Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Grußworte und Zuschriften zum 20-jährigen Lebenshaus-Jubiläum

Am 20. Juni 2013 wird der Verein Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie 20 Jahre alt. Anlässlich dieses runden Geburtstags haben uns viele Zuschriften und Grußworte erreicht. Wir fühlen uns sehr geehrt durch das, was aus ganz unterschiedlicher Sicht über uns geschrieben wird.

Über weitere Beiträge freuen wir uns, selbstverständlich auch über solche, die nicht für eine Veröffentlichung gedacht und freigegeben werden (gerne per E-Mail oder Kontaktformular ).

Nachfolgend dokumentieren wir eine Auswahl von Zuschriften.

Michael Schmid

Grußworte und Zuschriften zum 20. Lebenshaus-Geburtstag

Clemens Ronnefeldt (Freising)

Lieber Michael, liebe LebenshäuslerInnen,

gerne schreibe ich Euch ein paar Zeilen zum 20. Jubiläum.

Seit vielen Jahren lese ich den Lebenshaus-Rundbrief und auch den Newsletter, die regelmäßig über relevante Friedensthemen informieren.

Ich möchte Michael, Katrin und dem ganzen Lebenshaus-Team gratulieren zum runden 20. Geburtstag. Ihr seid für mich ein Hoffnungszeichen in friedenspolitisch schweren Zeiten. Bei Euch habe ich, seit ich eure Anfänge mitbekommen habe, den Eindruck, dass ihr lebt, was ihr sagt und schreibt. Diese Übereinstimmung zwischen Wort und Tat hat meine höchste Wertschätzung.

Wenn ich euren Rundbrief aus meinem Briefkasten hole, drehe ich ihn erstmal rum und lese das Gedicht oder die spirituellen Gedanken, die ich besonders ansprechend finde - und oft bei Meditationen weiter gegeben habe.

Und nach dieser "Stärkung" kommt dann der kompakte Innenteil - immer informativ und konstruktiv, nicht das Schlechte beklagend, sondern einladend, kleine Schritte zu mehr Gerechtigkeit und Frieden zu gehen.

Ihr habt einige Stürme überstanden in diesen letzten 20 Jahren - und ich wünsche Euch weiterhin langen Atem.

In Verbundenheit grüßt Euch
Clemens

Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes, Freising

Ernst Ludwig Iskenius (Villingen-Schwenningen)

Liebe Freunde vom Lebenshaus,

in meinem Bewusstsein verbinde ich die Schwäbische Alb mit Einsamkeit, Kargheit, Kälte, viel Wind, der bis zu Orkangröße ansteigen kann, Schneegestöber, etc., eigentlich ein ungemütlicher Ort, vor allem im Winter. Dass dieses Klischee zwar nicht so ganz zutrifft, davon konnte ich mich vor Jahren selbst überzeugen, als ich mit einer Gruppe von Flüchtlingskindern auf einer Radtour in Gammertingen vorbeigekommen bin. Landschaftlich kann es zumindest im Frühjahr und Sommer auch lieblich und wunderschön sein. - Trotzdem haftet das oben beschriebene Bild relativ fest in meinem Gehirnspeicher, wenn ich von Euch höre, lese, sehe, etc. Mit dem Lebenshaus Schwäbische Alb verbinde ich einen Ort der Wärme, der Geborgenheit, des Engagements, der Zähigkeit, des Trotzes, des Widerstandes, des Schutzes in Mitten einer unwirtlichen Gegend (im übertragenen Sinn), kurz ein Ort der Zuflucht und der Hoffnung für alle, die aus dieser (Erden-)Gesellschaft heraus zu fallen oder erdrückt zu werden drohen. Euren Name tragt Ihr zurecht: Lebens-Haus; Menschen, die aus der Bahn geworfen worden sind, können wieder zum Leben zurückkehren; Menschen, die drohen, abzustürzen, finden Halt und das Rüstzeug, zu neuen Ufern aufzubrechen, Menschen, die schon lange zusammenleben, verwirklichen ein Stück Utopie, um zu zeigen: EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH.

Als Außenstehender kann ich Euch immer wieder nur bewundern, welche Ausstrahlung Ihr habt, wo überall der berühmte "Sauerteig" wirkt, wo überall Eure Saat aufgeht und neue Pflänzchen entstehen, die Ihr gesät oder gesetzt habt. Ich glaube, Ihr seid Euch selbst manchmal nicht der Bedeutung bewusst, die allein Eure 20-jährige Existenz ausmacht. Die informativen, tollen Rundbriefe sind nicht nur informativ, sondern zeugen von einer Kraft, die wir alle immer wieder spüren müssen, um die von uns verfolgte Richtung auch einzuhalten. Besonders wertvoll finde ich deshalb auch immer wieder die kleinen und größeren Gedichte und literarischen Zeugnisse, die Euren Brief für mich persönlich immer so wertvoll machen und auf den ich mich immer wieder freue. Da Ihr uns so konsequent auf den drei wichtigsten Aufgabenfeldern der Menschheit - soziale Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung - immer wieder wichtige Anstöße gebt, seid Ihr ein wichtiges Vorbild für mich, eine wichtige konkrete Vorwegnahme unserer Utopie, die zeigen soll, wohin wir alle uns entwickeln müssen. Das werde ich mit in den Nordosten unserer Republik mitnehmen, wenn ich persönlich demnächst dort einen neuen Anfang setze. Vielleicht brauchen wir dann Euch als weiteren Geburtshelfer, auf dass es in den nächsten 20 Jahren heißt: Neue Lebenshäuser braucht das Land… Lasst sie zahlreich aus dem Boden sprießen. Schön, dass es Euch gibt, schön, dass es Euch weitergeben wird, schön, wenn wir immer wieder auf Euch hinweisen können: Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sondern auch machbar, selbst wenn die Stürme der Zeit uns alle hinwegzufegen drohen.

In diesem Sinn alles Gute, eine fulminante Geburtstagsfeier mit vielen alten und neuen Freunden und der Hochachtung Eurer vielen Gegner, von denen ich überzeugt bin, dass sie am Ende mit Respekt sagen werden: Es ist notwendig, dass es diesen Ort gibt, auch wenn ich an ihm Anstoß genommen habe oder Anstoß nehme.

In diesem Sinn alles Gute und weiterhin ein milder, warmer Blickfang in stürmischer Zeit,

Euer Ernst Ludwig (Elu)

Ernst Ludwig Iskenius, Arzt, Villingen-Schwenningen

Christiane Gollwitzer (Stuttgart)

In den sogenannten 80er-Jahren glaubten mit mir viele junge Menschen, dass man die Welt verändern könne, dass man mit vereinten Kräften verhärtete Fronten aufreißen, Tabus beseitigen müsse. Wir empfanden unsere kleinen Widerstandsgruppen wie Akkupunkturzellen in einem kranken Organismus und hofften, dass "viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten" große Veränderungen bewirken könnten. Die Vision einer besseren Welt gab uns Kraft zum Aufstand gegen die Pershings, gegen die Atom-Lobby. Wir suchten Unterstützung für eine Konversion der Rüstung, für die Transaktionssteuer, für gerechtere Strukturen. All unsere Kraft setzten wir dafür ein.

Zwar ahnten wir, dass der direkte "Weg durch die Institutionen" trotz des Durchbruchs der GRÜNEN nicht d e n Umbruch bringen würde, den wir erhofften. Auch hatten wir nicht wahrgenommen, dass alles Wachstum auf dieser Erde langsam und im Verborgenen geschieht. Und doch geschieht es.

So hat sich, durch die Impulse von damals, einiges fundamental verändert: Dass z.B. ein "Lebenshaus Schwäbische Alb" - ohne gesicherte finanzielle Basis - nun schon 20 Jahre unbeirrt seine wichtige Arbeit als eine "Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie" fortführen konnte ist eine Frucht der "Friedensbewegung" und in meinen Augen auch ein solcher sogenannter "Akkupunktur"punkt, der vorbildhaft weit ausstrahlt. Ich bin dankbar, dass es segensreiche Wirkstätten wie diese gibt und wünsche allen die daran mitwirken für das neue Dezennium große sichtbare Erfolge und Anerkennung!

Alle guten Wünsche zu Eurem großen Jubiläumsfest am 15. Juni, sowie zu der Tagung im Oktober: "’We shall overcome’ für eine Welt ohne Gewalt und Unrecht"! Da ich selbst nicht dabei sein kann bitte ich Euch, meinen kleinen Obolus als Zeichen meiner Verbundenheit für das Fest mit zu verwenden.

Mit hoffnungsvollen Grüßen im gemeinsamen Ringen um eine bessere Welt grüßt Euch herzlich, Christiane Gollwitzer aus Stuttgart

Monika Brückl (Winterlingen)

Ich gratuliere dem Lebenshaus Schwäbische Alb zum 20. Geburtstag und möchte an dieser Stelle auch Euch, liebe Katrin und Michael, einmal meine ganz besondere Hochachtung ausdrücken für Euer Durchhaltevermögen, das in all den Jahren nicht nur einmal mehr oder weniger hart auf die Probe gestellt wurde. Ich wünsche dem Lebenshaus alles Gute und Euch beiden auch weiterhin die notwendige Kraft und Gesundheit für Eure Mission.
Herzliche Grüße

Monika Brückl, Winterlingen

Hans Landenberger (Gammertingen)

Was mich bereits bei der Gründung des Lebenshaus-Vereines angesprochen hat, ist die Verbindung von Theorie und Praxis, von Reden und Tun. Also nicht nur über friedenspolitische Themen zu diskutieren, sondern der Versuch manches davon in die Tat umzusetzen. Das spiegelt sich in der Tatsache, dass schon bald nach der Gründung des Vereins tatsächlich ein Haus gemeinschaftlich erworben wurde - ein Lebenshaus. Und viele Menschen haben durch ihre ideelle und finanzielle Unterstützung das möglich gemacht, auch im ökologisch sinnvollen Aus- und Umbau des Hauses.

Seit vielen Jahren finden Asylsuchende, Menschen in persönlichen Krisen und viele Andere auf ihre Situation Antworten oder Begleitung im Lebenshaus. Sie können dort über eine Zeit mitwohnen oder erhalten Unterstützung in anderer Weise - gelebte soziale Gerechtigkeit und Friedensarbeit.

Schon immer hat mir auch gefallen, dass die Themen Ökologie, soziale Gerechtigkeit und Frieden hier zusammen gesehen und behandelt werden. Und genau diese Verbindung dieser Themen ist wichtig und macht für mich das Lebenshaus unterstützenswert, auch wenn ich mich nicht mehr sehr aktiv ins Vereinsleben einbringe.

Das Lebenshaus ist auch in der virtuellen Welt des Internets eine durchaus bekannte Adresse mit einer Fülle an Informationen, Statements und Aktionen wie es nur wenige Andere Seiten im WWW gibt. Wer über gesellschaftliche und politische Themen Informationen und Hintergründe sucht, wird dort fündig.

Bleibt neben den guten Wünschen zum runden Geburtstag noch die Hoffnung, dass es gelingt junge Menschen für die Idee des Lebenshauses zu gewinnen - vielleicht mit neuen Formen und Ausdrucksmöglichkeiten aber immer lebendig.

Hans Landenberger, Gammertingen (Gründungsmitglied, hat über 10 Jahre dem Vorstand des Lebenshauses angehört)

Johanna Lindig (Darmstadt)

Lieber Michael, liebe Katrin,

ist es wirklich schon 20 Jahre her, dass ich von Geislingen quer über die Alb eines Tages per Rad bei euch hereingeschneit kam? Mitten in die Gründungsphase des Lebenshauses? Dafür kam ich nicht grad mit leichtem Gepäck, kam ich doch aus einem ebenso hoch motivierten Projekt, welches just in seinem 10. Jahr in die Brüche ging!

Dass euer Verein und Engagement nun schon doppelt so lang existiert und sich einen wirklich guten Namen gemacht hat - das ist mehr als Grund zum Gratulieren. (Unser Genossenschaftsprojekt WohnSinn 1 steht nun auch schon 10 Jahre. Und manchmal bläst uns der Wind doch recht kräftig ins Gesicht. Trotzdem bin ich froh, damit noch mal einen Anlauf gewagt zu haben.)

Warum ich euch unterstütze?

Nur ein Beispiel: Ich kann gar nicht anders, als mich immer wieder auf und über euren Rundbrief zu freuen, der so positiv aus meiner Papierlawine hervorsticht und mich überschaubar nahe an Themen bringt, für die auch mein Herz schlägt. Selbst wenn dem widerständigen Geist der verbrauchte Körper nicht mehr gerne folgen mag und ich oft in gesundheitlichen, familiären und "genossenschaftlichen" Alltagsgeschäften samt meinen Visionen für ein besseres Miteinander versacke.

Aber - wie oft schon haben gerade die Texte von der letzten Seite mich auf positive Weise elektrisiert - irgendwie grad im richtigen Moment! Dann sprechen unsere gemeinsamen "Freunde" wie Dorothee Sölle oder Dietrich Bonhoeffer so unmittelbar in meine aktuellen Fragen und Kümmernisse, dass ich die Texte aufhebe und immer mal wieder… Das zeigt doch, dass es immer noch viel Gemeinsames gibt, dass es sich zu pflegen lohnt. Danke!!!!

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Glück, materiell alles, was ihr zum Leben und Wirken braucht und weiter viel Kraft und Fantasie im Dienste von Frieden, nachhaltiger Lebensweise und Menschlichkeit.

Freundschaftliche Grüße,
Johanna Lindig, Darmstadt

Werner und Rose Dierlamm (Schorndorf)

Lieber Michael,

ich bewundere sehr die Organisation Deiner Mitteilungen (Newsletter). Es ist ja immer eine Fülle von Texten, die sicher niemand alle lesen kann. Darum ist es vorzüglich, dass Du zuerst die Themen unter 1….2…. usw. angibst, dann das betreffende Thema in Kurzfassung erläuterst, worauf dann erst der volle Text zu jedem Thema folgt - so kann jedefrau und jedermann leicht auswählen, was sie/ihn interessiert.

Auch Deine Einleitung mit trefflichen Zitaten ist immer lesenswert.

Und dann bewundere ich die Energie, mit der Du das alles schaffst. Möge sie Dir noch lang erhalten bleiben, beziehungsweise gegeben sein.

Beste Wünsche von Werner und Rose Dierlamm, Schorndorf

Ive Hauswald (Hamburg)

Lieber Michael Schmid,

ich weiß gar nicht mehr, wie ich eigentlich zum Unterstützer des Lebenshauses wurde. Vermutlich war es eine Veröffentlichung in den Versöhnungsbund-Nachrichten, die mich auf das Lebenshaus aufmerksam werden ließ. Gewaltfreies Eintreten für Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit war in den 80er-Jahren ein zentrales Thema auch für eine Gruppe von Religionslehrern, die sich am hiesigen Pädagogisch-Theologischen Institut regelmäßig zur Erarbeitung von Unterrichtseinheiten besonders für den Sek.II - Religionsunterricht trafen. In diesem Zusammenhang beschäftigten wir uns mit den Veröffentlichungen der Vereinigungen/Initiativen, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlten. So entstand wohl auch der Kontakt zum Lebenshaus. Mit gefiel und gefällt an der Arbeit des Hauses und seiner Mitarbeiter das konsequente Eintreten für die o.g. Werte. Das kann sich ausdrücken in den offenen Türen für Hilfe Suchende, denen sich sonst keine Türen öffnen; in der kritischen Nachfrage an den Bürgermeister/den Rat der Gemeinde, ob es wirklich ihre vorrangige Aufgabe sei, sich in einer "Patenschaft" mit dem benachbarten Bundeswehr-Standort zu verbinden - und das zu einer Zeit, da die Bundeswehr an Kriegen beteiligt ist; in dem intensiven Nachdenken darüber, wie das eigene Gebäude so umgestaltet werden könne, dass sein "ökologischer Fußabdruck" unser aller Verpflichtung, die Schöpfung zu pflegen und zu bewahren, in Einklang gebracht wird - um nur drei Beispiele der so vielfältigen Aktivitäten des Lebenshauses zu nennen.

Hamburg ist weit entfernt und seit langem führen meine Wege nach Süden nicht mehr in die Gegend von Gammertingen. Sonst wäre ich selbst gern auch schon mal im Hause, dessen Arbeit ich nach Kräften unterstützte, eingekehrt. Aber was nicht war und ist, kann ja vielleicht noch werden. Einstweilen lese ich also gern und aufmerksam die Mitteilungen des Lebenshauses, lasse mich anrühren von den Berichten und oft guten Gedichten - und wünsche dem Lebenshaus viele weitere Jahrzehnte so wohl gelingender Arbeit für Frieden und Gerechtigkeit, oder sagen wir ruhig: so wohl gelingende Mitarbeit am Reiche Gottes.

Mit allen guten Wünschen für die weitere Arbeit des Hauses,

Ive Hauswald, Hamburg

Peter Bürger (Düsseldorf)

Liebes Lebenshaus Schwäbische Alb,

vivat, vivat zu deinem 20. Geburtstag. Die aggressive Wirtschaftsform unserer Zivilisation, das Programm Krieg und die Bedrohungen für das Leben zukünftiger Generationen stehen in ein und demselben Zusammenhang.

Das Lebenshaus hält dem sein positives Programm entgegen: Soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie. Danke für eure klaren Standorte und die zuverlässige Informationsvernetzung. Danke, dass auch ich im pluralen Konzert unterschiedlichster Stimmen als christlicher Autor bei euch freundliche Aufnahme finde. Den Jüngeren, deren Suche im Neoliberalismus vielfach ins Leere gegangen ist, wollen wir die Liebhaberinnen und Liebhaber des Lebens bekannter machen. In Kleinräumen und Regionen werden wir anschaulich vermitteln müssen, dass das andere Leben, das uns bewegt, etwas Attraktives, ja geradezu Erotisches ist.

Gute Inspirationen bei solchen Herausforderungen, das ist mein naheliegender Geburtstagswunsch für euch!

shalom-salam-pace

Peter Bürger, kath. Theologe, freier Publizist, Düsseldorf

Margret Kopp (Ulm)

Der Petersdom in Rom wurde mit Ablassgeldern finanziert. Ablass für Fegefeuer brauche ich keinen, aber für manche Umweltsünde und für politische Trägheit schon. Deshalb reihe ich mich gern in den Kreis derer ein, die ihr Scherflein dazu beitragen, dass der "Verein Lebenshaus etc. …" gewissermaßen stellvertretend für mich - seine hervorragende Arbeit tun kann.

Mir gefällt Eure Lebensweise, wie Ihr bodenständig, fernab auf der Alb lebt und Gutes tut an Menschen, für die sonst niemand sorgt. Und gleichzeitig politisch wachsam, überall da den Finger in die Wunden legt, wo Unrecht geschieht und Frieden bedroht wird.

Margret Kopp, Ulm

Wolf-Dieter Narr (Berlin)

Liebe Leute,

ich gratuliere, finde prima, dass es Euch politisch rundum, selbstredend substantiell pazifistisch noch gibt und wünsche sowohl kollektiv wie jeder und jedem Einzelnen, das denkbar Beste.

Euer Wolf-Dieter Narr

Gisela Müller (Lich)

Herzliche Gratulation!

Gerade von einer Reise aus dem Iran zurück, finde ich die nette Mail vor.
Es ist schon etwas Besonderes, wenn man sich für all diese Belange einsetzt, die Ihr Euch auf die Fahnen geschrieben habt und dies auch so lebt.
Ich wünsche Euch, den Lebenshaus Menschen, eine wunderbare Zukunft, viele Ideen die sich durchführen lassen, Mut für immer neue Wege und Vitalität die ansteckend ist und bleibt.

Mit besten Grüßen,

Gisela Müller aus Lich


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Veröffentlicht am

08. Juni 2013

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