Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

Ihre Spende ermöglicht unser Engagement

Spendenkonto:
Bank: GLS Bank eG
IBAN:
DE36 4306 0967 8023 3348 00
BIC: GENODEM1GLS



Suche in www.lebenshaus-alb.de
 

Martin Niemöller (14. Januar 1892 — 6. März 1984): Ein auf Konsequenz bedachter Jünger Jesu

Vor 25 Jahren, am 6. März 1984, starb Martin Niemöller. Er war U-Bootkommandant im 1. Weltkrieg, Pfarrer, führender Vertreter der Bekennenden Kirche, persönlicher Gefangener Adolf Hitlers, Kirchenpräsident sowie Präsident im Weltrat der Kirchen und ein leidenschaftlicher Friedensaktivist. Der am 14. Januar 1892 geborene Martin Niemöller führte ein Leben im Widerstand und mit Widersprüchen. Anlässlich seines 25. Todestages wollen wir mit mehreren Texten auf diese bedeutsame Persönlichkeit hinweisen.

Im folgenden Beitrag erinnerte Helmut Gollwitzer unmittelbar nach dessen Tod an Martin Niemöller.

Von Helmut Gollwitzer

Martin Niemöller ist von uns gegangen. Seit dem Sommer des vergangenen Jahres war er bettlägerig. In den letzten Wochen nahmen seine Kräfte immer mehr ab. Als wir, meine Frau und ich, zwei Wochen vor seinem Todestag, ihn zum letzten Male besuchten, konnte er nur noch matt sprechen, war aber bis zu den letzten Tagen von wunderbarer geistiger Präsenz und ungetrübter Erinnerungskraft. Von schweren Beschwerden blieb er Gott sei Dank verschont. In großer innerer Heiterkeit des Glaubens sah er dem Ende seines irdischen Lebens entgegen, in der Treue seines Wesens denen verbunden, die mit ihm sich auf den Weg der Nachfolge begeben haben.

Beim letzten Zusammensein erinnerte ich ihn daran, wie er mir vor Jahren einmal auf eine Bemerkung hin, wir müßten viel entschiedener wieder auf Barmen zurückgreifen, gesagt habe: wir sollten nicht zurückgreifen, sondern mehr nach vorne schauen, denn so großartig sei das, was wir in Barmen gesagt haben, doch nicht gewesen, sondern eher zu wenig im Verhältnis zu dem, was damals eigentlich zu sagen gewesen wäre. Diesmal aber wollte er so abschätzig nicht über Barmen denken lassen: "Barmen ist doch eine sehr gute Sache gewesen, und vor allem der erste Satz hat es in sich; in ihm ist alles drin, was wir zu aller Zeit zu hören und zu bekennen haben, und wenn man ihn erfaßt, dann sind die anderen Sätze gar nicht mehr nötig." Ja, aber schon nötig zur Entfaltung, meinte ich, sonst könne man ihn vielleicht für eine fromme Allgemeinheit halten. Davor sei kein christlicher Satz geschützt, antwortete er. "Man muß nur über den ersten Satz genügend nachdenken, dann ergibt sich aus ihm notwendig, was die anderen Sätze sagen." Dann fügte er hinzu: nur eines gefalle ihm nicht sehr an diesem ersten Satz: daß in ihm von der "Heiligen Schrift" die Rede sei. "Es gibt keine Heilige Schrift, es gibt nur den lebendigen Jesus."

Das ist noch einmal der ganze Niemöller. Ein Jünger Jesu war er, und nichts anderes wollte er sein, seinem Meister so liebend und vertrauend verbunden wie einer der Zwölf, von denen uns die Evangelien erzählen, und seine Nachfolge war die eines freien Gehorsams. Sein Bedenken gegen den Ausdruck "Heilige Schrift" hätte er nie dogmatisiert; dafür war er ein viel zu aufmerksamer und dankbarer Bibel-Leser und -Hörer und Prediger über biblische Texte. Aber er war kein Buchstabenknecht; sein Glaube war eine lebendige persönliche Beziehung, allzu "jesuanisch", haben einige ihn unzutreffend kritisiert. Dies aber eben deswegen, weil dieser eine Mensch Jesus von Nazareth ihm tatsächlich "das eine Wort Gottes" war, "und zwar der ganze Jesus und nur er", so daß wir Christen nur sind, "wenn wir es mit der Botschaft ernstnehmen, nämlich als Jesus-Leute, als Jesu Jünger, als Jesu Brüder und Knechte" (so in einer Rede 1961 in seinem Sammelband "Eine Welt oder keine Welt", 1964, S. 34-51.)

Man verzeihe, daß ich mit so persönlichen Erinnerungen begonnen habe. Nach fünfzig Jahren enger Freundschaft ist das wohl in diesen Tagen des Abschieds schwer anders möglich. Persönlich verbunden waren ihm aber ebenso unzählige andere, die nicht das Glück hatten, so viel mit ihm zusammenzusein. Das eben war das Besondere an seinem Wirken: Weil Person und Sache bei ihm ganz identisch waren, weil alles, was er sagte und tat, sein persönliches Bekenntnis war, weil er anderen nie als Funktionsträger, als Hierarch oder als objektivierender Denker oder als Interessenvertreter - seien es nun kirchliche oder politische Interessen - gegenübertrat, weil Nachfolge Jesu bei ihm nie Versklavung war, sondern Befreiung zu einem freien, dankbaren Leben als der, als den ihn Gott geschaffen hat, darum berührte, wenn er sprach, sein Zeugnis die Menschen persönlich und verband sie persönlich mit ihm. Im Frühjahr 1951 wurden wir von Niemöller in Frankfurt getraut. Georges Casalis hatte dazu einen französischen Freund mitgebracht, der kein Deutsch verstand. Danach sagte er: "Ich habe alles verstanden!" So pfingstlich predigte Niemöller in seiner sachlichen, nicht emotionalisierenden Sprache. Von der Nationalen Front in der DDR zu einer Friedensveranstaltung eingeladen, (wie degoutant fanden es westliche Kirchenleute, daß er zu so etwas ging!), sagte er den versammelten Funktionären: "Von einem Ochsen können Sie nur ein Stück Rindfleisch verlangen und von einem Pastor nur das Evangelium", und legte ihnen das Evangelium so aus, daß sie sich hinterher herzlich bei ihm bedankten. Ungezählte Menschen denken in diesen Tagen an ihn wie an einen nahen Freund.

Noch einiges über seine Freiheit. Kaum einer hat wie er die Kirche so hart vor Entscheidungen gestellt- oder besser gesagt, kaum einer hat so hart und unnachgiebig seinen Mitchristen die Entscheidungen aufgezeigt, vor die ihr Herr sie stellt. Er war kompromißlos, weil er sich die Illusionen nicht erlaubte, mit denen wir so oft unsere Kompromisse rechtfertigen, um unangenehmen Entscheidungen auszuweichen. Sein Verstand befähigte ihn zu nüchterner Analyse, und sein Glaube ermutigte ihn, den Dingen ins Gesicht zu sehen und jeden Verrat als Verrat zu erkennen. Als wir 1937 den Kollektenerlaß bekamen, das Verbot Himmlers, für die Bekennende Kirche in unseren Gottesdiensten Kollekten zu sammeln, und als er in einer Sitzung des Preußischen Bruderrats für Nichtbeachtung dieses Verbots plädierte, sagte einer: "Dann wird die Kirche sterben." Darauf Niemöller: "Lieber Bruder, kennen Sie eine andere als eine sterbende Kirche?"

Diese Unnachgiebigkeit wurde ihm oft als Gesetzlichkeit ausgelegt, ebenso bei seinen politischen Forderungen. Aber nichts war falscher. Barths Verständnis des Gebotes als einer Form des Evangeliums war ihm sozusagen zur Naturgeworden. Er legte den anderen seine Erkenntnis vor, prüfte ihre Einwände- und ging seinen Weg geradeaus weiter, unbekümmert, ob er in der Minderheit blieb, aber niemanden verdammend, von dem er sich dabei scheiden mußte. Seine Unbedingheit hatte nichts von Fanatismusan sich, sie war eine Weise seiner Freiheit, und darum widersprach sie nie der Güte seines Wesens und verdunkelte nie seinen Humor. Die vielen Anfeindungen haben ihn nie verbittert oder nachtragend gemacht. Er sprach illusionslos über seine Gegner und doch nie feindselig oder beleidigt. Bei jenem letzten Zusammensein kamen wir auf solche Gegner zu sprechen, auf einen ehemaligen Freund, der dann, als er im KZ war, seine Absetzungsurkunde unterzeichnete, und auf einen Berliner Kollegen, der ihm viel zu schaffen gemacht hatte. Er erzählte, daß er als einziger Kirchenmann bei ihrer Beerdigung gewesen sei, und dies ganz ohne Selbstruhm, als etwas Selbstverständliches.

Freiheit entsteht durch Vergebung. Dieses Wort verlor - wie alle christlichen Worte - in seinem Mund jeden Verdacht frommer Phrase. Durch Vergebung konnte er sich unbefangen zu sich bekennen, zu seinem Leben, auch zu seiner militärischen Vergangenheit. Besonders in den letzten Jahren erzählte er gern von ihr, weniger von seinen Heldentaten im Ersten Weltkrieg, mehr mit detaillierter Erinnerung von der Vorkriegszeit des jungen Marineoffiziers. Was durch spätere Erkenntnis unter das Vorzeichen des Irrwegsgerückt wurde, konnte doch in der Klammer ein Stück gern erinnerten Lebens sein. Das schwerste Ereignis seines Lebensdagegen verschloß er in Schweigen, den Autounfall im August 1961, bei dem er am Steuer saß und durch den seine Frau Else und die uns sehr liebe Haushaltshilfe Dora ums Leben kamen. Es war eine Liebesehe gewesen von Anfang an, dann acht Jahre getrennt durch die Haft und nun neu geschenkt im täglichen Glück des Wiedervereintseins. Else war unbeirrt immer seinen Weg mitgegangen.-Als ich nach der Beerdigung der beiden Frauen nach Dänemark fuhr, wo er mit schweren Verletzungen im Krankenhaus lag, zermarterte ich mir den Kopf mit dem Gedanken, wie ein Mensch so etwas überstehen könne. Als ich zurückfuhr, wußte ich, daß er weiter bei uns sein würde, und er war es dann auch mit unverminderter Kraft.

"Er ist ein Mensch, der ständig seinen eigenen Ruhm zerstört", sagte eine unserer Mitarbeiterinnen in Dahlem. "Und weshalb?" "Weil er uns allen weit voraus ist."- Er war uns weit voraus in seiner Vision einer Kirche von morgen, für die das Christentum der bisherigen Kirchengeschichte kaum mehr als eine trübe Vorgeschichte ist. Das hinderte ihn nicht, die hessen-nassauische Kirche mit bürokratischer Pedanterie zu verwalten. Er nahm die Institution ernst wie jede Aufgabe, lebte in seinem Glauben aber schon jenseits von ihr. "Wenn ich noch einmal zu wählen hätte, ginge ich wahrscheinlich zu den Quäkern" - eine merkwürdige Aussage aus dem Munde eines evangelisch-unierten Alt- Kirchenpräsidenten! Weniger die spiritualistische Theologie des George Fox als die Hierarchielosigkeit und die Gewaltlosigkeit der Quäker dürften ihm anziehend gewesen sein. Dabei lebte er aber voll im Milieu der protestantischen Amtskirche, ohne Distanzierungsbedürfnis, in ständigem Verkehr mit ihren Amtsträgern und mit einer umfassenden Personalkartei im Kopf, ein Kirchenmensch wie nur irgendeiner.

Seinen Ruhm zerstörte er, weil es ihm nie um ihn, nie um seine Person, immer um seine Aufgabe zu tun war. Dies am deutlichsten auf der Höhe seines Ruhms, seines Weltruhms, nach seiner Befreiung aus dem KZ. Das begann mit seinem offen geäußerten Groll über seine Befreier, die Amerikaner, weil sie ihn, den Ungeduldigen, noch monatelang festhielten. Dann griff er die Besatzungsmächte an wegen der falsch angelegten Entnazifizierung. Dann attackierte er, der zehn Jahre zuvor im KZ noch mit dem Gedanken der Konversion zum Katholizismus gerungen hatte, die Allianz der vatikanischen und amerikanischen. Deutschlandpolitik, die zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland führte: "In Rom gezeugt, in Washington geboren." Er ging nicht zur ersten Bundestagswahl, er sagte im Dezember 1949 der amerikanischen Journalistin Marguerite Higgins, die Deutschen sollten, vor die Wahl gestellt, lieber die Einheit unter dem Kommunismus statt die westliche Freiheit samt der Teilung wählen. Er entlarvte die Wiederbewaffnungsabsichten Adenauers und bekämpfte sie rücksichtslos. Er fuhr in die DDR und setzte sich mit SED-Leuten zusammen, er fuhr schließlich (1952) gar nach Moskau, was für Adenauer "glatter Landesverrat" war. Binnen kurzer Zeit hatte er es geschafft, aus dem weltberühmten Heros des Widerstands gegen Hitler zu einem der verrufensten Menschen der bundesdeutschen Gesellschaft zu werden, des Nationalismus und der Ost-Sympathie gleicherweise verdächtig. Presseboykott, Abwahl aus hohen kirchlichen Ämtern waren die Folge; daß die hessen-nassauische Synode ihn bis 1964 zum Kirchenpräsidenten wählte, obwohl man sich in Hessen seiner nicht weniger schämte als in den anderen Landeskirchen, war ein reines Wunder.

So ging es auch den Propheten. War Niemöller ein Prophet? Diese Kategorie ist seit Luthers Kampf gegen die Schwärmer im deutschen Protestantismus obsolet und reserviert für längst vergangene Gestalten. Während des Streits um die Wiederbewaffnung wurde ihm denn auch von lutherischer Seite prophetischer Anspruch vorgeworfen. Er selbst legte auf Titel keinen Wert, (den des Bischofs hatte er ausdrücklich abgelehnt), also auch nicht auf diesen. Aber auch durch Niemöller ist die Frage nach der prophetischen Stimme der Kirche in Zeitfragen lebendig geworden. Zum Prophetischen gehört wohl auch das Moment einer besonderen Gewißheit oberhalb der rationalen Argumentation. "Du schiebst die Argumente hin und her", sagte er mir während eines Streites um die westdeutsche Remilitarisierung, "ich weiß nur eines: daß wir uns jetzt nicht wieder die Waffen in die Hand drücken lassen dürfen." Wie recht hatten er und Heinemann damit, gegen die Illusionen der Adenauerpolitik!

Kann man statt Prophetie auch das säkulare Wort Instinkt setzen? Niemöller hatte einen weit vorausspürenden Instinkt. Aus Aufzeichnungen von Adolf Freudenberg, dem damaligen Sekretär für Flüchtlingshilfe in der Genfer Ökumenischen Zentrale, entnehme ich, daß er schon im November 1946 die Atombombe als das entscheidende politische Zukunftsproblem erkannt hat. Als wir in den fünfziger Jahren noch ganz mit dem Kalten Krieg beschäftigt waren, hat er als einer der ersten das Nord-Süd-Verhältnis als noch wichtiger als das Ost-West-Verhältnis zur Sprache gebracht. Daß Zukunft der Menschheit nur in einer "Friedensepoche der Menschheit" möglich sein werde, und daß die Wendung zur Nachfolge Jesu in Gewaltlosigkeit die tiefe Wandlung ist, die heute über die Zukunft der Kircheentscheidet, (vgl. seinen so betitelten Beitrag zur Festschrift für Heinrich Grüber "Durchkreuzter Haß", Berlin 1961, S. 250-255), das war ihm seit einem Gespräch, das wir im Juni 1954 mit den drei Atomphysikern Otto Hahn, W. Heisenberg und C. Fr. von Weizsäcker führten, als "ungeheurer Schock" klar geworden. "Und ich mußte als Zweiundsechzigjähriger noch einmal zum Neuen Testament greifen und es von Anfang bis zu Ende noch einmal lesen, neu, nämlich mit der Frage im Herzen, was Jesus und in seinem Dienst seine Jünger, Apostel und Apostelschüler dazu zu sagen haben. Und dabei fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen: Der Fall liegt völlig klar."

"Tote können sich nicht wehren", pflegte sein Freund Heinemann zu sagen. Auch er kann sich nicht dagegen wehren, daß jetzt, nach seinem Tode, solche, die stets verworfen haben, was Niemöller sagte, eifrig das Schmücken der Prophetengräber (Matth. 23, 29) betreiben und Person und Sache, die doch gerade bei diesem Menschen unzertrennlich sind, trennen, die Person loben und seine Sache ignorieren, obwohl ergetan hat, was er konnte, um das unmöglich zu machen. Darum sei noch einmal klargestellt, wer Martin Niemöller war und worum es ihm ging:
Er lebte für eine Kirche der kompromißlosen Nachfolge Jesu; er hat der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland und dem atomaren Wettrüsten aus letzten Gründen des christlichen Glaubens widerstanden und deshalb heutige militärische Ausbildung in der Bundeswehr eine Erziehung zum Verbrechen genannt; er hat - ohne das mit Gesellschaftsanalyse, die ihm nicht lag, zu untermauern -die mammonistische Entwicklung des Lebens in der Bundesrepublik gegeißelt als die große Versündigung gegen die hungernden Völker; ihm waren die Kommunisten Brüder, denen er das Evangelium bezeugte, indem er sich für den Frieden brüderlich mit ihnen zusammen setzte; er hat in Treysa 1945 der Absage an unsere neugefundene bruderrätliche Ordnung der Kirche und der Wiederinstallierung der alten bürokratischen und hierarchischen Kirchenapparate leidenschaftlich widersprochen; ihm war Jesus Christus der Herr aller Lebensbereiche, auch der Politik, und deshalb ging es für ihn auch in der Politik um Nachfolge unseres Herrn; er hat als wahrhaft ökumenischer Christ die Konfessionsgrenzen überschritten, in allen christlichen Gemeinschaften Jünger Jesu gesucht und gefunden; er hat für die Atheisten nicht weniger gehofft als für die Christen; er ist bei den Ostermärschen mit auf die Straße gegangen und war der große Vater der neuen Friedensbewegung; er war kritisch und kämpferisch aus Liebe, und er hat aus Liebe andere so wenig geschont wie sich selbst. So war er kein Heiliger, das heißt kein fehlerloser Mensch, aber ein treuer, auf Konsequenz bedachter Jünger Jesu. So dürfen und sollen wir ihn rühmen, wie wir dankbar die rühmen dürfen, die uns als Gerechte und als Zeugen geschenkt werden, damit wir ihrem Glauben nachfolgen (Hebr. 13, 7).

Quelle: Junge Kirche. Eine Zeitschrift europäischer Christen, März 1984, 45. Jahrgang, S. 141ff.

Veröffentlicht am

07. März 2009

Artikel ausdrucken

Weitere Artikel auf der Lebenshaus-WebSite zum Thema bzw. von