Date: February 24th 2009

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Liebe Freundinnen und Freunde,

heute zur Einleitung drei Gedanken von Mahatma Gandhi.


Wenn du meinst,
die ganze Welt sei schlecht,
dann bedenke,
dass Leute wie du darin leben.

(Mahatma Gandhi)


Du musst selbst
der Wandel sein,
den die Welt
vollziehen soll

(Mahatma Gandhi)


Die Bewegung gegen den Krieg ist vernünftig.
Ich bete für ihren Erfolg.
Aber ich werde die nagende Furcht nicht los,
dass die Bewegung scheitern wird,
wenn sie nicht die Wurzel allen Übels angeht -
die menschliche Gier.

(Mahatma Gandhi)


Shalom Salam Pace
Euer / Ihr Michael Schmid

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Inhaltsübersicht
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I. Artikel

:: 01. Koste es, was es wolle

:: 02. Die große Einsamkeit - Grenzen in Palästina und Israel

:: 03. Gaza-Krieg: Eine Tonne Sprengstoff pro Kopf

:: 04. Amira Hass: Kein Platz wie daheim

:: 05. Was will die Hamas?

:: 06. Frau Tantalus

:: 07. Gideon Levy: Legitimiert der Zionismus jede Art von Gewalt?

:: 08. Das große Wettspiel

:: 09. Obama nicht von Bibis Friedenswillen überzeugt

:: 10. Iraks erschreckende Opferzahlen: 1 Millionen Tote, 4,5 Millionen Vertriebene, 1-2 Millionen Witwen, 5 Millionen Waisenkinder

:: 11. Sicherheitskonferenz: Alleingänge nur im Ausnahmefall

:: 12. Wir werden dieser Kriegspolitik unseren Widerstand entgegen setzen

:: 13. Atom-U-Boote: Langsam, leise, unberechenbar

:: 14. Abrüstung: Verhandeln und verschrotten

:: 15. Obamas grüne Ideen: Eine Provokation für Konservative

:: 16. Kriegszone Kabul: Sturm auf die Zitadelle

:: 17. Aus der Geschichte nichts gelernt

:: 18. Der neue Alptraum für Afghanistan

:: 19. Krieg macht krank

:: 20. Chomeinis ewiger Schatten

:: 21. Sri Lanka: Hilfsorganisationen besorgt um über 200.000 Menschen

:: 22. Weshalb wir fordern, das Recht zur Kriegführung abzuschaffen

:: 23. Der Stromversorgungsanteil aus Erneuerbaren Energien kann bis 2020 weit über 30 Prozent hinausgehen

:: 24. Das Weltsozialforum: Wir zahlen nicht für die Krise. Die Reichen müssen zahlen!

:: 25. Das globale Finanzsystem kann und muss verändert werden - Lösungsvorschläge aus Belém

:: 26. Globaler Klimaschutz: Klimazug steht auf dem Abstellgleis

II. Hinweise

III. Veranstaltungstermine

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I. Artikel

:: 01. Koste es, was es wolle

Warum stellt der Bund dem Finanzmarkt Blankoschecks aus, hat aber kein Geld für ein soziales Konjunkturprogramm? Ein Kommentar von Daniela Dahn. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005567.html


:: 02. Die große Einsamkeit - Grenzen in Palästina und Israel

Ruchama Marton ist Psychotherapeutin. Vor 20 Jahren hat sie die Ärzte für Menschenrechte - Israel gegründet und beharrt auf ihrem Standpunkt, dass die israelische Besatzung die entscheidende Ursache für die Konflikte zwischen Israelis und Palästinensern darstellt. Den warmen Schoß der Konsensgesellschaft fürchtet sie. Als Psychiaterin und Therapeutin weiß sie, dass wir alle geliebt werden wollen und uns als Teil einer Gemeinschaft fühlen möchten. Doch Ruchama Marton hat sich anders entschieden: Sie hat die Einsamkeit bevorzugt. Von Tsafrir Cohen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005556.html


:: 03. Gaza-Krieg: Eine Tonne Sprengstoff pro Kopf

Dokumentation eines erschütternden Berichts zweier britischer Ärzte, die während des dreiwöchigen Krieges die Gelegenheit hatten, im Gazastreifen zu arbeiten. Der Bericht wurde Anfang Februar 2009 in dem britischen Fachblatt "The Lancet" veröffentlicht. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005558.html


:: 04. Amira Hass: Kein Platz wie daheim

Gazastreifen: Innerhalb Sekunden verlor A'amer al-Dayeh seine Eltern, zwei Schwestern, drei Schwägerinnen, drei Brüder und 12 seiner Kinder. Der Jüngste, Sansabeel war drei Monate alt. Der älteste Ali war 11. Es geschah am 6. Januar, als ein israelisches Flugzeug Dayehs Haus zwischen 5:30 und 6 Uhr bombardierte. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005564.html


:: 05. Was will die Hamas?

Das Ziel der palästinensischen Muslimbrüder sei es, Furcht und Gewalt zu verbreiten, sagt Israel. So einfach ist das nicht. Die Hamas wäre bereit, politische Verantwortung zu übernehmen - wenn man sie ließe. Von Helga Baumgarten. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005566.html


:: 06. Frau Tantalus

Die wichtigste Botschaft dieser Wahlen sollte jedoch nicht abgeleugnet werden: die israelische Öffentlichkeit hat sich nach rechts bewegt. Vom Likud aus nach rechts gibt es nun 65 Sitze, von der Kadima-Partei aus nach links 55 Sitze. Den Zahlen kann man nicht widersprechen. Was hat diese Richtungsänderung verursacht? Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005561.html


:: 07. Gideon Levy: Legitimiert der Zionismus jede Art von Gewalt?

Die israelische Linke starb im Jahr 2000. Seitdem lag ihr Leichnam unbeerdigt herum bis endlich ihre Todesurkunde veröffentlicht, unterzeichnet, besiegelt und am Dienstag veröffentlicht wurde. Der Henker von 2000 war auch der Totengräber von 2009: der Verteidigungsminister Ehud Barak. Es war der Mann, dem es gelang, die Lüge zu verbreiten, es gebe keinen Partner. In diesen letzten Wahlen reiften die Früchte seiner Taten. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005562.html


:: 08. Das große Wettspiel

"Iacta alea est" - der Würfel ist gefallen - sagte Julius Caesar und überquerte den Fluss Rubicon, um Rom zu erobern. Dies war das Ende der römischen Demokratie. Wir haben keinen Julius Caesar. Aber wir haben einen Avigdor Liberman. Als er neulich verkündete, dass er die Bildung einer von Binyamin Netanyahu angeführten Regierung unterstützen werde, so war dies die Überquerung seines Rubikon. Ich hoffe, dass dies nicht der Anfang vom Ende der israelischen Demokratie ist. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005570.html


:: 09. Obama nicht von Bibis Friedenswillen überzeugt

Es heißt, Barack Obama sei nicht gut mit Bibi Netanjahu ausgekommen, als sich beide vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl in Jerusalem getroffen hatten. Mr. Obama hatte den Nahen Osten ziemlich schnell durchschaut. Er fand Bibi arrogant und seinen professionellen Friedenswillen gegenüber den Palästinensern unglaubwürdig. Es ist nicht bekannt, wie Mr. Netanjahu über Obama dachte. Netanjahu dürfte kaum versucht haben, seine Wahlkampflinie zu verhehlen, die lautete: Sicherheit für Israel, aber kein Palästinenserstaat. Von Robert Fisk. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005574.html


:: 10. Iraks erschreckende Opferzahlen: 1 Millionen Tote, 4,5 Millionen Vertriebene, 1-2 Millionen Witwen, 5 Millionen Waisenkinder

Wir sind nun in der Lage, die Zahl an getöteten Irakis zu schätzen, die in dem Krieg, der von der Bush-Regierung angestiftet wurde, ums Leben gekommen sind. Betrachtet man die empirischen Daten von Bushs Kriegshinterlassenschaften, so werden seine Siegesbekundungen in einem anderen Licht erscheinen. Gewiss: selbst bei seinen Anspruch auf "Stabilität" ist die letzte Entscheidung noch nicht gefallen. Nach fast sechs Jahren seit der Invasion, ist das Land von einem sektiererischen politischen System und gewaltigen ungelösten Problemen zerrissen, wie beispielsweise die Lage von Kirkuk zeigt. Von John Tirman. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005565.html


:: 11. Sicherheitskonferenz: Alleingänge nur im Ausnahmefall

US-Vize-Präsident Joe Biden kam beim Besuch der Münchener Sicherheitskonferenz nicht umhin zuzugeben, dass der Afghanistan-Krieg zu "Obamas Krieg" werden wird. Von Eric Chauvistré. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005559.html


:: 12. Wir werden dieser Kriegspolitik unseren Widerstand entgegen setzen

Rede von Tobias Pflüger auf der Abschlusskundgebung der Demonstration gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz", 07.02.2009 München. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005568.html


:: 13. Atom-U-Boote: Langsam, leise, unberechenbar

Atom-U-Boote sollen sich nicht aufspüren lassen - das erklärt möglicherweise die Kollision im Atlantik. Ein französisches und ein britisches U-Boot mit radioaktiven Sprengköpfen sind vor kurzem zusammengestoßen. Von Otfried Nassauer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005569.html


:: 14. Abrüstung: Verhandeln und verschrotten

Die USA wollen Russland vorschlagen, die Atomsprengköpfe um 80 Prozent auf jeweils 1.000 zu reduzieren - aushandeln soll das der neue Abrüstungsbeauftragte Gary Samore. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005552.html


:: 15. Obamas grüne Ideen: Eine Provokation für Konservative

Der neue US-Präsident sucht nach einem innovativen Modell für den Kapitalismus des 21. Jahrhunderts, das Wachstum ebenso wie dem Klimaschutz verpflichtet ist. Von Jeffrey Sachs. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005560.html


:: 16. Kriegszone Kabul: Sturm auf die Zitadelle

Die Taliban zeigen US-Sonderbotschafter Holbrooke, dass er nicht in den Süden oder Westen reisen muss, um sie zu treffen. Sie sind auch in Kabul präsent. Von Lutz Herden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005563.html


:: 17. Aus der Geschichte nichts gelernt

Fast auf den Tag genau vor zwanzig Jahren zog die Sowjetunion nach zehn Jahren Krieg aus Afghanistan ab. Insgesamt 600.000 waren nacheinander im Einsatz, über 15.000 kamen ums Leben. Die Zahl der körperlich Verwundeten und psychisch Verletzten ist nicht mehr genau zu ermitteln. Traumata haben es nie in die Sowjetstatistik geschafft und in die Afghanistans auch nicht. Die führt eine Million Todesopfer und fünf Millionen Flüchtlinge auf. Der Westen ist dabei, die Fehler der Sowjetunion zu wiederholen. Von Karl Grobe. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005571.html


:: 18. Der neue Alptraum für Afghanistan

Als der neue US-Gesandte für Afghanistan, Richard Holbrooke, am 14. Februar in Kabul mit dem auf "demokratische" Weise installierten afghanischen Präsidenten Hamid Karsai zusammentraf, hat er sicher etwas über die historische Bedeutung des anschließenden 15. Februar erfahren. Es ist der Jahrestag des Endes des blutigen russischen Kriegsfeldzugs gegen Afghanistan, der von August 1978 bis Februar 1989 geführt wurde. Kaum denkbar, dass sich Holbrooke die ungeheure Bedeutung dieser geschichtlichen Lektion bewusst machen wird. Sowohl Holbrooke als auch der neue amerikanische Präsident Barack Obama sind davon überzeugt, ein größeres Engagement sei die fehlende Komponente für einen Sieg im Krieg in Afghanistan. Von Ramzy Baroud. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005577.html


:: 19. Krieg macht krank

Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) begrüßen den Beschluss des Bundestags zur Unterstützung traumatisierter Bundeswehrsoldaten. Bei Auslandseinsätzen traumatisierte Bundeswehrsoldaten sollen künftig mehr Hilfe für ihre Rückkehr in ein normales Leben erhalten. Die beste Prävention psychischer Folgeschäden von Kriegseinsätzen aber ist ein bald möglicher Rückzug aller Truppen, ein Friedensplan für Afghanistan und eine Unterstützung für den Wiederaufbau des Landes unter Einbeziehung der regionalen Stämme. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005557.html


:: 20. Chomeinis ewiger Schatten

Revolutionen gibt es, wenn die da oben nicht mehr können und die da unten nicht mehr wollen. Die Erklärung Lenins trifft auch auf die Islamische Revolution im Iran zu. Von Mohssen Massarrat. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005553.html


:: 21. Sri Lanka: Hilfsorganisationen besorgt um über 200.000 Menschen

Nach Angaben von Partnern der Hilfs- und Entwicklungsorganisationen und Werke Brot für die Welt, Kindernothilfe, medico international, MISEREOR und Vereinte Evangelische Mission kommt es in Sri Lanka augenblicklich zu einer dramatischen Eskalation des Konflikts. In ihrem Versuch, die in einem Kessel von jetzt nur noch rund 150 Quadratkilometern eingeschlossenen Rebellen der LTTE zu besiegen, nimmt die srilankische Armee offenbar keinerlei Rücksicht mehr auf die 200.000 dort eingeschlossenen Zivilistinnen und Zivilisten. Um das Massaker zu beenden, fordern die Organisationen eine sofortige Feuerpause sofortige Feuerpause und sichere Fluchtkorridore für die Eingeschlossenen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005555.html


:: 22. Weshalb wir fordern, das Recht zur Kriegführung abzuschaffen

Wenn die christliche Kirche Jesus nachfolgt, zu dem sie sich mit den Lippen bekennt, wird sie zur Kontrastgesellschaft zu der in tödliche Gewalt verstrickten Welt. Darum ergänzen wir die Forderung der Schorndorfer Erklärung: "Den Krieg nicht mehr lernen", die sich an alle "Christinnen und Christen" und alle betroffenen Frauen und Männer wendet, durch die Forderung an die deutsche Regierung und an alle Regierungen: "Das Recht zur Kriegführung abschaffen!" Von Werner Dierlamm. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005578.html


:: 23. Der Stromversorgungsanteil aus Erneuerbaren Energien kann bis 2020 weit über 30 Prozent hinausgehen

Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V., deren Präsident der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer ist, wertet die "Roadmap Energiepolitik 2020" als einen Wegweiser in die prinzipiell richtige Richtung: Eine Energieversorgung jenseits von Atomenergie und fossilen Energien. Das in der "Roadmap" angegebene Ausbauziel erneuerbarer Energien von 30 Prozent bis 2020 im Stromsektor bleibt jedoch hinter den tatsächlich gegebenen Möglichkeiten. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005554.html


:: 24. Das Weltsozialforum: Wir zahlen nicht für die Krise. Die Reichen müssen zahlen!

Das neunte Weltsozialforum (WSF) fand vom 27. Januar bis 1. Februar 2009 in Belém/Brasilien statt. Am Forum nahmen laut Veranstalterangaben über 130.000 Besucher aus 142 Ländern teil, darunter Delegierte von rund 4.000 sozialen Bewegungen, indigenen Völkern, Gewerkschaften, Kirchen und nichtstaatlichen Organisationen. Im Anschluss an das WSF nahmen zahlreiche VertreterInnen und Aktive von verschiedenen Einzelgruppen und Aktionsbündnissen an der Versammlung der sozialen Bewegungen teil, um einen gemeinsamen "Aufruf zur Tat" zu debattieren und zu verabschieden, der hier dokumentiert wird. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005575.html


:: 25. Das globale Finanzsystem kann und muss verändert werden - Lösungsvorschläge aus Belém

In der Krise des globalen Finanzsystems sehen viele zivilgesellschaftliche und kirchliche Aktivisten/innen eine Chance, längst überfällige radikale Reformen einzufordern. Gelegenheit dazu bietet Anfang April der G20-Gipfel in London. Die Suche nach realisierbaren Alternativen zum gegenwärtigen globalen Finanzsystem war eines der zentralen Anliegen, die auf dem Weltsozialforum in der nordostbrasilianischen Stadt Belém diskutiert wurden. Von Juan Michel. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005576.html


:: 26. Globaler Klimaschutz: Klimazug steht auf dem Abstellgleis

Die Finanzierungshilfen für die am stärksten betroffenen Länder des Klimawandels sind keine Wohltätigkeit in Zeiten des Reichtums, sondern eine moralische Verpflichtung. Dies haben Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in einem offenen Brief an die europäischen Staats- und Regierungschefs klargestellt. Das Schreiben fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Amtskollegen auf, mit belastbaren Aussagen über Finanzierungshilfen die anstehenden UN-Verhandlungen zu einem neuen Klima-Abkommen voranzubringen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005572.html

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II. Hinweise

:: Eilaktion gegen Landraub und Mord für Agrosprit in Brasilien

Die Landpastorale CPT in Brasilien bittet um unsere Unterstützung. Am 4. Februar 2009 wurde der Kleinbauer José Campos Braga in Brasilien ermordet. Hinter dem Verbrechen sollen Investoren stecken, die sich in Verbindung mit dem staatlichen Agrospritprogramm BAHIABIO das Land seines Dorfes zum Anbau von Zuckerrohr aneignen wollen. Bitte schreiben Sie an die zuständigen Behörden und bitten Sie um eine rasche Aufklärung des Verbrechens und seiner Hintergründe. Bei Rettet den Regenwald ist eine entsprechende Mail ausgearbeitet und kann einfach durch Eintragen der eigenen Daten an die entsprechenden Stellen gesandt werden. Mehr >>
http://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=369


:: Kosten der Atommüllentsorgung: Petition an den Bundestag

Bis zum 28. März kann eine Online-Petition an den Bundestag unterstützt werden, in der gefordert wird, dass es keine weiteren öffentlichen Mittel für die Atomkraft geben soll. Mehr >>
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=2068

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III. Veranstaltungstermine

:: 25.02.2009 - 20.00 Uhr Infoladen Tübingen: "Ausgestrahlt? Ausstieg aus dem Ausstieg oder Renaissance der Anti-Atomkraft-Bewegung: 2009 wird entschieden!

Referent: Jochen Stay (Kampagne "ausgestrahlt"). 2009 fällt die Entscheidung über die Zukunft der Atomenergie. Nach der Bundestagswahl im September wird die neue Regierung entscheiden, wie es atompolitisch weitergeht. Die vier großen Stromkonzerne wollen Laufzeitverlängerungen für ihre alten Reaktoren durchsetzen und damit verhindern, dass diese stillgelegt werden müssen. Die neu erwachte Anti-Atom-Bewegung verlangt, dass der lange versprochene Atomausstieg endlich umgesetzt wird. VA: Infoladen Tübingen und Rosa-Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg >>
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/infoladen-tuebingen/index.html
Weitere Termine von Jochen Stay >>
http://www.ausgestrahlt.de/atom/infotour


:: 26.02.2009 - ab 19.00 Uhr von Braunschweig zur Asse II und weiter über Wolfenbüttel zum Schacht Konrad: Lichterkette zeigt Atommüll-Orte

Eine Lichterkette, die von Braunschweig zur Asse II und weiter über Wolfenbüttel zum Schacht Konrad soll zwei Atommüllkippen verbinden und zeigen, dass in der Region bereits drei Atommüll-Stätten liegen. Zur Lichterkette rufen mehrere Initiativen und Organisationen auf. Auf einer Strecke von 52 Kilometern wird es Infopunkte geben, von denen aus verschiedene Gruppen jeweils einen Streckenabschnitt betreuen, von denen Aktionen ausgehen und die Alnalufstellen für TeilnehmerInnen sind. Mehr Informationen >>
http://www.lichterkette09.de


:: 28.02.2009 - 9.30 Uhr "Treff im Lebenshaus" in Gammertingen: "Wie kann es zum Frieden in Nahost kommen? Der Gaza-Krieg und kein Ende"

Der Gaza-Krieg wurde begonnen, weil die Hamas das "Waffenstillstandsabkommen" angeblich gebrochen hat und es nicht mehr verlängern wollte. Es lohnt sich, einmal nachzufragen, was tatsächlich geschehen ist. Was will die Hamas und was sind die Absichten der israelischen Regierung? Ist die Hamas friedensunfähig? Impulsreferat: Hansmartin Volz. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005573.html


:: 02.03.2009 - 19.30 Uhr Volkshochschule Heidelberg: "Kein Frieden mit der NATO - von Verteidigungsbündnis zur Kriegsführung"

Vortrag und Diskussion mit Jürgen Wagner (IMI), VA: Werkstatt für GA, Heidelberger Friedensratschlag, VHS HD, DFG-VK. Kontakt: Heidelberger Friedensrat, Heidi Flassak, heidi.flassak@surfeu.de, http://www.heidelberger-friedensratschlag.eu


:: 02.-08.03.2008 - bundesweite Aktionswoche gegen das AKW Belene

Der deutsche Atomkonzern RWE will helfen, ein Atomkraftwerk mitten in einem Erdbebengebiet in Bulgarien zu errichten. Ein Projektentwicklungsvertrag ist abgeschlossen, aber die endgültige Zustimmung des Aufsichtsrats fehlt noch - auch aufgrund der bisherigen Proteste. .ausgestrahlt und .urgewald organisieren für die Woche vom 2. bis 8. März eine bundesweite Aktionswoche gegen das geplante Atomkraftwerk in Belene. Bisher haben Gruppen und einzelne Aktive aus mehr als 30 Orten regionale Aktionen vorbereitet. Mehr >>
http://www.ausgestrahlt.de/atom/belene-orte
Ein Aktionspaket kann angefordert werden >>
http://www.ausgestrahlt.de/atom/belene-aktionspaket
Es gibt auch die Möglichkeit, von zu Hause aus aktiv zu werden, damit in Belene kein AKW gebaut wird. Informationen und Textvorschläge für einen Brief an den RWE-Vorsitzenden, an die Allianz oder an Mitglieder des RWE-Aufsichtsrates >>
http://www.ausgestrahlt.de/atom/belene-brief


:: 06.03.2009 - 19.30 Uhr im Colleg in Dillingen: Atommüllentsorgung ungelöst. Neue Energien für Europa!

Es spricht: Rebecca Harms MdEP, Mitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie sowie stellv. Vorsitzende des Ausschusses zum Klimawandel im europäischen Parlament. Veranstalterin: Christine Kamm MdL, Mitglied des Europaausschusses des Bayr. Landtags. >>
http://www.atommuell-lager.de/aktuell_termine.php


:: 06./07.03.2009 - 20.00 Uhr Kutschenhaus in Rottweil: "60 Jahre Heckler & Koch: Kein Grund zum Feiern!"

Am 6.3. Vortrag mit Diskussion mit Jürgen Grässlin (Buchautor, Sprecher RIB e.V., DFG-VK, DAKS). Am 7.3. findet ab 12.00 Uhr am Bahnhof Rottweil eine Demonstration "Maskerade des Todes", eine Kundgebung und ein Kulturprogramm anlässlich "60 Jahre Heckler & Koch: Kein Grund zum Feiern!" statt. Bitte in schwarzer Kleidung kommen! Kontakt: Jürgen Grässlin, E-Mail: j.graesslin@gmx.de


:: 06.-08.03.2009 - TU Berlin: Kapitalismus am Ende? Analysen und Alternativen

Bei diesem Kongress will Attac die systemischen Ursachen der Krise analysieren und Alternativen diskutieren - ergebnisoffen. Ziel des Kongresses ist es, alle Menschen in die Diskussion einzubeziehen, die von verschiedenen Auswirkungen der Krise betroffen sind, einzelne Aspekte des Kapitalismus kritisieren oder eine ganz andere Gesellschaft wollen: Menschen aus den Gewerkschaften, aus sozialen Bewegungen, aus Nichtregierungsorganisationen, Verbänden, Kirchen oder einfach nur Interessierte, die nirgendwo organisiert sind. Weitere Informationen und Anmeldung unter >>
http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/


:: 07.03.2009 - 10.30 -17.00 Uhr im Hotel Kaiserhof in Landshut: Atomkraft am Ende? Perspektiven der aktuellen Atom- und Energiedebatte

Angesichts von Klimawandel und der Turbulenzen auf den Energiemärkten hat sich die Atomkraft als angeblich "billige" und "CO2-arme" Energie wieder ins Gespräch gebracht: Sollen die Laufzeiten der bundesdeutschen Atomkraftwerke verlängert, ja sogar neue AKW gebaut werden? Gibt es eine "Stromlücke", wenn AKW abgeschaltet werden? Wie steht es mit der ungelösten Frage der Atommüll-Entsorgung? Wie "sicher" sind die Alt-Reaktoren? Wie steht es mit dem Gefahrenpotenzial im "Normalbetrieb"? Und natürlich: Wie verlässlich ist die Alternative der erneuerbaren Energien? Mehr >>
http://www.petra-kelly-stiftung.de/


:: 11.03.2009 - 19.00 Uhr BUND-Ökostation im Seepark Freiburg: Greenwash & PR Propaganda contra Umweltschutz

Mit neuen Durchsetzungsstrategien und geschickter Propaganda, mit Greenwash, Neusprech und industriegesteuerten "Bürgerinitiativen" sollen Menschen an Atomkraftwerke, Gentechnik, Kriege für Öl und an Umweltzerstörung gewöhnt werden. Ziel ist ein "grüngewaschenes" Mäntelchen für Firmen und ganze Branchen. Das französische AKW Fessenheim bekam ein Umweltzertifikat nach ISO 14001 und die Atomkonzerne EDF und EnBW gründeten die industriegelenkte "Umwelt"- Organisation "Au fil du rhin". Industriegelenkte "Angriffe" auf Umweltorganisationen und NGOs nehmen zu, wenn es um ökonomische Interessen geht. Der Referent Axel Mayer beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Greenwash, nicht nur am Oberrhein. VA: BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein, Greenpeace Freiburg. >>
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/


:: 27.-29.03.2009 - Evang. Akademie Neudietendorf: 10 Jahre nach dem Kosovo-Krieg Humanitäre Intervention oder politische Katastrophe?

Am 24. März 2009 jähren sich die Luftangriffe der Nato auf die Bundesrepublik Jugoslawien wegen des Kosovo-Konfliktes zum zehnten Mal. Aus diesem Anlass soll mit zehn Jahren Abstand analysiert werden, was damals passiert ist, welche Alternativen es gab, vor allem aber, was daraus für die Gegenwart und Zukunft zu lernen wäre. Dabei sollen politische Akteure von damals und heute mit WissenschaftlerInnen, JournalistInnen und VertrerInnen von NGOs ins Gespräch gebracht werden. Detailliertes Programm >>
http://www.kircheundgesellschaft.de/akademie/documents/tg029_kosovo.pdf


:: 12.03.2009 - 20.00 Uhr Kulturladen Rhizom in Ravensburg: "Kein Frieden mit der NATO: Ein Militärbündnis formiert sich für neue Kriege"

Vortrag und Diskussion mit Jürgen Wagner (Politikwissenschaftler und geschäftsführender Vorstand der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI), VA: Kulturladen Rhizom. >>
http://www.pumuck.de


:: 12.03.2009 - 20.00 Uhr Manufaktur in Schorndorf: "60 Jahre NATO - Aggressive Atompolitik und Raketenabwehr der NATO"

Vortrag mit Arno Neuber (Informationsstelle Militarisierung). VA: Attac Regionalgruppe Schorndorf und Schwäbisch Gmünd. Kontakt: Michael Pflugrath, E-Mail: pflugrath@freenet.de
14.03.2009 - 9.00-17.00 Uhr in der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart: "Theorie und Praxis der Gewaltfreiheit - Aktuelle Diskussion und Entwicklungen"


:: 25.03.2009 - 19.30 Uhr Bonhoeffer-Haus Karlsruhe: 10 Jahre nach dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien : Frieden auf dem Balkan ?

Vortrags- und Diskussionsabend mit Dr. Wilhelm Wille, Freiburg (Forum Friedensethik in der Evang. Landeskirche Baden)anlässlich des 10. Jahrestages des Beginns des NATO-Krieges gegen Jugoslawien und im Hinblick auf den 60. Geburtstag der NATO. VA: Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Arbeitsstelle Frieden (Evang. Landeskirche Baden), Evang. Studierendengemeinde Karlsruhe, Forum für gesellschaftlichen Frieden, Frauen für Frieden, Friedensbündnis Karlsruhe, Versöhnungsbund, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden. Kontakt: Sonnhild und Ulli Thiel, E-Mail suthiel@t-online.de


:: 28.03.2009 - 12.00 Uhr in Frankfurt/M. und Berlin: Demonstrationen für eine solidarische Gesellschaft

Der Kapitalismus steckt in seiner schlimmsten Krise seit 1929. Gemeinsam mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Bündnispartnern ruft Attac zu Demonstrationen am 28. März auf. Wenige Tage später wird in London das G20-Treffen stattfinden, bei dem sich die 20 größten Wirtschaftsmächte darüber verständigen wollen, wie sie dieses krisenstrotzende Weltmarktsystem bewahren können. Unsere Demos bilden den Auftakt zu einem Protestjahr für den schon lange fälligen sozialen, ökologischen und demokratischen Umbau.
Vollständiger Aufruf >> http://www.28maerz.de/aufruf/
Mehr >> http://www.28maerz.de/


:: 01.-05.04.2009 - Strasbourg, Baden-Baden, Kehl: "60 Jahre NATO - Frieden ist etwas anderes!"

Am 3. und 4. April 2009 will die NATO auf Einladung der deutschen Kanzlerin und des französischen Präsidenten in Baden-Baden und Strasburg feierlich den 60. Jahrestag der Gründung des Militärbündnisses begehen. 60 Jahre NATO heißen auch: 60 Jahre Politik des Krieges und der Konfrontation. Auf nationaler und internationaler Ebene haben sich Gruppen und Organisationen aus der Friedens,- Menschenrechts- und Globalisierungskritischen Bewegung zu einem breiten Bündnis zusammengefunden, um zu gemeinsamen, bunten und vielfältigen Aktivitäten gegen diesen Gipfel aufzurufen. Damit soll während des Gipfeltreffens des Kriegsbündnisses ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik der NATO gesetzt werden. In Planung befinden sich: Demonstration (04.04.), internationale Konferenz (02.-05.04.), internationales Camp (01.-05.04.), Aktionen des zivilen Ungehorsams. Ein paar Links zu den Anti-NATO-Protesten >>
http://www.kein-frieden-mit-der-nato.de
http://natogipfel2009.blogsport.de/
http://www.attac.de/aktuell/nato
http://www.no-to-nato.org/
http://www.friedenskooperative.de/nato2009.htm


:: 03.-05.04.2009 - Nürnberg: Nach Krieg, Gewalt und Repression: Der schwierige Umgang mit der Vergangenheit

Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (AFK). Wie mit dem Vermächtnis eines gewaltsamen Konflikts oder Regimes umgegangen wird, hat eine entscheidende Auswirkung auf die friedliche Zukunft eines Landes. Insbesondere nach den Bürgerkriegen der 1990er Jahre ist die Thematik daher in den Mittelpunkt von Konfliktnachsorge und -prävention gerückt. Vergangenheitsbearbeitung ist aber mehr als Versöhnung und nicht auf diese beschränkt. In Kürze gibt es ein detailliertes Programm unter >>
http://www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen/f_ai_3.htm

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Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php


Diese E-Mail wurde klimafreundlich und
atomstromfrei erzeugt >> http://www.stromrebellen.de




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