Date: December 23rd 2009
==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================
Liebe Freundinnen und Freunde,
mit dem letzten Newsletter des Jahres verabschieden wir uns bis ins neue Jahr. Allerdings werden natürlich in die Lebenshaus-Website auch bis dahin weitere Artikel neu eingestellt; deshalb bitte in der Zwischenzeit direkt dort nachschauen. Zur Einleitung dieses Newsletters zunächst ein Text des unvergessenen Hanns Dieter Hüsch.
"Bedenkt, dass jetzt um diese Zeit,
der Mond die Stadt erreicht.
Für eine kleine Ewigkeit sein Milchgesicht uns zeigt.
Bedenkt, dass hinter ihm ein Himmel ist,
dem man nicht definieren kann.
Vielleicht kommt jetzt um diese Zeit
ein Mensch dort oben an.
Und umgekehrt wird jetzt vielleicht
ein Träumer in die Welt gesetzt.
Und manche Mutter hat erfahren,
dass ihre Kinder nicht die besten waren.
Bedenkt auch, dass ihr Wasser habt und Brot,
dass Unglück auf der Straße droht,
für die, die weder Tisch noch Stühle haben
und mit der Not die Tugend auch begraben.
Bedenkt, dass mancher sich betrinkt,
weil ihm das Leben nicht gelingt,
dass mancher lacht, weil er nicht weinen kann.
Dem einen sieht man's an, dem andern nicht.
Bedenkt, wie schnell man oft ein Urteil spricht.
Und dass gefoltert wird, das sollt ihr auch bedenken.
Gewiss, ein heißes Eisen, ich wollte niemand kränken,
doch werden Bajonette jetzt gezählt und wenn eins fehlt,
es könnte einen Menschen retten,
der jetzt um diese Zeit in eurer Mitte sitzt,
von Gleichgesinnten noch geschützt.
Wenn ihr dies alles wollt bedenken,
dann will ich gern den Hut,
den ich nicht habe, schwenken.
Die Frage ist, die Frage ist,
sollen wir sie lieben, diese Welt?
Sollen wir sie lieben?
Ich möchte sagen, wir wollen es üben."
(Hanns Dieter Hüsch, in: "Das
Schwere leicht gesagt", S. 129 f.)
Ich bedanke mich für Ihr / Dein Interesse an unserer Arbeit und wünsche eine mit guten Begegnungen erfüllte Weihnachtszeit und ein friedvolles, gesundes Jahr 2010!
Shalom Salam Pace
Euer / Ihr Michael Schmid
PS: Wer unsere Arbeit noch unterstützen kann und will: Wir freuen uns sehr über Spenden bis zum 31.12.2009 (Spendenkonto siehe am Ende dieses Newsletters). Aber auch im neuen Jahr sind wir auf Ihre / Eure Unterstützung angewiesen. Vielen Dank bereits im Voraus!
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Inhaltsübersicht
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I. Artikel
:: 01. Zum 30. Todestag von Rudi Dutschke: Radikale Leidenschaft für Menschen
:: 02. Hitlers Sieg
:: 03. Obama? Oh weh!
:: 04. Angesichts Eskalationsstrategie in Afghanistan: Wir fordern die Grundsatzdiskussion!
:: 05. Naomi Klein in Kopenhagen: Das Schicksal des Planeten hängt davon ab, ob es zu einer Massenbewegung für Klimagerechtigkeit kommt
:: 06. Im Kasino von Kopenhagen
:: 07. Attac: Ergebnisse des Klimagipfels eine reine Farce - Geburtsstunde einer starken globalen Klimabewegung
:: 08. VCD zum Weltklimagipfel in Kopenhagen: Trotz gescheiterter Verhandlungen ist Klimaschutz im Verkehr dringender denn je
:: 09. Kopenhagen-Ergebnis ist "Ohrfeige für das Weltklima und die ärmsten Staaten der Erde"
:: 10. Kopenhagen: Interview mit Evo Morales zum Thema Kapitalismus und Klimaschulden
:: 11. Es geht um uns Menschen
:: 12. Aufruf palästinensischer Christen und Christinnen zur Beendigung der Besetzung
:: 13. Ein Jahr nach der Gaza-Offensive: Immer noch kein Wiederaufbau im Gazastreifen möglich
:: 14. Zahl der kriegerischen Konflikte weiter rückläufig
:: 15. Pipeline: Russen und Europäer gucken in die Röhre
II. Hinweise
III. Veranstaltungstermine
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I. Artikel
:: 01. Zum 30. Todestag von Rudi Dutschke: Radikale Leidenschaft für Menschen
Vor 30 Jahren, am 24. Dezember 1979, starb Rudi Dutschke im dänischen Aarhus im Alter von 39 Jahren. Er verkörperte die außerparlamentarische Opposition (APO) der sechziger Jahre in herausragender Weise. Rudi Dutschke starb 1979 an den Verletzungen der Kugeln, die ihm Josef Bachmann, ein aufgehetzter Rechtsextremist, 1968 in West-Berlin in den Kopf geschossen hatte. Wir erinnern an Rudi Dutschke mit der Predigt, die der eng mit ihm befreundete Helmut Gollwitzer bei seiner Beerdigung gehalten hat. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006088.html
:: 02. Hitlers Sieg
Hitlers "Ideal", dass der Starke siegt und der Schwache untergeht, lebt fort in der Lehre, dass ein Hitler nur durch Gewalt besiegt und die Welt nur durch einen Weltkrieg vor der nationalsozialistischen Welteroberung gerettet werden konnte, dass Gewalt letztlich nur durch größere Gewalt überwunden werden oder durch die Androhung von Gewalt, d.h. durch Abschreckung, in Schranken gehalten werden kann. Ein spätes Echo von Hitlers Denkart findet sich in der Osloer Rede von Barack Obama anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises. Von Wolfgang Sternstein. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006075.html
:: 03. Obama? Oh weh!
Ich hörte Obamas Rede zu, die er beim Empfang des Friedensnobelpreises hielt. Mein erster Eindruck war, dass sie fast unverschämt war: zu einer Friedensfeier zu kommen und dort einen Krieg zu rechtfertigen. Aber als ich sie ein zweites und dann noch drittes Mal las, fand ich einige unleugbare Wahrheiten. Auch ich bin davon überzeugt, dass es Grenzen der Gewaltlosigkeit gibt. Die Schwierigkeit ist, dass diese Einsicht sehr oft als Vorwand für Aggressionen dient. Jeder, der einen stupiden Krieg beginnt - einen Krieg, der das Problem, weswegen er begonnen wurde, nicht lösen kann, - oder einen Krieg mit schändlichem Ziel, gibt vor, es gäbe keine Alternative. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006083.html
:: 04. Angesichts Eskalationsstrategie in Afghanistan: Wir fordern die Grundsatzdiskussion!
Der haarsträubende Verlauf der Woche der - scheibchenweisen - Enthüllungen über das "Massaker von Kunduz" lässt die Kooperation für den Frieden zu dem einzig möglichen Schluss kommen: Die gesamte Institution Bundeswehr und zumal ihr militärisches Engagement im Ausland gehören auf den Prüfstand! >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006072.html
:: 05. Naomi Klein in Kopenhagen: Das Schicksal des Planeten hängt davon ab, ob es zu einer Massenbewegung für Klimagerechtigkeit kommt
Am 16. Dezember findet ein Marsch auf das Bella-Center statt. Wir hoffen, dass es auch zu einem AUSZUG aus dem Bella-Center kommt. Wir denken dabei an die Gruppen, die sich im Bella-Center befinden und sehr frustriert sind - die nein sagen wollen zu diesen ganzen Marktmechanismen, die wissen, dass es zu keinem Deal kommen wird, der in der Lage ist, die Klimakrise zu bewältigen, Leute, die nicht nur eine Presseverlautbarung herausgeben wollen - nach dem Motto: "Im Grunde mögen wir das alles nicht". Nein, sie sollen auf die Straße hinaustreten und mit den Leuten, die zum Bella-Center marschieren werden, zusammenkommen. Wir sollten uns gemeinsam Gehör verschaffen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006073.html
:: 06. Im Kasino von Kopenhagen
Der Klimagipfel wird nicht scheitern, dafür werden Merkel & Co schon sorgen. Sie werden die größte UN-Umweltkonferenz nutzen, um sich selbst als Klimaschützer zu feiern. Das Problem von Kopenhagen ist, dass es auf dem Kioto-Protokoll aufbaut - und das ist durch und durch beseelt vom Geist des Neoliberalismus, auf dessen Höhepunkt es 1997 als Grundlage der UN-Klimaschutzpolitik entstand. Darum wird "Hopenhagen" die Hoffnungen vieler Klimaschützer nicht erfüllen. Das Klima ist eben keine Bank - sonst wäre es längst gerettet worden. Von Mohssen Massarrat >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006078.html
:: 07. Attac: Ergebnisse des Klimagipfels eine reine Farce - Geburtsstunde einer starken globalen Klimabewegung
Als "reine Farce" hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Ergebnisse des UN-Klimagipfels bewertet. "Kopenhagen war höchstens in Bezug auf das Ausmaß seines Scheiterns ein historischer Gipfel. Dies nun mit einem Formelkompromiss noch als Fortschritt verkaufen zu wollen, ist ein Schlag ins Gesicht der Milliarden Menschen, die unter den Folgen des Klimawandels leiden werden, ohne etwas zu seinen Ursachen beigetragen zu haben", sagte Chris Methmann von der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt (EKU). Erfreulich sei dagegen, dass sich in Kopenhagen erstmals eine globale Klimabewegung bisher unbekannter Stärke gezeigt hat. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006080.html
:: 08. VCD zum Weltklimagipfel in Kopenhagen: Trotz gescheiterter Verhandlungen ist Klimaschutz im Verkehr dringender denn je
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die schwarz-gelbe Koalition vor dem Hintergrund der gescheiterten Verhandlungen beim Weltklimagipfel in Kopenhagen auf, den Klimaschutz nun nicht auf die lange Bank zu schieben. Die Bundesregierung müsse mit gutem Beispiel vorangehen und verbindliche Maßnahmen für effektiven Klimaschutz vor allem im Verkehrsbereich verabschieden. Um die notwendige nationale Verringerung der Treibhausgase zu erreichen, führe kein Weg an mehr Kostengerechtigkeit und Verlagerung von Verkehr auf umweltschonende Verkehrsmittel vorbei. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006081.html
:: 09. Kopenhagen-Ergebnis ist "Ohrfeige für das Weltklima und die ärmsten Staaten der Erde"
"Die Welt hat auf Kopenhagen geschaut. Die Welt wurde bitter enttäuscht", sagte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, zu den Ergebnissen des Klimagipfels. Es sei eine Bankrotterklärung der Staats- und Regierungschefs, dass nach jahrelangen Vorverhandlungen am Ende der Kopenhagen-Konferenz keine ausreichenden Beschlüsse stünden, die der Dramatik des Klimawandels angemessen seien. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006082.html
:: 10. Kopenhagen: Interview mit Evo Morales zum Thema Kapitalismus und Klimaschulden
Zwei Tage vor dem Ende des Klimagipfels sprach der bolivianische Präsident Evo Morales in Kopenhagen mit Democracy Now! über die UNO-Klimagespräche sowie über Klimaschulden, Kapitalismus und vieles mehr. Die "Politik der unbegrenzten Industrialisierung - das ist es, was die Umwelt zerstört", so Morales. "(Und) diese irrationale Industrialisierung ist der Kapitalismus". >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006085.html
:: 11. Es geht um uns Menschen
In Kopenhagen wird nicht nur über den Klimawandel verhandelt. Dort wird eine Schlacht um die Neudefinition der Menschheit geschlagen. Die Menschheit muss sich zwischen Umkehr oder Untergang entscheiden, sagt der britische Autor und Journalist George Montbiot. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006086.html
:: 12. Aufruf palästinensischer Christen und Christinnen zur Beendigung der Besetzung
Eine Gruppe palästinensischer Christen und Christinnen aus mehreren Kirchen und kirchlichen Organisationen veröffentlicht einen leidenschaftlichen und vom Gebet erfüllten Aufruf zur Beendigung der Besetzung Palästinas durch Israel. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006074.html
:: 13. Ein Jahr nach der Gaza-Offensive: Immer noch kein Wiederaufbau im Gazastreifen möglich
Der Wiederaufbau und die Beseitigung der Kriegsschäden im Gaza-Streifen sind noch immer nicht möglich, sagen 16 führende Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen in einem neuen Bericht, der zum einjährigen Jahrestag der israelischen Operation "Gegossenes Blei" erscheint. Der Bericht drängt die EU dazu, eine sofortige und konzertierte Aktion zu beginnen, um die Blockade von Gaza zu beenden. Die europäischen Außenminister werden aufgerufen, Gaza zu besuchen, um sich selbst ein Bild von den Folgen der Blockade für die Bevölkerung zu machen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006087.html
:: 14. Zahl der kriegerischen Konflikte weiter rückläufig
Nach Untersuchungen der Hamburger Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) hielt der generelle Trend der letzten Jahre zu weltweit weniger Kriegen und bewaffneten Konflikten auch 2009 an. Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich deren Zahl nochmals um fünf auf nunmehr 34. Damit befindet sich diese Zahl auf dem niedrigsten Stand seit 1993. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006084.html
:: 15. Pipeline: Russen und Europäer gucken in die Röhre
Vier Präsidenten haben die Pipeline feierlich eröffnet, Europäer und Russen aber gucken in die Röhre. Die Leitung liefert jetzt Erdgas aus Turkmenistan nach China. In drei Jahren soll die Lieferung von Saman Depe zum Grenzpunkt Horgos und weiter nach Schanghai rund die Hälfte des chinesischen Bedarfs decken. Von Karl Grobe. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006077.html
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II. Hinweise
:: Noch bis 25. Dezember weiter unterzeichnen: Petition für eine Steuer gegen Armut unterzeichnen!
Mehr als 50.000 Bürgerinnen und Bürger haben innerhalb von drei Wochen die Online-Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer unterzeichnet. Weil diese Steuer gegen den Widerstand neoliberaler Politiker und der Finanzindustrie durchgesetzt werden muss, ist es umso wichtiger, aus der Bevölkerung weiterhin Druck zu machen und bis zum Ende der offiziellen Zeichnungsfrist am 25. Dezember noch viele weitere Unterzeichner der Petition zu gewinnen. Mehr >>
http://www.steuer-gegen-armut.org
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III. Veranstaltungstermine
:: 27.12.2009 - 15.00 Uhr in Tübingen (Holzmarkt) + Reutlingen (Marktbrunnen): Mahnwachen für Gaza
Am 27.12.2009 machen sich rund 1.000 Menschen aus aller Welt auf den Weg nach Gaza. Sie wollen damit an die Opfer des vor einem Jahr begonnenen israelischen Angriffs auf Gaza und die anhaltende Blockade des Gaza-Streifens erinnern. Mit Mahnwachen in verschiedenen europäischen Städten soll auf die katastrophalen Zustände in dem weltgrößten Freiluftgefängnis aufmerksam gemacht werden. VA: Flüchtlingskinder im Libanon e.V., Friedensplenum TÜ, Reutlinger Friedensgruppe; ATTAC-Reutlingen; Verein Arabischer Studenten u. Akademiker TÜ. >>
http://vivapalaestina.jimdo.com/
:: 06.01.2010 - 10.30 Uhr im Oberen Schloßgarten am Staatstheater Stuttgart: Fakten schaffen - Atomkraft abschalten
Der Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. (BBMN) und der BUND-Landesverband Baden-Württemberg rufen zusammen mit dem Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn zu einer Kundgebung am Staatstheater Stuttgart auf. Anlass ist die dortige Dreikönigskundgebung der FDP. Nachdem die FDP in der Bundesregierung ist, hat die Partei eine besondere Verantwortung für den weiteren Kurs im Bereich Atomenergie. Unter dem Motto "Fakten schaffen - Atomkraft abschalten" ist die Kundgebung ein Signal an die FDP. Wir erwarten von der neuen Bundesregierung: Keine Laufzeitverlängerung! Jetzt muss die Energiewende konkret werden! Neben Redebeiträgen von Franz Pöter (BUND) und Wolfram Scheffbuch (BBMN) werden Musiker von "Folk 4 Fun" aus Güglingen für musikalische Begleitung sorgen. Geplant ist außerdem ein kurzes Anspiel einer spontan zusammengestellten Theatergruppe. >>
http://www.bund-bawue.de/fileadmin/bawue/teaser/intern/Plakat_web.jpg
:: 04.-07.02.2010 - 8. Internationale Münchner Friedenskonferenz
Auch im kommenden Jahr wird der Trägerkreis Friedenskonferenz eine inhaltliche Alternativveranstaltung zur sog. Sicherheitskonferrenz durchführen. Der Trägerkreis bittet um Unterstützungserklärungen und finanzielle Beiträge. Mehr >>
http://www.friedenskonferenz.info
:: 07.02. - 19.30 Uhr Gartenstr. 29 a, Bonhoeffer-Haus in Karlsruhe: Schwerter zu Pflugscharen
Am 10. Abend in der Veranstaltungsreihe "Zeitzeugen der Friedensbewegung im Gespräch" wird sich Ulli Thiel (Sprecher der DFG-VK-Gruppe Karlsruhe) mit Georg Meusel(Werdau/Sachsen) unterhalten. Georg Meusel war langjähriger Aktiver in der kirchlichen Friedensbewegung der DDR und ist Vorsitzender des Martin-Luther-King-Zentrums. VA: Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Arbeitsstelle Frieden (Ev. Landeskirche Baden), Archiv Aktiv, Ev. Jugendwerk Karlsruhe, Friedensbündnis Karlsruhe, Internationaler Versöhnungsbund Deutscher Zweig, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden. Kontakt: Sonnhild und Ulli Thiel, suthiel@t-online.de
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Weitere Termine finden sich u.a.:
:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/
:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108
:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php
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