Date: June 13th 2010
==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================
Bitte um Unterschriften für "Offenen Brief" wegen Unterstützung von Afghanistan-Krieg
Liebe Freundinnen und Freunde,
mit diesem Newsletter ist nahezu so etwas wie eine Sonderausgabe. Denn schwerpunktmäßig geht es um die Bitte von Unterstützung einer Aktion, die wir als Lebenshaus Schwäbische Alb gerade gestartet haben. Konkret haben wir begonnen mit einer Unterschriftensammlung unter einen "Offenen Brief" an den Bürgermeister der Stadt Gammertingen (Kreis Sigmaringen), Holger Jerg, in dem gegen eine "Patenschaft" mit einer Bundeswehreinheit und der damit verbundenen Unterstützung des Afghanistan-Krieges protestiert wird. Gleichzeitig wird die Gemeinde aufgefordert, sich für zivile Alternativen im Afghanistan-Krieg einzusetzen und Kommunale Friedensarbeit zu fördern.
Schon kurz nach Beginn der Unterschriftensammlung unter diesen "Offenen Brief" sind zahlreiche Unterschriften eingegangen. Darüber freuen wir uns sehr. Gleichzeitig hoffen wir darauf, dass sich noch viele Menschen das zu eigen machen können, was uns z.B. Prof. Ekkehart Krippendorff mitteilte: "Gern und mit Überzeugung unterschreibe ich Ihre Initiative der Aufkündigung der Partnerschaft."
Dieser lokale Vorgang bei uns hat eine weit über unsere Region hinausreichende Bedeutung. Bekanntlich lehnen in der Bundesrepublik inzwischen über zwei Drittel der Bevölkerung den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ab. Um dieser ablehnenden Haltung der Bevölkerung sowohl gegenüber dem Einsatz in Afghanistan, aber auch wegen zukünftiger Auslandseinsätze der Bundeswehr entgegenzuwirken, wird derzeit über verschiedenste Maßnahmen versucht, so etwas wie Normalität für das Militärische in unserer Gesellschaft zu erzeugen.
Wer die Überzeugung teilt, dass Krieg keine Probleme löst und nie zu rechtfertigen ist, sollte wachsam gegenüber solchen Tendenzen sein. Und sich, wo immer möglich, dagegen wehren!
Wer den "Offenen Brief" an den Gammertinger Bürgermeister unterstützen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, mit einer Unterschrift gegen die "Patenschaft" und die Unterstützung des Afghanistan-Krieges zu protestieren und für zivile Alternativen einzutreten. Ausdrücklich wünschen wir auch die Unterstützung durch Menschen von außerhalb. Gerade in einer Region, in welcher die Bundeswehr fest verankert ist und höchstes Ansehen genießt, sind wir auf Solidarität bei unserem Protest angewiesen.
Außerdem freuen wir uns, wenn jede/r im Rahmen seiner Möglichkeiten andere Menschen auf diese Aktion hinweist, z.B. durch Weiterleitung dieses Newsletters, durch Hinweise in einer Website oder in anderen Medien. Vielen Dank!
Alles Weitere findet sich unter:
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/006355.html
Angesichts öffentlicher Gelöbnisse und "Verabschiedungsappelle" in den Krieg gilt noch immer, was Kurt Tucholsky bereits 1927 gesagt hat. Nur dass wir uns nicht in den Zwischenkriegsjahren befinden, sondern mitten drin im Krieg.
"Jubel über militärische Schauspiele
ist eine Reklame für den nächsten Krieg.
Man drehe diesem Kram den Rücken
oder bekämpfe ihn aktiv. Auch
wohlwollende Zuschauer sind Bestärkung."
(Kurt Tucholsky, 1927)
Shalom Salam Pace
Euer / Ihr Michael Schmid
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Inhaltsübersicht
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I. Artikel
:: 01. Für einen deutschen Pazifismus
:: 02. Video zeigt Beginn des israelischen Angriffes auf die Mavi Marmara
:: 03. "Mavi Marmara" - ein Piratenakt auf hoher See
:: 04. Nur durch eine unabhängige, internationale Untersuchung lassen sich die Todesfälle und Vorgänge auf der "Mavi Marmara" aufklären
:: 05. Weitere Sanktionen eskalieren den Konflikt mit dem Iran
:: 06. Die Rechnung bitte! Sozialabbau und die Kosten des deutschen Afghanistan-Einsatzes
II. Hinweise
III. Veranstaltungstermine
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I. Artikel
:: 01. Für einen deutschen Pazifismus
Als US-Präsident George W. Bush 2002 für seinen Irak-Krieg eine "Koalition der Willigen" konstruierte, wurde er auf einer Pressekonferenz auf die Deutschen angesprochen - ob die mit dabei wären. Mit einer knappen Handbewegung erledigte er seine Antwort: "The Germans are pacifists" - auf deutsch: Auf die ist kein militärischer Verlaß. Welch ein Triumph der Friedensbewegung! Natürlich wissen wir alle, daß das so nicht stimmt und zu schön ist, um wahr zu sein - aber daß das jahrhundertealte stereotype Bild von Deutschland und den Deutschen als autoritätsgläubig und eben militaristisch von der gegenteiligen internationalen Wahrnehmung ersetzt wird, die Deutschen als friedfertig und ohne soldatischen Stolz, das ist schon aufregend und Anlaß zur Zufriedenheit über Jahre geleisteter historisch-politischer Bildungsarbeit. Von Ekkehart Krippendorff. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006358.html
:: 02. Video zeigt Beginn des israelischen Angriffes auf die Mavi Marmara
Ein am Sonntag, 06.06.2010, veröffentlichtes Video zeigt die ersten Minuten des israelischen Angriffes auf das türkische Schiff Mavi Marmara, der am 31. Mai neun Menschen das Leben kostete. Auf dem Video sind neben verängstigten Passagieren, mehrere Reporter zu sehen, die in Englisch, Türkisch und Arabisch die Situation beschreiben, während Apache-Helikopter und Schnellbote der israelischen Armee das Schiff umkreisen. Wenige Minuten später sieht man, wie die Beleuchtung des Schiffes ausfällt und im Hintergrund immer wieder Schüsse zu hören sind, während die Stimme eines Reporters zu hören ist, welcher von Granatbeschuss durch die israelische Armee berichtet. Entgegen der Meldungen der israelischen Armee, Besatzungsmitglieder hätten versucht israelische Soldaten zu lynchen, berichtet ein türkischer Reporter davon, dass Besatzungsmitglieder verletzte Soldaten medizinisch versorgen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006352.html
:: 03. "Mavi Marmara" - ein Piratenakt auf hoher See
Matthias Jochheim (IPPNW) berichtet von seinen Erlebnissen, nachdem die israelische Armee handstreichartig die türkische Passagierfähre "Mavi Marmara" bei ihrer Fahrt nach Gaza überfallen und unter ihre Kontrolle gebracht hatte - in internationalen Gewässern vor der Küste von Gaza, dem Ziel der Reise, wohin als Zeichen der Unterstützung medizinische Instrumente, Medikamente, Baumaterialien und Fertighäuser, sowie andere Bedarfsgüter des täglichen Lebens gebracht werden sollten, die die israelische Besatzungsmacht schon seit langem nicht mehr in das Gebiet lässt.>>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006359.html
:: 04. Nur durch eine unabhängige, internationale Untersuchung lassen sich die Todesfälle und Vorgänge auf der "Mavi Marmara" aufklären
Mit Nachdruck fordert das deutsche Freegaza-Bündnis, eine unabhängige, internationale Untersuchung des militärischen Überfalls der israelischen Armee auf das türkische Passagierschiff "Mavi Marmara". Nur so kann geklärt werden, weshalb diese Menschen sterben mussten und welche Handlungen es von Seiten der Friedensaktivisten auf dem Schiff gab. Wer sich einer solchen Untersuchung widersetzt, hat kein wirkliches Interesse an der Aufklärung. Die EU muss eine solche Untersuchung, die Zeugenbefragung zulässt, von der israelischen Regierung fordern. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006354.html
:: 05. Weitere Sanktionen eskalieren den Konflikt mit dem Iran
Mit Blick auf die Abstimmung am 09.06.2010 über internationale Sanktionen gegen den Iran im UN-Sicherheitsrat erklärt der Vorstand der deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW): "Ein Wirtschaftsboykott seitens des Westens unterstützt weder die Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit noch dient es der Förderung der Demokratie im Iran. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006356.html
:: 06. Die Rechnung bitte! Sozialabbau und die Kosten des deutschen Afghanistan-Einsatzes
Am 7. Juni veröffentlichte die Schwarz-Gelbe Regierung Einzelheiten ihres Sparpakets: während an den Sozialausgaben in großem Umfang die Axt angelegt wird, kommt der Rüstungsetat wohl vergleichsweise glimpflich davon. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich Hardthöhen-Chef Karl-Theodor zu Guttenberg derzeit gerne als "Sparminister" geriert, denn tatsächlich sind die kursierenden Pläne, meist ist die Rede von Einsparungen um 600 Mio. Euro im kommenden Jahr und 1,1 Mrd. 2012, alles andere als ambitioniert. Nicht einmal die erheblichen Etatsteigerungen der letzten Jahre würden hierdurch rückgängig gemacht. Von Jürgen Wagner. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006353.html
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II. Hinweise
:: Deutschland nicht an Atomkonzerne verkaufen!
Das Umweltinstitut München hat eine Kampagne gegen die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken gestartet, die nach der verlorenen NRW-Wahl in einer Hau-Ruck-Aktion durchgeboxt werden soll. Die Atomindustrie hat der Regierung ein verlockendes Angebot vorgelegt: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert zukünftige Gewinne aus der Laufzeitverlängerung vor und zahlt diese als Darlehen an die Regierung sofort aus. Die Atomkonzerne würden dieses Darlehen dann im Laufe der kommenden Jahre und Jahrzehnte mit ihren Extragewinnen tilgen. Mit dieser "Haushaltskonsolidierung" soll der Ausstieg aus dem Atomausstieg unumkehrbar gemacht werden. Das Umweltinstitut München protestiert gegen die verantwortungslosen Pläne und fordert die Bundesregierung auf, endlich zur Kenntnis zu nehmen, dass die veraltete, riskante Atomtechnologie im Stromexportland Deutschland nicht gebraucht wird und auch nicht gewollt ist. Wir fordern die Regierung auf, die Pläne für die Laufzeitverlänge
rung ein für allemal aufzugeben und stattdessen den Atomausstieg voranzutreiben.
Bitte unterstützen Sie diesen Protest, indem auch Sie eine Protestmail an Bundeskanzlerin Merkel, Umweltminister Röttgen, Wirtschaftsminister Brüderle und die Ministerpräsidenten der schwarz und gelb geführten Länder verschicken. Hier können Sie aktiv werden >>
http://www.umweltinstitut.org/laufzeitverlaengerung
:: Weltweite Petition Gaza: Angriff untersuchen, Blockade beenden
Avaaz.org hat eine Petition gestartet, die an die UNO und an führende Politiker übergeben wird. Schon weit über 400.000 Menschen haben unterzeichnet. Um weiteren Druck aufzubauen werden weitere Unterzeichnerinnen und Unterzeichner gesucht. Der Text lautet:
"Petition an Regierungen und internationale Organisationen - Wir fordern eine sofortige, internationale Untersuchung des Angriffs auf den Hilfskonvoi, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Blockade des Gaza-Streifens aufzuheben." Mehr >> http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_3/98.php?cl_taf_sign=60Q1EjZ3
:: "Pazifismus und Theologie"
So lautet das Lebensthema von Werner Dierlamm, Pfarrer i.R. und u.a. Initiator von Ohne Rüstung Leben. In den vergangenen Wochen hat er seine Gedanken und Initiativen zu "Pazifismus und Theologie" unter acht Überschriften zusammengestellt und ein Blog eingerichtet, das allen PC- Nutzern den Zugang zum Ganzen und zu den Einzelthemen ermöglicht. Mehr unter >>
http://pazifismusundtheologie.blogspot.com/
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III. Veranstaltungstermine
:: 06.06.2010ff. - bundesweite Termine zum Konflikt Israel/Palästina/Libanon
http://www.friedenskooperative.de/nahost.htm
http://www.kopi-endederbesatzung.de/86.0.html
:: 13.-26.06.2010 - Evang. Gemeindehaus "Lamm" Tübingen: Ausstellung: "Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948"
In Israel werden die Ereignisse um 1948, die mit der Ausrufung des israelischen Staates verbunden waren, als Wiedergeburt nach zweitausendjährigem Exil und nach Jahrhunderten langer Verfolgung gefeiert. Den überwiegenden Teil der Palästinenser haben diese Ereignisse dagegen zu einem Volk von Flüchtlingen gemacht, die sich ihrer Heimat und ihres Besitzes beraubt sehen, ohne Aussicht auf nationale Selbstbestimmung, geschweige denn auf Entschädigung oder gar Rückkehr. Die aus der Ermordung von Millionen Juden im Nationalsozialismus erwachsene deutsche Schuld hat dazu geführt, dass Gesellschaft, Politik und Medien ganz überwiegend das israelische Verständnis dieses Zeitabschnitts verinnerlicht haben. Dadurch wurde der Blick auf das Leid des palästinensischen Volkes verstellt. Die Thematisierung der Flucht und Vertreibung dieser Menschen, erst recht ihrer Forderungen nach Rückkehr und Entschädigung, gilt bis heute vielfach als Tabubruch. Wir sind aber überzeugt, dass ohne die Kenn
tnis und ohne eine gebührende Anerkennung dieser Seite des Konflikts Aussöhnung, Gerechtigkeit und Frieden im Nahen Osten keine Chance haben werden. Mit der Nakba-Ausstellung soll hierzu ein Beitrag geleistet werden. VA: Flüchtlingskinder im Libanon e.V., Arbeitskreis Palästina TÜ, Verein Arabischer Studenten und Akademiker TÜ, Aktionszentrum Arme Welt e.V. TÜ, in Kooperation mit der Evangelischen Stiftskirchengemeinde TÜ. Während der Ausstellung wird zudem eine Reihe von Veranstaltungen angeboten. Mehr dazu unter >>
http://www.friedenskooperative.de/nahost.htm
:: 25.06.2010 - 20.00 Uhr im Hospitalhof Stuttgart: Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter
Vortrag von Silke Helfrich zur Wiederentdeckung der Gemeingüter: Wie wir die Zugangs- und Nutzungsrechte zu Wissen und Wasser, Atmosphäre und Erbgut, Boden, Nahrung und neuen Technologien stärken können. Silke Helfrich, studierte Philologie und Pädagogik, Anfang 1990 begann sie in der Entwicklungspolitik zu arbeiten, ab 1999 leitete sie das Regionalbüro der Heinrich-Böll-Stiftung in Mexico City. Schwerpunkte ihrer dortigen Arbeit bildeten die Themen Globalisierung, Gender und Menschenrechte, Publizistin, Autorin. VA: Heinrich-Böll Stiftung BaWü in Kooperation mit dem Hospitalhof/Evang.Bildungswerk, Stuttgart. Mehr >>
http://www.hospitalhof.de/index.php?id=342
02. - 03.07.2010 - Ev. Akademie Bad Boll: Ausgewachsen? Wirtschaftswachstum neu denken
Wachstum gilt als Königsweg aus Wirtschaftskrise und Staatsverschuldung. Doch viele meinen, die ökologischen, vielleicht auch die ökonomischen Grenzen des Wachstums sind erreicht. Wie sehen aktuelle Befunde zur nationalen und internationalen Ökonomie aus? Wie ist Wirtschaft mit weniger oder keinem Wachstum denkbar? Wie viel Wachstum vertragen/benötigen Mensch und Gesellschaft? Mehr >>
http://www.ev-akademie-boll.de/tagungen/details/240410.pdf
:: 04.-09.07.2010 - Burg Schlaining (Burgenland): Krieg im Abseits. "Vergessene Kriege" zwischen Schatten und Licht oder das Duell im Morgengrauen um Ökonomie, Medien und Politik
Das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) lädt herzlich zur 27. Internationalen Sommerakademie ein. Über Kriege und bewaffnete Konflikte im Irak, in Afghanistan oder in Israel-Palästina hören und lesen wir beinahe täglich, während jene in Kaschmir, Pakistan, den Philippinen, im Kaukasus, in Algerien, Westsahara, im Kongo oder in Lateinamerika kaum in den aktuellen Schlagzeilen der Auslandsberichterstattung vorkommen. Wie definiert sich nun "Krieg"? Warum werden manche Kriege von Politik, Medien oder auch der Zivilgesellschaft "vergessen" oder verdrängt? Wer gewinnt, wer verliert dabei? Auf welche Politik müssen BürgerInnen und Nichtregierungsorganisationen drängen, um die "vergessenen Kriege" an die Oberfläche der politischen Agenda zu bringen oder in Zukunft erst gar nicht entstehen zu lassen? Welche Instrumente des zivilen Krisenmanagements und der zivilen Konfliktprävention sind zur Bearbeitung wichtig? Mehr >>
http://www.aspr.ac.at/sak.htm
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Weitere Termine finden sich u.a.:
:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/
:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108
:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php
Diese E-Mail wurde klimafreundlich und atomstromfrei erzeugt >> http://www.ews-schoenau.de
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