Date: August 17th 2009
==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================
Liebe Freundinnen und Freunde,
zur Erinnerung und Mahnung, welche Hölle uns und zukünftigen Generationen droht, wenn Atomwaffen nicht abgeschafft werden, der Text von Sadako Kurihara, Überlebende des verbrecherischen Atombombenabwurfs auf Hiroshima.
Ich will von Hiroshima zeugen
Ich als Überlebende wünsche vor allem,
Mensch zu sein.
Besonders als Mutter schreie ich auf
gegen jeden Krieg,
denn in meine Netzhaut
ist die Hölle jenes Tages eingebrannt.
Am 6. August 1945,
zur Stunde, als die Sonne aufging und
jeder seinen Tag ehrfurchtsvoll beginnen wollte,
wurde plötzlich die Stadt weggefegt,
und Brandblasen verunstalteten die Menschen.
Die sieben Flüsse füllten sich mit Leichen.
Wenn jemand, der eine Hölle gesehen hat,
über die Hölle berichtet, so sagt man,
dass der Satan ihn zurückwirft.
Trotz dieser Erzählung will ich als Überlebende
von Hiroshima zeugen überall, wohin ich gehe.
Und ich rufe aus vollem Herzen: "Nie wieder Krieg!"
(Sadako Kurihara - zitiert nach: Frieden stiften -
jeden Tag http://www.frieden-stiften.org)
Auf der Lebenshaus-Website gibt es übrigens eine umfangreiche Sammlung von Zeugnissen Überlebender der Atombombenabwürfe unter >> http://www.lebenshaus-alb.de/cgi-bin/cms/mt-search.cgi?tag=Hibakusha&blog_id=1
Shalom Salam Pace
Euer / Ihr Michael Schmid
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Inhaltsübersicht
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I. Artikel
:: 01. Erklärung aus der Friedensbewegung: "Wir warnen vor Kriegsdrohungen Israels gegen Iran"
:: 02. Erklärung von 40 engagierten Wissenschaftlern: "Die Kinder Adams sind aus einem Stoff gemacht" - Die iranische Zivilgesellschaft schützen
:: 03. Iran vs. Israel: Netanjahu steht mit dem Rücken zur Wand
:: 04. Iran: Schaukampf um die Lehrerin
:: 05. 64 Jahre Hiroshima und Nagasaki - Atomwaffen abschaffen!
:: 06. Die Mahnwache beim EUCOM am Hiroshima-Tag
:: 07. Es gibt keine Gründe Hiroshima zu vergessen - pax christi legt Stufenplan zur atomwaffenfreien Welt bis 2020 vor
:: 08. Der "Taurus" in der Eifel - Interview über gefährliche Nuklearwaffen der Luftwaffe in Büchel (Südeifel)
:: 09. Illegale Uranwaffen in Deutschland! - Aktion Zivilen Ungehorsams am 7. August 2009
:: 10. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 1. Die Abrüstungsschmiede
:: 11. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 2. Atomwaffenfreiheit ist möglich - Der Weg zur atomwaffenfreien Welt
:: 12. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 3. Den Atomhahn zudrehen - Produktionsstopp für nukleares Spaltmaterial
:: 13. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 4. Abrüstung oder Wettrüsten im Weltraum?
:: 14. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 5. Wer schützt die nuklearen Habenichtse vor Atomwaffen?
:: 15. Birma: Eingesperrte Demokratie
:: 16. Kaukasus-Krieg mit vielen Verlierern
:: 17. Der Liebhaber des Landes
:: 18. Bezahlte Internetsurfer verbreiten israelische Propaganda
:: 19. Der Liebhaber des Landes
:: 20. USA-Afrika: Handel durch Annäherung
:: 21. Eduardo Galeano: Gedanken über Gerechtigkeit und gesunden Menschenverstand - Die Geschichte geht weiter
:: 22. Mit klassischer Musik gegen Atomenergie: "Musikalische Inspektion" auf dem Gelände des Endlagerbergwerks Gorleben
:: 23. Grundsatzentscheidung für Energieversorgung in bürgerschaftlicher Hand
:: 24. Brauchen wir wirklich Wachstum?
:: 25. Verfolgungsbetreuung: Im Visier der Sozialpolizei
II. Hinweise
III. Veranstaltungstermine
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I. Artikel
:: 01. Erklärung aus der Friedensbewegung: "Wir warnen vor Kriegsdrohungen Israels gegen Iran"
Mitglieder der Friedensbewegung haben vor einem weiteren "Anheizen" der politisch-aggressiven Stimmung zwischen dem Iran und Israel gewarnt. "Der Konflikt muss und kann mit zivilen Mitteln gelöst werden", mahnten die Unterzeichner in einer gemeinsamen Erklärung. Ein möglicher israelischer Angriff auf den Iran könne zu einem Flächenbrand für die Region werden und stärke nationalistische und fundamentalistische Kräfte auf allen Seiten. Alle Anstrengungen müssten auf eine friedliche, zivile Lösung ohne Drohungen "mit der Militärkeule" gerichtet sein.
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005876.html
:: 02. Erklärung von 40 engagierten Wissenschaftlern: "Die Kinder Adams sind aus einem Stoff gemacht" - Die iranische Zivilgesellschaft schützen
Wenn wir uns gegen die Gewaltandrohung von außen an den Iran (im Atomkonflikt) aussprechen und vor einem Luftangriff warnen, können wir nicht bei der Gewaltanwendung im Iran selbst gegen die eigene Zivilgesellschaft schweigen. Denn die Solidarität mit der Zivilgesellschaft und eine Friedensordnung in der Region begründen das Hauptanliegen unserer Bemühung. Wenn wir die Sanktionen des Auslandes gegen das iranische Volk verurteilen, verurteilen wir umso mehr inländische Sanktionen gegen friedliche Demonstranten, Journalisten, Gewerkschaftler, Professoren, Studenten u.a. Dadurch entzieht sich die Regierung auch die eigene inländische Basis gegen die ausländische Bedrohung. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005885.html
:: 03. Iran vs. Israel: Netanjahu steht mit dem Rücken zur Wand
Die israelische Regierung versucht, mit militärischen Vorkehrungen für einen Angriff auf Irans Nuklearanlagen Barack Obamas neue US-Nahostpolitik zu unterlaufen. Von Mohssen Massarrat. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005892.html
:: 04. Iran: Schaukampf um die Lehrerin
Eine Dozentin wird zur "Top-Spionin". Die 24-jährige Clotilde Reiss gerät in das Mahlwerk der iranisch-französischen Feindseligkeiten. Von Rudolf Walther. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005890.html
:: 05. 64 Jahre Hiroshima und Nagasaki - Atomwaffen abschaffen!
Michael Schmid geht in seiner Rede am 6. August 2009 bei einer Mahnwache in Gammertingen anlässlich des 64. Jahrestages der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki auf das Geschehen in diesen beiden japanischen Städten im August 1945 sowie auf die Folgen ein. Er geht kurz auf die irrsinnigen atomaren Gefahren während des Kalten Kriegs ein, aber auch auf die gegenwärtigen. Er unterstützt das Ziel einer vollständigen Ächtung und Abschaffung der Atomwaffen bis 2020, das weltweit zahlreiche Friedensgruppen fordern. Hin als wichtigen Schritt zu diesem Ziel fordert er von der Bundesregierung, dass Deutschland bis 2010 atomwaffenfrei wird. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005880.html
:: 06. Die Mahnwache beim EUCOM am Hiroshima-Tag
Etwa dreißig Personen nahmen an der diesjährigen Mahnwache teil. Es gab ein sieben Meter langes Transparent mit dem Text: "YES WE CAN - ABOLISH NUCLEAR WEAPONS", darunter links und rechts in roter Farbe die Namen Hiroshima und Nagasaki; Flugblätter wurden verteilt, Reden gehalten, Blumen am Fuß eines Plakates mit der Aufschrift: "In Memory of the Victims of Hiroshima and Nagasaki and all Wars" niedergelegt. Trommeln und eine Posaune sorgten für den musikalischen Rahmen. Um 8.15 Uhr, dem Zeitpunkt des Abwurfs der Bombe, erinnerten nach einer Schweigeminute 64 Trommelschläge an die ungenutzten Jahre für die atomare Abrüstung. Ihre besondere Bedeutung erhielt die Demonstration durch den Umstand, dass sie an einem der militärisch heißesten Orte Deutschlands stattfand. Von Wolfgang Sternstein. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005891.html
:: 07. Es gibt keine Gründe Hiroshima zu vergessen - pax christi legt Stufenplan zur atomwaffenfreien Welt bis 2020 vor
Die Menschen, die beim Atomwaffeneinsatz gegen Hiroshima verletzt oder getötet wurden, sind nicht vergessen. Sie sind uns Mahnung an die Bedrohung, die solange von Atomwaffen ausgeht, wie sie existieren. Die nukleare Bedrohung der Weltbevölkerung durch Atomwaffen, ein Relikt der Ost-West-Konfrontation nach dem Zweiten Weltkrieg, besteht angesichts von weltweit 25.000 Atomwaffen fort. Noch stehen Tausende dieser Raketen binnen Sekunden startbereit und können Menschen und Umwelt vernichten. Die Gefahr wächst, dass weitere Staaten wie Iran und Nordkorea zu den Atommächten hinzukommen, und dass Atomwaffen darüber hinaus in den Besitz von Terrorgruppen gelangen. >
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005884.html
:: 08. Der "Taurus" in der Eifel - Interview über gefährliche Nuklearwaffen der Luftwaffe in Büchel (Südeifel)
Nicht nur, dass auf dem Fliegerhorst Büchel, in der beschaulichen Vulkaneifel, zwischen Trier, Koblenz und dem Köln-Bonner Raum nach wie vor 20 höchst gefährliche US-amerikanische Atombomben lagern - die Bundeswehr ist auch stolz auf eine relativ neue nukleare Waffe: Die "Taurus-Marschflugkörper", die ebenfalls von dort aus zum Einsatz kommen können. Zeit für die Friedensbewegung, den Stier bei den Hörnern zu packen. Christian Heinrici unterhielt sich im dortigen Friedenscamp mit Aktivisten der "Gewaltfreien Aktion Atomwaffen abschaffen".
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005878.html
:: 09. Illegale Uranwaffen in Deutschland! - Aktion Zivilen Ungehorsams am 7. August 2009
Drei Aktivisten drangen in den Fliegerhorst Büchel in der Südeifel ein, indem sie dort den Zaun durchschnitten und durch den NATO-Draht robbten. Am Zaun befestigten sie ein Transparent mit der Aufschrift "Keine Uranwaffen! GBU-24 +TAURUS auch ILLEGAL!" Die belgische Aktivistin überreichte einem der Feldjäger zwei Broschüren über die gesundheitlichen Folgen von Uranwaffen mit der Bitte, sie an den deutschen und den US-amerikanischen Kommandanten zu übergeben. Das war die 8. Go-In-Aktion der Gewaltfreien Aktion Atomwaffen Abschaffen (GAAA) am Fliegerhorst seit ihrer Gründung 1996! >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005889.html
:: 10. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 1. Die Abrüstungsschmiede
Am heutigen 3. August 2009 beginnt die Genfer Abrüstungskonferenz ihre jährliche Sommersitzung und nach langer Zeit der Tatenlosigkeit verfügt sie wieder über ein konkretes Arbeitsprogramm. Wir stellen das einzige multilaterale Verhandlungsorgan zur Ausarbeitung globaler Abrüstungsverträge vor und erläutern in den weiteren vier Folgen die Arbeit an den wichtigsten Themen auf ihrer Agenda. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005874.html
:: 11. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 2. Atomwaffenfreiheit ist möglich - Der Weg zur atomwaffenfreien Welt
Seit Beginn des nuklearen Zeitalters steht die Abrüstung der Atomwaffen auf der multilateralen Agenda. Gleich die erste Resolution der UN-Vollversammlung im Jahre 1946 forderte die Beseitigung aller nuklearen und anderen Massenvernichtungswaffen. Mit dem beginnenden Kalten Krieg musste jedoch auf absehbare Zeit jede Abrüstungshoffnung einem unkontrollierten und grenzenlosen Wettrüsten weichen. Um den lebensbedrohlichen Trend der nuklearen Aufrüstung umzukehren, gewinnt seit einiger Zeit die radikale Forderung nach Schaffung einer atomwaffenfreien Welt an Boden. Zahlreiche Expertengruppen haben inzwischen Vorschläge für einen globalen nuklearen Abrüstungsprozess unterbreitet. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005875.html
:: 12. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 3. Den Atomhahn zudrehen - Produktionsstopp für nukleares Spaltmaterial
Gab es in der Genfer Abrüstungskonferenz gerade über die atomare Abrüstung bisher ausgiebigen Streit, so kam man sich immerhin in einer Teilfrage relativ nahe: Mit einem Verbot für militärisch nutzbares Spaltmaterial könnte ein erster Schritt zur Eindämmung des nuklearen Wettrüstens getan werden. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005877.html
:: 13. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 4. Abrüstung oder Wettrüsten im Weltraum?
Die Verhinderung eines Wettrüstens im Weltraum steht seit Jahrzehnten auf der Tagesordnung der internationalen Abrüstungsgremien in New York, Genf und Wien. Doch wie in anderen Gremien trat auch die Genfer Abrüstungskonferenz jahrelang auf der Stelle. Gegenwärtig sind weitere Bemühungen dringender denn je. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005879.html
:: 14. Die Abrüstungskonferenz in Genf: Schwerter zu Pflugscharen? 5. Wer schützt die nuklearen Habenichtse vor Atomwaffen?
Das Thema der Sicherheitsgarantien steht schon lange auf der Tagesordnung der Genfer Abrüstungskonferenz. Verständlicherweise verlangen die Nichtkernwaffenstaaten für ihren Verzicht auf eigene Atomwaffen eine verbindliche Schutzzusage von den Nuklearmächten. In den Verhandlungen zum Atomwaffensperrvertrag in den 1960er Jahren fand dies allerdings keinen Eingang in den Vertragstext. Doch die Forderung nach einer völkerrechtlichen Verpflichtung bleibt ungebrochen. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005881.html
:: 15. Birma: Eingesperrte Demokratie
Birmas Regime heuchelt Milde: Hausarrest statt Haft für Aung San Suu Kyi. Hauptsache, die Symbolfigur der Opposition kommt ihr bei den Wahlen nicht in die Quere. Es ist ein Urteil gegen die Freiheit. Von Karl Grobe. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005888.html
:: 16. Kaukasus-Krieg mit vielen Verlierern
Vor einem Jahr waren aller Augen auf Peking gerichtet. Mit einem gigantischen Feuerwerk wurden am 8. August 2008 die olympischen Sommerspiele eröffnet. Aller Augen? Nein, denn Michail Saakaschwili, der Präsident Georgiens, zwang Peking-Besucher wie Wladimir Putin und George W. Bush wenige Stunden zuvor zum Blick auf sein Heimatland. Sein Feuerwerk war von anderer Art. Georgische Truppen traten in der Nacht vom 7. auf den 8. August zum Angriff auf die abtrünnige Republik Südossetien an, um - so der georgische General Kuraschwili - "die verfassungsmäßige Ordnung in der ganzen Region wiederherzustellen". Russland griff militärisch ein; der Krieg war für Georgien binnen fünf Tagen verloren. Politisch hatte er viele Verlierer. Von Otfried Nassauer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005887.html
:: 17. Der Liebhaber des Landes
Einen Tag nach dem Sechs-Tage-Krieg kam Amos Kenan in mein Redaktionsbüro. Er stand noch unter Schock. Als Reserveoffizier war er gerade Zeuge der Vertreibung der Bewohner dreier Dörfer in der Latrungegend (Amwas, Yalu, Beit Nuba) geworden, Männer und Frauen, alte Leute und Kinder, die in der brennenden Juni-Hitze zu Fuß in Richtung Ramallah - Dutzende Kilometer entfernt - vertrieben wurden. Es erinnerte ihn an Holocaust-Szenen. Ich bat ihn, sich hinzusetzen und sofort einen Augenzeugenbericht zu schreiben. Kenans Bericht ist ein menschliches und literarisches Dokument. Es sagt viel über seinen Autor aus, der in dieser Woche starb. Amos Kenan war ein moralisch denkender und handelnder Mensch. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005886.html
:: 18. Bezahlte Internetsurfer verbreiten israelische Propaganda
Vom israelischen Außenministerium wird berichtet, dass es ein Sonder-Undercover-Team mit bezahlten Arbeitern einrichtet, deren Job es sein soll, im Internet täglich rund um die Uhr zu surfen, um positive Nachrichten über Israel zu verbreiten. Israelische Internetfans, von denen die meisten ihr Studium und ihren Militärdienst gerade hinter sich brachten und gute Sprachkenntnisse haben, werden rekrutiert, um als gewöhnliche Surfer zu posieren, während sie die Regierungslinie über den Nahost-Konflikt verbreiten. Von Jonathan Cook. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005873.html
:: 19. Der Liebhaber des Landes
Der alte Hafen von Akko ist zur Zeit das Objekt einer wilden Schlacht. Die arabischen Bewohner der Stadt wollen, dass der Hafen den Namen eines arabischen Helden trägt, den von Issa Al-Awam, einem General von Saladin, dem muslimischen Führer, der die Kreuzfahrer besiegte. Der Gemeinderat von Akko, der natürlich von den jüdischen Bewohnern dominiert wird, hat entschieden, dem Hafen den Namen eines israelischen Funktionärs zu geben. Die arabischen Bürger errichteten für ihren Helden ein Denkmal. Der Gemeinderat erklärte dieses für eine "illegale Struktur" und entschied, es zu zerstören. Von Uri Avnery >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005898.html
:: 20. USA-Afrika: Handel durch Annäherung
Afrika gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Sicherheitspolitik und Rohstoffversorgung der USA. Auch deshalb bereiste US-Außenministerin Hillary Clinton den schwarzen Kontinent. Von Konrad Ege. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005899.html
:: 21. Eduardo Galeano: Gedanken über Gerechtigkeit und gesunden Menschenverstand - Die Geschichte geht weiter
Ich möchte mit Ihnen einige Fragen - einige Fliegen, die mir durch den Kopf schwirren -, erörtern. Steht die Gerechtigkeit Kopf? Steht die Weltgerechtigkeit Kopf und ist in dieser Position eingefroren? Wer ist ein Terrorist? Der Mann, der seine Schuhe warf oder der Mann, den sie treffen sollten (Bush)? Ist nicht der verlogene Serienkiller, der den Irakkrieg ausklügelte, jener Massenmörder, der Folter legalisierte und anordnete, der eigentliche Terrorist? >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005897.html
:: 22. Mit klassischer Musik gegen Atomenergie: "Musikalische Inspektion" auf dem Gelände des Endlagerbergwerks Gorleben
Bepackt mit Instrumenten und Notenständern haben 60 Musikerinnen und Musiker der Aktionsgruppe "Lebenslaute" am heutigen Samstag um 10:30 Uhr die etwa vier Meter hohe Mauer um das Gelände des geplanten Atommüll-Endlagers in Gorleben überwunden und begannen ein Protest-Konzert mit überwiegend klassischer Musik. Die von den Aktiven als "musikalische Inspektion" bezeichnete Aktion wendet sich gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke und gegen den weiteren Ausbau des ungeeigneten Salzstocks in Gorleben zu einem Atommüll-Endlager. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005882.html
:: 23. Grundsatzentscheidung für Energieversorgung in bürgerschaftlicher Hand
Die Genossenschaft "Energie in Bürgerhand" e.G. i.G. (EiB) gratuliert den Konsortien zum bevorstehenden Erwerb der Thüga. "Wir begrüßen die Grundsatzentscheidung von e-on, die Thüga an die kommunalen Konsortien Kom9 und Integra zu verkaufen" so Michael Sladek, Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaft. Damit besteht die Gelegenheit, dass sich im weiteren Verlauf Bürgerinnen und Bürger über die Genossenschaft an der Thüga beteiligen können. "Energie in Bürgerhand" sammelt seit Mai 2009 Gelder für eine bürgerschaftliche Beteiligung an der Thüga. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005895.html
:: 24. Brauchen wir wirklich Wachstum?
In dieser Woche wurde bekannt, dass die deutsche Wirtschaft wieder ein klitzekleines Wachstum hat und schon sehen fast alle Ökonomen und Politiker Wachstum wieder als Allheilmittel aus der Krise. Doch die Zahlen über das nur leicht wachsende Inlandsprodukt sagen nichts über das Glück und das Wohlbefinden unserer Gesellschaft. Von Franz Alt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005893.html
:: 25. Verfolgungsbetreuung: Im Visier der Sozialpolizei
Sanktionen der Bundesagentur für Arbeit treiben Erwerbslose in Existenznöte. Ein Bündnis aus Politik und Kultur fordert nun das Ende dieser menschenunwürdigen Praxis. Von Connie Uschtrin. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005894.html
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II. Hinweise
:: Aufruf: Sanktionen gegen Hartz-IV-Beziehende aussetzen!
Ein breites Bündnis aus Politik, Wissenschaft und Erwerbslosenbewegung hat zur Aussetzung von Hartz-IV-Sanktionen aufgerufen. Im Jahr 2008 waren 789.000 Erwerbslose von Sanktionen betroffen, mit denen ihr Existenzminimum gekürzt oder sogar gestrichen wurde. In vielen Fällen war dies willkürlich und rechtswidrig. Die Initiator/innen des Aufrufes halten angesichts der hohen Zahl erfolgreicher Widersprüche (37 %) und Klagen (65 %) und der katastrophalen Personalsituation in den Jobcentern wie auch vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise einen sofortigen Stopp der gegenwärtigen Sanktionspraxis und ein Überdenken der Sanktionsregelungen für dringend notwendig. Es werden Unterschriften unter den Aufruf gesammelt. Mehr unter >>
http://www.sanktionsmoratorium.de
:: Sonderheft FORUM PAZIFISMUS: "Frieden mit dem Militär?! -- Zur Kritik an der EKD-Friedensdenkschrift"
Wenngleich auch nach dem Lesen unklar bleibt, wer Adressat der Denkschrift ist - der einzelne Christ/ die einzelne Christin, die Gemeinden, der Soldat?- so ist die von Matthias Engelke zusammen gestellte Kritik ein unbedingt wichtiges Begleitmaterial für jede und jeden bei der kritischen Lektüre der Friedensdenkschrift der EKD. Nur konsequent liest Engelke den in der Denkschrift dargestellten umfangreichen Katalog von Gewalt-legitimierenden Begründungen eher als Handreichung dafür, wann und unter welchen Bedingungen Bundeswehr, NATO und EU Kampftruppen-Einsätze nicht nur als geboten erscheinen, sondern obendrein womöglich von der EKD abgesegnet gehörten. Das Sonderheft "Frieden mit dem Militär?! - Zur Kritik an der EKD-Friedensdenkschrift" ist im Mai 2009 erschienen und hier bestellbar >>
http://www.forum-pazifismus.de/sonderheft.html
:: Buch "Kapitalismus am Ende?"
"Kapitalismus am Ende?" lautete das Motto des Attac-Kongresses, zu dem Anfang März 2.500 Menschen in Berlin zusammenkamen, um die systemischen Ursachen der aktuellen Krise zu analysieren und Alternativen zu diskutieren. Die frisch erschienene Kongress-Dokumentation "Kapitalismus am Ende? Attac: Analysen und Alternativen" bietet nun die Möglichkeit, die zentralen Debatten des dreitägigen Kongresses (noch einmal) nachzuvollziehen. Auf 240 Seiten versammelt das Buch zahlreiche Beiträge namhafter Referentinnen und Referenten - darunter Saskia Sassen, Robert Brenner, Frank Bsirske, Heiner Flassbeck, Daniela Dahn, Heiner Geißler, Frigga Haug, Friedhelm Hengsbach, Christa Wichterich, Jörg Huffschmid, Erika Feyerabend und Michael Krätke. Das Buch kann für 14,80 Euro zzgl. Versand im Attac-Webshop bestellt werden. >>
http://shop.attac.de/product_info.php?products_id=725
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III. Veranstaltungstermine
:: 19.08. - 09.09.2009 - Bremen, Berlin, Darmstadt, etc. - Veranstaltungsreihe: Israel/Palästina - Barrieren überwinden
Connection e.V. und Komitee für Grundrechte und Demokratie (Aktion "Ferien vom Krieg") organisieren eine Veranstaltungsreihe mit Keren Assaf, Israel, als Referentin. Gazakrieg - Kassam-Raketen mit einem Dutzend Opfer in Israel, Einmarsch israelischer Truppen mit 1.400 Toten auf palästinensischer Seite: Immer wieder eskaliert der israelisch-palästinensische Konflikt. Kriege, Provokationen und Konfrontationen der Hardliner auf beiden Seiten sorgen für eine weitere Verschärfung und Polarisierung in den Gesellschaften Israels und Palästinas. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Initiativen aus der Bevölkerung Barrieren überwinden, Vorurteile und Feindschaften abbauen, Vertrauen schaffen, um über eine gemeinsame Zukunft reden zu können. Die 28-jährige israelische Kriegsdienstverweigerin Keren Assaf ist Mitbegründerin der Initiative "Breaking Barriers", die sich aus den Dialogseminaren der Aktion "Ferien vom Krieg" entwickelt hat. Es ist eine der wenigen Initiativen, die auf beiden
Seiten der Mauer arbeitet und auf eine gemeinsame soziale Bewegung auf Graswurzelebene setzt, um einen realen Friedensprozess zu erreichen. Weitere Informationen unter >>
http://www.connection-ev.de/z.php?ID=777
:: 31.08.2009 - 19.30 Uhr im Johannes-Zwick-Haus in Riedlingen: Was wollen wir in Afghanistan?
Vortrags- und Diskussionsabend zum Afghanistaneinsatz mit dem UNO-Korrespondenten Andreas Zumach (Genf). Am Vorabend des 70. Jahrestags des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen und dem damit begonnenen Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 laden Lebenshaus Schwäbische Alb gemeinsam mit der Kath. und Ev. Kirchengemeinde Riedlingen zu dieser Veranstaltung ein. Mehr >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005860.html
:: 01.09.2009 - 17.00 Uhr, Stadtbrunnen in Gammertingen: Mahnwache am Antikriegstag: "Vor 70 Jahren Beginn des Zweiten Weltkriegs"
Am 1. September 1939 überfielen deutsche Truppen Polen. Damit wurde vor genau 70 Jahren der Zweite Weltkrieg begonnen, der über 55 Millionen Menschen den Tod brachte, davon über 20 Millionen Sowjetbürgern, über 5 Millionen Deutschen und fast 5 Millionen Polen. Mit einer Mahnwache gedenken wir der Opfer des Zweiten Weltkriegs und aller weiterer Kriege. Wir erinnern daran, dass aus Deutschlands Verbrechen gegen den Frieden eine Verantwortung Deutschlands für den Frieden erwachsen ist. Deshalb wenden wir uns gegen die Beteiligung der Bundeswehr an Kriegen in aller Welt. VA: Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. + Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gammertingen. Mehr >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005862.html
:: 01.09.2009 - bundesweit: Veranstaltungen zum Antikriegstag
Der Antikriegstag erinnert an den Beginn des 2. Weltkriegs vor 70 Jahren durch den deutschen Überfall auf Polen (1.09.1939). Zahlreiche Veranstaltungen wenden sich gegen die Beteiligung der Bundeswehr an Kriegen in aller Welt und die für Dezember geplante erneute Verlängerung des Afghanistan-Mandats der Bundeswehr. Das Netzwerk Friedenskooperative bietet dazu verschiedene informative Links an.
Antikriegstags-Überblick (u.a. mit Geschichte des Antikriegstags) >> http://www.friedenskooperative.de/themen/aktag-00.htm
Aktions- und Veranstaltungstermine 2009 >> http://www.friedenskooperative.de/akt09ter.htm
:: 02.09.2009 - 19.30 Uhr, Bonhoeffer-Haus Karlsruhe: "Was wollen wir in Afghanistan?"
Gesprächsrunde mit den Bundestagsabgeordneten Karin Binder (Die Linke), Johannes Jung (SPD) und dem Journalisten und UNO-Korrespondenten Andreas Zumach (Genf). Es laden ein: Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Arbeitsstelle Frieden, Forum für gesellschaftlichen Frieden, Frauen für Frieden, Friedensbündnis Karlsruhe, Versöhnungsbund, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion. Kontakt: Sonnhild und Ulli Thiel, E-Mail: suthiel@T-Online.de
:: 05.09.2009 - Anti-Atom-Demo in Berlin: "Mal richtig abschalten!"
Am Samstag, 5. September, drei Wochen vor der Bundestagswahl, wird es mit einer zentralen Demo einen vorläufigen Höhepunkt des Protestjahres geben. Die große Demonstration ist zugleich Schlusspunkt eines Traktor-Trecks der bäuerlichen Notgemeinschaft aus dem Wendland. Damit wird an die Geschichte der Anti-AKW-Bewegung angeknüpft: Vor 30 Jahren, am 25. März 1979, einige Tage nach dem nur knapp verhinderten GAU im US-Atomkraftwerk Harrisburgh, starteten in Gedelitz um die 1.500 Menschen mit 150 Treckern, auf Fahrrädern und zu Fuß nach Hannover. Das war der legendäre "Gorleben-Treck", der 31. März in Hannover von 100.000 Demonstranten begrüßt wurde. Wenige Wochen später verkündet der CDU-Ministerpräsident Ernst Albrecht, eine Wiederaufarbeitungsanlage in Gorleben sei politisch nicht durchsetzbar. 2009 lernen die Bundespolitiker vielleicht: Eine längere Laufzeit der AKWs ist politisch nicht durchsetzbar. Mehr >>
http://www.ausgestrahlt.de/atom/berlindemo2009 + http://www.anti-atom-treck.de/
25.09.2009 - 19:30 Uhr, Katholische Akademie in Freiburg im Breisgau: Konflikt & Lösung - Frieden im 21. Jahrhundert am Beispiel Nahost und anderer Konfliktregionen
Vortrag und Gespräch mit Johan Galtung. Konflikte liegen nicht auf einer höheren oder niedrigeren Ebene. Alle Konflikte "sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren". Sie haben das Recht, bearbeitet zu werden, und zwar durch "Transzendenz (Überschreiten) und Transformation", so dass die Parteien damit leben können. Geopolitische Konflikte befinden sich nicht auf einer "höheren Ebene", nur weil Staatsmänner und Diplomaten eine höhere soziale Stellung einnehmen. Alle Konflikte sind insofern gleich, als sie für die Beteiligten sehr ernst sind. Konflikte sind kein Spiel, das man gewinnt oder verliert, sondern sie bestehen oft in einem Kampf um Überleben, Wohlergehen, Freiheit, Identität, d. h. um die Erfüllung der menschlichen Grundbedürfnisse. Konflikte können analysiert und verstanden werden. Konflikte berühren alles im Menschen. Deshalb müssen - über die Gefühle hinaus - alle Seiten im Menschen an der Suche nach einer Lösung beteiligt sein. VA: Werkstatt für Gewaltfreie
Aktion, Baden; Evangelische Erwachsenenbildung Freiburg; Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg. Anmeldekontakt: Katholische Akademie, E-Mail: mail@katholische-akademie-freiburg.de
:: 25.-27.09.2009 - Ev. GemeindeAkademie Hamburg-Blankenese: Tagung "Armut und Reichtum als Herausforderung für Kirche und Glaube"
Bei der Tagung des Dietrich-Bonhoeffer-Vereins geht es u.a. um Themen wie "'Eher geht ein Kamel durch's Nadelöhr' - Zur radikalen Verurteilung des Reichtums im Neuen Testament" (Prof. Dr. Wolfgang Stegemann), "Dietrich Bonhoeffers Kapitalismuskritik im Rahmen seiner theologischen Anthropologie" (Prof. Dr. Andreas Pangritz), "Kirche sein in der Krise des Mammons" (Prof. Dr. Franz Segbers) sowie "Konsequenzen für die Kirche - Konkretisierungen und Handlungsstrategien". Ausführliche Infos unter >>
http://www.dietrich-bonhoeffer-verein.de/html/
28. - 30.09.2009 - Evang. Akademie Bad Boll: Der Amoklauf von Winnenden. Konsequenzen für Kirche und Gesellschaft
Die Toten von Winnenden sind nicht vergessen. Trauer und Entsetzen halten an. Denn viele Fragen sind noch offen: Was geschieht bei einem Amok-Verbrechen? Wie reagiert Polizei und Notfallseelsorge? Welche Rolle spielen Medien und das Internet? Welche präventiven Maßnahmen sind angezeigt aus der Sicht von Pädagogik und Psychologie? Welche politischen Forderungen sind zu stellen? Ausführliches Programm >>
http://www.ev-akademie-boll.de/tagungen/details/640109.pdf
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Weitere Termine finden sich u.a.:
:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/
:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108
:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php
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Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V., Bubenhofenstr. 3, 72501 Gammertingen, Tel. 07574-2862, E-Mail info@lebenshaus-alb.de, Internet www.lebenshaus-alb.de
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