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Mappus läuft mit Wasserwerfer und Tränengas Amok gegen friedliche Stuttgart 21 Demonstranten

"Der Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas und Pfefferspray ist durch nichts zu rechtfertigen, da die Demo-Teilnehmer sich alle friedlich verhalten haben."

Das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 ist zutiefst empört über den heutigen wahnsinnigen Gewaltexzess der Polizei gegenüber friedlichen Stuttgart21-Demonstranten. Und diese Demonstranten sind keine "Berufsdemonstranten", sondern ehrbare Bürger aus allen Schichten und allen Altersgruppen.

"Der Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas und Pfefferspray ist durch nichts zu rechtfertigen, da die Demo-Teilnehmer sich alle friedlich verhalten haben. Die Konsequenz von Hunderten von Verletzten, insbesondere Schüler, ist ein Skandal, den Ministerpräsident Mappus zu verantworten hat und der Baden-Württemberg in ganz Europa einen enormen Imageschaden bescheren wird," sagt Axel Wieland, BUND Regionalvorsitzender, der selbst vor Ort war und ist.
Da die Polizei etliche Straßen im Bahnhofsumfeld gesperrt hat, konnten Rettungsfahrzeuge nur verspätet verletzte Demonstranten versorgen.

Wieland: "Diesen brachialen und mit äußerster Gewalt ausgeführten Angriff auf die Bürger wird das Projekt Stuttgart 21 politisch nicht überleben."

Quelle: K 21 - Pressemitteilung von Bündnis gegen Stuttgart 21 vom 30.09.2010.

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Veröffentlicht am

30. September 2010

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