Date: February 22nd 2016

==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================

Liebe Freundinnen und Freunde,

an den Beginn des heutigen Newsletters möchte ich einen kurzen Text von Bertolt Brecht zu Friede und Krieg stellen.

Die Oberen sagen: Friede und Krieg
Sind aus verschiedenem Stoff.
Aber ihr Friede und ihr Krieg
Sind wie Wind und Sturm.

Der Krieg wächst aus ihrem Frieden
Wie der Sohn aus der Mutter.
Er trägt
Ihre schrecklichen Züge.

Ihr Krieg tötet
Was ihr Friede
Übriggelassen hat.

(Bertolt Brecht)


Herzliche Grüße

Euer / Ihr Michael Schmid

-----------------------------------------------

Inhaltsübersicht
----------------
I. Artikel

Friedensbewegung / Soziale Bewegungen

:: 01. Uneinigkeit bei Koblenzer Staatsanwälten zulasten eines Atomwaffenkritikers

:: 02. Attac: Finanzamt bremst demokratisches Engagement

:: 03. Globale Eskalation oder Rückkehr zur Vernunft? - Ein friedenspolitischer Überblick

Rüstungsexporte

:: 04. 83 Prozent der Bevölkerung sagen NEIN zum Waffenexport

:: 05. Aktion Aufschrei kritisiert massive Steigerung der Einzelausfuhrgenehmigungen auf neuen Rekordwert von 7,5 Milliarden Euro

Flucht / Asyl / Fremdenfeindlichkeit

:: 06. "Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch von Fluchtursachen schweigen"

:: 07. Flüchtlingen auf Dauer Perspektiven bieten

:: 08. "...nützt den Entwicklungsländern herzlich wenig"

:: 09. Radikalisierung: Die Stimmung kippt

:: 10. Beim Schießbefehl angekommen: Der Überbietungswettbewerb in der Flüchtlingsdebatte

:: 11. Im Hauruck-Verfahren sollen Flüchtlingsrechte ausgehöhlt werden

:: 12. Kretschmanns Vorstoß zu sicheren Herkunftsstaaten: Ein Handel zu Lasten des Asylrechts

:: 13. Januar 2016: Täglich acht tote Flüchtlinge in der Ägäis

:: 14. Nato beschließt Kampf gegen Flüchtlinge: Die Zurückschlepperbande

:: 15. NATO-Einsatz gegen Flüchtlinge

:: 16. NATO-Einsatz gegen Flüchtlinge

:: 17. PRO ASYL zum bevorstehenden EU-Gipfel in Brüssel

Mittlerer und Naher Osten

:: 18. Kabul: Drinnen tafelt de Maizière, draußen gibt es Tote

:: 19. NATO steigt in Syrienkrieg ein

:: 20. Syrien-Geberkonferenz: Da geht noch mehr

:: 21. Russlands Rolle in Syrien: Das Ende der bisherigen Grenzen

:: 22. Syrien-Krieg auf der Sicherheitskonferenz: Einigung über Feuerpause wackelt

:: 23. UN-Bericht über Gewalt in Syrien: Ein Land voller Mord und Folter

:: 24. Hilfskonvois für syrische Städte: Mehl, Essenspakete, Medikamente

:: 25. Feuerpause in Syrien: Beidseitiger Kontrollverlust

:: 26. Uri Avnery: Wenn Gott verzweifelt

:: 27. Uri Avnery: Die Dame mit dem Lächeln

:: 28. Israel: Zwei Kriegsdienstverweigerinnen in Haft

Afrika

:: 29. Algerien: Frühling der Berber

:: 30. Afrikazelle des Dschihad

USA

:: 31. 1991: Nacht ohne Mond

:: 32. Amerikas neues Vietnam im Nahen Osten

Atomwaffen / Atomenergie / Klimawandel

:: 33. Atomwaffen und Atomenergie abschaffen

:: 34. IPPNW plädiert für Prüfung eines unbefristeten, dauerhaften Einschlusses von Atomkraftwerken

:: 35. Jährliche Wärme-Rekorde werden höchstwahrscheinlich vom Menschen verursacht

Leonardo Boff

:: 36. Die Gesellschaft der Müdigkeit und der sozialen Verdrossenheit

:: 37. Wir müssen Brücken bauen zwischen dem Leben und der Politik


II. Hinweise

III. Termine

========================

I. Artikel

:: 01. Uneinigkeit bei Koblenzer Staatsanwälten zulasten eines Atomwaffenkritikers

Die strafrechtliche Bewertung eines atomwaffenkritischen Flugblattes führt zu Chaos innerhalb der Staatsanwaltschaft Koblenz: Ein Oberstaatsanwalt verneint einen Anfangsverdacht bezüglich eines atomaffenkritischen Flugblattes, zwei Staatsanwälte aber erheben Anklage.
Der Heidelberger Atomwaffengegner und Mitglied des Grundrechtekomitees, Hermann Theisen, fordert seit zwei Jahren immer wieder die Bundeswehrsoldaten des Atomwaffenstützpunkts Büchel (Rheinland-Pfalz) dazu auf, die Öffentlichkeit über die Hintergründe der geplanten Atomwaffenmodernisierung zu informieren, die er als völkerrechts- und grundgesetzwidrig erachtet. Hierfür entwarf er drei verschiedene Flugblätter, deren Aufforderungscharakter jeweils nahezu identisch war. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009629.html


:: 02. Attac: Finanzamt bremst demokratisches Engagement

Das Finanzamt Frankfurt verweigert dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac weiterhin die Gemeinnützigkeit. Wie Attac jetzt mitteilte, hat das Finanzamt den Einspruch des Trägervereins gegen den aberkennenden Bescheid abgelehnt. Die Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" forderteine Gesetzesänderung: Das Gemeinnützigkeitsrecht muss Attac und anderen aktiven Vereinen Sicherheit geben. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009662.html


:: 03. Globale Eskalation oder Rückkehr zur Vernunft? - Ein friedenspolitischer Überblick

Der "Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen" wies bereits im Jahre 2007 in seinem Gutachten deutlich auf die Auswirkungen des Klimawandels hin, für den Menschen auf der nördlichen Erdhalbkugel hauptverantwortlich sind - und dessen Folgen vor allem die Menschen auf der Südhalbkugel tragen: In Form der Verschlechterung von Trinkwasserreserven, des Rückgangs der Nahrungsmittelproduktion, der Zunahme von Sturm- und Flutkatastrophen und einer dadurch ausgelösten Migrationswelle. Unsere westliche Leit-Kultur ist zu einer Leid-Kultur für viele Menschen weltweit geworden. Neu ist, dass die Folgen einer verfehlten Wirtschafts- und Sicherheitspolitik auf uns selbst immer mehr zurückschlagen. Von Clemens Ronnefeldt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009674.html


:: 04. 83 Prozent der Bevölkerung sagen NEIN zum Waffenexport

Auf die Frage: "Einmal grundsätzlich betrachtet, sollte Deutschland ihrer Meinung nach Waffen und andere Rüstungsgüter in andere Länder verkaufen oder nicht?" antworteten 83 Prozent der Befragten mit ‚Nein'! Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid vom 12./13. Januar 2016. Die Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" sieht dadurch Rückenwind für die Forderung nach Klarstellung des Waffenexportverbots im Grundgesetz. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009635.html


:: 05. Aktion Aufschrei kritisiert massive Steigerung der Einzelausfuhrgenehmigungen auf neuen Rekordwert von 7,5 Milliarden Euro

Die Gesamtbilanz dieses zweiten Jahres der christlich-sozialen Regierungskoalition zeige keinesfalls die vor der Bundestagswahl versprochene Trendwende, sagt Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" und der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK). Im Gegenteil, die genehmigten Einzelausfuhrgenehmigungen hätten sich von 2014 auf 2015 nahezu verdoppelt. Millionen Menschen befänden sich auf der Flucht. Der Einsatz deutscher Kriegswaffen stabilisiere menschenrechtsverletzende Regime, trage zur Konflikteskalation bei und zwinge unzählige Menschen zur Flucht. "Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten", so Grässlin. "Deshalb fordern wir die Grenzen für Waffen zu schließen!" >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009667.html


:: 06. "Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch von Fluchtursachen schweigen"

Kaum einer kennt einen. Doch alle reden über sie. Sie sind anders. Nicht wie wir. Gefährlich. Und auch für Köln verantwortlich, wie man meint. Die Flüchtlinge. Aber warum flüchten Menschen überhaupt? In welchem Kontext findet die aktuelle Debatte statt? Und was verschweigen die Leitmedien uns? Zu diesen Fragen sprach Jens Wernicke mit der Schriftstellerin und Publizistin Daniela Dahn, die meint, dass das Gegenwärtige längst unhaltbar sei und daher gälte: "Solidarisches Gemeinwesen oder Barbarei". >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009645.html


:: 07. Flüchtlingen auf Dauer Perspektiven bieten

Die Mitglieder des Bündnis Entwicklung Hilft forderten in der Bundespressekonferenz zum Thema "Fluchtursachen" Solidarität mit Schwächeren. Sie erörterten die zahlreichen Ursachen, aus denen sich Menschen auf die Flucht begeben. Beim Thema Fluchtursachen geht es nicht darum, warum Flüchtlinge nach Europa kommen. Es geht darum, warum sie ihre Heimat verlassen müssen. Die Mitglieder des Bündnis Entwicklung Hilft setzen sich explizit auch für die Länder ein, die Geflüchtete aus den umliegenden Regionen aufnehmen. Auch hier müssen auf Dauer Perspektiven geboten werden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009671.html


:: 08. "...nützt den Entwicklungsländern herzlich wenig"

Die WTO-Ministerkonferenz in der kenianischen Hauptstadt Nairobi brachte weitere Handelsliberalisierungen. Die starke Abhängigkeit Afrikas von europäischen Lebensmitteln bleibt. In deutschen Zeitungen wurde die WTO-Ministerkonferenz von Nairobi als Erfolg bewertet. Sven Hilbig, Entwicklungsreferent bei "Brot für die Welt", beurteilt die Beschlüsse der Konferenz im Gespräch mit Rolf-Henning Hintze deutlich anders. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009670.html


:: 09. Radikalisierung: Die Stimmung kippt

Als hätten viele nur auf Ereignisse wie in Köln gewartet: Im Netz wird nun offen gehetzt, Politiker rüsten verbal hoch. Auf der Strecke bleibt ein vernünftiger Diskurs. Von Ulrike Baureithel. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009648.html


:: 10. Beim Schießbefehl angekommen: Der Überbietungswettbewerb in der Flüchtlingsdebatte

Fast täglich gibt es neue Vorstöße deutscher Politiker. In der Debatte um Flüchtlinge herrscht mittlerweile ein Überbietungswettbewerb, wer die schärferen Töne anschlägt. Wie gefährlich das ist, zeigt die Schießbefehl-Forderung der AfD. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009632.html


:: 11. Im Hauruck-Verfahren sollen Flüchtlingsrechte ausgehöhlt werden

PRO ASYL, Wohlfahrtsverbände und zivilgesellschaftliche Organisationen kritisieren das Asylpaket II, das heute im Bundestag diskutiert wird, massiv. Das geplante Gesetz sieht u.a. beschleunigte Asylverfahren vor, die einen Großteil der Asylsuchenden von fairen und sorgfältigen Verfahren ausschließen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009666.html


:: 12. Kretschmanns Vorstoß zu sicheren Herkunftsstaaten: Ein Handel zu Lasten des Asylrechts

Empört reagiert PRO ASYL auf die in der taz bekanntgewordenen Pläne von Winfried Kretschmann (Bündnis90/GRÜNE), der Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten zuzustimmen. Staaten, in denen gefoltert wird, demokratische Grundrechte missachtet und die Menschenrechte von Minderheiten verletzt werden, sind keine sicheren Herkunftsstaaten. "Wer dieser Einstufung zustimmt, kann gleich einen Blankoscheck ausstellen und die CSU auffordern, nach Belieben weitere Staaten wie zum Beispiel die Türkei, Mali, Ukraine oder andere auf die Liste zu setzen", sagte Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. Nach CDU, CSU und SPD machen nun auch führende Grüne mit im "flüchtlingsfeindlichen Überbietungswettbewerb" während des Wahlkampfes, obwohl ein Parteitag im November 2015 beschlossen hatte, von weiteren Einstufungen sicherer Herkunftsstaaten abzusehen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009660.html


:: 13. Januar 2016: Täglich acht tote Flüchtlinge in der Ägäis

Rund 300 Menschen haben im Januar an den europäischen Außengrenzen ihr Leben verloren - die meisten bei Bootskatastrophen in der Ägäis. Der Zynismus ist kaum zu übertreffen: Während die Todeszahlen täglich steigen, drängen die europäischen Staats- und Regierungschefs Griechenland und die Türkei zu verstärkter Abwehr. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009644.html


:: 14. Nato beschließt Kampf gegen Flüchtlinge: Die Zurückschlepperbande

Nato-Kriegsschiffe überwachen künftig in der Ägäis Überfahrten von Flüchtlingen. Schiffbrüchige werden in die Türkei zurückgebracht. Von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009650.html


:: 15. NATO-Einsatz gegen Flüchtlinge

Die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL warnt anlässlich des geplanten Einsatzes der NATO in der Ägäis vor einem Bruch der Menschenrechte von Flüchtlingen. Auf Ablehnung stoßen der diskutierte Militäreinsatz in der Ägäis und die Einstufung der Türkei als sogenannter sicherer Drittstaat. Die vorgesehene Ausspähung der Ägäis durch die NATO und die Weitergabe von Daten in die Türkei ist perfide. "Dies ist Beihilfe zur Aushebelung des Asylrechts. Die EU will, dass die Fluchtwege durch die Türkei geblockt werden. Dies ist die Aushebelung des Flüchtlingsrechts auf kaltem Weg", so Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. Um dem den Anschein der Legalität zu verleihen, soll die Türkei als "sicherer Drittstaat" eingestuft werden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009649.html


:: 16. NATO-Einsatz gegen Flüchtlinge

Auf deutsche Initiative wird die NATO auf ihrem heute beginnenden Verteidigungsministertreffen über ihre etwaige Teilnahme an der Flüchtlingsabwehr in der Ägäis diskutieren. Bundeskanzlerin Angela Merkel plädiert dafür, das Kriegsbündnis zur Unterstützung der türkischen Küstenwache und der EU-Grenzbehörde Frontex heranzuziehen. Frontex soll zur Kontrolle der griechisch-türkischen Seegrenze nach Griechenland entsandt und eventuell auch für Massenabschiebungen in die Türkei genutzt werden. Um Flüchtlinge, die auf den griechischen Inseln eintreffen, umgehend und ohne besondere Prüfung im großen Stil die Türkei abschieben zu können, hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Athen durchgesetzt, dass Griechenland die Türkei als "sicheren Drittstaat" einstuft. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009651.html


:: 17. PRO ASYL zum bevorstehenden EU-Gipfel in Brüssel

Am 18. und 19. Februar treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Im Vorfeld sind Dokumente der EU-Kommission bekannt geworden, die die argumentative Basis für die Beschlüsse der Staats- und Regierungschefs bei diesem Gipfel liefern sollen. Die EU-Kommission drängt demnach darauf, Dublin-Abschiebungen nach Griechenland wieder aufzunehmen und die Türkei als "sicheren Drittstaat" einzustufen. PRO ASYL wirft der EU-Kommission Realitätsverweigerung vor. "Nach dem Motto ‚Augen zu und durch' wird die Situation in Griechenland und in der Türkei schöngeredet. Die Realität wird verbogen, bis sie zum politisch gewollten Ergebnis führt", kritisiert Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009659.html


:: 18. Kabul: Drinnen tafelt de Maizière, draußen gibt es Tote

Seit Oktober 2015 trommelt die Bundesregierung für verstärkte Abschiebungen nach Afghanistan und blendet dabei konsequent alle Fakten aus, die die Sicherheitslage im Lande betreffen. Jetzt will Bundesinnenminister de Maizière vor Ort noch mehr Druck aufbauen. Mit dem bekannten und skrupellosen Warlord Abdul Rashid Dostum, ehemals Nordallianz, will er über Möglichkeiten sprechen, die Zahl afghanischer Flüchtlinge zu verringern. Während er in der deutschen Botschaft zu Mittag aß, sprengte sich ein Selbstmordattentäter vor einer Polizeistation in der Nähe des Parlaments in die Luft. Das geschieht im Zentrum einer der drei Provinzen, die nach Angaben des afghanischen Flüchtlingsministers als einigermaßen sicher gelten können. Sie machen einen winzigen Teil der gesamten Landesfläche aus, nur Kabul ist per Flugzeug erreichbar. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009633.html


:: 19. NATO steigt in Syrienkrieg ein

Unmittelbar vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz tagten in Brüssel die Verteidigungsminister_innen der NATO. Am meisten öffentliche Aufmerksamkeit zog der Beschluss auf sich, dass sich der Marineverband Standing Maritime Group 2 unter Führung des deutschen Einsatzgruppenversorgers "Bonn" am "Einsatz gegen Schlepper" in der Ägäis beteiligen werde. Zugleich wurde jedoch auch grundsätzlich beschlossen, dass die AWACS-Flugzeuge der NATO - die in der Regel auch mit deutscher Besatzung fliegen - die "Allianz gegen den IS", an der Deutschland bereits durch Stabspersonal, eine deutsche Fregatte, Aufklärungstornados und Luftbetankung beteiligt ist, unterstützen sollen. Von Christoph Marischka. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009655.html


:: 20. Syrien-Geberkonferenz: Da geht noch mehr

Die Geberkonferenz wird als Erfolg gefeiert. Das Geld muss rasch gezahlt werden, auch wenn es den Gesamtjahresbedarf nicht deckt. Kommentar von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009639.html


:: 21. Russlands Rolle in Syrien: Das Ende der bisherigen Grenzen

Russland will in Syrien offenbar einen Rumpfstaat für das Assad-Regime schaffen. Doch dann wird es auch künftig keine Stabilität geben. Kommentar von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009643.html


:: 22. Syrien-Krieg auf der Sicherheitskonferenz: Einigung über Feuerpause wackelt

USA und Russland sind sich offenbar nicht einig, auf welche Gruppen sie künftig noch schießen dürfen. Von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009657.html


:: 23. UN-Bericht über Gewalt in Syrien: Ein Land voller Mord und Folter

Tausende gefangene Menschen in der Hand des Regimes wurden systematisch misshandelt und getötet. Doch auch andere Gruppen machen sich schuldig. Von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009647.html


:: 24. Hilfskonvois für syrische Städte: Mehl, Essenspakete, Medikamente

Viele Orte Syriens werden von der Regierung, aber auch vom IS und verschiedenen Rebellentruppen belagert. Die UN beliefert nun 100.000 Syrer. Von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009665.html


:: 25. Feuerpause in Syrien: Beidseitiger Kontrollverlust

Eine Waffenruhe in Syrien ist mittlerweile im Interesse Washingtons und Moskaus. Doch würden die anderen am Krieg Beteiligten mitmachen? Kommentar von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009672.html


:: 26. Uri Avnery: Wenn Gott verzweifelt

Gleich nach der Gründung Israels erschien Gott David Ben-Gurion und sagte zu ihm: "Du hast meinem Volk Gutes getan. Nenne mir einen Wunsch und ich will ihn erfüllen!" "Ich wünsche mir, dass Israel jüdisch und demokratisch ist und dass es das ganze Land zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan umfasst", erwiderte Ben-Gurion. "Das ist sogar für mich zu viel!", rief Gott aus. "Aber ich werde dir zwei der drei Bedingungen erfüllen. Du hast die Wahl zwischen einem jüdischen und demokratischen Israel in einem Teil des Landes, einem demokratischen Staat im ganzen Land, der nicht jüdisch sein wird, und einem jüdischen Israel im ganzen Land, das nicht demokratisch sein wird." Gott hat seine Meinung nicht geändert. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009668.html


:: 27. Uri Avnery: Die Dame mit dem Lächeln

Es ist nicht leicht, in Israel Araber zu sein. Es ist nicht leicht, in einer arabischen Gesellschaft eine Frau zu sein. Es ist nicht leicht, Araber in der israelischen Politik zu sein. Noch weniger leicht ist es, eine arabische Frau in der Knesset zu sein. Hanin Soabi ist alles das zugleich. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009653.html


:: 28. Israel: Zwei Kriegsdienstverweigerinnen in Haft

Heute wurde die israelische Kriegsdienstverweigerin Tair Kaminer erneut zu einer Haftstrafe verurteilt. Sie meldete sich am vergangenen Sonntag beim Rekrutierungsbüro in Tel Hashomer, nachdem sie bereits eine 20-tägige Haftstrafe verbüßt hatte. Heute folgte eine Verurteilung zu 25 Tagen Gefängnis. Die 19-jährige Tair Kaminer weigert sich, der in Israel auch für Frauen bestehenden Wehrpflicht nachzukommen, weil sie keinen Dienst in einer Armee ableisten will, die die Besatzung der palästinensischen Gebiete aufrecht erhält. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009634.html


:: 29. Algerien: Frühling der Berber

Nach Jahrzehnten wird ein Sprachenkonflikt endlich eingedämmt, andere Unruheherde aber bleiben. Von Sabine Kebir. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009664.html


:: 30. Afrikazelle des Dschihad

Der Anschlag auf ein Hotel in Burkina Faso zeigt, dass dschihadistische Verbände ihren "Heiligen Krieg" inzwischen auf ganz Westafrika ausdehnen wollen. Von Lutz Herden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009636.html


:: 31. 1991: Nacht ohne Mond

Mit dem zweiten Golfkrieg überwinden die USA ihr Vietnam-Syndrom. Die Zuschauer sind dabei, wenn es der "Embedded Journalism" erlaubt. Von Konrad Ege. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009616.html


:: 32. Amerikas neues Vietnam im Nahen Osten

Eine Geschichte, die erzählt, dass der "Islamische Staat" einen Bürgerkrieg führt, könnte eine Friedensbewegung ankurbeln. Von Ira Chernus. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009654.html


:: 33. Atomwaffen und Atomenergie abschaffen

Der nordkoreanische Raketenstart vor wenigen Tagen hat die Bedrohung durch Atomwaffen erneut in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Der völlig durchgedrehte nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un knechtet sein Volk, das in bitterer Armut abgeschottet von der übrigen Welt lebt und legt seine ganze Kraft in die Bedrohung mit Atomwaffen. Die USA haben nun angekündigt, Südkorea mit einem Raketenabwehrschirm zu schützen. Die Spirale der Atomwaffenarsenale dreht sich immer weiter. Von Hans-Josef Fell. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009652.html


:: 34. IPPNW plädiert für Prüfung eines unbefristeten, dauerhaften Einschlusses von Atomkraftwerken

Die Ärzteorganisation IPPNW fordert Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auf, die Option eines unbefristeten und auf Dauer angelegten Einschlusses der Atomkraftwerke zu prüfen. Beim Abriss stillgelegter Atomkraftwerke fallen neben stark strahlenden Materialien auch große Mengen Baumaterialien wie Stahl und Beton an, die geringfügig radioaktiv kontaminiert sind. Werden bestimmte Grenzwerte unterschritten, sollen diese Materialien auf Hausmülldeponien gelagert oder in den normalen Wirtschaftskreislauf eingespeist werden. Doch selbst eine geringfügige zusätzliche Strahlenbelastung bedeutet ein gesundheitliches Risiko. Die sogenannte Freigabe radioaktiven Materials ist daher aus gesundheitlichen Gründen nicht akzeptabel. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009626.html


:: 35. Jährliche Wärme-Rekorde werden höchstwahrscheinlich vom Menschen verursacht

Mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit sind die jährlichen Wärmerekorde der letzten Zeit Ergebnis des vom Menschen ausgelösten Klimawandels. Ohne die Treibhausgase aus dem Verfeuern von Kohle und Öl wäre die Chance verschwindend klein, dass 13 der 15 wärmsten Jahre, die je gemessen wurden, alle in unserem noch jungen Jahrhundert verzeichnet wurden. Diese Wahrscheinlichkeit beträgt zwischen 1 zu 5000 und 1 zu 170.000, wie ein Team internationaler Wissenschaftler in einer jetzt veröffentlichten Studie zeigen konnte. Die Daten für 2015, die erst nach Abschluss der Studie eintrafen, machen diese Wahrscheinlichkeit sogar noch geringer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009630.html


:: 36. Leonardo Boff: Die Gesellschaft der Müdigkeit und der sozialen Verdrossenheit

Über die Müdigkeitsgesellschaft wird in aller Welt gesprochen. Zuerst sprach der Koreaner Byung-Chul Han darüber, der in Berlin Philosophie lehrt. Sein Buch, das denselben Titel trägt, wurde 2015 im Vozes-Verlag in Brasilien veröffentlicht. Wir leben in der Tat in einer Gesellschaft der Müdigkeit. In Brasilien leiden wir neben Müdigkeit auch unter einer schrecklichen Niedergeschlagenheit und Verdrossenheit. Lasst uns zuerst über die Gesellschaft der Müdigkeit nachdenken. Gewiss bewirken in uns vor allem die Beschleunigung des historischen Prozesses der Stimuli und Kommunikationsmodi, insbesondere durch kommerzielles Marketing, Mobiltelefonen mit all ihren Apps, die pausenlose Informationsflut, die wir durch die sozialen Medien empfangen, neuronale Krankheiten: Depressionen, Konzentrationsprobleme und das Syndrom der Hyperaktivität. In der Tat sind wir abends gestresst und antriebslos. Wir schlafen nicht gut, sind erschöpft. Von Leonardo Boff. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009627.html


:: 37. Leonardo Boff: Wir müssen Brücken bauen zwischen dem Leben und der Politik

Wir beobachten im heutigen Brasilien unter den Menschen eine ernstzunehmende Aufspaltung aus parteipolitischen Gründen. Da gibt es solche, die aufhörten, an den gemeindlichen Weihnachtsfeiern teilzunehmen, weil es unterschiedliche politische Auffassungen gab: die einen aus Gründen der Kritik an der Regierungspartei, da diese in der Wahlkampagne gelogen haben soll; die anderen wegen der exzessiven Korruption, die wichtigen Gruppen der Arbeiterpartei PT angelastet wird. Einige sind starke Verfechter für die Amtsenthebung von Präsidentin Dilma Rousseff. Andere halten das berühmte "pedaladas" (Pedale-Treten) für keinen ausreichenden Grund, sie aus dem höchsten Staatsposten zu heben, den sie durch die Wahl der Mehrheit des Volkes errang. Von Leonardo Boff. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009646.html

========================

II. Hinweise

:: Unterschriftenaktion: Keine Minderjährigen in die Bundeswehr

terre des hommes hommes hat gemeinsam mit anderen Organisationen eine Unterschriftenaktion gestartet. Wir appellieren an Ministerin Ursula von der Leyen, die Anwerbung von Minderjährigen durch die Bundeswehr zu stoppen. Unterstützen Sie uns dabei. Mehr >>
http://unter18nie.de/


:: Büchel ist überall - atomwaffenfrei jetzt! 20 Wochen Aktions-Präsenz vor Ort in Büchel

20 Kalender-Wochen stellvertretend für ca. 20 Atombomben: Ab dem 26. März 2016 sollen Gruppen und Einzelpersonen an den Haupttoren des Atomwaffenstützpunktes Büchel Mahnwachen halten oder andere gewaltfreie Aktionen durchführen. Jede Gruppe oder Einzelperson übernimmt eine Woche, in der sie mindestens einen Tag lang am Atomwaffenstützpunkt Büchel präsent ist. Es kann sich auch nach Absprache eine Kalenderwoche aufgeteilt werden. Von der Bundesregierung wird gefordert: (1.) den Stopp der nuklearen Aufrüstung in Deutschland, (2.) den Abzug aller Atomwaffen aus Büchel, und (3.) ein Verbot von Atomwaffen. Mehr >>
http://buechel-atombombenfrei.jimdo.com/


:: Unterschriftenaktion "Karlsruher Aufruf 2015 an die EKD"

Dieser Aufruf wurde 2015 in der Landeskirche Baden gestartet, um die Evangelische Kirche Deutschlands zu einer Neuorientierung ihrer friedensethischen Position zu bewegen. Wer mit dem Anliegen der Autoren des "Karlsruher Aufrufs 2015" übereinstimmt, wird gebeten, zu unterzeichnen bzw. die Unterschriftenliste weiterzuverbreiten. Mehr >>
http://www.ekiba.de/html/content/unterschriftenaktion_karlsruher_aufruf_2015_an_die_ek.html

========================

III. Termine


:: 24.02.2016 - 19.00 bis ca. 21.00 Uhr, WeltHaus in Stuttgart: "Netzwerk des Todes"

Jürgen Grässlin stellt sein neues Buch "Netzwerk des Todes" vor. Darin berichtet er über die aktuelle Faktenlage zum Thema Kleinwaffenhandel, Fallbeispiele aus Mexiko, Kolumbien, Somalia. VA: Ohne Rüstung Leben (ORL). Mehr >>
http://www.ohne-ruestung-leben.de


:: 25.02. 2016 - 19.30 Uhr Stadtbibliothek Karlsruhe: "Globales Chaos - machtlose UNO"

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Andreas Zumach, Genf. "Mit der Gründung der UNO war nach dem zweiten Weltkrieg vor allem die Hoffnung auf eine friedlichere Entwicklung verbunden. In Syrien, wie in etlichen anderen bewaffneten Konflikten, wurde diese Erwartung enttäuscht. Ist die Weltorganisation überflüssig geworden? Der Journalist und UNO-Experte Andreas Zumach untersucht diese Frage in seinem aktuellen Buch "Globales Chaos - machtlose UNO" insbesondere mit Blick auf Syrien. Die Lesung wird veranstaltet von der Stadtbibliothek, der Initiative für ein Friedensdenkmal in Karlsruhe und der DFG-VK Karlsruhe.


:: 06.03.2016ff. - Bundesweite Proteste und Aktionswoche im Frühjahr anlässlich der Jahrestage von Fukushima und Tschernobyl

Mit den Jahren wächst die Verdrängung. Jahrestage sind eine Gelegenheit, die Erinnerung wachzuhalten und zu erneuern. Runde Jahrestage eigenen sich dazu besonders gut. Am 11. März jährt sich Fukushima zum fünften Mal. Am 26. April ist Tschernobyl 30 Jahre her. Doch beide Katastrophen sind nicht Vergangenheit, sondern dauern bis heute an. Und sie können sich jederzeit wiederholen. Umso wichtiger, dass wir nicht nur mit Nachdruck an die unsäglichen Folgen der beiden Kernschmelzunfälle erinnern, sondern auch Druck machen, die acht Atomkraftwerke, die hierzulande noch laufen, endlich abzuschalten. Die Gefahr eines Super-GAU ist nicht gebannt! So wirst Du für die Jahrestage aktiv >>
Mahnwachen >> https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/jahrestage-fukushima-und-tschernobyl/mahnwachen/
Demos und mehr >> https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/jahrestage-fukushima-und-tschernobyl/demos/


:: 06.03.2016 - 13:00 Uhr Bahnhof Kirchheim/Neckar: Tschernobyl und Fukushima mahnen - Atomkraft gefährdet uns alle!

Demo zum Atomkraftwerk Neckarwestheim. Mehr >>
http://www.endlich-abschalten.de/home/


:: 11.03.2016 - 18:00 Uhr am Stadtbrunnen in der Sigmaringerstraße in Gammertingen: "Fukushima und Tschernobyl mahnen"

Am 11. März jährt sich Fukushima zum fünften Mal. Am 26. April ist Tschernobyl 30 Jahre her. Doch beide Katastrophen sind nicht Vergangenheit, sondern dauern bis heute an. Und sie können sich jederzeit wiederholen. Umso wichtiger, dass wir nicht nur mit Nachdruck an die unsäglichen Folgen der beiden Kernschmelzunfälle erinnern, sondern auch Druck machen, die acht Atomkraftwerke, die hierzulande noch laufen, endlich abzuschalten. Die Gefahr eines Super-GAUs ist nicht gebannt! Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ruft zum Fukushima-Jahrestag zu bundesweiten Mahnwachen auf. In diesem Rahmen lädt Lebenshaus Schwäbische Alb zu einer Mahnwache in Gammertingen ein. Mehr >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/009621.html


:: 16.03.2016 - 20:00 Uhr evang. Gemeindehaus in Gammertingen (Kreis Sigmaringen): "Menschen auf der Flucht - Asyl in Deutschland?"

Rechtsanwalt Ullrich Hahn wird bei dieser Veranstaltung einerseits auf die weltweite Flüchtlingssituation und ihre Hintergründe eingehen. Außerdem wird er von seinen reichhalten Erfahrungen berichten und Fragen beantworten wie: Warum verlassen Menschen ihre Heimat? Wie verhalten sich Europa und Deutschland gegenüber Flüchtlingen und Migranten? Was erwartet diese Menschen, wenn sie es bis nach Deutschland schaffen? Wie ist das Asylverfahren strukturiert? Wer bekommt Asyl, wer einen anderen Bleiberechtsstatus, wer muss wieder gehen? Und was hat das alles mit uns zu tun? VA: Lebenshaus Schwäbische Alb + Weltladen Gammertingen. Mehr >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/009617.html

-----------
Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/termine.htm

:: "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" >> http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Veranstaltungstermine.69.0.html

:: bewegung.taz.de >> http://bewegung.taz.de/termine

:: Die AnStifter >> https://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

Diese E-Mail wurde klimafreundlich und atomstromfrei erzeugt >> http://www.ews-schoenau.de

--
Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V., Bubenhofenstr. 3, D-72501 Gammertingen, Tel. 07574-2862, E-Mail info@lebenshaus-alb.de, Internet www.lebenshaus-alb.de

Eine Anmerkung in eigener Sache: Da unser Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie Geld kostet und es keinerlei Zuschüsse gibt, bitten wir um Spenden an unseren Verein. Wir sind durch das Finanzamt Sigmaringen als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (letztmals mit Bescheid vom 20.11.2015). Deshalb sind Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerabzugsfähig. Eine Spendenbestätigung wird ab 25 € zu Beginn des kommenden Jahres automatisch zugestellt, ansonsten auf Anforderung. ErstspenderInnen bitte unbedingt ihre Anschrift angeben! Danke!!!

Spendenkonto:
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
IBAN: DE36 4306 0967 8023 3348 00
BIC: GENODEM1GLS

Wenn Sie zukünftig keinen Newsletter von uns erhalten möchten, dann klicken Sie bitte auf den folgenden Link: http://www.lebenshaus-alb.de/cgi-bin/dada/mail.cgi/u/newsletter/

Mailing List Powered by Dada Mail
http://www.lebenshaus-alb.de/cgi-bin/dada/mail.cgi/what_is_dada_mail/



<< Previous: Lebenshaus-Newsletter 26.01.2016

| Archive Index |

Next: Lebenshaus-Newsletter vom 15.03.2016 >>

(archive rss , atom )

this list's archives:


Der Newsletter des Vereins Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

Subscribe to Lebenshaus-Newsletter:

|

Powered by Dada Mail 2.10.13
Copyright © 1999-2007, Simoni Creative.