Date: April 16th 2016

==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================

Liebe Freundinnen und Freunde,

an den Beginn dieses Newsletter möchte ich ein paar Gedanken von Ruben Alves gegen die Resignation stellen.

Lasst uns Datteln pflanzen,
auch wenn jene,
die sie pflanzen,
sie nie essen werden.
Wir müssen leben
aus der Liebe zu dem,
was wir nie sehen werden.
Dies ist die geheime Disziplin.
Sie bedeutet abzulehnen,
dass die schöpferische Kraft
geschwächt wird,
indem sie beschränkt wird
auf das augenblickliche Erleben.
Und sie bedeutet
eine sture Verpflichtung
gegenüber der Zukunft
unserer eigenen Enkel.
Eine in dieser Weise
geschulte Liebe ist es,
die Propheten, Revolutionären
und Heiligen die Kraft gegeben hat,
zu sterben für die Zukunft,
die sie vor sich sahen.

Ruben Alves (aus: Frieden stiften - jeden Tag)


Herzliche Grüße

Euer / Ihr Michael Schmid

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Inhaltsübersicht
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I. Artikel

Flucht und Asyl

:: 01. Flüchtling

:: 02. Einspruch: Die Flüchtlingswelle überfordert uns

:: 03. Europa geht anders

:: 04. Das Leiden des anderen

:: 05. Integrationsgesetz der Bundesregierung fördert Desintegration

:: 06. Abschotten: Riegel und Puffer

:: 07. Die europäische Lösung (II)

:: 08. Abschiebungen in die Türkei: Rechtswidriger Akt der Unmenschlichkeit

:: 09. Familiennachzug wird systematisch behindert

:: 10. AfghanInnen in Deutschland: Ein Leben im Wartemodus

Israel / Palästina

:: 11. Israel: Zwei Kriegsdienstverweigerinnen in Haft

:: 12. Uri Avnery: Die Quadratur des Kreises

:: 13. Uri Avnery: Der Fall des Soldaten A

:: 14. Uri Avnery: Unter den Linden

Afrika

:: 15. Folterstaaten sind keine sicheren Herkunftsstaaten

:: 16. Aufholjagd in Ostafrika

:: 17. Wie in Afghanistan

Drohnenkampf

:: 18. Hilflos oder tatenlos

Atomwaffen

:: 19. Nukleargipfel in Washington: Ferne Vision atomwaffenfreier Welt

:: 20. G7-Außenministertreffen in Hiroshima: Katastrophale humanitäre Folgen von Atomwaffen werden ausgeblendet

UNO

:: 21. Nachfolge UN-Spitze: Drei Fortschritte bei der UNO

Klimawandel

:: 22. Lebensmittelverschwendung vermeiden heißt Klimafolgen mindern

Tschernobyl

:: 23. 30 Jahre Leben mit Tschernobyl: Überblick über die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe


II. Hinweise

III. Termine

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I. Artikel

:: 01. Flüchtling

Ein Gedicht von Wolfgang Bittner. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009764.html


:: 02. Einspruch: Die Flüchtlingswelle überfordert uns

Eine Million Flüchtlinge hat Deutschland im letzten Jahr aufgenommen. Handelt es sich dabei um eine einmalige Flüchtlingswelle oder um eine lang andauernde epochale Veränderung? Die Bundesregierung geht intern davon aus, dass 2016 500.000 Flüchtlinge ins Land kommen werden und bis 2020 weitere 2,5 Millionen. Sind wir damit überfordert? Von Franz Alt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009760.html


:: 03. Europa geht anders

Und nun also auch Europa, das scheitern könnte. - Welcher Irrsinn! Ausgerechnet dem Kontinent, der so vielen Menschen in aller Welt als Ort von Frieden und Wohlstand gilt, droht eine ungewisse Zukunft. Ja, Europa ist bedroht: bedroht durch rechtspopulistische Parteien, die gegen ein "Brüsseler Bürokratiemonster" Sturm laufen, um einer Renaissance nationalistischer Politik das Wort zu reden; bedroht aber auch durch eine politische und wirtschaftliche Elite, die in den Brüsseler Institutionen immer unverblümter nur noch einen Herrschaftsapparat zur Sicherung eigener Macht- und Profitinteressen sieht. Gebraucht wird ein überzeugender Gegenentwurf, der die Alternative wenigstens in ihren Grundzügen aufscheinen lässt. Von Thomas Gebauer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009753.html


:: 04. Das Leiden des anderen

In offenem Protest gegen die Flüchtlingsabwehr Berlins und der EU wird Papst Franziskus am morgigen Samstag auf Lesbos erwartet. Der Papst, der bereits zu Beginn seiner Amtszeit die italienische Insel Lampedusa besucht und dort die tödliche Abschottung Europas scharf kritisiert hatte, wird nicht nur der in der Ägäis ertrunkenen Flüchtlinge gedenken, sondern auch den EU-Haft-"Hotspot" Moria besuchen. Weil die EU gemäß ihrem Abschiebepakt mit der Türkei, der maßgeblich von der Bundesregierung erarbeitet wurde, Flüchtlinge in Moria interniert, hat das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR seine Tätigkeit dort weitestgehend eingestellt. Sind Berlin und die EU damit bereits in offenen Konflikt mit den Vereinten Nationen geraten, so kommt nun auch ein offener Konflikt mit der katholischen und der orthodoxen Kirche hinzu; Papst Franziskus wird von zwei höchsten orthodoxen Würdenträgern begleitet. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009769.html


:: 05. Integrationsgesetz der Bundesregierung fördert Desintegration

Das geplante Integrationsgesetz der Bundesregierung stößt bei PRO ASYL auf Kritik: "Die Bundesregierung plant ein Desintegrationsgesetz. Es gibt ein Angebotsdefizit der Bundesregierung, nicht einen Integrationsunwillen der Flüchtlinge", so Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. Ein Integrationsgesetz, das Sanktionen vorsieht, fördert entgegen aller Fakten das Vorurteil, Flüchtlinge wollten sich nicht integrieren. Entscheidend für die Integration sind Spracherwerb und vor allem der Aufenthaltsstatus. Genau das wird ihnen jedoch oft jahrelang verweigert. "Die Integrationshürde ist die verfehlte Politik des Innenministeriums". >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009767.html


:: 06. Abschotten: Riegel und Puffer

Europa hat sich mit der Türkei arrangiert und geht jetzt endgültig von Flüchtlingsaufnahme zu Flüchtlingsabwehr über. Von Lutz Herden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009754.html


:: 07. Die europäische Lösung (II)

Massive internationale Proteste begleiten den Beginn der EU-Massenabschiebung von Flüchtlingen in die Türkei. Vom 4. bis 6. April sollen die ersten 750 Flüchtlinge von den griechischen Inseln an die türkische Küste abtransportiert werden; mehr als 5.400 weitere sind in den EU-"Hotspots" auf den Inseln interniert, um sie daran zu hindern, sich späteren Abschiebemaßnahmen zu entziehen. Mehrere UNO-Stellen haben die EU-Maßnahmen, die maßgeblich von der Bundesregierung durchgesetzt worden sind, öffentlich als völkerrechtswidrig kritisiert; Berlin und Brüssel bewegen sich mit dem Festhalten an der Massenabschiebung auf einen offenen Konflikt mit den Vereinten Nationen zu. Internationale Hilfsorganisationen haben ihre Tätigkeit in den Haft-"Hotspots" aus Protest eingestellt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009751.html


:: 08. Abschiebungen in die Türkei: Rechtswidriger Akt der Unmenschlichkeit

PRO ASYL verurteilt die Massenabschiebung von den griechischen Inseln in die Türkei aufs Schärfste. "Das ist ein rechtswidriger Akt der Unmenschlichkeit. Es wird ein Exempel statuiert", so Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009757.html


:: 09. Familiennachzug wird systematisch behindert

Durch gezielte Maßnahmen verhindert die Bundesregierung, dass anerkannte Flüchtlinge ihren Rechtsanspruch auf Familiennachzug einlösen können. Das ergibt die Auswertung eines Projekts zum Familiennachzug, das PRO ASYL zusammen mit dem Flüchtlingsrat Niedersachsen gestartet hat. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009759.html


:: 10. AfghanInnen in Deutschland: Ein Leben im Wartemodus

Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch will ein afghanischer Flüchtling zurück in seine Heimat. Eine Geschichte über Verzweiflung, Freundschaft und das deutsche Asylsystem. Von Meret Michel. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009762.html


:: 11. Israel: Zwei Kriegsdienstverweigerinnen in Haft

Am 27. März 2016 wurde die israelische Kriegsdienstverweigerin Tair Kaminer zum vierten Mal zu einer Haftstrafe verurteilt, dieses Mal zu 20 Tagen Gefängnis. Ihre erste Haftstrafe trat sie am 10. Januar 2016 an. Seitdem ist sie bereits 75 Tage im Militärgefängnis inhaftiert gewesen. Am 29. März 2016 wurde zudem die 19-jährige Kriegsdienstverweigerin Aiden Katri zu einer ersten Haftstrafe von sieben Tagen Haft verurteilt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009748.html


:: 12. Uri Avnery: Die Quadratur des Kreises

Ich mag den israelischen Staatspräsidenten Reuven ("Rubi") Rivlin. Ich mag ihn sehr. Das könnte etwas seltsam erscheinen, da er ein Mann der Rechten ist. Er ist Mitglied der Likud-Partei. Er glaubt an das, was wir hebräisch "das ganze Land Israel" nennen. Er ist jedoch eine sehr menschliche Person. Er ist freundlich und bescheiden. Seine Familie ist seit vielen Generationen in Palästina beheimatet. Er sieht sich als Präsidenten aller Israelis, auch der arabischen Bürger. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009771.html


:: 13. Uri Avnery: Der Fall des Soldaten A

Alles mögliche wurde über den Vorfall, der Israel erschüttert, so scheint es, bereits gesagt, geschrieben, verkündet, bestätigt und abgestritten. Alles außer der Hauptsache. Bei dem Vorfall handelt es sich um "den Soldaten von Hebron". Die Militär-Zensur gestattet nicht, dass sein Name genannt wird. Nennen wir ihn also "Soldat A". >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009758.html


:: 14. Uri Avnery: Unter den Linden

Ein berühmter Vers der deutschen Dichtung lautet: "Und grüß mich nicht unter den Linden". Der jüdisch-deutsche Dichter Heinrich Heine bittet seine Geliebte, ihn nicht in der Öffentlichkeit zu "blamieren", indem sie ihn auf der Flaniermeile Berlins grüßt. Israel nimmt die Stellung dieser verleugneten Geliebten ein. Arabische Länder haben eine Affäre mit Israel, aber sie wollen nicht mit ihm in der Öffentlichkeit gesehen werden. Das wäre zu beschämend. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009747.html


:: 15. Folterstaaten sind keine sicheren Herkunftsstaaten

Heute wird im Bundestag der Gesetzesentwurf zur Bestimmung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten debattiert. PRO ASYL lehnt die Einstufung dieser Staaten als sichere Herkunftsstaaten ab. Staaten, in denen gefoltert wird, demokratische Grundrechte missachtet und die Menschenrechte verletzt werden, sind keine sicheren Herkunftsstaaten. Die Bundesregierung beschönigt die Lage, ignoriert Menschenrechtsverletzungen in diesen Ländern und stellt stattdessen Persil-Scheine aus. Damit wird die Menschenrechtssituation in diesen Staaten bagatellisiert. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009768.html


:: 16. Aufholjagd in Ostafrika

Die Bundesregierung will ihren Einflussverlust in Ostafrika gegenüber China wettmachen und dringt auf neue Aufträge für deutsche Unternehmen in Kenia. Berlin stelle Nairobi für die drei Jahre von 2014 bis 2016 Entwicklungshilfegelder in Höhe von 300 Millionen Euro zur Verfügung, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch anlässlich ihrer Gespräche mit dem kenianischen Staatspräsidenten Uhuru Kenyatta in Berlin. Dem müsse nun durch eine intensivere Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft Rechnung getragen werden. Tatsächlich sind deutsche Firmen in Kenia wie auch in den anderen Ländern Ostafrikas gegenüber der chinesischen, aber auch der indischen Konkurrenz deutlich in Rückstand geraten. Kooperation mit Nairobi findet zur Zeit beim Krieg in Somalia statt, in den Kenia im Oktober 2011 nach langem Zögern auf Druck des Westens eingetreten ist. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009756.html


:: 17. Wie in Afghanistan

Die Bundesregierung hat die Ausdehnung eines weiteren Bundeswehr-Einsatzes in Mali in den von Attentaten gezeichneten Norden des Landes beschlossen. Nach der Stationierung deutscher Blauhelmtruppen (MINUSMA) im nordmalischen Gao werden Soldaten der Bundeswehr dort künftig auch Einheiten der malischen Armee trainieren. Im Norden des Landes werden regelmäßig Anschläge auf Konvois ausländischer Truppen verübt; zuletzt kamen am Dienstag drei französische Soldaten durch einen Sprengstoffanschlag ums Leben. Beobachter warnen zudem, die Ausbildungsmaßnahmen im Norden könnten aufgrund von Besonderheiten, die sich aus einem im Sommer 2015 geschlossenen Friedensabkommen ergeben, künftige Touareg-Aufstände begünstigen. Drei Jahre nach ihrem Beginn zeigt die Intervention in Mali klare Parallelen zum Einsatz in Afghanistan. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009766.html


:: 18. Drohnenkampf: Hilflos oder tatenlos

Die US-Drohneneinsätze werden von der Air Base Ramstein aus unterstützt. Bürgern sind juristisch die Hände gebunden. Aber warum tut die Regierung nichts dagegen? Von Michael Jäger. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009755.html


:: 19. Nukleargipfel in Washington: Ferne Vision atomwaffenfreier Welt

Das Treffen wird dominiert von der Sorge über eine atomare Bewaffnung von Terroristen. Staatliche Arsenale sind kein großes Thema. Von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009749.html


:: 20. G7-Außenministertreffen in Hiroshima: Katastrophale humanitäre Folgen von Atomwaffen werden ausgeblendet

Die deutsche Sektion der IPPNW und ICAN Deutschland fordern Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier auf, die katastrophalen humanitären Folgen der Atomwaffen beim Namen zu nennen und das Bekenntnis von 127 Staaten zu einer atomwaffenfreien Welt zu unterzeichnen. Die Erklärung der Außenminister beim G7-Außenministertreffen in Hiroshima bleibe weit hinter den Erwartungen zurück, wenn es um die humanitären Folgen von Atomwaffen geht. Die "humanitäre Initiative", einschließlich von drei Staatenkonferenzen in Oslo (2013), Nayarit (2014) und Wien (2014) und eine Reihe von Erklärungen und Resolutionen zum Thema humanitärer Folgen von Atomwaffen, die eine Mehrheit der Staaten befürworten, wurden in der Erklärung mit keinem Wort erwähnt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009763.html


:: 21. Nachfolge UN-Spitze: Drei Fortschritte bei der UNO

Die Generalversammlung in New York beginnt mit der Anhörung der KandidatInnen. Bei dem Ablauf des Verfahrens tut sich Erfreuliches. Kommentar von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009765.html


:: 22. Lebensmittelverschwendung vermeiden heißt Klimafolgen mindern

Etwa ein Zehntel der globalen Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft könnte bis zur Mitte des Jahrhunderts allein auf die Verschwendung von Nahrungsmitteln zurückgehen, wie eine neue Studie zeigt. Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung haben erstmals für Länder rund um den Erdball umfassend untersucht, mit welchen Nahrungsmittelverlusten zu rechnen ist, und welche Emissionen damit verbunden sind. Derzeit findet ein Drittel der globalen Nahrungsmittelproduktion nicht den Weg auf unsere Teller. Dieser Anteil wird noch drastisch ansteigen, wenn Schwellenländer wie China oder Indien den westlichen Ernährungsstil übernähmen, so zeigt die Analyse. Dass ein umsichtigerer Umgang mit Lebensmitteln zur Ernährungssicherheit beitragen kann, ist bekannt. Gleichzeitig könnte das jedoch auch helfen, gefährlichen Klimawandel zu vermeiden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009761.html


:: 23. 30 Jahre Leben mit Tschernobyl: Überblick über die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe

Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, fand die Mär von der "sicheren Atomkraft" mit dem Super-GAU von Tschernobyl ein abruptes Ende. Millionen Menschen wurden zu Opfern radioaktiver Verstrahlung. Riesige Territorien wurden unbewohnbar. Die radioaktive Wolke zog um die ganze Erde und in den Köpfen zahlloser Menschen wuchs die Erkenntnis von den Gefahren der Atomenergienutzung. Auch in Deutschland erkrankten und starben Menschen aufgrund der mit Nahrung und Atemluft in den Körper aufgenommenen radioaktiven Partikeln. Von Dr. Angelika Claußen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009770.html

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II. Hinweise

:: Was würdest DU mit 5 Milliarden Euro tun?

Hoffnung auf ein Steuergeschenk von mehr als 5 Milliarden Euro machen sich derzeit Eon, RWE und EnBW. So viel nämlich hätten sie davon, wenn die Regierung Ende des Jahres die Brennelemente-Steuer streicht. Viel Geld, das man deutlich besser nutzen könnte, als damit den Betrieb von Atomkraftwerken zu subventionieren. Ein .ausgestrahlt-Filmteam hat sich schon mal umgehört >>
https://www.youtube.com/watch?v=yccJ_BMaKZI&feature=youtu.be


:: Deutschland ist schlimmer als Panama - jetzt unterzeichnen!

Deutschland selbst ist eine Steueroase - das ist der eigentliche Skandal, den die Panama-Papiere offenlegen. Bis zu 3 Billionen Euro Schwarzgeld lagern hier. Auf der Liste der schlimmsten Schattenfinanzplätze rangieren wir auf Platz 8 - weit vor dem berüchtigten Panama. Bislang zeigt Deutschland gern auf andere. Doch die Enthüllungen bringen die Politik in Bewegung. Noch sind die Pläne zaghaft. Doch solange die Aufregung über die Panama-Papiere frisch ist, können wir Justizminister Maas und Finanzminister Schäuble auf wirksame Maßnahmen verpflichten. Unterzeichne auch Du den Campact-Appell an die Beiden >>
https://www.campact.de/Steueroase-Deutschland

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III. Termine

:: 17.04.2016ff. - bundesweit: Aktiv werden zum Tschernobyl-Jahrestag

Die Atomkatastrophe von Tschernobyl jährt sich am 26. April zum 30. Mal. An etlichen Atom-Standorten sind aus diesem Anlass Demos geplant. Außerdem finden an zahlreichen Orten Mahnwachen statt.
Diese Demos sind geplant >>
https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/jahrestage-fukushima-und-tschernobyl/demos/
Mahnwachen und weitere Veranstaltungen >>
https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/termine/


:: 19. 04.2016 - 19:00 Uhr in Am Künstlerhaus 47, 76131 Karlsruhe: "Grenzen öffnen für Menschen, Grenzen schließen für Waffen"

Vortrag von Jürgen Grässlin mit Buchpräsentationen zum "Netzwerk des Todes. Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden" und zum "Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient". VA: amnesty international Karlsruhe. Kontakt: E-Mail: c.devaux@amnesty-karlsruhe.de. Internet >>
http://www.amnesty-karlsruhe.de/de


:: 23.04.2016 - Demonstration in Hannover: "Obama und Merkel kommen: TTIP & CETA stoppen! - Für einen gerechten Welthandel!"

Auf der Industriemesse in Hannover will der Präsident der USA gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel Werbung für TTIP machen - und damit das umstrittene Handelsabkommen zwischen der EU und den USA vorantreiben. Eine Initiative aus dem Trägerkreis ruft zur Demonstration am 23. April 2016 vor der Eröffnung der Hannover-Messe auf. Das Motto: Obama und Merkel kommen: TTIP & CETA stoppen! - Für einen gerechten Welthandel! Mehr >>
http://www.ttip-demo.de/home/

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Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/termine.htm

:: "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" >> http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Veranstaltungstermine.69.0.html

:: bewegung.taz.de >> http://bewegung.taz.de/termine

:: Die AnStifter >> https://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

Diese E-Mail wurde klimafreundlich und atomstromfrei erzeugt >> http://www.ews-schoenau.de

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