Date: September 6th 2008

==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================

Liebe Freundinnen und Freunde,

wie bereits im letzten Newsletter angekündigt, haben wir den 25. Jahrestag der "Prominentenblockade" in Mutlangen zum Anlass genommen, einige Artikel zu dieser herausragenden Aktion zu veröffentlichen. Die "Mutlangen-Geschichte" mit ihrem Protest gegen die atomaren Mittelstreckenwaffen der NATO soll eine Fortsetzung finden, denn dort fanden insbesondere in den Jahren 1983 bis 1987 unzählige Aktionen statt, die zumeist gewaltfrei waren. Deshalb nochmals die Einladung: Wer etwas zu der jahrelangen Protest- und Widerstandsgeschichte in Mutlangen (oder anderen Stationierungsorten) beizutragen hat, z.B. Artikel, Erfahrungsberichte, Bilder, Dokumente, etc. kann gerne Kontakt mit uns aufnehmen (bitte unter info@lebenshaus-alb.de ).

Die "Nachrüstung" der NATO ab 1983 umfasste 572 Pershing-II-Raketen und Cruise Missiles. An diese Zahl knüpfte Dorothee Sölle damals mit dem nachfolgenden Text an.


Als ich zum 572sten mal gefragt wurde wie wir es denn
mit der gewalt halten

Äußerst gewalttätig
haben meine pazifistischen freunde
in einer unschuldigen niederlassung von general electrics
im friedlieben ort namens king of prussia
mit einem gewaltinstrument dem altbekannten hammer
harmlose sicherheitsinstrumente nämlich atomraketen
unbrauchbar gemacht

Bei dieser unverantwortlichen unternehmung
beriefen sie sich auf einen mann
aus dem achten jahrhundert vor christus
dem sie anzuhängen schienen
und der die fixe idee gehabt haben muß
waffen umzuschmieden in pflugschare
im auftrag eines höheren wesens

Und im interesse von niederen wesen
arbeitsscheuen und randgruppen
diese gewalttätige koalition
von ganz oben und ganz unten
von was sie gott nennen und was sie die armen nennen
stellt für uns in der neutralen mitte
ein echtes sicherheitsrisiko dar

(Dorothee Sölle)

Pazifistische Freundinnen und Freunde mit dem Hammer, von denen Dorothee Sölle spricht, sind übrigens immer noch aktiv (>> http://www.plowsharesactions.org). Und solche ohne Hammer natürlich auch. So sind letzten Samstag rund 2000 in Büchel gewesen. Weitere Gelegenheiten zum Aktivsein gibt es viele. Auf einige weisen wir in diesem Newsletter wieder hin.

Wegen Urlaubs werden in den kommenden drei Wochen keine neuen Texte in unsere Website eingestellt. Wer möchte, wird aber dennoch genügend Lesestoff finden.

Shalom Salaam Pace
Ihr / Euer
Michael Schmid

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Inhaltsübersicht
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I. Artikel

:: 01. Vor 25 Jahren: "Prominentenblockade" am Pershing-Depot in Mutlangen

:. 02. Vor 25 Jahren: Klaus Vack, die Gruppe Friedens-Manifest und die "Prominentenblockade" in Mutlangen

:: 03. "Diesmal wollen wir nicht schweigen" - Heinrich Albertz zur "Prominentenblockade" in Mutlangen

:: 04. Vor 25 Jahren: Bilder von Mutlangen - Schriftssteller, Daimlertypen, ein Senator und ein General im Friedenscamp

:: 05. Erschossen? Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner will´s wahrnehmen

:: 06. Streit in Berlin um satirisches Antikriegs-Plakat

:: 07. Wider die Angst: Satyagraha

:: 08. Georgien - Alternativen zur Gewalteskalation

:: 09. Hottentotten-Moral

:: 10. Wir sind alle Georgier

:: 11. Die USA und der 11. September 2001: Vieles blieb auch, wie es war

:: 12. Besatzung unter einem anderen Namen

:: 13. Zwei Boote fahren in Gaza ein

:: 14. Ölreichtum zwischen Segen und Fluch: Beispiel Iran

:: 15. Konjunktur: Am Krankenbett

:: 16. Offshore: Energielieferant der Zukunft

:: 17. Atomkraftwerke sind gefährliche Terrorziele. Ihr Weiterbetrieb erhöht die Risiken


II. Hinweise

III. Veranstaltungstermine

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I. Artikel

:: 01. Vor 25 Jahren: "Prominentenblockade" am Pershing-Depot in Mutlangen

Am 1. September 1939 überfiel Hitler-Deutschland Polen und löste den Zweiten Weltkrieg aus. Am 1. September 1983 bewegten sich um 5.45 Uhr rund 1.000 Menschen auf das Pershing-Depot in Mutlangen bei Schwäbisch Gmünd zu. Ein Blitzlichtgewitter prasselte auf sie nieder. Das war der Auftakt einer dreitägigen Großblockade. Das Besondere bei dieser Aktion vor 25 Jahren war die Beteiligung von etwa 150 bekannten Personen - Schriftsteller, Künstler, Frauen und Männer der Kirche, Politiker, Ärzte, Richter und Staatsanwälte, Hochschullehrer, etc. Mutlangen kam in die Schlagzeilen der Weltpresse. Anlässlich des 25. Jahrestages dieser "Prominentenblockade" beginnen wir, Artikel zum Thema "Mutlangen" in die Lebenshaus-Website einzustellen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005236.html


:. 02. Vor 25 Jahren: Klaus Vack, die Gruppe Friedens-Manifest und die "Prominentenblockade" in Mutlangen

Vom 1. bis 3. September 1983 fand in Mutlangen eine dreitägige Blockadeaktion vor der Pershing-Stellung statt. Diese Aktion, an der sich rund 1.000 Menschen beteiligten, ging als "Prominentenblockade" in die Geschichte ein. Anlässlich des 25. Jahrestages dieser "Prominentenblockade" dokumentieren wir eine Stellungnahme von Klaus Vack sowie das "Friedens-Manifest ´83", beides verfasst noch vor der Aktion. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005237.html


:: 03. "Diesmal wollen wir nicht schweigen" - Heinrich Albertz zur "Prominentenblockade" in Mutlangen

Der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Heinrich Albertz, war einer von rund 1.000 Menschen, die vom 1. bis 3 September 1983 mit einer dreitägigen Sitzblockade die Zugänge des US-Militärdepots in Mutlangen versperrten, das damals als Stationierungsort von Pershing-II-Mittelstreckenraketen vorgesehen war. Anlässlich des 25. Jahrestages dieser "Prominentenblockade" dokumentieren wir hier einen Text "Zum Geleit", den Heinrich Albertz für ein Handbuch zu dieser Blockadeaktion geschrieben hat. Zum anderen veröffentlichen wir eine im Jahr 1990 von Albertz geschriebene "Erinnerung an die Prominentenblockade". >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005248.html


:: 04. Vor 25 Jahren: Bilder von Mutlangen - Schriftssteller, Daimlertypen, ein Senator und ein General im Friedenscamp

Um die Stationierung der atomaren Mittelstreckenrakete Pershing II zu verhindern, riefen im Verein mit dem Komitee für Grundrechte und Demokratie viele Prominente für die Zeit vom 1.-3. September 1983 zu einer Sitzblockade der Raketenbasis Mutlangen auf. Über hundert prominente Bundesbürger, deren Lebensläufe im "Who is Who in Germany" zu finden waren, wollten im Verein mit 600 in "Bezugsgruppen" organisierten Friedensaktivisten gewaltfreien Sitzprotesten den Betrieb der Raketenbasis lahm legen. Um dies zu erreichen mussten alle Beteiligten zum Zivilen Ungehorsam bereit sein. Aufzeichnungen von Theodor Ebert. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005241.html


:: 05. Erschossen? Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner will´s wahrnehmen

Am vergangenen Donnerstag schossen Bundeswehrsoldaten in Afghanistan auf ein Auto, das an einem Kontrollposten nicht sofort anhielt. Zwei Kinder und ihre Mutter kamen dabei ums Leben. Kein Wort fand in der Beschreibung dessen, was an diesem Kontrollpunkt nahe Kundus passiert ist, so oft Verwendung wie das Wort "Zwischenfall". Es umschreibt eine Episode, die nicht zum normalen Geschäft gehört, sondern sich quasi dazwischen drängelt, den alltäglichen und im Grunde zivilen Ablauf stört.Es gehört, sollte man aus der inflationären Verwendung des Wortes "Zwischenfall" folgern, nicht zur Normalität eines Krieges, dass dort geschossen wird. Von Martin Krauß. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005249.html


:: 06. Streit in Berlin um satirisches Antikriegs-Plakat

Dokumentiert: BILD findet Plakat "widerlich" - Politiker haben in der LINKEN den Schuldigen gefunden - Friedensbewegung wendet sich gegen "zynische" Darstellung und gegen den "widerlichen Krieg". >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005245.html


:: 07. Wider die Angst: Satyagraha

Eine der größten Herausforderungen für Solidarität heute ist der Umgang mit den Erfindungen und Konstrukten, die der Kapitalismus geschaffen hat, um uns, unsere Welt und unser Denken zu beherrschen. Ich komme aus Indien. Die Herrschaft der internationalen Konzerne hat für die Menschen in Indien bereits Züge der totalen Kontrolle über Handel und Wirtschaft angenommen, so wie sie einst die East Indian Company ausübte. Damals hatten wir die East Indian Company, jetzt haben wir Saatguthersteller, Pharmamultis, chemische und biogenetische Bigplayer, die unser Land regieren. Es braucht zivilen Ungehorsam, um unsere Allgemeingüter zu verteidigen. Von Vandana Shiva. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005247.html


:: 08. Georgien - Alternativen zur Gewalteskalation

In einer Erklärung warnt das Komitee für Grundrechte und Demokratie vor dem Wiederaufleben alter Konfliktkonstellationen zwischen den großen Mächten und erinnert an die Konzeption vom "Gemeinsamen Haus Europas". Der Gewalteskalation beider Seiten könne begegnet werden, wenn im Anschluss an die Charta von Paris (1990) ein ständiger Dialog über Interessen und Kooperationsmöglichkeiten eingerichtet würde. Statt neuer militärischer Aufrüstungen seien Ratifizierung und Fortentwicklung von Abrüstungsverträgen vonnöten. Die Einberufung einer Internationalen Konferenz über den Umgang mit Minderheiten im OSZE-Raum sei überfällig. "Eine neue Politik der Entspannung und des gegenseitigen Respekts ist angezeigt. Die Devise lautet: Einbindung statt Ausgrenzung - Kooperation statt Konfrontation", heißt es in der Erklärung. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005234.html


:: 09. Hottentotten-Moral

"Wenn er meine Kuh stiehlt, dann ist es schlecht. Wenn er seine Kuh stiehlt, dann ist es gut" - diese Moralregel wurde von europäischen Rassisten den Hottentotten zugeschrieben, einem alten Volksstamm im Südwesten Afrikas.Daran muss ich denken, wenn die USA und die europäischen Staaten jetzt gegen Russlands Anerkennung der Unabhängigkeit von Südossetien und Abchasien aufschreien, die beiden Provinzen, die sich von der Republik von Sakartvelo trennten, die im Westen als Georgien bekannt ist. Es ist noch nicht so lange her, dass die westlichen Länder die Republik Kosovo anerkannten, die sich von Serbien trennte.Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005235.html


:: 10. Wir sind alle Georgier

US-Wahlpolitik: Senator Joseph Biden ist der große Gewinner des Kaukasus-Konflikts, weil Barack Obama ihn braucht. Barack Obama lobte und identifizierte sich inzwischen vehement mit Bidens Vorschlag, der Regierung von Georgien eine Milliarde Dollar Wiederaufbauhilfe zu leisten. Und Joseph Biden aus Delaware, 1998 und 2008 erfolgloser Präsidentschaftskandidat (diesmal bekam er nur ein paar tausend Stimmen in Iowa), ist nun die Nummer Zwei. In der Demokratischen Partei repräsentiert Biden das militante Zentrum. 2002 hat er nach Zögern für die Resolution zum Irak-Krieg gestimmt. Als es dort nicht so gut lief für die US-Streitkräfte, schlug er 2006 vor, man solle das Land doch aufteilen. Von Konrad Ege. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005238.html


:: 11. Die USA und der 11. September 2001: Vieles blieb auch, wie es war

Wo vor den Anschlägen des 11. Septembers 2001 das World Trade Center stand, ist heute eine Riesenbaustelle. Der "Freiheitsturm" sollte mit 541 Meter das höchste Gebäude der Welt werden, ist inzwischen aber von dem Burj Dubai in Dubai "überholt" worden. Den Angehörigen der 2.749 Menschen, die im Welthandelszentrum und im Pentagon (184) starben sowie beim Flugzeugcrash in Pennsylvania (40) ums Leben kamen, bleiben Verlust und Schmerz, auch jetzt noch, nach sieben Jahren. Allerdings werden die Gedenkveranstaltungen von Jahr zu Jahr kleiner. Trotz der verblassenden Erinnerungen: 9/11 hat die Vereinigten Staaten in einen grundsätzlichen und noch lange nicht ausgestandenen Konflikt gestürzt - einen zwischen Anspruch und Wirklichkeit und über das Wesen der USA selbst, dem "hellsten Leitstern der Freiheit", wie George W. Bush in seiner ersten Rede nach dem Anschlägen erklärt hatte. Von Konrad Ege. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005244.html


:: 12. Besatzung unter einem anderen Namen

Meron Benvenisti erwähnt in einem ausgezeichneten Artikel den "Erfolg der Propaganda-Kampagne", die als 'Verhandlungen mit den Palästinensern' bekannt ist, die viele davon überzeugt, dass der augenblickliche Status ein vorläufiger sei." Da gibt es tatsächlich keine bessere Art und Weise, die laufenden Gespräche zwischen den beiden Politikern - Ehud Olmert und Mahmoud Abbas - deren Zeit abgelaufen ist, zu beschreiben, als dies einen von der Bush-Regierung orchestrierten Zeitvertreib zu nennen. Von Ran HaCohen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005239.html


:: 13. Zwei Boote fahren in Gaza ein

Am letzten Samstag - nach 32 Stunden auf hoher See - segelte ich gemeinsam mit 45 anderen Weltbürgern in den Hafen von Gaza-Stadt ein, um der israelischen Blockade zu trotzen. Wir waren von Zypern aufgebrochen und hatten humanitäre Versorgungsgüter für die belagerten Palästinenser an Bord. Meine Familie in Michigan machte sich sehr, sehr große Sorgen. Tausende jubelnde Palästinenser begrüßten unsere Boote bei ihrer Einfahrt. In 41 Jahren der Okkupation hatten sie eine solche Szene noch nie gesehen. Unterwegs kämpften wir gegen anonyme Todesdrohungen und gegen Störmanöver des israelischen Militärs. Von Huwaida Arraf. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005240.html


:: 14. Ölreichtum zwischen Segen und Fluch: Beispiel Iran

Iran ist der viertgrößte Ölexporteur der Welt und der Ölpreis steigt und steigt. Eigentlich verfügt Irans Regierung über finanzielle Rahmenbedingungen, von denen manch andere Regierungen in den Industrie- und Entwicklungsländern nur träumen können. Eigentlich hätte der iranische Präsident auch die einmalige Chance, durch schlüssige Industrieprojekte mehrere Millionen von Arbeitsplätzen zu schaffen und die Arbeitslosenrate von offiziell 20 % drastisch zu senken. Wie kommt es aber, dass genau dies nicht geschieht, und dass im Gegenteil die Inflation über 20 % beträgt, die Kaufkraft der Lohn- und Gehaltsabhängigen ständig abnimmt und reiche Schichten immer reicher und arme Schichten immer ärmer werden? Von Mohssen Massarrat. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005233.html


:: 15. Konjunktur: Am Krankenbett

Je deutlicher sich der Absturz der globalen Defizitkonjunktur abzeichnet, desto lauter werden die Rufe nach einem staatlichen Konjunkturprogramm. Ausgerechnet angesichts einer Wiederkehr der Stagflation der siebziger Jahre werden Varianten der keynesianischen Rezepte exhumiert, die damals gerade gescheitert waren und die kapitalistischen Eliten eine Flucht nach vorn in die "neoliberale Revolution" antreten ließen. Jetzt kehren dieselben Probleme auf dem höheren Niveau der Globalisierung zurück. Es ist mehr als zweifelhaft, dass der offensichtliche Bankrott der neoliberalen Doktrin durch eine Auferstehung des Keynesianismus bewältigt werden kann. Von Robert Kurz. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005242.html


:: 16. Offshore: Energielieferant der Zukunft

Greenpeace hat am Mittwoch die neue Studie Die [R]Evolution des Stromnetzes in der Nordsee veröffentlicht. Die Ergebnisse sind eindeutig: Rund 71 Millionen Haushalte können zwischen 2020 und 2030 mit Windenergie versorgt werden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005243.html


:: 17. Atomkraftwerke sind gefährliche Terrorziele. Ihr Weiterbetrieb erhöht die Risiken

Kurz vor dem siebten Jahrestag des Anschlags auf das World-Trade-Center in New York hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor den unverändert hohen Terrorrisiken bei deutschen Atomkraftwerken gewarnt. Atomkraftwerke sind durch Terror- und Sabotageakte leicht angreifbar, Attacken können sowohl aus der Luft als auch vom Boden aus erfolgen, ebenso wie ein Beschuss der Gebäude mit Geschützen. Eine besonders große Gefahr geht von möglichen Innentätern aus. Bedenklich ist außerdem, dass zur Einsparung von Kosten in den Atomanlagen immer mehr Wartungs- und Prüfarbeiten während des Leistungsbetriebes statt wie zuvor bei abgeschaltetem Reaktor durchgeführt werden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005246.html

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II. Hinweise

:: Am Sonntag bei PHOENIX: 01.09.1983 - Blockade von Mutlangen. Der "heiße Herbst" der Friedensbewegung

Am kommenden Sonntag werden beim Fernsehsender PHOENIX in der Reihe "Historische Ereignisse" eine ganz Serie von Filmen zu Mutlangen dokumentiert. In der ursprünglichen Planung war 14 bis 17 Uhr vorgesehen. Nun wird dazwischen von 15 - 15.30 Uhr eine SPD-Pressekonferenz gesendet. Deshalb bitte beachten, dass es zwei Teile gibt: Blockade von Mutlangen - Teil 1 + Teil 2. Die Filme im Einzelnen unter >>
http://www.phoenix.de/historische_ereignisse/2008/09/07/0/198610.1.htm
http://www.phoenix.de/historische_ereignisse/2008/09/07/0/199788.1.htm


:: Petition an den Deutschen Bundestag: für eine atomwaffenfreie Zukunft: Atomwaffen aus Deutschland abziehen und nukleare Teilhabe beenden!

Ein Bündnis aus Jusos, DFG-VK, DGB-Jugend, Grüne Jugend, SJD-Die Falken, IPPNW und der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" hat die Bundestags-Petition "Atomwaffenfreies Deutschland" auf den Weg gebracht. Seit 30. August bis Ende November sollen 50.000 und mehr Unterschriften gesammelt werden, um sie dem Bundestag zu überreichen. Jede Unterstützung ist wichtig! Bitte unterschreibe die Petition online oder drucke Dir die Unterschriftenliste aus und sammle weitere Unterstützer! Jede Unterschrift ist wichtig! Online-Unterstützung und Download zum Selbstausdrucken >>
https://www.dfg-vk.de/thematisches/atomwaffen-abschaffen/2008/306


:: Großes Medienecho auf Proteste in Büchel

Unsere Proteste vor dem Atomwaffenlager Büchel sind auf ein großes Medieninteresse gestoßen. Erfreulich viele Redaktionen berichteten über die Demonstration, die vorhergehende Protestwoche und die gewaltfreien Aktionen zivilen Ungehorsams. Sicherlich muss aus unserer Sicht noch viel mehr über den Irrsinn der Atombomben in Büchel und weltweit berichtet werden, jedoch haben die jüngsten Proteste das Thema "Atomare Abrüstung" wieder aus der kollektiven Verdrängung in die Öffentlichkeit getragen >> http://www.atomwaffenfrei.de/vor_der_eigenen_tuere_kehren/medienecho/index.html


:: "Fair Teilen statt Sozial Spalten" - Aufruf zu einer politischen Zeitansage auf dem Ökumenischen Kirchentag 2010

Im April 2008 hat sich ein offenes, ökumenisches Netzwerk zum Ökumenischen Kirchentag 2010 gebildet, das auf der Basis des "Aufrufs zu einer politischen Zeitansage auf dem Ökumenischen Kirchentag 2010" gemeinsame Aktivitäten entfalten will. Für diesen Aufruf werden nun Einzelpersonen und Organisationen als Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner gesucht. Zusammengefasst heißt es in dem Aufruf: "Die neoliberale Globalisierung steht vor einem Scherbenhaufen aus globalen Krisen. Auf ökologische Zerstörung und die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich antworten wir als Christinnen und Christen. Wir Unterzeichnende dieses Aufrufs wollen eine Ökonomie, die sich an den ethischen Leitbildern der Bibel ausrichtet: Gerechtigkeit, Teilen, Bewahrung der Schöpfung - denn es ist genug für alle da. Was wir fordern, bedeutet nichts weniger als eine soziale und ökologische Revolution; einen Neubeginn, der uns ein gerechtes und nachhaltiges Leben erst ermöglicht. Der Ökumenische Kirchent
ag 2010 muss sich den globalen Herausforderungen stellen. Er darf nicht Schaubühne für Politiker und Ort der Beschwichtigung werden. Im Sinne unserer Forderungen wollen wir gemeinsam auf dem Ökumenischen Kirchentag 2010 soziale Bewegung für unsere Forderungen entfachen. Wir nehmen die Politik, unsere Kirchen wie auch uns selbst in die Pflicht: Fair teilen statt sozial spalten!" Mehr >>
http://www.kairoseuropa.de/berichte/berichte.64/

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III. Veranstaltungstermine

:: 12.-14.09.2008 - Urania in Berlin: Kultur des Friedens. Für eine solidarische Zukunft

Beim dritten Kongress Kultur des Friedens von IPPNW werden über 50 ExpertInnen, u. a. Johan Galtung, Oskar Negt, Rita Süßmuth und Daniela Dahn, werden zusammen mit den TeilnehmerInnen diskutieren, wie eine andere Globalisierung aussehen und wie ein neues Denken als Voraussetzung für eine Kultur des Friedens entstehen kann. Ausgangspunkte sind vier globale Bedrohungen, denen wir gegenüberstehen: Klimawandel, Kampf um Ressourcen, globale Militarisierung und Marginalisierung der "Weltmehrheit". Wieder nimmt sich der Kongress die Initiativen zum Vorbild, die versuchen, scheinbar hoffnungslose Spaltungen und Verfeindungen durch Verständigungsprozesse schrittweise abzubauen: Z.B. wird Johan Galtung über Konflikttransformation sprechen und Dan BarOn über Wege zur interkulturellen Verständigung. Mit dem ehemaligen Leiter des UN-Weltklimaforschungsprogramm Prof. Hartmut Graßl wird zum ersten Mal des Thema Klimawandel einen prominenten Rang innerhalb der Kongressreihe einnehmen. Hier e
rfahren Sie mehr über Programm und ReferenInnen >>
http://www.kultur-des-friedens.de/
http://www.kultur-des-friedens.de/programm/index.html


:: 13.09.2008 - Klimaschutz-Demo an den Kohlekraftwerken Jänschwalde und Staudinger: CO2-Schleudern stoppen!

Der Klimawandel, eine weitere Schattenseite der Globalisierung, ist schon heute Realität: In vielen Teilen der Welt kämpfen Menschen mit steigenden Fluten, Dürren, Stürmen, Überschwemmungen. Viele von ihnen verlieren ihre Existenz, werden zu Klimaflüchtlingen. Die Ausweitung der Kohlefördergebiete rund um die Welt vertreibt Menschen aus ihren Lebensräumen - in Kolumbien wie in der Lausitz. Trotzdem wollen die Stromkonzerne die dreckigste Art, Energie zu produzieren, weiter ausbauen. Sie planen mehr als 25 neue Kohlekraftwerke allein in Deutschland - kaschiert mit dem fadenscheinigen Argument der Versorgungssicherheit. Dabei geht es ihnen allein um Versorgungssicherheit für sich selbst. Mit neuen Großkraftwerken könnten sie sich auf Jahrzehnte hinaus wirtschaftliche Vormacht und Profite sichern. An vielen Orten haben sich bereits besorgte Bürgerinnen und Bürger zusammengetan, um diese Pläne zu durchkreuzen. Mehrere Kraftwerke konnten durch entschlossenen Protest bereits verhin
dert werden. Auch bei den Kraftwerken Staudinger (bei Hanau) und Jänschwalde (bei Cottbus) stehen die Chancen dazu gut. Mit unserer Unterstützung für die lokalen Initiativen können wir diesen Klimakillern den Stecker ziehen. Deshalb: Am 13. September auf zur Klimaschutz-Demo! Organisiert wird sie von der Klima-Allianz, einem Bündnis aus über 90 Organisationen aus Kirchen, Gewerkschaften und Verbänden, darunter auch Attac. Uns erwarten: Bunte, stimmungsvolle Protestzüge, prominente Rednerinnen und Rednern sowie Auftritte bekannter Bands wie z. B. Mellow Mark oder Blumentopf. Gemeinsam können wir einen effektiven Beitrag leisten für eine klimaschonende Zukunft! Infos >>
http://www.die-klima-allianz.de/


:: 20.09.2008 - 12.00 Uhr Stuttgart und Berlin: Demonstrationen "Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan! Nein zur Verlängerung der Mandate für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan"

Mit dem sieben Jahre andauernden Krieg in Afghanistan wurde keines der vorgeblichen Ziele erreicht. Im Gegenteil: Gewalt, Terror und Drogenhandel prägen den Alltag. In den meisten Regionen Afghanistans herrschen Warlords und Drogenbarone. Die Bevölkerung lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen. Menschenrechte werden weiterhin mit Füßen getreten. Die Alphabetisierungsrate ist seit dem Einmarsch gesunken. Täglich sterben in Afghanistan 600 Kinder unter fünf Jahren. Alle 29 Minuten stirbt eine Frau bei der Geburt ihres Kindes. Die durchschnittliche Lebenserwartung ging zurück. Gegen die Verlängerung der Mandate für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan finden zeitgleich zwei Großdemonstrationen in Stuttgart und Berlin statt. Auftaktkundgebung in Stuttgart: 12.00 Uhr, Lautenschlägerstr. (gegenüber Hbf), anschließend Demo durch die Innenstadt, Abschlusskundgebung: 13.30 Uhr, Schlossplatz. Kontakt: Friedensnetz Baden-Württemberg, E-Mail: buero@friedensnetz.
de, Internet >>
http://www.afghanistandemo.de +
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005171.html


:: 28.09.2008 - 18.30 Uhr im Stephans-Saal, Karlsruhe: "Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch"

Theater-Gastspiel der Berliner Compagnie - Künstlerische Beihilfe zum Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Eintritt: 10.- €. VA: Forum für gesellschaftlichen Frieden, Arbeitsstelle Frieden der Ev. Landeskirche, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Ev. Arbeitnehmerschaft, Frauen für Frieden, Internationales Begegnungszentrum, Ikarus (Arbeitsloseninitiative), Ver.di, Versöhnungsbund, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion.


:: 28.09.2008 - 10.00-18.00 Uhr in der Charité - Universitätsmedizin Berlin: Umweltmedizin: Evidenz - Kontroverse - Konsequenz

Symposion der Gesellschaft für Strahlenschutz mit Unterstützung des Instituts für Humangenetik der Charité Berlin; Leitung: Dr. Sebastian Pflugbeil. Die Kinderkrebsstudie des Kinderkrebsregisters in Mainz (KiKK-Studie) alarmierte mit dem Nachweis, daß das Erkrankungsrisiko für Leukämie und andere Krebserkrankungen bei Kindern unter 5 Jahren zunimmt, je näher sie bei einem der deutschen Kernkraftwerke leben. Die Hintergründe der Studie und die Kontroversen über die Bewertung der Ergebnisse, der wissenschaftliche Kontext, die von der Studie unbefriedigend behandelten Fragen und die Schwierigkeiten, aus den Ergebnissen epidemiologischer Studien angemessene wissen­schaftliche, politische, wirtschaftliche und humanitäre Konsequenzen zu ziehen, sind Gegenstand dieses Symposions. Es geht um die Frage, ob die bisher geübte Praxis, ionisierende Strahlen als mögliche Krankheitsverursacher grundsätzlich auszuschließen, weil die errechnete Strahlendosis zu gering sei, angesichts der Fakt
enlage noch gerechtfertigt werden kann. Fformlose Anmeldung: Gesellschaft für Strahlenschutz (GSS) e.V., c/o Thomas Dersee, email: thomasdersee@strahlentelex.de. Mehr unter >>
http://www.gfstrahlenschutz.de/docs/index.html#sympumwmed080808


:: 17./18./19.10.2008 - Ulm/Stuttgart: Veranstaltungen zu 30 Jahre "Frieden schaffen ohne Waffen"/25 Jahre Menschenkette

Zum 25. Mal jährt sich am 22. Oktober 2008 die Menschenkette zwischen Stuttgart und Neu-Ulm gegen die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland, einer auch organisatorischen Meisterleistung, getragen durch die DFG-VK Baden-Württemberg und die Friedensbewegung Süddeutschlands. Fünf Jahre zuvor, am 12. Juni 1978, wurde das Motto "Frieden schaffen ohne Waffen" ebenfalls durch die DFG-VK Baden-Württemberg initiiert. Dazu finden nun verschiedene Veranstaltungen statt. Programm: Freitag, 17. Oktober, ca. 20 Uhr: Vortrag in der Volkhochschule Ulm mit dem UNO-Korrespondenten Andreas Zumach (Genf). Samstag, 18. Oktober, ca. 9 - 18 Uhr: Fahrradtour auf der Wegstrecke der Menschenkette von Ulm nach Stuttgart mit Zwischenstops u.a. in Göppingen und Esslingen. Samstag, 18. Oktober, 20 Uhr: Festveranstaltung im Stuttgarter Theaterhaus u.a. mit dem Kabarettisten und AnStifter Peter Grohmann, Märchenerzähler Hansjörg Ostermayer und Sänger Roman Wreden. Sonntag, 19. Oktober, 11
Uhr: Filmmatinee "Camilo - der lange Weg zum Ungehorsam" u.a. mit Regisseur Peter Lilienthal. Kontakt: Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Landesverband Baden-Württemberg, Tel. 0711-2155112, Fax 0711-2155214, Mail ba-wue@dfg-vk.de.
Anmeldung für Radtour und Theaterhaus, Materialien und weitere Infos >>
http://bawue.dfg-vk.de/aktionen/
Infos und Interview mit dem "Erfinder" Ulli Thiel im aktuellen DFG-VK Magazin Zivilcourage >>
https://www.dfg-vk.de/dateien/Zivilcourage-0308.pdf oder
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005082.html


:: 25.10.2008 - 15.00 Uhr in Gammertingen: "15 Jahre aktiv für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie: Lebenshaus Schwäbische Alb feiert Jubiläum"

Vor 15 Jahren ist unser Verein Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. in Gammertingen gegründet worden. Dieses 15jährige Vereinsjubiläum wollen wir gerne gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Freundinnen und Freunden feiern. Weil bis zum Herbst die energetische Sanierung fertig ist, soll die Feier verbunden werden mit der Besichtigung des umgestalteten Gebäudes. Abends steht dann ein Konzert mit dem schwäbischen Liedermacher Thomas Felder auf dem Programm. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005250.html


:: 25.10.2008 - 20.00 Uhr im evang. Gemeindehaus Gammertingen: Konzert mit Thomas Felder zu 15 Jahre Lebenshaus

Thomas Felder, "Inbegriff eines schwäbischen Dichtersängers" (Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt) drückt mit seiner einfühlsamen Musik, gespielt auf sieben Instrumenten, und seiner Poesie über verschiedene Schattierungen des Lebens, zu den Themen Frieden, Gerechtigkeit und bedrohte Natur Vieles in einer Weise aus, die uns im Herzen trifft. Sein Witz und seine Ironie bringen uns zum Lachen, seine Ernsthaftigkeit zum Nachdenken. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005251.html


:: 08.11.2008 - 13.00 Uhr: Bundesweite Anti-Atom-Demonstration in Gorleben

Noch stärker als in der Vergangenheit werden die diesjährigen Proteste gegen die Castor-Atommülltransporte nach Gorleben als Gradmesser für die gesellschaftliche Akzeptanz oder Ablehnung der Atomkraft insgesamt herangezogen werden. Dies gilt besonders für die Großdemonstration am 8.
November um 13 Uhr in Gorleben. Sie wird DIE bundesweite Anti-Atom-Demonstration des Jahres! Eine Bitte: merkt Euch den Termin schon einmal vor. Der Fahrplan des hochgiftigen Atommülls aus der sogenannten "Wiederaufarbeitungs"anlage im französischen La Hague ist zwar noch nicht hundertprozentig bestätigt, er wird jedoch für die Zeit vom 9. bis 10. November in Gorleben erwartet. Wenn irgendwie möglich, haltet Euch diese Tage schon einmal frei. Es wird rechtzeitig über die verschiedenen Protestmöglichkeiten informiert. Wichtig ist, dass sich jetzt schon möglichst viele von Euch daran beteiligen, für den Protest in Gorleben zu werben. Ein erstes Flugblatt zur Demo und weiteren Aktionen könnt ihr (auch in größeren Stückzahlen) bei X-tausendmal quer bestellen: info@X-tausendmalquer.de

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Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php


Diese E-Mail wurde klimafreundlich und
atomstromfrei erzeugt >> http://www.stromrebellen.de


--
Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V., Bubenhofenstr. 3, 72501 Gammertingen, Tel. 07574-2862, E-Mail info@lebenshaus-alb.de, Internet www.lebenshaus-alb.de

Eine Anmerkung in eigener Sache: Da unsere Friedens- und Menschenrechtsarbeit Geld kostet und es keinerlei Zuschüsse gibt, bitten wir um Spenden:
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