Date: August 5th 2008
==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================
Liebe Freundinnen und Freunde,
das Thema Atomwaffen bildet eindeutig den Schwerpunkt des heutigen Newsletters. Das hängt zunächst mit den Jahrestagen der Atombombenabwürfe amerikanischer Soldaten auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. und 9. August 1945 zusammen. An die Opfer dieser Verbrechen gilt es auch dieses Jahr wieder zu erinnern. Auf unserer Website finden sich verschiedene eindrückliche Zeugnisse von Überlebenden der Atombombenabwürfe, den Hibakusha. Zu den diesjährigen Gedenktagen von Hiroshima und Nagasaki haben wir wieder zwei weitere ins Deutsche übersetzte Zeugenberichte eingestellt. Akira Onogi war 16 Jahre alt, als die Bombe auf Hiroshima abgeworfen wurde, Akihiro Takahashi war erst 14 Jahre alt.
Das Gedenken au die Atombombenopfer von Hiroshima und Nagasaki verpflichtet, uns weiter für die weltweite Abschaffung der Atomwaffen und der Atomenergie einzusetzen. Anlässlich des 63. Jahrestages des US-Atombombenangriffs auf Hiroshima appellieren 48 Verbände und Initiativen, darunter Lebenshaus Schwäbische Alb, an die deutsche Regierung, sich stärker für eine atomwaffenfreie Welt einzusetzen. Im Rahmen der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" fordern wir einen klaren deutschen Beitrag zur internationalen Abrüstung: ein Ende der deutschen Teilhabe an US-Atomwaffen, den Ausstieg aus der nuklearen Planung der NATO und vor allem den Abzug der US-Atomwaffen vom Fliegerhorst Büchel.
Auch heute fragen sich viele Menschen, ob eine Welt ohne Atomwaffen wirklich erreicht werden kann oder ob sie lediglich ein Wunschtraum bleiben muss? Was die Zweifler aber häufig vergessen: Atomwaffenfreie Zonen haben auf der südlichen Hemisphäre bereits die Hälfte unseres Planeten von diesen verheerenden Massenvernichtungswaffen erlöst. In einer siebenteiligen Folge stellen wir die bisher erreichten Erfolge bei der Befreiung ganzer Regionen von Atomwaffen vor und prüfen die Chancen für die Abrüstung aller Atomwaffen.
Im vergangenen November ist Paul Tibbets gestorben, jenem Piloten des B-29-Bombers "Enola Gay", aus dem am 6. August 1945 um 8.15 Uhr die Atombombe "Little Boy" auf die japanische Stadt Hiroshima abgeworfen wurde. Auf die Frage nach Gewissensbissen, dass er einer Stadt den Tod gebracht hat, pflegte er stets mit "Hell, no!" zu antworten. Marie Luise Kaschnitz hat in ihrem berühmten Gedicht "Hiroshima" die Frage nach dem Piloten bearbeitet, der die Bombe abwarf und unvorstellbares Leid über die Menschen gebracht hat.
Hiroshima
Der den Tod auf Hiroshima warf
Ging ins Kloster, läutet die Glocken.
Der den Tod auf Hiroshima warf
Sprang vom Stuhl in die Schlinge, erwürgte sich.
Der den Tod auf Hiroshima warf
Fiel in Wahnsinn, wehrt Gespenster ab
Hunderttausend, die ihn angehen nächtlich
Auferstandene aus Staub für ihn.
Nichts von alledem ist wahr.
Erst vor kurzem sah ich ihn
Im Garten seines Hauses vor der Stadt.
Die Hecken waren noch jung und die Rosenbüsche zierlich.
Das wächst nicht so schnell, dass sich einer verbergen könnte
Im Wald des Vergessens. Gut zu sehen war
Das nackte Vorstadthaus, die junge Frau
Die neben ihm stand im Blumenkleid
Das kleine Mädchen an ihrer Hand
Der Knabe, der auf seinem Rücken saß
Und über seinem Kopf die Peitsche schwang.
Sehr gut erkennbar war er selbst
Vierbeinig auf dem Grasplatz, das Gesicht
Verzerrt von Lachen, weil der Photograph
Hinter der Hecke stand, das Auge der Welt
(Marie Luise Kaschnitz)
Shalom Salaam Pace
Ihr / Euer
Michael Schmid
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Inhaltsübersicht
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I. Artikel
:: 01. Hiroshima: "Der Fluss war voll von toten Menschen und ich konnte die Wasseroberfläche überhaupt nicht mehr sehen"
:: 02. "Ich fühlte, dass die Stadt Hiroshima auf einen Schlag verschwunden war"
:: 03. Was den Menschen von Hiroshima und Nagasaki Grauenhaftes widerfahren ist
:: 04. Zum Hiroshima-Tag 2008: Ausstieg aus dem Atomzeitalter
:: 05. Radtour gegen Atomwaffen
:: 06. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 1. Konzept und Geschichte kernwaffenfreier Zonen
:: 07. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 2. Die Kubakrise als Katalysator: Der Vertrag von Tlatelolco über eine kernwaffenfreie Zone in Lateinamerika
:: 08. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 3. Testopfer Südpazifik von Atomwaffen befreit - Der Vertrag von Rarotonga
:: 09. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 4. Atomwaffenfreiheit in Asien - Die Verträge von Bangkok und Semipalatinsk
:: 10. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 5. Aus für die "Apartheid-Bombe" - Der Vertrag von Pelindaba
:: 11. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 6. "Unsere zukunft - atomwaffenfrei!" - Für ein atomwaffenfreies Deutschland
:: 12. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 7. Chancen und Perspektiven der Atomwaffenfreiheit
:: 13. Al Gore: Neue Energie für Amerika - Ein Appell an die heute Lebenden
:: 14. Bringt Doha zum Scheitern, rettet das Klima
:: 15. Noam Chomsky zum Irak: Ein Pakt mit dem Teufel
:: 16. Die hohle Zeit
:: 17. Golgatha in Ruanda: Bis die Leichen zum Himmel stanken
:: 18. Die gestohlenen Leben - Zum Tode von Alexander Solschenizyn
II. Hinweise
III. Veranstaltungstermine
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I. Artikel
:: 01. Hiroshima: "Der Fluss war voll von toten Menschen und ich konnte die Wasseroberfläche überhaupt nicht mehr sehen"
Es soll niemand sagen können, nicht gewusst zu haben, was den Menschen in Hiroshima und Nagasaki Grauenhaftes widerfahren ist. Deshalb hat das "Hiroshima Peace Cultural Center" Berichte von 100 Hibakusha (Überlebende) aufgezeichnet. Zum Hiroshima-Gedenktag 2008 veröffentlicht die Lebenshaus-Website zwei weitere ins Deutsche übersetzte Zeugnisse von Überlebenden des Hiroshima-Verbrechens vom 6. August 1945: Akira Onogi war 16 Jahre alt, als die Bombe abgeworfen wurde. Er war zuhause, 1,2 km vom Hypozentrum entfernt. Das Haus stand im Schatten einer Lagerhalle, die ihn vor der ersten Druckwelle beschützte. Alle fünf Mitglieder der Familie Onogi überlebten wie durch ein Wunder das umgehend einsetzende Feuer in ihrem Haus. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005173.html
:: 02. "Ich fühlte, dass die Stadt Hiroshima auf einen Schlag verschwunden war"
Akihiro Takahashi war 14 Jahre als, als die Bombe auf Hiroshima abgeworfen wurde. Er stand zusammen mit anderen Schülern der Mittelstufe in einer Reihe in Erwartung der Morgenversammlung, 1,4 km vom Hypozentrum entfernt. Er war über eineinhalb Jahre in medizinischer Behandlung. Sogar heute noch wächst an seinem Finger, in dem ein Stück Glas gesteckt hatte, ein schwarzer Nagel nach. Ein Zeugenbericht von Akihiro Takahashi über den 6. August 1945 in Hiroshima. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005181.html
:: 03. Was den Menschen von Hiroshima und Nagasaki Grauenhaftes widerfahren ist
Die völlig ungewöhnliche Situation, in der sich die überlebenden Opfer der Atombombenabwürfe befanden und heute noch befinden, hat eine besondere Bezeichnung für sie entstehen lassen: "Hibakusha". Hibakusha, die angefangen haben, über die erlittenen Schrecken zu reden, versuchen in ihren Berichten das Unvorstellbare in Worte zu fassen. Die Weitergabe der Augenzeugenberichte der überlebenden Opfer des atomaren Infernos ist von besonderer Bedeutung. In einer mit Atomwaffen vollgestopften Welt allemal. Wir veröffentlichen hier einige davon ins Deutsche übersetzte Zeugenberichte von Hibakusha. Diese Texte mit den Aussagen von überlebenden Opfern der Atombombenabwürfe müss(t)en jedem Menschen zur Kenntnis gebracht werden. Es soll niemand sagen können, nicht gewusst zu haben, was den Menschen in Hiroshima und Nagasaki Grauenhaftes widerfahren ist. Und was bei einem zukünftigen Atomwaffeneinsatz drohen würde. Von Michael Schmid.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003138.html
:: 04. Zum Hiroshima-Tag 2008: Ausstieg aus dem Atomzeitalter
63 Jahre nach den verbrecherischen Atombombenabwürfen auf Hiroshima am 6. August 1945 und Nagasaki am 9. August 1945 erleben wir, wie die Atomwaffenmächte ihre Arsenale optimieren und andere Staaten in den Besitz von Atomwaffen zu kommen trachten. Das Risiko eines Atomwaffeneinsatzes steigt dadurch aber außerordentlich an. Um künftige Atomkatastrophen zu verhindern, ist die Beseitigung der tödlichen Zwillinge Atomwaffen und Atomenergie. Für einen Ausstieg aus dem Atomzeitalter muss weiterhin von der gesellschaftlichen Basis her Druck gemacht werden. Von Michael Schmid. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005184.html
:: 05. Radtour gegen Atomwaffen
Zwischen 100 und 120 Friedensbewegte beteiligten sich am 12. Juli 2008 an der ersten Pacemakers-Regio-Tour mit Start und Ziel in Kirchheim/Teck, zu der ein breites Aktionsbündnis aus der Region gemeinsam mit den Stadtoberhäuptern verschiedener Orte aufgerufen hatte. Während der Tour traten mehrere Bürgermeister den Mayors for Peace bei. Im Mittelpunkt der politischen Forderungen stand die Abschaffung aller Atomwaffen. Die Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" wurde der Öffentlichkeit vorgestellt, die den Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland bis spätestens 2010 fordert. Bis zum Jahr 2020 soll die Welt atomwaffenfrei sein. Die Bundesrepublik Deutschland wird aufgefordert, keine Mitarbeit an der Planung und dem Einsatz von Atomwaffen zu leisten. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005177.html
:: 06. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 1. Konzept und Geschichte kernwaffenfreier Zonen
Auch heute fragen sich viele Menschen, ob eine Welt ohne Atomwaffen wirklich erreicht werden kann oder ob sie lediglich ein Wunschtraum bleiben muss? Was die Zweifler aber häufig vergessen: Kernwaffenfreie Zonen haben auf der südlichen Hemisphäre bereits die Hälfte unseres Planeten von diesen verheerenden Massenvernichtungswaffen erlöst. Bis zum Hiroshima-Tag am 6. August stellen wir in den kommenden Tagen die bisher erreichten Erfolge bei der Befreiung ganzer Regionen von Atomwaffen vor und prüfen die Chancen für die Abrüstung aller Atomwaffen. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005172.html
:: 07. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 2. Die Kubakrise als Katalysator: Der Vertrag von Tlatelolco über eine kernwaffenfreie Zone in Lateinamerika
Mit der Kubakrise von 1962 rückte Lateinamerika in den Brennpunkt der Weltpolitik. Hier gerieten die Supermächte Sowjetunion und USA erstmals dramatisch nahe an einen direkten nuklearen Schlagabtausch. Dreizehn Tage lang stand die Welt am Abgrund eines Atomwaffenkrieges. Das Schockereignis des nur knapp vermiedenen atomaren Showdowns wirkte für die Länder Lateinamerikas als traumatisches Grunderlebnis. Durch die Schaffung einer von Nuklearwaffen freien Zone suchten sie ihm zu entkommen. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005174.html
:: 08. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 3. Testopfer Südpazifik von Atomwaffen befreit - Der Vertrag von Rarotonga
"Bravo" nannten die USA-Militärs ihren größten Atomwaffentest aller Zeiten. Sie zündeten die Wasserstoffbombe am 1. März 1954 auf dem Bikini-Atoll im Südpazifik. Mit 15 Megatonnen entwickelte sie die tausendfache Vernichtungskraft der über Hiroshima im Sommer 1945 abgeworfenen Atombombe, die 240.000 Menschenleben gefordert hatte. Im Pazifik folgten zahlreiche weitere Atomwaffentests von USA, Großbritannien und Frankreich. Deren verheerenden Auswirkungen entfachten eine enorme Protestbewegung der betroffenen Einwohner. Schließlich kam es zu einer regionalen Initiative. Auf Rarotonga, der Hauptinsel der Cook-IsIands, unterzeichneten die Regierungen am 6. August 1985 den "Vertrag über eine nuklearfreie Zone im Südpazifik". Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005176.html
:: 09. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 4. Atomwaffenfreiheit in Asien - Die Verträge von Bangkok und Semipalatinsk
Am 15. Dezember 1995 unterschrieben zunächst Brunei, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam in Bangkok den "Vertrag über eine kernwaffenfreie Zone in Südostasien". Das Abkommen trat im März 1997 in Kraft und später schlossen sich auch Laos, Myanmar und Kambodscha an. Die Außenminister der fünf zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan unterzeichneten am 8. September 2006 in Semipalatinsk den "Vertrag über eine kernwaffenfreie Zone in Zentralasien". Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005178.html
:: 10. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 5. Aus für die "Apartheid-Bombe" - Der Vertrag von Pelindaba
Als die Vertreter von 45 afrikanischen Staaten am 11. April 1996 in Kairo den "Vertrag über die Afrikanische Kernwaffenfreie Zone" unterzeichneten, war das ein wichtiger Schritt in Richtung globaler Denuklearisierung. Noch Ende des vergangenen Jahrhunderts geisterte das Phantom einer "schwarzen Bombe" durch die Reden afrikanischer Politiker. Mit der Entwicklung eigener Kernwaffen sollte den nuklearen Ambitionen Südafrikas begegnet werden. Viele Staaten sahen in dem Apartheidregime das Haupthindernis für ein kernwaffenfreies Afrika, das die damalige Organisation für Afrikanische Einheit OAU bereits im Jahre 1964 als Ziel deklariert hatte. Das Misstrauen bestand zu Recht. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005180.html
:: 11. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 6. "Unsere zukunft - atomwaffenfrei!" - Für ein atomwaffenfreies Deutschland
Zwei Jahrzehnte nach Ende des Kalten Krieges proben die USA in dem verträumten Eifeldorf Büchel mit seinen 1160 Einwohnern immer noch den Nuklearkrieg. In unterirdischen Bunkern unweit des Ortsausgangs haltensie bis zu 20 Atomwaffen vom Typ B61 mit einer Sprengkraft von insgesamt 150 Hiroshima-Bomben einsatzbereit. Doch der Widerstand gegen die Atomwaffen in Deutschland wächst. Die Atomwaffengegner in Deutschland haben sich gut organisiert. 48 Vereine, Verbände und Initiativen schlossen sich zum Bündnis "unsere zukunft - atomwaffenfrei" zusammen. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005183.html
:: 12. Eine atomwaffenfreie Welt - Vision und Wirklichkeit: 7. Chancen und Perspektiven der Atomwaffenfreiheit
Überall auf der Welt gedenken Menschen in diesen Tagen (6.und 9.8.) der US-Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki vor 63 Jahren. Sie forderten mehr als 240.000 Todesopfer und immer noch leiden tausende Überlebende an unheilbaren Folgeschäden. Nur die vollständige Beseitigung aller Atomwaffen kann die Wiederholung einer solchen Tragödie verhindern und deshalb darf keine noch so geringe Chance, die zu diesem Ziel führen kann, vergeben werden. Wir beenden unsere siebenteilige Folge mit einem Ausblick auf Projekte und Perspektiven für eine Welt ohne Nuklearwaffen. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005187.html
:: 13. Al Gore: Neue Energie für Amerika - Ein Appell an die heute Lebenden
Unsere gefährliche Abhängigkeit von fossilen Energiequellen ist die gemeinsame Ursache aller drei Bedrohungen - der ökonomischen Krise, der Umweltkrise und der Krise der nationalen Sicherheit. Wie wäre es, wenn wir Energiequellen nutzten, die nicht teuer sind, keine Emissionen verursachen und hier zuhause im Überfluss zur Verfügung stehen? Tatsächlich können wir ab sofort Solarenergie, Windkraft und geothermische Energie nutzen, um Strom für unsere Wohnungen und für die Wirtschaft zu erzeugen. Heute fordere ich unsere Nation auf, innerhalb von 10 Jahren 100 Prozent unserer Elektrizität aus Erneuerbarer Energie und aus wirklich kohlenstoff-freien Quellen zu erzeugen. Dieser Plan ist durchführbar, bezahlbar und höchst wirksam. Er stellt eine Herausforderung für Amerikaner aller Gesellschaftsschichten dar. Deutsche Übersetzung einer bemerkenswerten Ansprache von Al Gore vom 17.07.2008. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005189.html
:: 14. Bringt Doha zum Scheitern, rettet das Klima
Den WTO-Gesprächen in Genf haftet etwas Surreales an. Ziel ist ein neues Abkommen gegen Zölle, um den Welthandel voranzubringen und das globale Wachstum wieder anzukurbeln. Angesichts des Gespensts des drohenden Klimawandels wirken die Verhandlungen in der Welthandelsorganisation (WTO), als würde man die Stühle auf dem Oberdeck der sinkenden Titanic zurechtrücken. Ein Scheitern der so genannten "Doha-Runde" wäre ein sehr wichtiger Schritt im Kampf für eine lebensfähige Strategie gegen den Klimawandel. Von Walden Bello. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005175.html
:: 15. Noam Chomsky zum Irak: Ein Pakt mit dem Teufel
Der Irak verfügt vielleicht über die zweitgrößten Ölreserven der Welt, die zudem auch noch sehr billig förderbar sind: kein Dauerfrostboden, Ölsand oder Tiefseebohren. Für die USA ist es unerlässlich, dass der Irak so weit als möglich unter ihrer Kontrolle bleibt, als ein fügsamer Satellitenstaat, in dem sich US-Militärstützpunkte gleich neben einem der größten Energiereservoirs der Welt positionieren lassen. Das eigentliche Ziel der Invasion war von Anfang an klar, trotz aller Vorwände: Nuklearwaffen, Saddams Verbindung zu El Kaida, Demokratisierung, Kampf gegen den Terrorismus, der nach der Invasion, wie vorausgesagt, stark zunahm. Von Noam Chomsky. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005179.html
:: 16. Die hohle Zeit
Ehud Olmerts Rücktrittsrede hörten wir auf dem Heimweg von einer Demonstration.Wir hatten wegen des Todes von Ahmad Moussa, eines zehnjährigen Jungen, protestiert. Er wurde auf einer Demonstration gegen den Trennungszaun im Dorf Na'ilin getötet. Kurz darauf sprach Olmert von seinen außerordentlichen Anstrengungen, Frieden zu erreichen, und versprach, sie bis seinem letzten Moment im Amt fortzusetzen. Beide Ereignisse - die Demonstration und die Rücktrittsrede - sind miteinander verbunden. Zusammen ergeben sie ein getreues Bild dieser Zeit: Friedensreden schweben durch den Äther und auf dem Boden der Tatsachen geschehen Abscheulichkeiten. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005182.html
:: 17. Golgatha in Ruanda: Bis die Leichen zum Himmel stanken
Das "Kigali Memorial Centre" erzählt vom Frühjahr 1994, von unbändiger Blutlust und internationalem Versagen. Von Andrea Jeska. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005169.html
:: 18. Die gestohlenen Leben - Zum Tode von Alexander Solschenizyn
Er ist in ein falsches Land heimgekehrt, damals im Sommer 1994. Vom Exil ins Exil; das letzte hieß: Vergangenheit. Alexander Solschenizyn passte in das Russland der Jelzin-Zeit so wenig wie in die Sowjetunion vor 1991, ein Auswärtiger, ein Außenseiter. Der Unterschied: Vordem hatte man ihn eingesperrt und anschließend ausgewiesen; nachher hat man ihn reden und schreiben lassen, das Publikum strafte ihn lange durch geduldige Nichtbeachtung. Erst Putins Bekenntnis zum russischen Sonderweg änderte das. Von Karl Grobe. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005188.html
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II. Hinweise
:: Interessant: www.hiroshima.at
Die Hiroshima-Gruppe Wien und die Wiener Friedensbewegung betreiben eine interessante Website. Außer aktuellen Veranstaltungsterminen nehmen dort zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens - aus Kirchen, Parteien, Sport, Kunst und Kultur, sowie engagierte FriedensaktivistInnen und FriedensforscherInnen jährlich zur Forderung nach einer atomwaffenfreien Welt und aktuellen friedenspolitischen Fragen Stellung >>
http://www.hiroshima.at
:: BaFin stellt Ermittlungen gegen Rüstungs-Kritiker und DFG-VK-Bundessprecher Grässlin ein
Nach mehr als zweieinhalb Jahren Ermittlungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde nunmehr das Verfahren gegen den Sprecher der Kritischen Aktionäre Daimler (KAD) und der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Jürgen Grässlin mangels hinreichendem Verdachts der Weitergabe von Insiderkenntnissen endgültig eingestellt. Alle Infos >>
http://www.juergengraesslin.com
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III. Veranstaltungstermine
:: 06./09.08.2008 - Hiroshima- und Nagasaki-Tag 2008
Zum "Hiroshima- und Nagasaki-Tag" am 6. bzw. 9. August erinnern weltweit Opfer, Hinterbliebene und NGOs an den nunmehr 63. Jahrestag der Atombombenabwürfe von 1945. Dringend gefordert ist der Abzug der verbliebenen 20 US-Atombomben im Fliegerhorst Büchel/Eifel und damit das Ende der "nuklearen Teilhabe" der Bundeswehr. Dies ist durch die jüngste US-Studie über Sicherheitsmängel der Lagerung nochmal sehr aktuell geworden. Atomare Abrüstung der Großmächte wäre auch der Weg, um glaubhaft gegen atomare Proliferation vorgehen zu können.
Reden/Berichte/Kundgebungsbeiträge/Hintergrundinfos etc. finden sich unter >>
http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/hir08-00.htm
Eine Terminübersicht zum Hiroshima- und Nagasaki-Tag 2008 hat das Netzwerk Friedenskooperative zusammengestellt unter >>
http://www.friedenskooperative.de/hir08ter.htm
Das Ziel der Kampagne http://www.atomwaffenfrei.de und der "Mayors for Peace" (Bürgermeister für den Frieden): Eine Welt ohne Atomwaffen bis 2020! Ein "online-Lexikon" zu allem rund um Atomwaffen und deren Gefahren ist eingerichtet unter >> http://www.AtomwaffenA-Z.info
:: 06.08.2008 - Hiroshima-Tag am Haupttor des EUCOM in Stuttgart: Unsere Zukunft - atomwaffenfrei
Ein Aktionsbündnis, das aus Ohne Rüstung Leben, DFG-VK, Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen, EUCOMmunity, IALANA, Lebenshaus Schwäbische Alb u.a. besteht, will am Hiroshima-Tag mit Flugblättern, Plakaten und Transparenten gegen die verfassungswidrigen, völkerrechtswidrigen und menschenrechtsverletzenden Aktivitäten des EUCOM protestieren. EUCOM, das ist die US-Kommandozentrale für Militäreinsätze in Europa, Russland und Teilen des Nahen Ostens, das ebenso wie das AFRICOM, der US-Kommandozentrale für Militäreinsätze in Afrika, in einem Außenbezirk Stuttgarts liegt. Mit Flugblättern sollen die Soldaten der US-Armee aufgefordert werden, völkerrechtswidrigen oder menschenrechtsverletzenden Befehlen den Gehorsam zu verweigern (z.B. die Kriege gegen Serbien 1999 und Irak 2003, Krieg gegen den Terror, Verschleppung von Gefangenen nach Guantanomo und nicht zuletzt die Planung und Vorbereitung von Atomwaffeneinsätzen). Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen sind dazu aufgeru
fen, sich möglichst zahlreich an der Protestdemonstration zu beteiligen.
Ganz aktuell eine gute Nachricht: Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat den Antrag, die Mahnwache im Bereich der Zufahrt zu den Patch Barracks durchführen zu dürfen, genehmigt. Wir werden folglich morgen früh von 7-9 Uhr vor dem Haupttor der Patch Barracks eine Mahnwache abhalten und Flugblätter an die Insassen der Ein- und ausfahrenden Fahrzeuge verteilen. Kontakt: Wolfgang Sternstein, Email: sternstein@uwi-ev.de >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005133.html
:: 08.08.2008 - ab 11.00 Uhr vor dem äthiopischen Konsulat in Frankfurt/M.: Äthiopische KriegsgegnerInnen rufen zu Kundgebung
Angesichts einer erneuten Kriegsgefahr zwischen Äthiopien und Eritrea nach dem Rückzug der UN-Truppen aus der Pufferzone sowie aufgrund des weiter bestehenden Kriegseinsatzes äthiopischer Truppen in Somalia und der äthiopischen Region Somali ruft die "Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen" (EWRI) zu einer Kundgebung und Demonstration auf. In ihrem Aufruf fordert die EWRI eine friedliche Lösung des Grenzkonfliktes zwischen Äthiopien und Eritrea. Die Initiative wendet sich zudem gegen vor Kurzem ausgesprochene Todesurteile gegen fünf desertierte Piloten. In der "Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen" (EWRI) hatten sich vor über einem Jahr in Deutschland lebende Flüchtlinge aus Äthiopien zusammengeschlossen. Sie arbeiten gegen Krieg und Militarisierung in ihrem Herkunftsland und setzen sich für einen Frieden am Horn von Afrika und für die Durchsetzung der Demokratie in ihrem Land ein. Für Rückfragen steht Ihnen Abraham Gidey Tukue 01520-5930660 zur Verfügung. Wei
tere Hintergrundinformationen sind zu finden unter >>
http://www.Connection-eV.de/ethiopia
:: 15.-24.08.2008 - Hamburg: Für ein ganz anderes Klima - Klimacamp 08!
Die Grundlagen für ein gutes Leben, für soziale Rechte weltweit schmelzen dahin. Denn das Klima wandelt sich: es ist zu heiß! Klimawandel ist mehr als schmelzende Polkappen und ertrinkende Eisbären. Er ist eine soziale Katastrophe. Reiche verursachen ihn, die Ärmsten trifft es zuerst. Wetterextreme und Missernten sind die Folge. Bis zu 200 Millionen Flüchtlinge werden bis 2040 prognostiziert. Doch der Wachstumswahn des globalisierten Kapitalismus läuft weiter. Im Exportweltmeisterland Deutschland sollen über 20 neue Kohlekraftwerke gebaut werden. Deshalb: Hin zum Klimacamp08! In Hamburg-Moorburg ist ein Kohlekraftwerk im Bau. Es gibt dort einen der größten Kohlehäfen und eine der größten Agrodieselfabriken Europas. Ein guter Ort also, um sich gegen die klimafeindliche Wachstumsökonomie aufzulehnen! Auf dem spektrenübergreifenden Camp wird auch ein Attac-Barrio aufgebaut. Die Attac-Stromkonzernkampagne beteiligt sich an den Camp-Vorbereitungen und bietet Workshops, Diskussione
n und eine klimapolitische Attac-Aktion an. Darüber hinaus sind eine Reihe gemeinsamer Aktivitäten in Arbeit. Also: Auf nach Hamburg! Kommt ins Camp! Werdet Klima-aktiv! Stromkonzernkampagne - Aufruf zum Klimacamp >>
http://www.attac.de/klimacamp
:: 30.08.2008 - Großdemonstration vor Atomwaffenlager Büchel
Deutschland soll atomwaffenfrei werden! Deswegen rufen wir auf, dass alle am 30.8. nach Büchel kommen und mit uns die Atomwaffen in die symbolische Tonne kehren - bringt Besen mit! Auf dem Fliegerhorst Büchel sind 20 US-Atombomben gelagert, die insgesamt einer Sprengkraft von 150 Hiroshima-Bomben entsprechen dürften. Deutschland stellt mit den Tornado-Kampfflugzeugen des Jagdbombengeschwaders 33 das Trägersystem für die Atomsprengköpfe B 61 bereit. Die Großdemonstration findet am 30. August direkt vor dem Atomwaffenlager Büchel statt. Die Prominenten Barbara Rütting, Horst-Eberhard Richter und Nina Hagen haben ihre Teilnahme angekündigt. Nina Hagen wird am Abend ein Benefizkonzert geben. Mehrere Einzelpersonen haben außerdem Aktionen zivilen Ungehorsams für diesen Tag angekündigt. Mehr Informationen unter >>
http://www.atomwaffenfrei.de/vor_der_eigenen_tuere_kehren/index.html
Aktion Zivilen Ungehorsams >>
http://www.bye-bye-nuclear-bombs.gaaa.org/index.htm
:: 30.08.2008 - Pacemakers Rundkurs in der Eifel - Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen
203 km, Büchel-Gevenich-Lutzerath-Auderath-Alfen-Büchel, VA: DFG-VK BaWü, Pax An, GAAA. Kontakt: Pacemakers, Roland Blach, info@pace-makers.de, http://www.pace-makers.de
:: 01.09.2008 - Antikriegstag 2008
Der Antikriegstag erinnert an den Beginn des 2. Weltkriegs vor 69 Jahren durch den deutschen Überfall auf Polen (1.09.1939). Zahlreiche Veranstaltungen wenden sich gegen die Beteiligung der Bundeswehr an Kriegen in aller Welt und die für Herbst geplante erneute Verlängerung und Ausweitung des Afghanistan-Mandats der Bundeswehr. Eine Terminübersicht zum Antikriegstag 2008 hat das Netzwerk Friedenskooperative zusammengestellt unter >>
http://www.friedenskooperative.de/akt08ter.htm
:: 01.09.2008 - 17.00 Uhr am Stadtbrunnen in Gammertingen: Mahnwache zum Antikriegstag.
Am 1. September 1939 überfielen deutsche Truppen Polen. Vor 69 Jahren begann damit der 2. Weltkrieg, der über 55 Millionen Menschen den Tod brachte, davon über 20 Millionen Sowjetbürgern, über 5 Millionen Deutschen und fast 5 Millionen Polen. Der 1. September wird von Friedensorganisationen und Gewerkschaften im Gedenken an den verbrecherischen 2. Weltkrieg als Antikriegstag begangen. Aus diesem Grund findet in Gammertingen eine Mahnwache gegen Krieg, für Gerechtigkeit und Frieden in Gammertingen statt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005170.html
:: 12.-14.09.2008 - Urania in Berlin: Kultur des Friedens. Für eine solidarische Zukunft
Beim dritten Kongress Kultur des Friedens von IPPNW werden über 50 ExpertInnen, u. a. Johan Galtung, Oskar Negt, Rita Süßmuth und Daniela Dahn, werden zusammen mit den TeilnehmerInnen diskutieren, wie eine andere Globalisierung aussehen und wie ein neues Denken als Voraussetzung für eine Kultur des Friedens entstehen kann. Ausgangspunkte sind vier globale Bedrohungen, denen wir gegenüberstehen: Klimawandel, Kampf um Ressourcen, globale Militarisierung und Marginalisierung der "Weltmehrheit". Wieder nimmt sich der Kongress die Initiativen zum Vorbild, die versuchen, scheinbar hoffnungslose Spaltungen und Verfeindungen durch Verständigungsprozesse schrittweise abzubauen: Z.B. wird Johan Galtung über Konflikttransformation sprechen und Dan BarOn über Wege zur interkulturellen Verständigung. Mit dem ehemaligen Leiter des UN-Weltklimaforschungsprogramm Prof. Hartmut Graßl wird zum ersten Mal des Thema Klimawandel einen prominenten Rang innerhalb der Kongressreihe einnehmen. Hier e
rfahren Sie mehr über Programm und ReferenInnen >>
http://www.kultur-des-friedens.de/
http://www.kultur-des-friedens.de/programm/index.html
:: 20.09.2008 - 12.00 Uhr Stuttgart und Berlin: Demonstrationen "Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan! Nein zur Verlängerung der Mandate für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan"
Mit dem sieben Jahre andauernden Krieg in Afghanistan wurde keines der vorgeblichen Ziele erreicht. Im Gegenteil: Gewalt, Terror und Drogenhandel prägen den Alltag. In den meisten Regionen Afghanistans herrschen Warlords und Drogenbarone. Die Bevölkerung lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen. Menschenrechte werden weiterhin mit Füßen getreten. Die Alphabetisierungsrate ist seit dem Einmarsch gesunken. Täglich sterben in Afghanistan 600 Kinder unter fünf Jahren. Alle 29 Minuten stirbt eine Frau bei der Geburt ihres Kindes. Die durchschnittliche Lebenserwartung ging zurück. Gegen die Verlängerung der Mandate für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan finden zeitgleich zwei Großdemonstrationen in Stuttgart und Berlin statt. Auftaktkundgebung in Stuttgart: 12.00 Uhr, Lautenschlägerstr. (gegenüber Hbf), anschließend Demo durch die Innenstadt, Abschlusskundgebung: 13.30 Uhr, Schlossplatz. Kontakt: Friedensnetz Baden-Württemberg, E-Mail: buero@friedensnetz.
de, Internet >>
http://www.afghanistandemo.de +
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/005171.html
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Weitere Termine finden sich u.a.:
:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/
:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108
:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php
Diese E-Mail wurde klimafreundlich und
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