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Ihre Suche nach "Malalai Joya" ergab 17 Treffer

13. Mai 2017 | Internationales, Militär und Krieg
Malalai Joya: Die Katastrophe in Afghanistan ist das Ergebnis des US-NATO-“Krieges gegen den Terror”

Es schmerzt mich, sagen zu müssen, dass nach mehr als 15 Jahren des sogenannten Krieges der US- und NATO-Truppen gegen den Terror, und nachdem sie mehrere Billionen Dollar dafür ausgegeben haben, die Nachrichten aus Afghanistan katastrophal sind. Männer und Frauen in meinem Land sind heute durchaus nicht befreit: Sie leiden immer noch unter dem Faschismus des Fundamentalismus verschiedener Sorten und einer Besetzung durch US- und NATO-Truppen. Ich habe in der Vergangenheit immer wieder gesagt, dass die Grundursachen für die Probleme meines Landes die Besetzung und der Fundamentalismus sind. Was ich vorausgesagt habe, ist alles eingetroffen. Von Malalai Joya.

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23. April 2016 | Internationales, Militär und Krieg
Malalai Joya: “Es ist Krieg gegen unschuldige, normale Leute”

Seit Beginn der westlichen Besatzung hat sich die Situation für die afghanische Bevölkerung kontinuierlich verschlechtert. Gespräch mit Malalai Joya.

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20. März 2012 | Internationales, Militär und Krieg
“Ich glaube, dass die Frauen eines Tages aufstehen”

Nach über zehn Jahren Besatzung in Afghanistan überlebte sie den sechsten Mordanschlag. Malalai Joya wurde als jüngste Parlamentarierin Afghanistans weltberühmt. Aufgrund ihrer Kritik an Besatzung, Regierung und Warlords muss sie in wechselnden Verstecken leben. Ein Gespräch mit Malalai Joya.

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01. April 2011 | Internationales, Militär und Krieg
Malalai Joyas Lese-Tour durch die USA

Malalai Joya - ehemalige Abgeordnete des Afghanischen Parlaments, mutige Kritikerin der Warlords, der Fundamentalisten, der Taliban und der US-Besatzung in Afghanistan. Sie befindet sich derzeit auf einer Lese-Tournee in den USA, um für die zweite Auflage ihrer Autobiografie ‘A Woman Among Warlords’ zu werben. Democracy Now! spricht mit ihr über die Situation in Afghanistan. Die US-Regierung hatte der Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um Kritik am Krieg in Afghanistan geht, zunächst das Visum für die USA verweigert.

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09. März 2011 | Internationales, Militär und Krieg
Der Krieg in Afghanistan ist brutal, teuer, unpopulär und ineffektiv

Kein Wunder, dass eine der führenden afghanischen Aktivistinnen, die ehemalige Abgeordnete des Afghanischen Parlamentes, Malalai Joya, will, dass die US- und Nato-Truppen aus ihrem Land abziehen. Sie hat die Brutalität des Krieges miterlebt und gesehen, welche Macht die von den USA unterstützten Kriegsverbrecher haben. Von Sonali Kolhatkar.

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05. November 2010 | Internationales, Militär und Krieg
Wahlen in Afghanistan: Keine Hoffnung mehr auf Wandel

Im September fanden in Afghanistan Parlamentswahlen statt. Ich habe mich entschieden, nicht anzutreten. Ich habe alle Hoffnung verloren, dass sich ein Wandel in Afghanistan an der Wahlurne bewirken lässt. Wie bei der Präsidentenwahl 2009 wurden auch diesmal wieder viele Stimmen gekauft bzw. verkauft. Der einzige Wandel, der uns Hoffnung für die Zukunft geben würde, wäre die Stärkung und Ausweiterung unserer antifundamentalistischen Bewegung für Demokratie. Nur die Afghanen können eine solche Bewegung aufbauen. Wir wollen, dass die Welt uns dabei unterstützt und sich solidarisch erweist. Was wir weder wollen noch brauchen - das sind die Besatzungstruppen der Nato. Von Malalai Dschoja.

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11. Mai 2010 | Internationales, Militär und Krieg
Interview mit der afghanischen Friedensaktivistin Malalai Dschoja (Joya)

Malalai Dschoja, die afghanische Aktivistin und ehemalige Abgeordnete des Afghanischen Parlamentes nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie zählt zu den lautesten Gegnern des Krieges der USA und der Nato in Afghanistan. In einem aktuellen Artikel forderte sie die USA auf: "Hört auf, meine Leute zu töten". Vor nahezu drei Jahren wurde Dschoja aus dem Afghanischen Parlament ausgeschlossen, weil sie die Herrschaft der Warlords angeprangert hatte. Seither muss sie um ihr Leben fürchten. In der vergangenen Woche setzte das TIME Magazine Dschoja auf seine Liste der 100 einflussreichsten Personen des Jahres 2010, unterschlägt aber ihre Botschaft. Von Sonali Kolhatkar.

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08. Januar 2010 | Internationales, Militär und Krieg
Malalai Dschoja - Eine Stimme des Widerstands in Afghanistan

Die afghanische Autorin und Sozialaktivistin Malalai Dschoja (oder Joya) ist die Stimme des anderen, verborgenen Afghanistan - des Afghanistan der Partisanen für Menschenrechte, Demokratie und Unabhängigkeit, die unter dem korrupten Regime von Präsident Karsai, das von den USA unterstützt wird, keine Stimme haben. Gerade ist ihr neues Buch erschienen. Von Suzanne Weiss.

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09. Dezember 2009 | Internationales, Militär und Krieg
Malalai Dschoja: Ich erhebe meine Stimme

Ein Buch der Afghanin, die ihre Stimme erhob. ‘A Woman Among Warlords: The Extraordinary Story of an Afghan Woman to Raise Her Voice’ von Malalai Joya (Dschoja) und Derrick O’Keefe (Scribner-Verlag, 2009). Auf Deutsch erschienen: ‘Ich erhebe meine Stimme: Eine Frau kämpft gegen den Krieg in Afghanistan’ von Malalai Joya (2009). Hier ein Auszug.

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29. November 2009 | Internationales, Militär und Krieg
Malalai Joya: Die USA haben Afghanistan nichts Gutes gebracht

Malalai Joya, die aus Afghanistan vertriebene Abgeordnete, wirft Obama vor, die Politik seines Vorgängers Bush fortzusetzen, und fordert ihn auf, die Besetzung Afghanistans sofort zu beenden.

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16. November 2009 | Internationales, Militär und Krieg
Ich erhebe meine Stimme: Interview mit der afghanischen Aktivistin Malalai Dschoja

Die Demokratieaktivistin Malalai Dschoja (Joya) fürchtet sich - trotz Drohungen - nicht, die US-Besatzung und lokale Kriegsherren herauszufordern.

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28. Juli 2009 | Internationales, Militär und Krieg
Malalai Dschoja: Die große Lüge Afghanistan

2005 war ich die jüngste Person, die in das neue Afghanische Parlament gewählt wurde. Frauen wie ich, die sich um ein (öffentliches) Amt bewarben, wurden als Beispiele vorgezeigt, wie der Krieg in Afghanistan die Frauen befreit habe. Aber die Demokratie war Fassade, und die so genannte "Befreiung" eine große Lüge. Fast acht Jahre nach dem Sturz der Taliban-Regierung sehen wir uns um unsere Hoffnungen auf ein Afghanistan betrogen, das wirklich demokratisch und unabhängig ist - durch die fortdauernde Dominanz der Fundamentalisten und die brutale Besatzung, die letztendlich nur den strategischen Interessen der USA in der Region dient.

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28. April 2009 | Internationales, Militär und Krieg
Botschaft an Obama: Frauenfeindliches Gesetz ist das Ergebnis der US-Politik in Afghanistan

Die Nachricht von einem neuen Gesetz, das auf die Unterdrückung von schiitischen Frauen in Afghanistan abzielt, hat internationale Aufmerksamkeit erregt und zu Protesten von afghanischen Frauen geführt. Es scheint, die Medien und andere Leute haben gemerkt, dass die jahrelange Besatzung nicht zur Befreiung der afghanischen Frauen geführt hat. Als Malalai Joya 2003 während der verfassungsgebenden Versammlung der Nach-Taliban-Zeit, der Loya Jirga, öffentlich kritisierte, dass Kriegsherren und Fundamentalisten Machtpositionen inne hätten, machte sie damit weltweit Schlagzeilen. Seitdem hat sie mehrere Mordversuche überlebt, wurde ins Parlament gewählt - und dann wieder rausgeworfen - und tritt weiterhin für Frauenrechte und Selbstbestimmung für ihr Land ein. Joya spricht mit Derrick O’Keefe über das jüngste frauenfeindliche Gesetz und den Protest, den es hervorgerufen hat.

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19. März 2008 | Internationales, Militär und Krieg
Die Situation der Afghaninnen heute

“An vorderster Stelle den Frauen ihre Rechte und ihre Würde zurückzugeben” - so klang im November 2001 die Begründung des damaligen Bundesaußenministers Joseph Fischer für den Beschluss der rot-grünen Regierung, sich an der Invasion der NATO-Truppen in Afghanistan zu beteiligen. Auch heute wird der neokoloniale Krieg der NATO gegen die Bevölkerung in Afghanistan noch immer propagandistisch als “Befreiungskampf für die Frauen in Afghanistan” verklärt. Doch die Situation der Frauen hat sich seit dem Sturz der Taliban kaum verbessert. Von Bernd Drücke.

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08. Oktober 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Frauen werden als Währung gehandelt

Kurz nach dem Sturz der Taliban im Oktober 2001 verkündete Präsident Bush, dass “die Frauen Afghanistans jetzt frei” seien. Doch wie können unsere Frauen frei sein, wenn das Land in den Händen von Warlords geblieben ist, die bis auf die Knochen frauenhasserisch sind? Von Malalai Joya.

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25. September 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Mut der Verzweiflung

Die junge afghanische Frauenrechtlerin Malalai Joya sprach in Berlin über ihren Kampf gegen Warlords und Besatzung. Von Jana Frielinghaus.

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03. Januar 2004 | Internationales, Militär und Krieg
Afghanistans Frauen nach der “Befreiung” In Afghanistan ereignete sich während der Zusammenkunft der “Loya Jirga” etwas Außerordentliches. Malalai Joya sprach aus, was bis dahin niemand zu sagen wagte: dass viele der Vorsitzenden in der Jirga Kriminelle seien, die das Land zerstört hatten. Sie bezog sich auf “Aktionen” der Dschihadis, die Frauen Säure ins Gesicht schütteten, ihnen die Brüste abschnitten und andere grausame Taten begingen. Nach dem Fall der Taliban sind nun dieselben Führer der Dschihadis wieder aufgetaucht, mit verheerenden Folgen für die afghanische Bevölkerung, vor allem für die Frauen. (mehr...)