Date: December 17th 2014

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Liebe Freundinnen und Freunde,

an den Beginn des heutigen Newsletter möchte ich gerne einen Text des unvergessenen Hanns Dieter Hüsch stellen.

- Die Erde gehört uns allen
So wie der Sand, den man am Grabe uns
Eines Tages freundlicherweise
Nachwerfen wird

- Aber im Leben gehören
Die Armen den Reichen
Die Dummen den Klugen
Die Geschlagenen den Verschlagenen
Die Gläubigen der Kirche
Die Schwarzen den Weißen
Die Naiven den Raffinierten
Die Schweigenden den Schwätzern
Die Friedfertigen den Streitsüchtigen

- Die Erde aber könnte uns allen gehören
Wenn dein Haus auch mein Haus
Mein Geld auch dein Geld
Dein Recht auch mein Recht
Mein Los auch dein Los
Dein Kleid auch mein Kleid
Mein Glück auch dein Glück
Dein Leid auch mein Leid
Wäre.

(Hanns Dieter Hüsch, in:
"Teile und herrsche nicht")


Shalom - Salam

Euer / Ihr Michael Schmid

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Inhaltsübersicht
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I. Artikel

Gewaltfreiheit / Friedensbewegung / Soziale Bewegungen

:: 01. Eugen Drewermann: "Krieg ist die Vergangenheit - wir weigern uns, das deutsche Bewusstsein zurückdrehen zu lassen auf die Steinzeit"

:: 02. Papst Franziskus: "Wir Christen haben etwas sehr Schönes, eine Handlungsanleitung, ein revolutionäres Programm, könnte man sagen."

:: 03. Eine Spiritualität des Widerstandes

:: 04. AGDF und EAK: Bundeswehrkonzerte haben in Kirchen nichts zu suchen

:: 05. Bericht zur Lebenshaus-Tagung 2014 "We shall overcome"

Rüstungsexporte

:: 06. Todbringende Entscheidungen - Warum Waffenhandel verboten werden muss

:: 07. Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember: Waffenexporte in Konfliktländer stoppen und Kinder schützen

Ukraine-Konflikt

:: 08. Friedensappell: Der Störfall

:: 09. Ukraine: Die Lotsen gehen von Bord

:: 10. Jahrestreffen der OSZE in Basel: 57 Länder reichen nicht zum Frieden

Mittlerer und Naher Osten

:: 11. Afghanistan: Abzug in Raten

:: 12. Gefangen in Afghanistan

:: 13. Uri Avnery: Der Volksentscheid

:: 14. Uri Avnery: Kann der Herzog König werden?

:: 15. Der Wind hat sich gedreht und bläst nun auf die Nase von Erdogan

USA

:: 16. Jenseits von M.A.D.: Die Wiederbelebung des Atomkriegs

:: 17. Der Wunderknabe

:: 18. Bitte nicht schießen

Brasilien

:: 19. Leonardo Boff: Politik und Dialog im Kontext der Wiederwahl Dilma Roussefs

Flüchtlinge

:: 20. Flucht über das Mittelmeer: Über 3420 Menschen starben im Jahr 2014

Klimagipfel

:: 21. Klimagipfel in Lima endet mit Vereinbarung "auf kleinstem gemeinsamen Nenner". Herausforderungen beim Klimaschutz wird nicht entsprochen


II. Hinweise

III. Termine

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I. Artikel

:: 01. Eugen Drewermann: "Krieg ist die Vergangenheit - wir weigern uns, das deutsche Bewusstsein zurückdrehen zu lassen auf die Steinzeit"

Bei der Abschlusskundgebung des Berliner Bündnisses "Friedenswinter" am 13.12.2014 vor Schloss Bellevue, dem Amtssitz Gaucks, hielt Eugen Drewermann ein ergreifendes, ethisches, mit den Erfahrungen der Menschheit seit dem Dreißigjährigen Krieg untermauertes, die US-/NATO-Angriffs-Maschine analysierendes und geißelndes Plädoyer für den Frieden und die dafür voraussetzende, umfassende Gehorsamsverweigerung auf allen Ebenen der Kriegsvorbereitung und -führung. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008905.html


:: 02. Papst Franziskus: "Wir Christen haben etwas sehr Schönes, eine Handlungsanleitung, ein revolutionäres Programm, könnte man sagen."

Ende Oktober hat Papst Franziskus vor Vertreterinnen und Vertretern von Sozialen Bewegungen aus aller Welt eine Rede gehalten, die von manchen Presseorganen als "Spontane Enzyklika zu Armut und Umwelt" gewertet wurde. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008909.html


:: 03. Eine Spiritualität des Widerstandes

Der amerikanische katholische Priester John Dear organisiert Demonstrationen gegen die Kriege der USA. Dear wurde etwa 75-mal wegen zivilen Ungehorsams verhaftet und war deshalb in vielen Gefängnissen. In einer Rede Bethlehem in Palästina erzählt er von seiner eigenen Geschichte des Widerstandes und entfaltet dann zehn Ausgangspunkte für eine Spiritualität der Gewaltfreiheit und des Widerstandes gegen das Imperium. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008887.html


:: 04. AGDF und EAK: Bundeswehrkonzerte haben in Kirchen nichts zu suchen

Deutliche Kritik an Militärmusik in Kirchen, gerade auch in der Adventszeit, haben die beiden evangelischen Friedensverbände Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) geäußert. "Bundeswehrkonzerte haben in Kirchen nichts zu suchen", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der beiden Verbände, die an den evangelischen Militärbischof Dr. Sigurd Rink gesandt wurde. Die Bundeswehr werbe mit ihren Konzerten in Kirchen nicht nur für Nachwuchs angesichts einer zunehmenden problematischen Personalsituation, sondern zugleich auch für ihr militärgestütztes Sicherheitskonzept und nutze dabei die besondere Ausstrahlung und Prägung des Kirchenraumes für ihre Öffentlichkeitsarbeit. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008898.html


:: 05. Bericht zur Lebenshaus-Tagung 2014 "We shall overcome"

Am 11. Oktober 2014 fand die Tagung "’We shall overcome!’ Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Drei biographische Zugänge" in Gammertingen (Kreis Sigmaringen) statt. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung, die von 40 Organisationen unterstützt wurde, standen die Vorträge von Martin Arnold, Jutta Sundermann und Roland Blach. Im nachfolgenden Artikel hat Axel Pfaff-Schneider diese Vorträge zusammengefasst und ein paar Eindrücke wiedergegeben. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008900.html


:: 06. Todbringende Entscheidungen - Warum Waffenhandel verboten werden muss

Rede von Jürgen Grässlin anlässlich der Verleihung des Kirchheimbolandener Friedenspreises am 10. Dezember 2014. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008903.html


:: 07. Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember: Waffenexporte in Konfliktländer stoppen und Kinder schützen

Weltweit leiden Kinder und Jugendliche unter Menschenrechtsverletzungen aufgrund von bewaffneten Konflikten. Rund 25 Millionen Kinder sind auf der Flucht vor Krieg und Gewalt, etwa 250.000 werden in mehr als 20 Ländern als Kindersoldaten zwangsrekrutiert und zum Kämpfen gezwungen. Insbesondere Kleinwaffen wie Sturmgewehre, Maschinengewehre und Pistolen landen auch in Kinderhänden. Diesen Waffen fallen weltweit über 90 Prozent aller zivilen Opfer in bewaffneten Konflikten zum Opfer, die meisten davon Kinder und Frauen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008895.html


:: 08. Friedensappell: Der Störfall

60 Prominente aus Politik, Kunst und Wirtschaft hadern mit der Russland-Politik der Bundesregierung. Sie werden entweder ignoriert oder als verstiegen gemaßregelt. Von Lutz Herden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008901.html


:: 09. Ukraine: Die Lotsen gehen von Bord

Hinter der neuen Konfrontation zwischen West und Ost steht das alte Muster imperialer Politik. Wie lässt es sich überwinden? Von Michael Jäger. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008885.html


:: 10. Jahrestreffen der OSZE in Basel: 57 Länder reichen nicht zum Frieden

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) reicht über die Machtblöcke hinweg. Im Ukraine-Konflikt hat sie jedoch wenig ausgerichtet. Wer hat sie so geschwächt? Von Andreas Zumach. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008886.html


:: 11. Afghanistan: Abzug in Raten

Auch nach Ende der ISAF-Mission will Deutschland Soldaten an den Hindukusch schicken. Doch die Bilanz des Einsatzes ist desaströs. Von Michael Schulze von Glaßer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008896.html


:: 12. Gefangen in Afghanistan

Auf kuschlige Verklärung bedacht, hat einst der Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) nach einem Afghanistan-Trip den Eindruck kolportiert: "Wer heute an den Hindukusch kommt, der sieht, dass die Kinder wieder Drachen steigen lassen." Derartigem Realitätsverzicht oder -verlust will sich die NATO um ihrer selbst willen nicht hingeben. Sie lässt lieber die eigenen Drachen steigen. Will heißen, sie bleibt mit der Mission Resolute Support über das Jahr 2014 hinaus bemüht, in Afghanistan so viel Schlagkraft zu erhalten, dass kein Machtvakuum entsteht. Von Lutz Herden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008908.html


:: 13. Uri Avnery: Der Volksentscheid

Die Israelis haben von Benjamin Netanjahu die Nase voll. Sie haben von der Regierung die Nase voll. Sie haben von allen politischen Parteien die Nase voll. Sie haben von sich selbst die Nase voll. Sie haben die Nase voll. Das ist der Grund für die Auflösung der Regierung in dieser Woche. Sie hat sich nicht wegen irgendwelcher besonderen Themen aufgelöst. Gewiss nicht wegen so unbedeutender Angelegenheiten wie Frieden und Krieg, Besetzung, Rassismus, Demokratie und dergleichen Unsinn. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008884.html


:: 14. Uri Avnery: Kann der Herzog König werden?

Am Montag stimmte die 19. Knesset dafür, sich aufzulösen, und das weniger als zwei Jahre nach ihrer Wahl. Für viele der Abgeordneten war es ein trauriger Tag, etwas wie ein politisches Harakiri. Sie haben keine Chance, wiedergewählt zu werden. Einige kann man so leicht vergessen, dass ich weder ihre Namen noch ihre Gesichter behalten konnte. Am Tag danach explodierte in den Fernsehnachrichten eine politische Bombe. Kanal 10, der ein wenig liberaler als die beiden anderen ist, veröffentlichte die Ergebnisse eines angesehenen Meinungsforschers bei einer schnellen Meinungsumfrage in der Öffentlichkeit. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008899.html


:: 15. Der Wind hat sich gedreht und bläst nun auf die Nase von Erdogan

Erdogan und Davutoglu starteten vor ein paar Jahren eine Politik mit dem Kürzel "Null-Probleme mit den Nachbarn", mit dem sie vor allem in den islamischen Nachbarländern punkten und sich eine Vorherrschafts- und Fürsprecherrolle sichern wollten. Da sie damals vom Westen in Bezug zum Islam als gemäßigt galten und deswegen verwöhnt wurden, sah das Duo die Gunst der Stunde für sich gekommen. Sie begannen, sich nach dem arabischen Frühling stark in die inneren Angelegenheiten von Irak, Ägypten, Syrien, Libyen, Tunesien und Palästina einzumischen. Bevorzugt wurden die islamistisch-sunnitischen Kräfte. Kommentar von Memo Sahin und Andreas Buro. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008893.html


:: 16. Jenseits von M.A.D.: Die Wiederbelebung des Atomkriegs

"Einige der Schlüsseltechnokraten und Wissenschaftler des Kalten Krieges sagen, dass das Land zu vertrauensselig ist in Hinblick auf seine nukleare Abschreckung. Sie sagen, dass das nukleare Vorhaben ‚seinen Weg in Richtung Abrüstung dahinrostet.'" Lassen wir uns diese Ironie durch den Kopf gehen - Abrüstung bedeutet letztendlich nichts anderes, als alt und schwach und erbärmlich zu werden. Was für eine brillante Propaganda zur Wiederbelebung des Kalten Krieges hinter der Maske einer objektiven Berichterstattung in der Los Angeles Times vergangene Woche. Von Robert C. Koehler. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008888.html


:: 17. Der Wunderknabe

Porträt: Al Sharpton ist der Sprecher der Afroamerikaner im aufgewühlten Ferguson. Er hat eine schillernde Karriere hinter sich. Von Konrad Ege. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008894.html


:: 18. Bitte nicht schießen

Ferguson: Michael Browns Tod wird nicht gesühnt. Die Politik beschwichtigt. Aber das Problem ist längst nicht nur die Brutalität der Polizei. Von Konrad Ege. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008907.html


:: 19. Leonardo Boff: Politik und Dialog im Kontext der Wiederwahl Dilma Roussefs

Die Wiederwahl Dilma Roussefs verlangt nach einem Überdenken der diversen Formen von Parteipolitik. Sich in der Politik zu engagieren heißt, nach Macht zu streben oder sie auszuüben. Dies beleuchtet, was Max Weber in seinem berühmten Vortrag "Politik als Beruf" sagte: "Wer sich in der Politik engagiert, strebt nach Macht; Macht als ein Mittel, anderen Zwecken zu dienen oder Macht im Eigeninteresse, um sich des Ansehens zu erfreuen, das sie mit sich bringt." Die letztgenannte Art von politischer Macht wurde die meiste Zeit über während unserer Geschichte durch die Herrschaftseliten ausgeübt, zu deren Eigennutz und unter Vernachlässigung der Tatsache, dass alle Macht dem Volk gegeben ist. Von Leonardo Boff. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008891.html


:: 20. Flucht über das Mittelmeer: Über 3420 Menschen starben im Jahr 2014

Neue Zahlen von UNHCR zeigen: Aufgrund fehlender legaler Fluchtwege flohen bis Ende November dieses Jahres 163.368 Menschen über das Mittelmeer - unter Lebensgefahr. 45 Prozent aller in Italien anlandenden flohen vor dem gewaltvollen Konflikt in Syrien oder vor Verfolgung durch die Militärdiktatur Eritrea. Über 3.420 Menschen starben bei der Flucht über das zentrale Mittelmeer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008897.html


:: 21. Klimagipfel in Lima endet mit Vereinbarung "auf kleinstem gemeinsamen Nenner". Herausforderungen beim Klimaschutz wird nicht entsprochen

Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sind die Ergebnisse des Klimagipfels in Lima eine herbe Enttäuschung. Verantwortlich für das unbefriedigende Resultat sei der fehlende politische Wille vieler Staaten zum Handeln. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008902.html

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II. Hinweise

:: "Das Ende eines Mythos? Das andere Gesicht des weltweiten Idols für Gewaltfreiheit Mahatma Gandhi"

"Mahatma Gandhi, eines der größten Vorbilder der Friedensbewegung, Vorbild für Martin Luther King und Nelson Mandela, gilt als weltweites Idol der Gewaltfreiheit. "Ein Irrtum!", sagt Arundhati Roy, die bekannteste Schriftstellerin, Intellektuelle und Aktivistin Indiens, Booker-Preisträgerin und Autorin des Millionen-Bestsellers "Der Gott der kleinen Dinge". In einem Furore machenden Essay hat die indische Intellektuelle jetzt ein globales Heiligtum angekratzt: Mahatma Gandhi sei nicht der friedliebende Held der Gewaltlosigkeit gewesen, für den ihn die Welt halte, sagt sie. Vielmehr sei er "bedingungsloser Verfechter einer der gewalttätigsten Gesellschaftsformen der Welt" gewesen: dem Kastensystem." Mahatma Gandhi, kein Heiliger - sondern einer, der Unterdrückung durch die rigorose Einteilung in Kasten unterstützt hat - oder sogar ein Rassist?" So beginnt die Ankündigung eines Beitrags in der ARD-Sendung TTT vom 14.12.2014 (http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/
sendung/hr/2014/sendung_vom_14122014-106.html). Das Video der Sendung: "Das andere Gesicht Mahatma Gandhis" ist hier anzusehen >> http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/videos/das-andere-gesicht-mahatma-gandhis-100.html
Mit der scharfen Kritik der indischen Schriftstellerin Arundhati Roy an Gandhi hat sich Lou Marin in dem Artikel "Arundhati Roys Angriff trifft den Falschen!" auseinandergesetzt, der hier zu lesen ist >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008848.html


:: Fracking oder Umweltschutz? Fragen Sie Ihre Abgeordneten!

Die Bundesregierung plant derzeit einen Gesetzesentwurf zur Erdgasförderung durch Fracking. Dieses Gesetz enthält so viele Lücken und Schlupflöcher, dass Fracking in Deutschland bald Wirklichkeit werden könnte. Das Umweltinstitut München hat eine Aktion gestartet, mit der ihr eure Bundestagsabgeordneten anschreiben könnt. Fragt doch einfach mal nach, wie eure Abgeordneten zu diesem Thema stehen und fordert sie auf, gegen das Gesetz zu stimmen! Beteiligt euch jetzt unter folgender Adresse >>
http://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/wahlkreisaktion-fracking.html

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III. Termine

:: 17.01.2015 - 12:00 Uhr Auftaktkundgebung am Potsdamer Platz in Berlin: "Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für die Agrarwende!"

Die Handelsabkommen mit USA und Kanada, TTIP und CETA wanken. Am 17. Januar 2015 soll der Protest mit einer Großdemonstration in Berlin auf die Straße getragen werden - gegen TTIP und CETA, gegen Gentechnik und Megaställe und für eine ökologischere und bäuerliche Landwirtschaft.
Demonstriere Du auch mit! Alle Infos findest Du hier >>
http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home


:: 31.01.2015 - 11 - 17 Uhr, Neues Rathaus Hannover, Gobelinsaal, Trammplatz: Bundesweite Planungs- und Aktionskonferenz "70 Jahre Hiroshima/Nagasaki"

Im August 2015 jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 70. Mal. Ausgangspunkt waren die Forschungen an der Kernspaltung in Deutschland, die Möglichkeit eines deutschen Atombombenbaus und die geheime Entwicklung der Atomwaffen im Manhattan-Projekt in den USA. Heute steht die Welt noch immer am Rande eines atomaren Infernos, denn weltweit gibt es nach wie vor etwa 16.000 Atomwaffen, von denen um die 2.000 ständig in höchster Alarmbereitschaft gehalten werden. Die meisten dieser Waffen haben ein weitaus größeres Zerstörungspotential als jene Atomwaffen, die 1945 mehrere Hundert Tausend Menschen qualvoll zugrunde gehen ließen. Die 70. Jahrestage im August 2015 sollen zum Anlass genommen werden, um breit über die Atombombenabwürfe, die Atomtests und ihre Opfer aufzuklären, die aktuellen Modernisierungspläne der Atomwaffenstaaten zu informieren und den einzigen Ausweg aus dieser Bedrohung bekannt zu machen: ein weltweites Verbot von Atomwaffen. Deswegen sin
d alle interessierten Organisationen der Zivilgesellschaft zu einem Aktions- und Planungstreffen eingeladen. Infos und Anmeldung bis 28.1. an Roland Blach, blach@dfg-vk.de


:: 26.03.2015 - 29.05.2015 - in Büchel: (geplant): "Büchel blockieren - Zivilen Ungehorsam leisten - Blockade des Atomwaffenstandortes Büchel"

Eine Initiative "büchel 65" plant gewaltfreie Aktionen am einzigen deutschen Atomwaffenstandort Büchel. Kontakt: Büchel atomwaffenfrei, E-Mail: info@buechel-atomwaffenfrei.de. >> http://www.buechel-atomwaffenfrei.de

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Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/termine.htm

:: "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" >> http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Veranstaltungstermine.69.0.html

:: bewegung.taz.de >> http://bewegung.taz.de/termine

:: Die AnStifter >> https://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

Diese E-Mail wurde klimafreundlich und atomstromfrei erzeugt >> http://www.ews-schoenau.de

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