Date: December 15th 2008
==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================
Liebe Freundinnen und Freunde,
heute zur Einleitung des Newsletters ein Text von Josef Reding.
Für alle Menschen
Wer hat die Welt
gemacht?
Wer hat uns die erste Welt
zugeteilt?
Wie kam die zweite Welt
dazwischen?
Wer hat die erste
erster Klasse
eingerichtet
und sich darin
eingerichtet und
den anderen
die zweite und dritte und
letzte überlassen,
übriggelassen?
Wer hat die Menschheit
in Rassen aufgespalten
und vorgeschrieben, dass
eine Rasse
hoch steht und die andere
darum
tiefer stehen muss?
In der
Schöpfungsgeschichte
ist mit keinem Wort
von der
dritten Welt
oder Klassen
oder Rassen
die Rede,
aber die Rede ist
von der einzigen Welt
für eine einzige
Menschheit.
Allen Menschen gehört
diese einzige,
allen Menschen gehört
diese erste Welt.
(Josef Reding: zit. nach: Reich Gottes -jetzt!
Impulse für jeden Tag des Jahres 2008)
Shalom Salaam Pace
Ihr / Euer
Michael Schmid
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Inhaltsübersicht
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I. Artikel
:: 01. "Menschenrechte als unbedingte Teilhaberechte"
:: 02. Tag der Menschenrechte am 10. Dezember: Appell an das Europäische Parlament "Stoppt das Sterben an den Außengrenzen!"
:: 03. Struktureller Mord im Lügengespinst der Polizei
:: 04. Der Tod von Oury Jalloh bleibt ungesühnt
:: 05. Sind Schwarze auf Polizeidienststellen gefährdet, Herr Mesovic?
:: 06. Gedenkstätte Torgau: Heckenstreit
:: 07. Deutsche Befindlichkeiten: Wer sich abgewertet fühlt, teilt gerne aus
:: 08. Maritimes Säbelrasseln
:: 09. Obamas Advent
:: 10. Revanche für Mumbai: Delhi fordert 20 Köpfe
:: 11. Islamabad scheint atomar entschärft
:: 12. Irak: Besatzungsende nicht in Sicht
:: 13. Uri Avnery: Denkschrift für Obama
:: 14. Die extremistischen Siedler von Hebron tragen ihren Kampf nach Israel
:: 15. Zipis Nationalstaat
:: 16. Abrüstung als humanitäre Aktion
:: 17. IPPNW fordert Regierungen auf, über eine nukleare Atomwaffenkonvention zu verhandeln
:: 18. Der hausgemachte Bioterrorist
II. Hinweise
III. Veranstaltungstermine
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I. Artikel
:: 01. "Menschenrechte als unbedingte Teilhaberechte"
Zwei Tage vor dem 60. Jahrestag der UN-Deklaration der Menschenrechte hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac gemeinsam mit Nichtregierungsorganisationen und Sozialen Bewegungen die Erklärung "Menschenrechte als unbedingte Teilhaberechte - Globalisierung von unten für soziale sowie ökologische Gerechtigkeit und individuelle Freiheit" vorgestellt. Das am Montag in Berlin präsentierte Papier kritisiert die mangelnde Umsetzung der sozialen und politischen Menschenrechte weltweit. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005402.html
:: 02. Tag der Menschenrechte am 10. Dezember: Appell an das Europäische Parlament "Stoppt das Sterben an den Außengrenzen!"
PRO ASYL reicht am 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beim Europäischen Parlament eine Petition ein, die sich dem drängendsten und traurigsten Kapitel der europäischen Asyl- und Migrationspolitik widmet: dem tausendfachen Sterben an unseren Außengrenzen. Über 1500 dokumentierte Tote allein innerhalb der letzten 12 Monate vor den Toren Europas sind Ausdruck einer verheerenden Menschenrechtsbilanz. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005407.html
:: 03. Struktureller Mord im Lügengespinst der Polizei
Am 7.1.2005 ist Oury Jalloh aus Sierra Leone im Polizeigewahrsam zu Dessau um die Mittagszeit verbrannt. Oury Jalloh, Anfang zwanzig, hatte in der BRD vergebens Asyl gesucht. Über zwei Jahre nach dem Feuertod in polizeigeschützter Gewahrsamzelle wurden zwei Polizeibeamte staatsanwaltlich angeklagt. Sie hätten aufgrund pflichtmäßigen Versäumnisses und fahrlässig zum unerklärten Tod im "Gewahrsamsbereich" der Dessauer Polizei beigetragen. Am 8.12.2008 um 16.45 Uhr ging der Prozess mit einem längst erwarteten Freispruch wie einem musikalischen Scheinschluss zu Ende. Von Wolf-Dieter Narr. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005404.html
:: 04. Der Tod von Oury Jalloh bleibt ungesühnt
Gericht scheitert an der Aufklärung des Verbrennungstodes des schwarzen Asylsuchenden im Dessauer Polizeigewahrsam. PRO ASYL fordert Entschädigung der Familie des Todesopfers und Einsetzung einer unabhängigen Expertenkommission. Von Bernd Mesovic. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005405.html
:: 05. Sind Schwarze auf Polizeidienststellen gefährdet, Herr Mesovic?
Interview mit Bernd Mesovic, Referent und stellvertretender Geschäftsführer von Pro Asyl, zu den Freisprüchen für die Polizeibeamten im Prozess in Dessau um den Tod des schwarzen Asylsuchenden Oury Jalloh. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005410.html
:: 06. Gedenkstätte Torgau: Heckenstreit
Der ehemalige Deserteur Ludwig Baumann streitet für ein würdiges Gedenken an die Opfer der Wehrmachtsjustiz. Von Hendrik Lasch. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005413.html
:: 07. Deutsche Befindlichkeiten: Wer sich abgewertet fühlt, teilt gerne aus
Wenn die Konjunktur lahmt, leidet das gesellschaftliche Klima. Feindseligkeiten gegenüber Minderheiten nehmen zu, im Osten ebenso wie im Westen. Von Connie Uschtrin. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005406.html
:: 08. Maritimes Säbelrasseln
Die internationalen Fischfangflotten rauben am Horn von Afrika Milliardenwerte. Die daraus resultierende Piraterie wird von Industriestaaten mit Militarisierung der wichtigen Handelsroute beantwortet. Von Claudia Haydt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005403.html
:: 09. Obamas Advent
Viel taktisches Kalkül: Mit den Clintons, Freimarktaposteln und einem Republikaner als Pentagonchef beginnt der Wandel. Von Konrad Ege. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005396.html
:: 10. Revanche für Mumbai: Delhi fordert 20 Köpfe
Die indische Kongresspartei, die gerade völlig unerwartete Triumphe bei Vorwahlen in zwei Bundesstaaten feiern kann, badet in einer euphorischen Stimmung. Damit wächst die Wahrscheinlichkeit einer militärischen Aktion in Pakistan, sagen Beobachter. Der regierenden Kongresspartei käme ein Schlag gegen Pakistan nicht ungelegen. Von Ursula Dunckern. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005409.html
:: 11. Islamabad scheint atomar entschärft
Im Gespräch: Der Sicherheitspolitiker Willy Wimmer (MdB/CDU) über Indien als neuen Favoriten der Amerikaner, den tragischen Verlierer Pakistan und den gelassenen Beobachter China. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005412.html
:: 12. Irak: Besatzungsende nicht in Sicht
Am 20. Januar wird die Ära von George W. Bush und Dick Cheney zu Ende sein. Mit das schwerste Erbe, das sie ihren Nachfolgern hinterlassen werden, ist der Krieg im Irak. Mit der Unterzeichnung des Truppenstationierungsabkommens scheint jedoch nun ein definitiver Zeitplan für die Beendigung der Besatzung vorzuliegen. Es bietet jedoch genügend Schlupflöcher, um die Besatzung auch über den anvisierten Abzugszeitpunkt Ende 2011 hinaus aufrecht erhalten zu können. Vieles deutet darauf hin, dass dies die Bush-Administration anstrebt, und auch der frisch gewählte US-Präsident Barack Obama nicht beabsichtigt, das Land ohne weiteres in die Unabhängigkeit zu entlassen. Von Joachim Guilliard. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005399.html
:: 13. Uri Avnery: Denkschrift für Obama
Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery schreibt an den neu gewählten US-Präsidenten Barack Obama eine Reihe von Vorschlägen zum israelisch-arabischen Frieden und rät ihm, bei diesem Konflikt ab seinem ersten Tag im Amt zu handeln. Der amerikanische Präsident könne einen indirekten, aber wichtigen und konstruktiven Einfluss auf das Ergebnis der israelischen Wahlen im Februar 2009 haben, indem er seine unmissverständliche Entschlossenheit verkünde, 2009 einen israelisch-palästinensischen, einen israelisch-syrischen und einen israelisch-gesamtarabischen Frieden erreichen zu wollen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005398.html
:: 14. Die extremistischen Siedler von Hebron tragen ihren Kampf nach Israel
Die extremistischen jüdischen Siedlergruppen, die an den gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Palästinensern im Zentrum von Hebron beteiligt sind, haben ihre nächste Kampfzone ausgewählt. Sie liegt außerhalb der Westbank. Eine extrem rechtsgerichtete Gruppe, bekannt als Jewish National Front, die eng mit den Siedlern von Hebron verbunden ist, bereitet sich auf einen Marsch durch eine der wichtigsten arabischen Städte Nordisraels (Umm al-Fahm) vor. Der Oberste Israelische Gerichtshof erlaubte den Marsch im Oktober. Er soll am 15. Dezember stattfinden, so gab die Gruppe diese Woche bekannt.Das wichtigste Programmziel der Jewish National Front ist die Vertreibung aller Palästinenser aus dem Gebiet, das die Front als "Greater Israel" bezeichnet. Das schließt auch die Westbank und den Gazastreifen mit ein. Von Jonathan Cook. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005401.html
:: 15. Zipis Nationalstaat
In der vergangenen Woche sprach Zipi Livni vor Gymnasiasten - ein Auditorium, das unsere Politiker mögen, die wissen, dass der größte Teil von ihnen Konformisten sind, die jedem ohne Protest zuhören. Als Zipi vor diesen Schülern stand, vor Jungen und Mädchen, die in ein, zwei Jahren zur Armee einberufen werden, enthüllte sie ihre inneren Überzeugungen. Sie sagte, Israel ist ein jüdischer und demokratischer Staat. Die arabischen Bürger erfreuen sich aller bürgerlichen Rechte. Aber sie müssen wissen, dass dies ein jüdischer Nationalstaat ist, während sie zu einer anderen Nation gehören. Ihr Nationalstaat wird der zukünftige palästinensische Staat sein. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005414.html
:: 16. Abrüstung als humanitäre Aktion
In Norwegens Hauptstadt hat in dieser Woche der "Oslo-Prozess" seinen erfolgreichen Abschluss gefunden. Im Rathaus, wo in jedem Jahr der Friedensnobelpreis vergeben wird, empfing Ministerpräsident Jens Stoltenberg am 3. Dezember Vertreter von über 100 Staaten, die die Konvention zum Verbot von Streumunition unterzeichnen werden. Im Mai hatten sie nach zeitweise äußerst schwierigen Verhandlungen in Dublin den Durchbruch zu einem Verbotsvertrag errungen, wenn auch zum Preis einiger schmerzhafter Zugeständnisse an die Waffenlobby. Der Vertrag ächtet Streumunition. Doch Hintertüren bleiben offen. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005397.html
:: 17. IPPNW fordert Regierungen auf, über eine nukleare Atomwaffenkonvention zu verhandeln
Die IPPNW fordert in ihrer Kampagne I CAN "International Campaign to Abolish Nuclear Weapons" eine nukleare Atomwaffenkonvention - einen Vertrag über das Verbot und die Abschaffung dieser Massenvernichtungswaffen. Die Ärzteorganisation sieht angesichts des Vorstoßes der vier ehemaligen Staatsmänner Henry Kissinger, George Shultz, William Perry und Sam Nunn, den Abrüstungs-Ankündigungen des zukünftigen US-Präsidenten Barack Obama und dem gestrigen Vorstoß von Nicolas Sarkozy zur weltweiten atomaren Abrüstung ein historisches Zeitfenster für eine solche nukleare Atomwaffenkonvention. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005408.html
:: 18. Der hausgemachte Bioterrorist
Die tödlichen Milzbrandbriefe in den USA vom Herbst 2001 kamen aus einem Forschungslabor der Army. Verschickt hat sie ein Angestellter. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005411.html
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II. Hinweise
:: Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag - Unterschriftenliste, Solidaritätspostkarten, Spenden
André Shepherd ging im Jahre 2004 zur US-Armee und war nach seiner Ausbildung sechs Monate als Mechaniker für den Apache-Hubschrauber im Irak eingesetzt. Nachdem er zurück zu seiner Einheit nach Katterbach (Bayern) gekommen war, setzte er sich intensiv damit auseinander, wie das US-Militär im Irak gegen die Zivilbevölkerung vorgeht: "Schließlich wusste ich: Wenn ich noch einmal gehe, werde ich für den Tod und das Elend Anderer verantwortlich sein. Für mich war daher der Weg eindeutig: Ich musste raus aus dem Militär." André Shepherd beantragte im November 2008 Asyl in Deutschland. Seine Entscheidung ist mutig angesichts der drohenden Konsequenzen. Auch nach der Wahl des neuen US-Präsidenten Barack Obama bleibt André Shepherd von Strafverfolgung bedroht. In einem ähnlichen Fall wurde der US-Verweigerer Robin Long vor wenigen Monaten nach seiner Abschiebung aus Kanada zu 15 Monaten Haft verurteilt. Zudem werden Deserteure unehrenhaft aus der Armee entlassen, womit sie in den US
A als Verräter gelten, ausgegrenzt werden und z.B. kaum einen Job finden können. Derzeit wartet André Shepherd auf die Entscheidung des Bundesamtes für Migration über seinen Asylantrag. Dafür braucht er politische wie finanzielle Unterstützung. Unterzeichnen Sie den Aufruf an die Bundesregierung! Senden Sie André Shepherd eine Solidaritätspostkarte! Spenden Sie für seine Rechtsanwaltskosten! >>
http://www.connection-ev.de/aktion-usa.php
:: "Global Zero" - Historische Chance für eine Welt ohne Atomwaffen
In den vergangenen Monaten hat die Gefahr eines Rüstungswettlaufs und die Bedrohung durch nuklearen Terrorismus dazu geführt, dass sich immer mehr führende Persönlichkeiten der Weltpolitik eine Abschaffung aller Atomwaffen gefordert haben. Ziel von "Global Zero" ist es, sie bei diesem Vorhaben mit weltweiter Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen und eine Strategie zu entwickeln, die Anzahl der Atomwaffen schrittweise bis zur vollständigen und nachweislichen Abschaffung - Zero - zu verringern. Bitte helfen Sie indem Sie die Global-Zero-Erklärung unterzeichnen. Weltweit werden so viele Bürger wie möglich gebraucht, die sich an den Bemühungen beteiligen. Zusammen können wir Teil der Lösung sein. Mehr >>
http://www.globalzero.org/de
:: Last-Minute-Weihnachtsgeschenk: Gorleben-Kalender 2009
Kurz vor Weihnachten gibt es jetzt das ideale Last-Minute-Geschenk für alle, die Anfang November im Wendland gegen Castor und Atomkraft demonstriert haben oder gerne dabei gewesen wären: X-tausendmal quer und .ausgestrahlt haben einen Foto-Wandkalender mit Bildern von der bunten Vielfalt der Aktionen im Wendland herausgegeben. Dabei wurde Wert darauf gelegt, Fotos auszuwählen, die die Energie und den Schwung der Proteste weiter tragen in das für die Auseinandersetzung um die Atomkraft so wichtige Jahr 2009. Er kostet Dich pro Exemplar 4 Euro. Da die Felix-Fechenbach-Kooperative, über die wir den Versand organisieren, pro Sendung pauschal 4,50 Euro Versandkosten berechnet, lohnt sich die Sache besonders für Mehrfach-Bestellungen. Oder Du bestellst gleich noch einige Anti-Atom-Aufkleber oder Infomaterial von .ausgestrahlt dazu. Die Versandkosten bleiben dabei immer gleich. Bestellen kannst Du den Kalender über folgenden Link >>
http://www.ausgestrahlt.de/atom/shop/kalender
:: Veranstaltungs-Rundreise im Januar und Februar
Damit die Anti-Atom-Bewegung auch bei Euch vor Ort neue Kreise zieht, bietet .ausgestrahlt für Januar und Februar eine Veranstaltungs-Rundreise an. Mit einem Vortrag unter dem Motto "2009: Das Jahr der Entscheidung über die Zukunft der Atomkraft" wird Jochen Stay "on Tour" gehen, lässt sich aber auch gerne zu Veranstaltungen nach Eurem Konzept einladen. Möglich ist auch, eine solche Infoveranstaltung mit der Gründung einer regionalen Anti-Atom-Gruppe zu verbinden. Auch andere aus dem .ausgestrahlt-Team sind gerne bereit, auf Reisen zu gehen. Wer Interesse an der Organisation einer Veranstaltung vor Ort hat, wende sich direkt an j.stay@jpberlin.de
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III. Veranstaltungstermine
:: 16.12.2008 - 19.00 Uhr Hospitalhof Stuttgart: Lassen wir den Regenwald im Regen stehen?
Vertreter von POEMA Projekte aus Brasilien leiten das 4.Stuttgart Open Fair ein. Bei dieser Veranstaltung geht es um die alltäglichen Kämpfe und Auseinandersetzungen um Boden, Trinkwasser und Gesundheitsversorgung Regenwaldabholzung, Bedrohung ihrer indigenen Völker. ReferentInen sind als Vertreter/innen von POEMA-Partnerprojekten im Amazonasgebiet in Para/Brasilien Maria Benedita Castro Amaro, Giovanny Souza, Rosinaldo Santos dos Anjos. Gerd Rathgeb von POEMA zeigt einige Bilder zum Einstieg und berichtet von der Arbeit POEMAS. VA: Stuttgart Open Fair und POEMA. POEMA erhält am 19.12.2008 den Stuttgarter Friedenspreis von den Anstiftern im Rahmen der Friedesgala im Theaterhaus. Weitere Informationen unter >>
http://www.poema-deutschland.de und
http://www.stuttgart-open-fair.de
:: 19.12.2008 - 19.30 Uhr Theaterhaus Stuttgart: Friedensgala 2008 - Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises der AnStifter an POEMA
Am 19.12.2008 findet im Theaterhaus in Stuttgart die FriedensGala 2008 der AnStifter und ihrer Partner mit Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises der AnStifter an POEMA Armut und Umwelt in Amazonien statt. Eine große Gala mit Christoph Haas & Banda Maracatú, Afro-Brazil, Percussion & Gesang. Lebenshaus Schwäbische Alb ist neben vielen anderen wieder Partner des Projekts der AnStifter und der Friedensgala. Mehr >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005366.html
:: 22. - 24.01.2009 - Evang. Akademie Bad Boll: Flüchtlinge, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler. Aktuelle Themen und Angebote
Flüchtlinge, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler stehen seit langem im Mittelpunkt der Integrationsbemühungen. Oft sind es ganz spezifische Fragen und Probleme, die ihre Situation bestimmen. Damit und mit den besonderen Angeboten für diese Personengruppe wird sich diese Tagung befassen. Mehr >>
http://www.ev-akademie-boll.de/Programm.programm.0.html
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Weitere Termine finden sich u.a.:
:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/
:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108
:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php
Diese E-Mail wurde klimafreundlich und
atomstromfrei erzeugt >> http://www.stromrebellen.de
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