Date: May 25th 2014

==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================

Liebe Freundinnen und Freunde,

zur Einleitung des heutigen Newsletter ein paar Gedanken von Mahatma Gandhi.

Der berechtigte moralische Schluss,
der aus der Bombe als schlimmster
Katastrophe gezogen werden muss, ist,
dass sie ebenso wenig durch Bomben
vernichtet werden kann,
wie Gewalt durch Gegengewalt.
Die Menschheit kann und darf
aus dem Gewaltkreislauf
nur durch Gewaltlosigkeit aussteigen.
Hass kann nur durch Liebe überwunden werden.
Mit Hass zu antworten,
führt nur zu einer Ausweitung
und Vertiefung des Hasses.

(Mahatma Gandhi - entnommen aus: Frieden stiften -
jeden Tag. 365 Gedanken und Anstöße)


Shalom - Salam

Euer / Ihr Michael Schmid

-----------------------------------------------

Inhaltsübersicht
----------------
I. Artikel

Soziale Bewegungen / Zivilgesellschaftliche Initiativen

:: 01. Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert: Freihandelsabkommen TTIP stoppen!

:: 02. Bündnis für die Kultur gegen TTIP - Deutscher Kulturrat und Attac äußerst besorgt nach fünfter Verhandlungsrunde

:: 03. Erklärung: Aus Sorge um den Frieden

:: 04. Wolfgang Sternstein: Ziviler Ungehorsam und warum es legitim ist, gegen Stuttgart 21 weiterzumachen

:: 05. Mainzer Botschaft der Ökumenischen Versammlung 2014 "Die Zukunft, die wir meinen - Leben statt Zerstörung"

Ukraine

:: 06. Konflikt: Föderation mit zwei Präsidenten

:: 07. Westliche Kredite an die Ukraine: Soziale und wirtschaftliche Demontage

:: 08. 2004: Erntedankfest

Afrika / AFRICOM

:: 09. Wolfgang Sternstein: EUCOM und AFRICOM

:: 10. Afrika: Löwensprung nach Agadir

:: 11. Die Folgen westlicher Sezessionspolitik

:: 12. Algerien: Unglaubliche 81 Prozent

Rüstung /Rüstungsexporte

:: 13. Rüstungsexporte: Machtloser Minister?

:: 14. Wer stoppt die "Killer-Roboter"?

Naher Osten

:: 15. Uri Avnery: Im eigenen Saft

:: 16. Uri Avnery: Lieber Salman

Energien

:: 17. Merkel will mit Atomwirtschaft über "Bad Bank" verhandeln

:: 18. Heute deutscher Solar-Allzeitrekord

:: 19. Kohlekraft: Sicherheit lohnt sich nicht

Leonardo Boff

:: 20. Leonardo Boff: Wir erleben eine Wiederkehr der Zeiten Noahs

:: 21. Leonardo Boff: "Schönheit wird die Welt retten" - Dostojewski sagt uns, wie das geht


II. Hinweise

III. Termine

========================

I. Artikel

:: 01. Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert: Freihandelsabkommen TTIP stoppen!

Pünktlich vor den Europawahlen wurden die Spitzenkandidierenden für das Europaparlament heute daran erinnert, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht einverstanden sind mit den derzeitigen Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Mehr als deutlich wurde das durch 715.000 Unterschriften, die das Bündnis TTIP unfairhandelbar seit letztem Herbst gesammelt und den Kandidierenden heute vor der ZDF-Sendung "Wie geht's, Europa" in Berlin Mitte symbolisch überreicht hat. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008510.html


:: 02. Bündnis für die Kultur gegen TTIP - Deutscher Kulturrat und Attac äußerst besorgt nach fünfter Verhandlungsrunde

Nach dem Ende der fünften Verhandlungsrunde zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen EU und USA (kurz TTIP), die wiederum unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt wurde, fordern der Deutsche Kulturrat und Attac den Abbruch der Verhandlungen und einen Neustart mit einem alternativen Verhandlungsmandat. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008511.html


:: 03. Erklärung: Aus Sorge um den Frieden

Aus Sorge um den Frieden in der und um die Ukraine haben sich zahlreiche Bürger/innen mit einer Erklärung an Bundesregierung, Parlament und Öffentlichkeit gewandt. "Lassen Sie nicht zu, dass der Kampf um die Ukraine zu einem Stellvertreterkrieg zwischen 'dem Westen' und Russland eskaliert!", heißt es darin. Hundert Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs befinde sich die Welt in einer höchst gefährlichen Lage. Dem unverantwortlichen Kampf um geostrategische Positionen und Einflusssphären müsse Einhalt geboten werden. Wirtschaftssanktionen und andere "Strafmaßnahmen" gegen Russland seien aber ein "untaugliches Mittel zur Deeskalation". Die Erklärung kann online unterzeichnet werden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008509.html


:: 04. Wolfgang Sternstein: Ziviler Ungehorsam und warum es legitim ist, gegen Stuttgart 21 weiterzumachen

Winfried Hermann hat, als er noch nicht Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg war, auf der Montagsdemonstration am 11.1.2010 über S21 gesagt: "Dieses Verkehrsprojekt ist mit Abstand das größte, das teuerste, das riskanteste und das dümmste Projekt in der Geschichte der Eisenbahn." Wir wissen schon längst, dass dieser Bahnhof in Wahrheit gar kein Verkehrsprojekt ist, sondern ein Immobilienprojekt mit angehängtem Tiefbahnhof, bei dem die Deutsche Bahn, die "Baumafia" und einige Investoren einen großen Reibach machen wollen auf Kosten der Steuerzahler und Bahnkunden - koste es, was es wolle! Rede von Dr. Wolfgang Sternstein bei der 219. Montagsdemo gegen Stuttgart 21. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008482.html


:: 05. Mainzer Botschaft der Ökumenischen Versammlung 2014 "Die Zukunft, die wir meinen - Leben statt Zerstörung"

"Leben statt Zerstörung - die Zukunft, die wir meinen" war das Motto der Oekumenischen Versammlung vom 30. April bis 4. Mai 2014 in Mainz, die den "Konziliaren Prozess Gerechtigkeit - Frieden - Bewahrung der Schöpfung" fortsetzt. Initiativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben in Vorträgen und Workshops nach Antworten auf die Vielfach-Krisen unserer Zeit gesucht. Von den über 500 engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde eine Botschaft verabschiedet, in der sie zur Transformation von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aufrufen und die mit einer Selbstverpflichtung abschließt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008487.html


:: 06. Konflikt: Föderation mit zwei Präsidenten

Ost und West haben an der Ukraine gezerrt. Die gegenseitigen Schuldzuweisungen führen ins Leere. Wann hat das ein Ende? Von Michael Jäger.
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008503.html


:: 07. Westliche Kredite an die Ukraine: Soziale und wirtschaftliche Demontage

Am 7. Mai 2014 überwies der Internationale Währungsfonds (IWF) die erste Tranche der zugesagten Finanzhilfen, die angeblich dem Ziel dienen sollen, der Ukraine wirtschaftlich auf die Beine zu helfen. Allein wenn man berücksichtigt, was Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Ende März 2014 vom Stapel ließ, kommen daran jedoch erhebliche Zweifel auf: "Wenn wir an den Punkt kommen, wo wir die Ukraine stabilisieren müssen, können wir auf die Erfahrungen mit Griechenland zurückgreifen." (Handelsblatt, 27.03.2014) Von Jürgen Wagner.
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008508.html


:: 08. 2004: Erntedankfest

Vor zehn Jahren vollendet die EU mit der Osterweiterung den Epochenbruch von 1990. Doch sie zahlt dafür einen Preis. Ihre eigene Vollendung bleibt auf der Strecke. Von Lutz Herden.
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008493.html


:: 09. Wolfgang Sternstein: EUCOM und AFRIKOM

Die USA sind nicht nur mit Abstand die größte Militärmacht der Welt, sie haben auch den Globus mit einen dichten Netz von Stützpunkten und Militäreinrichtungen überzogen. Auch in Deutschland gibt es davon mehrere Dutzend. Zu den bedeutendsten gehören die sechs regionalen Kommandozentralen, von denen vier auf dem Territorium der USA liegen, zwei jedoch hier in Deutschland und zwar ausgerechnet in unserer Nachbarschaft: Es sind das EUCOM und das AFRICOM. Von Wolfgang Sternstein. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008491.html


:: 10. Afrika: Löwensprung nach Agadir

Früher unterstützten die USA fremde Regime, heutzutage verstärken sie dort lieber ihre Militärpräsenz. Als Partner sind vor allem Deutschland und Frankreich gefragt. Von Konrad Ege. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008494.html


:: 11. Die Folgen westlicher Sezessionspolitik

Ein aktueller UNO-Bericht bilanziert die Massenverbrechen im neu entflammten Bürgerkrieg im Südsudan, einem Produkt deutsch-amerikanischer Sezessionspolitik. Wie der Bericht bestätigt, haben südsudanesische Milizen seit Beginn der Kämpfe am 15. Dezember 2013 zahllose Massaker begangen; die Gesamtzahl der Todesopfer wird auf weit über 10.000, die Zahl der Flüchtlinge auf mehr als eine Million geschätzt. Washington und Berlin hatten die Abspaltung des Südsudan über Jahre hin systematisch forciert - aus geostrategischen Gründen. Beobachter hatten noch unmittelbar vor der Proklamation der Republik Südsudan am 9. Juli 2011 gewarnt, das Land drohe im Falle seiner Abspaltung ins Chaos abzugleiten. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008506.html


:: 12. Algerien: Unglaubliche 81 Prozent

Bei der Wiederwahl von Staatschef Abd al-Aziz Bouteflika überraschen nur das Ausmaß und die Dreistigkeit der Fälschung durch die Präsidenten-Lobby. Von Sabine Kebir. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008486.html


:: 13. Rüstungsexporte: Machtloser Minister?

Trotz aller anderslautenden Bekundungen erteilt SPD-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel jede Menge Genehmigungen für Rüstungsausfuhren in autokratisch regierte Länder. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden mehr Waffen in Länder exportiert, die weder EU noch NATO angehören, als im Vorjahreszeitraum. Auch Saudi-Arabien wurde mit Waffen "Made in Germany" beliefert, obwohl das Land wegen mangelnder Achtung der Menschenrechte massiv kritisiert wird. Dabei präsentierte sich SPD-Chef Gabriel zuletzt gern als Kritiker der bisherigen Rüstungsexportpraxis. Alles nur gelogen? Von Michael Schulze von Glaßer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008512.html


:: 14. Wer stoppt die "Killer-Roboter"?

Im Genfer "Palais des Nations" begannen am Dienstag Beratungen von Regierungsexperten zu sogenannten autonomen Waffen. Das Thema ist in den letzten Monaten im Gefolge der wachsenden internationalen Kritik am Einsatz bewaffneter Drohnen (unbemannte Luftfahrzeuge/Unmanned Aerial Vehicles - UAV) immer stärker in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Denn noch krasser als beim ferngesteuerten Töten werden hier Entscheidungen über Leben und Tod sich selbst steuernden Maschinen, den "Killer-Robotern", übertragen, die als Waffe im Rahmen ihrer Programmierung eigenständig handeln, ohne dass der Mensch entscheidend oder korrigierend eingreift. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008495.html


:: 15. Uri Avnery: Im eigenen Saft

Einer Pressemeldung zufolge hat Präsident Barack Obama beschlossen, Benjamin Netanjahu und Mahmoud Abbas "im eigenen Saft schmoren zu lassen". Das klingt, als wäre es fair. Die Vereinigten Staaten haben sich sehr darum bemüht, Frieden zwischen Israel und Palästina zu stiften. Der arme John Kerry hat fast seine gesamte beträchtliche Energie darauf verwendet, beide Seiten dazu zu bringen, sich zu treffen, zu reden und Kompromisse zu schließen. Am Ende von neun Monaten fand er heraus, dass es eine Scheinschwangerschaft gewesen war. Kein Baby, nicht einmal ein Fötus. Gar nichts. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008513.html


:: 16. Uri Avnery: Lieber Salman

Vor Jahren war ich einmal zu einer UN-Konferenz über palästinensische Flüchtlinge eingeladen. Ich sollte die Debatte als Israeli eröffnen, nachdem der Vertreter der Palästinenser, der Flüchtling aus einem Beduinenstamm im Negev Salman Abu Sitta, sie als Palästinenser eröffnet hatte. Vor der Debatte hatte man mich gewarnt, Abu Sitta sei der Extremste der Flüchtlinge, ein bekannter Hasser Israels. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008502.html


:: 17. Merkel will mit Atomwirtschaft über "Bad Bank" verhandeln

Zu den Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel über die "Bad Bank"-Pläne der Atomwirtschaft erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Wir interpretieren die Äußerungen der Kanzlerin nicht als Ablehnung der Pläne der AKW-Betreiber. Wenn Merkel sagt, dass es für sie 'im Grundsatz' dabei bleiben muss, dass die Unternehmen die Verantwortung für die Entsorgung des Atommülls tragen, dann bedeutet dies eben nicht, dass sie die Stromkonzerne in der alleinigen Verantwortung sieht. Die politische Floskel 'im Grundsatz' bedeutet ja gerade das Gegenteil dessen, was sie in der Umgangssprache bedeutet: nämlich, dass es Ausnahmen geben kann - und nicht, dass etwas vollkommen ausgeschlossen ist." >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008499.html


:: 18. Heute deutscher Solar-Allzeitrekord

Mit 26,3 Gigawatt (GW) haben heute Mittag die deutschen Solaranlagen so viel Strom erzeugt wie nie zuvor. In der Spitze wurde fast 40 % des in Deutschland verbrauchten Stroms aus den Solaranlagen unseres Landes geliefert. Dementsprechend laufen beispielsweise bei RWE die Kohlekraftwerke stark gedrosselt. Von Raimund Kamm. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008507.html


:: 19. Kohlekraft: Sicherheit lohnt sich nicht

Vor allem nicht staatliche chinesische Firmen investieren kaum in Technik und Schutz ihrer Beschäftigten. Der Bergbau in China kostet Menschenleben, unverhältnismäßig mehr als in allen anderen Ländern. Von Karl Grobe. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008498.html


:: 20. Leonardo Boff: Wir erleben eine Wiederkehr der Zeiten Noahs

Wir erleben eine Wiederkehr der Zeiten Noahs. Als der gealterte Noah fühlte, dass die Flut nahte, forderte er die Menschen auf, ihr Leben zu ändern. Doch niemand wollte auf ihn hören. Im Gegenteil, "die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem die Flut kam und alle vernichtete" (Lk 17,27; Gen 6-9). Die 2000 Wissenschaftler des IPCC, die über das Klima der Erde forschen, sind unsere heutigen Noahs. Von Leonardo Boff. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008504.html


:: 21. Leonardo Boff: "Schönheit wird die Welt retten" - Dostojewski sagt uns, wie das geht

Von den Griechen lernten wir, was durch die Jahrhunderte hinweg weitergegeben wurde, dass alle Lebewesen, wie unterschiedlich sie auch sein mögen, drei gemeinsame transzendente Eigenschaften besitzen (unabhängig von Situation, Ort und Zeit): unum, verum und bonum, d. h. jedes Wesen erfreut sich einer inneren Einheit, die seine Existenz bewahrt; es ist wahrhaft, denn es zeigt sich in der Wirklichkeit so, wie es ist; und es ist gut, denn es ist gut auf seine Rolle an der Seite anderer Lebewesen zugeschnitten, denen es hilft zu existieren und zu koexistieren. Von Leonardo Boff. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008516.html

========================

II. Hinweise

:: Erklärung "Aus Sorge um den Frieden" unterzeichnen

Aus Sorge um den Frieden in der und um die Ukraine haben sich zahlreiche Bürger/innen mit einer Erklärung an Bundesregierung, Parlament und Öffentlichkeit gewandt. "Lassen Sie nicht zu, dass der Kampf um die Ukraine zu einem Stellvertreterkrieg zwischen ‘dem Westen’ und Russland eskaliert!", heißt es darin. Hundert Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs befinde sich die Welt in einer höchst gefährlichen Lage. Dem unverantwortlichen Kampf um geostrategische Positionen und Einflusssphären müsse Einhalt geboten werden. Wirtschaftssanktionen und andere "Strafmaßnahmen" gegen Russland seien aber ein "untaugliches Mittel zur Deeskalation". Die Erklärung "Aus Sorge um den Frieden" ist zu finden unter >> http://www.kontext-tv.de/node/421/ und ebenfalls unter >> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008509.html
Der Aufrufkann hier online unterzeichnet werden >>
http://www.tom-aslan.de/kontext-tv/?func=unterzeichnen


:: Selbstverpflichtung "Mainzer Botschaft" online unterzeichnen

Bei der Oekumenischen Versammlung mit dem Motto "Leben statt Zerstörung - die Zukunft, die wir meinen" wurde eine Botschaft verabschiedet, in der sie zur Transformation von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aufrufen und die mit einer Selbstverpflichtung abschließt. In der Selbstverpflichtung heißt es u.a.: "Ich verpflichte mich zu einem persönlichen Aufbruch. Ich will am sieben Jahre langen Pilgerweg der Ökumene zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung teilnehmen." Es besteht die Möglichkeit, diese Selbstverpflichtung online zu unterzeichnen >>
http://www.oev2014.de/selbstverpflichtung/index.html


:: Wir zahlen nicht für Euren Müll!

Ein dreister Plan: Die Stromkonzerne wollen ihre finanziellen Risiken für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung auf die Gesellschaft abwälzen, obwohl sie über Jahrzehnte Milliardengewinne mit dem Atomstrom gemacht haben. Fordert jetzt die Bundesregierung dazu auf, die Energieriesen nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen! Beteiligt euch an der Unterschriftenaktion, die die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt gemeinsam mit dem Umweltinstitut München durchführt und und fordert von der Bundesregierung eine eindeutige Ablehnung des Ablasshandels! >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008497.html

========================

III. Termine

:: 27.06.2014 - 19.14 Uhr im Haus der katholischen Kirche, Königstr. 7 in Stuttgart: 100 Jahre Erster Weltkrieg – Die Waffen nieder! Jetzt!

Diskussion mit Jürgen Grässlin (Autor, Bundessprecher DFG-VK, Sprecher Aktion Aufschrei), Susanne Grabenhorst (Psychotherapeutin, Vorsitzende IPPNW), Jan van Aken (MdB Die Linke, ehem. Waffen-Inspekteur), Detlef Bald (Autor, Experte für Militär- und Sicherheitspolitik). Die Veranstaltung bildet den Auftakt für verschiedene Aktionen des Stuttgarter Netzwerks „100 Jahre Erster Weltkrieg. Die Waffen nieder! Jetzt!“. Dabei soll mit kritischem Blick des Ersten Weltkriegs gedacht, Denkanstöße geliefert und nach Konsequenzen für eine Friedenspolitik im Zeitalter der Globalisierung gefragt werden. Pazifisten/innen und Antimilitaristen/innen hatten damals vor dem Krieg gewarnt. Heute ist es unsere Aufgabe darauf hinzuweisen, dass die konventionelle und atomare Aufrüstung unvermindert weitergeht. Frieden schaffen bedeutet heute weltweit: den Abbau von Ungleichheit, Armut und Hunger, den Ausbau solidarischer Wirtschaftsbeziehungen, die Eindämmung der Klimakatastrophe, die Entwicklung fr
iedlicher Konfliktlösungsstrategien und konsequente Abrüstung. VA: Die Anstifter, DFG-VK BaWü u.a. Kontakt: Die AnStifter, E-Mail: kontakt@die-anstifter.de >>
http://www.waffen-nieder.de/terminparser/?p=16769


:: 04.-06.07.2014 - Evang. Akademie Bad Boll: Jugend in Israel und Palästina - Hindernisse, Herausforderungen, Hoffnungen

Sozialproteste in Israel, palästinensische Reaktionen auf die Umwälzungen der "Arabellion" - in diesen Prozessen bewegt sich die Generation der 18- bis 30-Jährigen. Die junge Generation beider Länder ist aufgewachsen im Konflikt und in hochmilitarisierten Gesellschaften. Sie sucht nun nach neuen, kreativen Wegen der Zukunftsgestaltung und Konfliktlösung. Wie sieht sie ihre Situation, welche Handlungschancen kann sie ergreifen, welche Zukunft wünscht sie sich? Im Gespräch mit AkteurInnen aus der Region und im deutsch-israelisch-palästinensischen Trialog soll diesen Fragen nachgegangen werden. Die Tagung wird gestaltet in Kooperation mit dem Forum Deutschland-Israel-Palästina sowie der Nahost-Kommission von pax christi. Programm >>
http://www.ev-akademie-boll.de/tagungen/details/430514.pdf


:: 01.-03.08.2014 - Konstanz: 100 Jahre für Gewaltfreiheit

1914 tagte in Konstanz eine Konferenz von Christen aus verschiedenen Ländern, die versuchten, den drohenden Krieg abzuwenden, weil sie Kriege grundsätzlich für unvereinbar mit dem Geist Christi hielten. Der Kriegsausbruch führte zum Abbruch des damaligen Treffens. Die Teilnehmer jedoch gründeten anschließend den Versöhnungsbund als pazifistischen Verband in England und den USA, nach dem Krieg ebenfalls in Deutschland. 1919 schlossen sich Zweige aus zehn Ländern im Internationalen Versöhnungsbund zusammen. Der bestehende Militarismus - dies war das Hauptziel der Gründer - sollte überwunden und die Anerkennung der Kriegsdienstverweigerung durchgesetzt werden. Aus diesem Grund feiert der Internationale Versöhnungsbund am ersten Augustwochenende 2014: Konstanz 2014 – Hundert Jahre für Gewaltfreiheit. Mehr >>
https://www.versoehnungsbund.de/100-jahre
https://www.versoehnungsbund.de/sites/default/files/2014-flyer-konstanz-ifor.pdf


:: 03.-09.08.2014 - Konstanz: Begegnungs- und Friedenswoche

Im Anschluss an die Hundertjahrfeier des Internationalen Versöhnungsbunds lädt das Team Friedensbildung zu einer Begegnungs- und Friedenswoche ein. Teilnehmende an der Feier sind ebenso willkommen wie weitere Interessierte. Beginn ist am Sonntagabend, 3. August 2014, um 19 Uhr in Konstanz-Wallhausen. Die Nachmittage sind frei für Begegnungen, Relaxen am See, Wandern usw. Vormittags und abends geht es um Frieden im Großen und im Kleinen: mit der IFOR-Ehrenpräsidentin Hildegard Goss-Mayr, dem Friedensreferenten Clemens Ronnefeldt, mit Beate Engelke (Fasten für ein atomwaffenfreies Europa) und dem Afghanistan-Experten Otmar Steinbicker, dem Friedensforscher Martin Arnold, dem Lebenshaus-Gründer Michael Schmid, mit Thomas Bühler zum Thema "Versöhnungsfrieden von unten", mit Eva Füssinger (Friedenserziehung auch in Kindergarten und Schule), Stephan Brües (Nonviolent Peaceforce) und anderen. Die Teilnehmenden halten die Kosten durch ihre Mitarbeit niedrig. Mehr >>
https://www.versoehnungsbund.de/friwo
https://www.versoehnungsbund.de/sites/default/files/2014-0310vNZ__flyer_v5.pdf


:: 11.10.2014 - 10.00 Uhr im evang. Gemeindehaus in Gammertingen: Tagung 2014: "We shall overcome!" Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Drei biographische Zugänge

Nachdem die Tagung "'We shall overcome!' Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Drei biographische Zugänge" von "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie" im Herbst 2013 auf großes Interesse und eine sehr positive Resonanz gestoßen ist, veranstalten wir diesen Herbst erneut eine Tagung. Wir freuen uns sehr über die große Unterstützung durch zahlreiche Organisationen. In Kombination dazu besteht am 12. Oktober das Angebot, an einer Wanderung auf dem früheren Truppenübungsplatz Münsingen teilzunehmen. Mehr >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/008373.html

-----------
Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/termine.htm

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

:: "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" >> http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Veranstaltungstermine.69.0.html

:: bewegung.taz.de >> http://bewegung.taz.de/termine

:: Die AnStifter >> https://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/


Diese E-Mail wurde klimafreundlich und atomstromfrei erzeugt >> http://www.ews-schoenau.de

--
Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V., Bubenhofenstr. 3, D-72501 Gammertingen, Tel. 07574-2862, E-Mail info@lebenshaus-alb.de, Internet www.lebenshaus-alb.de

Eine Anmerkung in eigener Sache: Da unser Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie Geld kostet und es keinerlei Zuschüsse gibt, bitten wir um Spenden an unseren Verein. Wir sind durch das Finanzamt Sigmaringen als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (letztmals mit Bescheid vom 29.06.2012). Deshalb sind Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerabzugsfähig. Eine Spendenbestätigung wird ab 25 € zu Beginn des kommenden Jahres automatisch zugestellt, ansonsten auf Anforderung. ErstspenderInnen bitte unbedingt ihre Anschrift angeben! Danke!!!

Spendenkonto:
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Konto-Nummer 802 333 4800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ 430 609 67

Internationale Bankverbindung:
IBAN: DE36430609678023334800
BIC: GENODEM1GLS

Wenn sie zukünftig keinen Newsletter von uns erhalten möchten, dann klicken sie bitte auf den folgenden Link: http://www.lebenshaus-alb.de/cgi-bin/dada/mail.cgi/u/newsletter/

Mailing List Powered by Dada Mail
http://www.lebenshaus-alb.de/cgi-bin/dada/mail.cgi/what_is_dada_mail/



<< Previous: Lebenshaus-Newsletter vom 25.04.2014

| Archive Index |

Next: Lebenshaus-Newsletter vom 10.06.2014 >>

(archive rss , atom )

this list's archives:


Der Newsletter des Vereins Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

Subscribe to Lebenshaus-Newsletter:

|

Powered by Dada Mail 2.10.13
Copyright © 1999-2007, Simoni Creative.