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Stuttgart: “Martin Luther King: Was blieb übrig?”

Dienstag, 17. April, 16:00 Uhr

Augustinussaal des Augustinums Stuttgart-Sillenbuch

Martin Luther King: Was blieb übrig?

Vortrag von Michael Schmid, Geschäftsführer des Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e. V.

Vor 50 Jahren, am 4. April 1968, wurde der Pfarrer, Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger Martin Luther King bei einem Attentat ermordet. Große Bekanntheit erlangte King als Führer der Bürgerrechtsbewegung, die mit Mitteln des gewaltfreien Widerstands gegen das Unrecht der Rassentrennung kämpfte. Der "Marsch auf Washington" im Hochsommer des Jahres 1963 war ein Höhepunkt dieser Bewegung. Am 22. August 1963 lauschten rund 250.000 Menschen Martin Luther Kings berühmt gewordener Rede "I have a dream". Es war Entschlossenheit zu spüren und die Hoffnung, in einem Amerika mit einem Präsidenten wie John F. Kennedy etwas grundlegend verändern zu können.

Am Abend des 4. April 1968 wurde Martin Luther King durch einen gezielten Kopfschuss ermordet. Ein Geschworenengericht stellte im Jahr 1999 fest, dass King einem Mordkomplott zum Opfer fiel. King war in den letzten Jahren seines Lebens zum erbitterten Gegner des Vietnamkriegs geworden und hatte sich für eine Überwindung der Armut in Amerika engagiert.

Was ist aus Kings Vermächtnis geworden?

Eintritt für Bewohner 5 Euro; Gäste 6 Euro

Veranstalter: Augustinum Stuttgart-Sillenbuch. Kulturveranstaltungen

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Veröffentlicht am

17. April 2018

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