird, durch den wir mit den Völkern des Ostens ebenso wie mit den Völkern des Westens nebeneinander im Frieden leben können? Haben wir mit Gustav Heinemann erkannt, dass heute allein der Friede der Ernstfall ist, für den wir alles einsetzen müssen? Oder meinen wir mit seinem Nachfolger Walter Scheel immer noch, dass der Krieg der Ernstfall sei, für den die Bundeswehr und damit wir alle bereit sein müssen? Hat man bei den Gelöbnissen der vergangenen Woche den Rekruten gesagt, was sie mit ihrem Versprechen, "der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen", eigentlich versprochen haben? Sie haben damit versprochen, im Ernstfall des Krieges keinen Schuss abzugeben, weil dann jeder Schuss ein Schuss gegen das Vaterland und nicht für das Vaterland sein wird, ein Beitrag zur Vernichtung Deutschlands, nicht ein Beitrag zur Erhaltung Deutschlands. Die Christenheit bei uns hat geduldet, dass bei diesen Gelöbnissen der Choral "Ich bete an die Macht der Liebe" gespielt worden ist. Wollen wir, dass im Ernstfall des Krieges unsere Soldaten das tun, was dieser Choral sagt: "Ich will, anstatt an mich zu denken (also: anstatt für meine Interessen andere zu vernichten), ins Meer der Liebe mich versenken?" Wollen wir das nicht, dann sind in dieser Woche unter "Helm ab zum Gebet!" viele Gotteslästerungen zum Himmel aufgestiegen.

Wir sehen: Sehr bedrängt sind wir jetzt durch diesen schlichten Satz des Apostels. So selbstverständlich er aus allem, was das Evangelium sagt, hervorgeht, so groß sind die Schwierigkeiten, in die er uns führt. Schon im Privatleben ist das ja eine große Zumutung, in den Streitigkeiten in Ehe und Familie, in Verwandtschaft und Freundschaft, am Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft, in den Interessenkämpfen und nicht zuletzt auch oft in den Kirchengemeinden: Immer darauf aus sein, den anderen zu verstehen - immer die Dinge auch vom andern her sehen - immer sich in seine Lage versetzen und verantwortlich für ihn, nicht gegen ihn denken, immer der erste sein auf der Suche nach einer friedlichen Lösung, nicht übelnehmen, nicht nachtragen, kein Feindbild entstehen lassen, um des lieben Friedens willen immer wieder aufs eigene Recht verzichten. Aus Menschen, die um ihr eigenes Interesse kreisen, uns zu Menschen zu machen, die ganz um die anderen besorgt sind - das ist das große Anliegen Jesu, das ist die große Veränderung, die Gott durch das Evangelium in unsere Lebensweise hineinbringen will.

Um sich herauszuwinden, könnte jetzt einer sagen: Du hast die Einschränkung übersehen, mit der Paulus beginnt. Er sagt ja: "Ist es möglich, so halte mit allen Menschen Frieden!" Es kommt also auch auf den anderen an. "Es kann der Frömmste nicht im Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt." Wenn der partout nicht will, dann eben nicht! Wenn der trotz aller meiner Friedensangebote losschlägt, dann wird eben, so leid mir’s tut, zurückgeschlagen - und dafür muss ich auch gerüstet sein. Paulus würde bei dieser Auslegung seiner Worte, die immer wieder vorgebracht worden ist, sicher entsetzt aufgesprungen sein. "Wie du mir, so ich dir!" - für diese Lebensregel hätte Gott nicht in Christus Mensch werden und ans Kreuz gehen müssen. Um uns von dieser scheinbaren Klugheitsregel, von dieser scheinbaren Gerechtigkeit zu befreien, hat Gott selbst auf diese Regel verzichtet, hat unsere Feindschaft gegen ihn nicht mit seiner Feindschaft gegen uns beantwortet, sondern sein Leben für seine Feinde gegeben und uns damit den Weg einer anderen, neuen Gerechtigkeit gewiesen. Mit seinem "ist es möglich" will Paulus uns nicht wieder den alten Weg des "wie du mir, so ich dir" auftun. Der ist jetzt hinter uns verschlossen. "Ist es möglich" - das heißt nur: Du hast den anderen nicht in der Hand; du kannst ihn mit deiner Friedfertigkeit- hoffentlich! - beeinflussen, aber du kannst ihn nicht zwingen. Soviel an ihm ist, kann er immer noch losschlagen. Aber soviel an dir ist, sollst du als Friedensmensch immer und immer wieder zum Frieden bereit sein, den Friedenszustand zwischen dir und dem anderen anstreben und alles, was an dir ist, dafür einsetzen, damit anstelle des Gegeneinander Miteinander gelebt wird.

Wohlgemerkt, Paulus gibt damit nicht ein Rezept, das man mechanisch in allen Fällen anwenden könnte, aber er gibt eine Haltung an, die aus dem Gewaltverzicht und der Feindesliebe Gottes hervorgeht. Mehr um den anderen als um das eigene Leben besorgt sein - das ist die Leitlinie, die neue, die bessere Gerechtigkeit; die praktiziert Gott gegen uns, und die sollen wir nun gegeneinander praktizieren, befreit aus der alten Zwangsregel: "Wie du mir, so ich dir."

Das Praktizieren erfordert den ganzen Einsatz unseres Glaubens ebenso wie den ganzen Einsatz unseres Verstandes. In welche Schwierigkeiten wir durch die Friedenssendung Jesu Christi geraten, sehen wir deutlich, sobald wir uns klarmachen: Diejenigen, um die wir besorgt sein sollen, sind auch diejenigen, gegen die wir uns schützen müssen, und diejenigen, gegen die wir uns schützen müssen, werden nun zu denjenigen, um die wir besorgt sein sollen. Menschliches Leben gibt es nicht anders, als dass Menschen sich gegen Menschen schützen und schützen müssen - durch Recht, Justiz, Polizei usw. Solange wir alle miteinander sündige Menschen sind, ist das notwendig, auch das Evangelium will das nicht aufheben. Damit tun wir auch denen, vor deren unrechten Absichten wir uns schützen, kein Unrecht. Auch sie leben unter dem Schutz des Rechts, mit dem wir uns gegen sie und sie gegen uns schützen. Aber schon z. B. im Strafrecht wird es entscheidend sein, ob wir uns nur gegen andere schützen wollen, oder ob wir auch um diese anderen, um die Rechtsbrecher besorgt sind. Damit stehen wir heute in unserem Strafrecht und in unserem Strafvollzug noch ganz im Anfang. Unsere Strafanstalten müssen noch viel mehr verändert werden, sie müssten nicht mehr Strafanstalten, sondern wirkliche Resozialisierungsanstalten sein, wenn wir alle wirklich von der Sorge um die, gegen die wir uns schützen, durchdrungen wären. Erst recht würden wir dann mehr als bisher nachforschen, was an unserer Gesellschaft verändert werden muss, damit nicht Menschen in solchen Massen straffällig werden, inwiefern also die Gesellschaft - und das heißt doch: wir selbst, die wir von den Vorteilen unserer Gesellschaft leben - dieses Straffälligwerden produziert.

Auch im Leben der Staaten schützen wir uns voreinander. Solange nicht alle Staaten unter einem starken Völkerrecht und starken Organen des Völkerrechts stehen, leben wir im barbarischen Zeitalter des Faustrechts und können den Staaten nicht verwehren, sich gegeneinander durch Rüstung zu schützen. In der Aktion "Ohne Rüstung Leben" haben viele von uns, darunter auch ich, unterschriftlich erklärt, dass wir persönlich im Gehorsam und Vertrauen des Glaubens bereit sind, ohne den Schutz von Militär, erst recht ohne den Schutz der heutigen Vernichtungswaffen zu leben. Aber damit sind nicht alle Fragen unserer politischen Verantwortung schon beantwortet. "Frieden schaffen ohne Waffen" heißt nicht einfach: "Die Waffen nieder!" Die Parole ruft uns aber von der Illusion weg, mehr Rüstung ergebe mehr Sicherheit. Sie will uns erkennen lassen, dass es schon längst so steht, dass immer mehr Rüstung immer größere Unsicherheit ergibt, ja dass, wie der amerikanische Soziologe C. Wright Mills schon in den fünfziger Jahren gesagt hat, der Hauptgrund für den Dritten Weltkrieg voraussichtlich die jetzige Rüstung sein werde. Sie will, dass das Wettrüsten durch Verhandlungen ersetzt werde, dass an die Stelle der bisherigen Schein-Verhandlungen echte Abrüstungsverhandlungen treten, dass die Angriffswaffen zugunsten der Verteidigungswaffen abgebaut werden, dass die Atomwaffen eingestampft werden, dass wir bereit werden zu "vertrauensbildenden Maßnahmen", wie der Ausdruck der Friedensforscher lautet, und auch zu einseitigen Vorleistungen, die die andere Seite vom Ernst unseres Abrüstungswillens überzeugt, und dass wir das Friedensinteresse der Sowjetunion ernstnehmen.

Das muss ausgehen von der Erkenntnis: Es gibt keine Gründe mehr, die noch den Krieg zum Ernstfall machen können; denn es gibt keinen Grund mehr, der uns verpflichten oder wünschen lassen kann, uns gegenseitig zu vernichten. Und daraus folgt: Es gibt nur noch Gründe für den Frieden. Unser Rüsten hat längst die Grenze überschritten, wo es der Erhaltung von Frieden und Recht dient. Unser Rüsten tötet uns schon vor dem Kriege. Anstelle des Rüstens muss Abrüstung treten - das ist das wichtigste Interesse der Menschheit heute.

Darauf, auf diese großen Aufgaben, erstreckt sich heute die Friedensbotschaft des Evangeliums. "Der Friede hat keine Lobby bei uns", schrieb Dorothee Sölle vor einigen Jahren. Paulus fragt uns, ob das jetzt anders wird. "Seid, soviel an euch liegt, eine Lobby für den Frieden!", kann man sein Wort übersetzen. Darum dürfen wir die Rüstungsfragen nicht mehr den Experten überlassen; wir müssen uns selbst eine Meinung bilden, wo Rüstung friedensgefährdend wird; wir dürfen die Welt nicht nur vom Westen, sondern auch vom Osten her sehen, also den Russen ebenso Freund sein wie den Amerikanern, um die Russen ebenso besorgt sein wie um uns selbst. Viel wäre dazu aufzuzählen, viel haben wir in dieser Lobby zu besprechen und zu tun. Ich sage dazu jetzt nur einen konkreten Satz, damit meine Meinung deutlich ist: Wenn in drei Jahren 400 Mittelstreckenraketen in Westdeutschland gelagert werden, dann sind wir unserer Vernichtung ein großes Stück näher gerückt.

"Ist es möglich" - darin liegt ein Vorteil für uns. Denn das heißt: Was wir jetzt zu tun haben und tun werden, ist nicht abhängig davon, ob wir damit Erfolg haben, ob wir den Krieg und die Vernichtung wirklich verhindern können. Wir müssen es auf alle Fälle tun, und es ist auf alle Fälle sinnvoll, das zu tun. Wir hängen nur ab von dem Ruf und der Sendung unseres Herrn, der sagt: Euch jedenfalls rufe ich und rüste ich aus zur Lobby für den Frieden. Darum bitten wir dich, unseren Herrn Jesus Christus: mach uns noch ganz anders als bisher zu Friedensmenschen, und dazu gib dann Segen und Erfolg zur Lebensbewahrung der heute so durch unser Rüsten gefährdeten Menschen! Amen.

Quelle: Junge Kirche. Eine Zeitschrift europäischer Christen, Februar 1981, 42. Jahrgang, S. 58ff.

Veröffentlicht am

29. Dezember 2013

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