Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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21. Mai 2023 | Internationales, Militär und Krieg
England liefert der Ukraine Munition mit abgereichertem Uran

Unter dem Titel "Aufregung um Uran-Munition für Kiew" berichtete unter anderen die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", dass Großbritannien der Ukraine panzerbrechende Munition, die abgereichertes Uran enthält, für seinen Kampfpanzer liefern will. Das teilte das britische Verteidigungsministerium am 22. Mai mit. Der entstehende Staub der Uranmunition ist allerdings krebserregend. Von Urs P. Gasche.

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17. März 2019 | Buchrezensionen
Uranmunition: Der verschwiegene Millionen-Mord muss ans Licht!

Alle wissen, dass es Atombomben gibt. Aber wissen auch alle, dass die NATO seit vielen Jahren radioaktive Munition einsetzt? Von Christian Müller.

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03. Januar 2010 | Internationales, Militär und Krieg
Zyniker der Macht oder gar Schurkenstaat?

Frieder Wagner, der zweifache Grimmepreis-Träger, Regisseur des Filmes "Todesstaub - Uranwaffen und die Folgen", hat sich beim 2. Geopolitiktreffen am 20.12.2009 in Gera mit Barack Obamas Friedensnobelpreis-Rede befasst.

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07. Juni 2008 | Internationales, Militär und Krieg
Einsatz von Uranmunition ist Kriegsverbrechen

Am 7. April 2008 hat die Bundestagsfraktion Die Linke eine Anfrage zur Lagerung und zum Einsatz von Uranmunition und zur Auswirkung dieser Waffen auf die Bevölkerung gestellt. Mit Schreiben vom 23. April hat der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler, namens der Bundesregierung darauf geantwortet. Darin wird ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Verwendung abgereicherten Urans in Munition und zerstörerischen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit bestritten. Letzten Endes spricht die Antwort der Bundesregierung eine völlige Entwarnung gegenüber den Gefahren von Uranwaffen aus. Der Kölner Journalist und Filmemacher Frieder Wagner hat eine Erwiderung zur Stellungnahme der Bundesregierung verfasst.

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