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Was würde Jesus zum Bombodrom sagen?

Von Theodor Ebert - Geistliche Besinnung zu Beginn des Ostermarsches in Fretzdorf am 17. 04.2006.

Wir beginnen die 100. Protestwanderung gegen das Bombodrom mit einer Andacht vor einer evangelischen Kirche. Da fragt sich doch sicher mancher: Was soll eine solche religiöse Besinnung zu Beginn des 14. Ostermarsches der Bürgerinitiative Freie Heide? Ein Ostermarsch ist doch eine politische Veranstaltung des Bürgerprotestes und es ist doch überhaupt nicht selbstverständlich, dass in einer mehrheitlich säkularen Gesellschaft, für die Ostern ein Häschen- und Frühlingsfest ist, an denjenigen erinnert wird, dessen sogenannte Auferstehung von den Toten die Christenheit heute feiert.

Wenn man "Auferstehung" in säkulares Deutsch übersetzt, dann wird hier behauptet: Die Botschaft des frommen Juden Jesus von Nazareth ist mit seiner Hinrichtung durch die römische Besatzungsmacht, die auf Anzeige und polizeilichen Zugriff einheimischer Kollaborateure erfolgte, nicht abgetan. Diese Botschaft Jesu gilt weiter und soll uns Hoffnung geben. Das ist eine fragwürdige Behauptung, wenn man sich an die Hinrichtung dieses Jesus, der am Palmsonntag noch als Volksheld mit Hosianna-Rufen empfangen worden war, erinnert. Ob er auferstanden ist oder nicht, ob seine Lehre gilt oder nicht, erweist sich am Verhalten derjenigen, die zu ihm halten. Die christlichen Kirchen sind der ökumenische Zusammenschluss derjenigen, die heute noch auf die Worte Jesu hören wollen und diesen Worten und vorbildlichen Handlungen eine aktuelle, eine neues Leben weckende Bedeutung beimessen - jenseits der Todesangst.

Als ich 1962 in Stuttgart zum ersten Mal an einem Ostermarsch teilnahm, war Martin Niemöller derjenige Christ, zu dessen Bibelauslegung ich das meiste Zutrauen hatte und dessen Reden über das Thema "Christ und Kriegsdienstverweigerung" ich studierte. Was mir an dem damaligen Kirchenpräsidenten von Hessen und Nassau und dem früheren persönlichen Gefangenen Adolf Hitlers in Dachau imponierte, waren seine Versuche, die Botschaft Jesu für sein eigenes Leben fruchtbar zu machen. Er tat dies nicht wie ein Professor der systematischen Theologie, der dank eines fabelhaften Intelligenzquotienten und seiner Belesenheit für jedes Problem nullkommanichts eine telegene Antwort findet, die sich für den Vortrag in prachtvollen Kathedralen oder Domen eignet, nein, Niemöller tat dies, indem er in der Art der Fischer vom See Genezareth - und das waren keine Theologen - eine so einfache, wie direkte Frage stellte und dann in der Bergpredigt an diesem See Genezareth eine Antwort auf diese Frage suchte. Diese Frage an die aktuellen Herausforderungen lautete für Martin Niemöller: "Was würde der Herr Jesus dazu sagen?" Also auf unsere Situation bezogen: Was würde der Herr Jesus zum Bombodrom sagen? Und was würde er zu der Behauptung sagen, dass wir Deutschen eine Nato Response Force brauchen, um den Terrorismus zu bekämpfen, und dass diese Nato Response Force in der Kyritz-Ruppiner Heide das Abwerfen von Bomben und den Luftkampf üben muss?

Da ich ja nun selbst Professor bin und als Mitglied der Kirchenleitung mit Bischöfen und sehr gebildeten Theologen zu arbeiten hatte und diese auch schätzen lernte, habe ich mir überlegt, ob es denn zulässig ist, so einfach und direkt zu fragen: Was würde der Herr Jesus zum Bombodrom sagen? Wir wurden in der Kirchenleitung tatsächlich einmal so direkt gefragt. Die Synode wollte wissen, was wir von out of area-Einsätzen der Nato halten? Das war eine klare Frage, welche die Perspektive des Aufbaus einer Nato Response Force bereits vorweg nahm. Bischof Forck meinte, aus jesuanischer Sicht gäbe es dazu nur eine kurze und klare Antwort: Wir sind dagegen. Andere meinten, wir müssten die dahinter stehenden Probleme aufgreifen und zu bearbeiten suchen. Das haben wir dann auch getan und das Ergebnis war unser Vorschlag, einen Zivilen Friedensdienst als Option für alle Wehrpflichtigen aufzubauen und diesen Zivilen Friedensdienst auf Inlands- und Auslandeinsätze vorzubereiten. Das Projekt ist noch nicht so weit gediehen, wie es sollte, aber es ist immerhin auf dem Weg.

Mir scheint die Situation heute ähnlich zu sein. Auf die direkte Frage: "Was würde Jesus zum Bombodrom sagen?" könnte man mit Bischof Forck oder Martin Niemöller antworten: Er wäre strikt dagegen. Eine andere Antwort ist mit der Bergpredigt überhaupt nicht vereinbar. Der christliche Glaube hängt nun mal an der Kernaussage: Beati sunt pacifici. Selig sind die Friedensstifter. Das heißt, auf die aktuelle Herausforderung des Terrorismus bezogen: Wir müssen die Ursachen gewaltsamer Angriffe ausfindig machen und mit konstruktiven Programmen Abhilfe zu schaffen suchen. Präzise, militärische Vergeltungsschläge, wie sie die israelischen Kampfpiloten demonstrieren, und der Krieg gegen den Terror in der Manier von Georg W. Bush, sind kein jesuanisches, kein österliches Programm. Was man damit anrichtet, lässt sich im Blick auf Israel und Palästina einerseits und den Irak andererseits beobachten. Man muss nach den Ursachen der entsetzlichen terroristischen Angriffe suchen und mit konstruktiven Programmen dieser wahnsinnigen Gewalt allmählich den Schwung nehmen. Man muss die Terroristen und ihre Sympathisanten demotivieren. Als Supermacht oder als deren Bündnispartner mit Kampfflugzeugen aufzutrumpfen, wird das genaue Gegenteil bewirken.

Doch das Schwierige an dem jesuanischen Konzept ist, dass guter Wille und ein paar konstruktive Angebote nur in seltenen Fällen zu einem sofortigen Einlenken der sogenannten Terroristen führen. Das jesuanische Konzept verlangt, die gewaltsamen Bedrohungen auszuhalten, die Gewalt zu ertragen - und gleichzeitig im konstruktiven Programm fortzufahren. Das ist die politische Übersetzung des Ratschlags in der Bergpredigt, die andere Backe hinzuhalten. Bei anhaltendem Terror muss man die konstruktiven Programme verstärken. Wenn man eingesehen hat, dass eine Meile konstruktives Programm nicht reicht, dann muss man eben zwei und mehr Meilen gehen. Der Hamas nach einer demokratischen Wahl den Geldhahn zuzudrehen und gleichzeitig Israel U-Boote zu liefern, die Atomraketen tragen werden und die israelische Landnahme im Westjordanland und den monströsen Mauerbau zu tolerieren, ist keine jesuanische Strategie.

Doch es wäre ein Missverständnis, wenn man nun annehmen würde, dass die Anhänger einer gewaltfreien Strategie auf der Basis der Bergpredigt immer nur nachgeben oder sich gar zur Beteiligung an Gewalttaten nötigen lassen. Verbrechen gegen die Menschlichkeit müssen als solche bezeichnet werden, von wem auch immer sie begangen werden. Terroranschläge sind Verbrechen. Deutlicher Widerspruch und gewaltfreier Widerstand gegen das Unrecht passen zur Bergpredigt, weil sie den Gegner nicht verletzen, sondern ihm eine Chance geben, seinerseits das Verhalten zu ändern, damit die sonst endlose Kette von Gewalt und Vergeltung durchbrochen wird.

Ich spreche in der Andacht diese Grundsatzfragen der Politik an, weil ich den Eindruck habe, dass die Gegner und die Befürworter einer militärischen Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide aneinander vorbeireden und das Grundsatzproblem einer österlichen Antwort auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen nicht angepackt wird.

Die Bürgerinitiative sagt, das Bombodrom ist den Anwohnern unzumutbar, und die lokale Wirtschaft weist darauf hin, dass der Tourismus unter dem Fluglärm leiden würde und dass die Hauptstadt dieses Naherholungsgebiet braucht, und die Ökologen sagen, dass die Naherholung viel umweltverträglicher ist als Ferntourismus. Das ist alles richtig und es ist auch vorstellbar, dass es der Bürgerinitiative gelingen wird, das Militär abzudrängen, so dass es die Einsätze der NATO Response Force woanders übt. Das ist ja seit Jahren der Fall. Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Winfried Nachtwei, Mitglied des Verteidigungsausschusses, argumentiert bekanntlich so: Die Bundeswehr sagt doch selbst, die Luftwaffe sei im Rahmen des Bündnisses einsatzfähig. Also: die Bundeswehr braucht die Kyritz-Ruppiner Heide gar nicht. Dann wäre ja alles in Butter. Die Bundeswehr ist einsatzfähig. Man muss die NATO Response Force gar nicht in Frage stellen. Die Bundeswehr muss ihre Einsätze nur woanders üben.

Es ist möglich, dass die Bundeswehr eines Tages nachgibt, weil die Gerichte weiterhin im Sinne der Bürgerinitiative entscheiden oder weil um Wählerstimmen besorgte Parteien dem Bundesverteidigungsminister bedeuten, dass er sich das Bombodrom abschminken kann.

Wenn es so kommt, dann ist die Bürgerinitiative happy und wird von einem Sieg des gewaltfreien Widerstands sprechen. Doch aus der Sicht desjenigen, dessen Auferstehung wir an Ostern feiern, wäre das nicht der Sieg, sondern nur ein lokal begrenzter Erfolg, der uns vielleicht sogar von der eigentlichen Aufgabe ablenkt. Dann verschwindet die lokale Bürgerinitiative und die bisherigen Protestwanderer gehen an Ostern Eier suchen wie andere brave Deutsche.

Und dann stehen alle Deutschen eines Tages vor Tatsache, dass mal wieder wie im Kosovo-Krieg die deutsche Luftwaffe Angriffe auf zivile Ziele wie Donaubrücken und Automobilfabriken fliegt, weil mal wieder ein Verteidigungs- und ein Außenminister Auschwitz beschwören und superschlaue Theologen mal wieder zu dem Ergebnis kommen, dass der Einsatz militärischer Mittel leider, leider die ultima ratio sei, das letzte Mittel sei, um Völkermord zu vermeiden.

Genau darauf sind die Deutschen im Kosovokrieg reingefallen. Es gab angeblich keine andere Möglichkeit. Die deutsche Luftwaffe musste sich am Krieg gegen Serbien beteiligen. Das Merkwürdige war dann nur, dass der Milosevic, der von der NATO für die Unterdrückung der Albaner verantwortlich gemacht wurde, dann gar nicht von der NATO gestürzt wurde, sondern schon nach relativ kurzer Zeit durch einen gewaltfreien Aufstand der Serben.

Meine Sorge ist, dass der Konflikt mit dem Iran um sein Atomprogramm in ähnlicher Weise bearbeitet wird wie der Kosovo-Konflikt durch die NATO. Der Konflikt eskaliert immer weiter, bis dann eines Tages diejenigen, die heute noch sagen, dass im Falle des Iran nur eine diplomatische Lösung möglich sei, dann doch aus der Luft die atomaren Anlagen zerstören werden - möglicherweise unter Beteiligung der NATO Response Force. Da gebe ich Winfried Nachtwei recht: Das kann die Luftwaffe auch ohne Übungsflüge in der Kyritz-Ruppiner Heide. Leider ist das so.

Und dann geht die Eskalation weiter. Dann haben wir den Terrorismus in Deutschland. Je mehr militärische Überlegenheit aus der Luft demonstriert wird, desto gehässiger wird die terroristische Reaktion am Boden ausfallen.

Und dabei könnte gerade Deutschland aufgrund seiner Erfahrungen mit seinem zivilen Widerstand gegen den Bau von Atomkraftwerken und seinem Vorsatz, die vorhandenen Atomkraftwerke abzuschalten, dem Iran ein Vorbild sein, sich gar nicht erst auf ein Atomprogramm einzulassen. Das Verrückte ist doch, dass die Mehrheit der Iraner glaubt, es würde ihnen mit den atomaren Anlagen etwas ganz Wertvolles vorenthalten, während die Mehrheit der Deutschen sie doch lieber heute als morgen los wäre. Worin die Mehrheit der Deutschen eine Belastung sieht, empfindet im Iran eine Mehrheit als eine erstrebenswerte nationale Errungenschaft. Daran sind aber auch unsere Politiker schuld, die unsere Kritik an der zivilen und der militärischen Nutzung der Atomenergie im Ausland nicht offensiv vertreten. Da gibt es ein Glaubwürdigkeitsproblem. Wir gestatten doch, dass amerikanische Atomwaffen auf deutschem Boden stationiert werden. Wenn wir den Abzug in aller Deutlichkeit fordern würden, dann würden wir bei unseren diplomatischen Missionen im Iran ganz anders dastehen.

Ich weiß, es ist viel verlangt, von der Bürgerinitiative Freie Heide zu erwarten, dass sie sich um Weltpolitik kümmert und sich die Sorgen der Perser macht, die sich jetzt mit einem vermeidbaren Konflikt belasten. Aber wir leben nun mal im Zeitalter der Globalisierung und darum ist es jetzt an der Zeit, dass die Bürgerinitiative Freie Heide sich bei der Frage, was würde der Herr Jesus zum Bombodrom sagen, mit dem Gedanken anfreundet, dass sie hier vor Ort auch Verantwortung für Sorgen anderer Länder und Völker mit übernimmt. Das war das Aufregende der Botschaft Jesu, dass seine lokale Bergpredigt am See Genezareth nach Ostern und nach Pfingsten als eine Botschaft von globaler Relevanz verstanden wurde. Selbstverständlich geht es nicht darum, Muslime zu missionieren, sondern wir müssen durch unser hiesiges Verhalten zeigen, dass wir uns vor Terrorismus und Energieengpässen nicht fürchten, sondern darauf vertrauen, dass diese Probleme sich mit friedlichen Mitteln bearbeiten lassen und dass wir die Geduld haben, akute Bedrohungen auszuhalten - ohne zu militärischen Sanktionen zu greifen.

Ich halte solch globales Denken auch in einer lokalen Bürgerinitiative für ein kluges Engagement. Die Befürworter des Bombodroms legitimieren sich mit der Herausforderung durch den internationalen Terrorismus und mit dem Verweis auf unsere Abhängigkeit von fossilen Energien und der Notwendigkeit, den Zugang zum Weltmarkt militärisch zu garantieren. Meine Sorge ist, dass auf der Linie der aktuellen amerikanischen Weltmachtpolitik, zu der Deutschland zurzeit im besten Falle ein Verhältnis des Lavierens und Zögerns hat, eine Lage eintreten könnte, welche in Deutschland zu einem Stimmungsumschwung zugunsten der harten Linie von Bush und Rumsfeld führt und dann im Zuge dieses Stimmungsumschwungs auch das Bombodrom als sicherheitspolitisch notwendig erachtet wird. Wenn es eng wird, dann werden sich die sicherheitspolitischen Belange gegen die wirtschaftlichen Interessen des Tourismus durchsetzen.

Darum ist es notwendig, dass auch die Bürgerinitiative sich mit sicherheitspolitischen Fragen offensiv auseinandersetzt. Wenn man Martin Niemöllers Frage heutzutage ernst nimmt, dann kann man sie gar nicht beantworten, ohne sich selbst zu fragen: Wie stehe ich eigentlich zu dem Problem des internationalen Terrorismus und der ihn letztlich motivierenden ungerechten Verteilung der Güter dieser Erde?

Ich weiß, dass man in der Bürgerinitiative Freie Heide diesen Problemen nicht gleichgültig gegenübersteht. Nach den Anschlägen auf die Twin-Towers in New York hat mich die Bürgerinitiative noch im September des Jahres 2001 zu einem Vortrag über "Pazifismus nach den Terroranschlägen in den USA" nach Rheinsberg eingeladen. Der für den "Spiegel" arbeitende Journalist Hendrik Broder hatte für meine Überlegungen nur Hohn und Spott übrig und seine Zusammenstellung von Zitaten pazifistischer Reaktionen in dem Buch "Kein Krieg, nirgends: Die Deutschen und der Terror" avancierte temporär zum Bestseller und Broder tourte mit Amerika-Fähnchen am Revers durch die Talkshows. Ich stehe heute noch zu dem, was ich damals in Rheinsberg gesagt habe und ich denke, dass auch manche anderen Zitate, die Broder sozusagen aufgespießt hat, sich im Rückblick als Stimmen der Vernunft lesen. Doch ich erwähne diese Erfahrung, weil sie uns lehrt, dass man als Bürgerinitiative auch Zustimmung einbüßen kann, wenn man jenseits des breiten Konsenses, der alle Bürgermeister im Umfeld des Bombodroms die Fahne des Tourismus hochhalten lässt, sich auf die Frage einlässt: Was würde der Herr Jesus zum Bombodrom und zum Krieg gegen den Terrorismus sagen?

So zu fragen, ist riskant. Ich nehme Ihnen im Anschluss an diese Andacht, einige Pfiffe nicht übel. Das wäre auch noch in der Tradition der Zeit Jesu. Als er mit seiner Bergpredigt fertig war, reagierten die Zuhörer ziemlich entsetzt. Doch ich finde es richtig, dass die Bürgerinitiative sich jedes Jahr der Herausforderung einer Andacht zu Beginn des Ostermarsches stellt und ich erwarte, dass das, was ich Ihnen heute sagen musste, Sie nicht davon abhalten wird, an dieser Tradition festzuhalten. Amen.

Prof. Dr. Theodor Ebert, geb. 1937 in Stuttgart, lehrte von 1970 bis 2003 Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Von 1984 bis 1996 war er Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg.

 

Veröffentlicht am

16. April 2006

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