Date: March 30th 2008

==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================

Die von Avaaz.org initiierte E-Mail Petition
wird am Montag, 31. März, übergeben.
Letzte Möglichkeit, zum Unterschreiben und Weitererzählen.
Mehr >>
http://www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence/



Liebe Freundinnen und Freunde,

vor 40 Jahren, am 4. April 1968, ist Martin Luther King mit einem einzigen gezielten Schuss hingerichtet worden. King war bekannt geworden, als er ab Mitte der 50er Jahre in den USA an der Spitze der mit Mitteln des gewaltfreien Widerstands gegen die Rassentrennung kämpfenden Bürgerrechtsbewegung stand. Als er sich später ebenso entschieden gegen den Vietnamkrieg wandte und die wachsende Kluft zwischen Armen und Reichen in den USA attackierte, wurde er den Mächtigen im Land zunehmend ein Dorn im Auge. Schließlich wurde er Opfer eines Mordkomplotts.

Auf der Lebenshaus-Website erinnern wir an den 40. Todestag von Martin Luther King mit der Veröffentlichung seiner "Berggipfel-Rede", die er am Vorabend seiner Ermordung hielt. Und hier möchte ich King mit einem kleinen Text zu Wort kommen lassen.

Ich habe mich entschlossen,
für meine Überzeugung zu kämpfen.
Man sollte im Leben an etwas glauben können,
so leidenschaftlich glauben können,
dass man ein Leben lang für diese
Überzeugung eintreten kann.
Mit ist es unmöglich zu glauben,
dass Gott möchte, dass ich jemanden hasse.
Ich bin der Gewalt müde.
Und ich bin nicht bereit,
meinen Unterdrücker bestimmen zu lassen,
welche Methode ich anwenden solle.
Wir haben eine Macht,
die man zwar nicht in Molotowcocktails findet,
aber wir haben eine Macht.
Nicht die Macht von Geschossen und Gewehren,
aber wir haben eine Macht.
Es ist eine Macht,
so alt wie die Erkenntnis des Jesus von Nazaret
und so modern wie die Methoden
des Mahatma Gandhi.

(Martin Luther King)


Shalom Salaam Pace
Ihr / Euer
Michael Schmid

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Inhaltsübersicht
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I. Artikel

:: 01. Vor 40 Jahren ermordet: Martin Luther King, Kämpfer für Gewaltfreiheit

:: 02. Martin Luther King: Ich bin auf dem Gipfel des Berges gewesen

:: 03. Lebendige Tradition Ostermärsche - Positive Bilanz

:: 04. Ostermärsche propagieren Alternativen zu Krieg und Militär

:: 05. Vor 25 Jahren: Ostermarsch zu Atomraketen in Inneringen und Großengstingen

:: 06. Fünf Jahre Irak-Krieg: Der Krieg muss beendet, die Besatzungskräfte müssen abgezogen werden

:: 07. Fünf Jahre Irak-Krieg: Schuld und Lüge

:: 08. Europäische "Koalition der Unwilligen" ignoriert das Leid der irakischen Flüchtlinge

:: 09. Wir sollen Spieler sein, keine Cheerleader

:: 10. Tränen über Tibet - Der Dalai Lama und sein buddhistischer Pazifismus

:: 11. Chinesen und Tibeter in Lhasa: Die Chefin weiß, was zu tun ist

:: 12. Dalai Lama: Mönch und Marxist

:: 13. Verblasster Ruhm eines Wirtschaftswunders

:: 14. Merkel verurteilt Qassams, ignoriert aber Israels Aktionen

:: 15. Merkels Knesset-Rede und die Palästinenser: Kein Weg aus der Eskalation

:: 16. "Tod den Arabern!"

:: 17. Die beiden Amerikas

:: 18. Weltweite Obsession: Das Atom ist kein Teufel mehr

:: 19. Kosten des Klimawandels: Arme Bundesländer trifft es am härtesten

:: 20. Block 08 - 2008 wird ein Jahr des Zivilen Ungehorsams

:: 21. Sturmlauf gegen Mindestlohn


II. Hinweise

III. Veranstaltungstermine

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I. Artikel

:: 01. Vor 40 Jahren ermordet: Martin Luther King, Kämpfer für Gewaltfreiheit

Am 4. April 1968 wurde der US-amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King in Memphis/Tennessee ermordet. Bekannt geworden ist King zunächst als Führer der Bürgerrechtsbewegung, die sich entschieden gegen die Rassentrennung einsetzte. In den letzten Jahren seines Lebens kam noch der Einsatz gegen den Vietnam-Krieg sowie für eine Überwindung der Armut dazu. Von King gäbe es auch 40 Jahre nach seiner Ermordung noch viel zu lernen. Auf der Lebenshaus-Website finden sich zahlreiche Reden von King sowie viele Artikel, in denen sein Leben bzw. einzelne Aspekte gewürdigt werden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004943.html


:: 02. Martin Luther King: Ich bin auf dem Gipfel des Berges gewesen

Am 4. April 1968 wurde Martin Luther King in Memphis/Tennessee ermordet. Am Abend des 3. April hielt er in der Meason Temple Church in Memphis eine Ansprache, die später mit dem Titel "Berggipfelrede" versehen wurde. Viele, die diese Rede gehört hatten, waren überzeugt, King habe seinen Tod vorausgeahnt. Sicherlich war ihm der Gedanke durch eine Bombendrohung, die es vor seinem Abflug aus Atlanta gegeben hatte, und andere Morddrohungen sehr nahe. King fasste in dieser Rede sein Leben zusammen und ließ es noch einmal vorüberziehen. Anlässlich des 40. Todestages von Martin Luther King am 4. April 2008 dokumentieren wir diese Rede. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004944.html


:: 03. Lebendige Tradition Ostermärsche - Positive Bilanz

Raus aus der militärischen Sackgasse! / Ostermärsche ermutigend für weitere Friedenskampagnen / Verlängerung des Bundeswehr-Mandats soll im Herbst verhindert werden. Von Manfred Stenner. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004934.html


:: 04. Ostermärsche propagieren Alternativen zu Krieg und Militär

Vorschläge für Zivile Konfliktbearbeitung im Nahen und Mittleren Osten / Klimapolitik ist Friedenspolitik / Auch die aktuelle Lage in Tibet wird aufgegriffen. Von Manfred Stenner. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004929.html


:: 05. Vor 25 Jahren: Ostermarsch zu Atomraketen in Inneringen und Großengstingen

Es gab eine Zeit, die noch gar nicht so lange zurückliegt, da sind auf unserer idyllischen Schwäbischen Alb nicht nur Bäume in den Himmel gewachsen, sondern auch Raketen. Und zwar Raketen mit Atomsprengköpfen, die den hunderttausendfachen Massenmord gebracht hätten, wären sie eingesetzt worden damals zu Zeiten des Kalten Krieges. Zweier solcher Atomwaffenstellungen gab es in einem Umkreis von weniger als 15 Kilometer von unserem Wohnort Gammertingen entfernt: Inneringen und Großengstingen. Es war vor genau 25 Jahren, vom 1. bis 3. April 1983, als uns friedensbewegte Menschen ein dreitägiger Ostermarsch zu diesen beiden Orten führte. Von Michael Schmid. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004928.html


:: 06. Fünf Jahre Irak-Krieg: Der Krieg muss beendet, die Besatzungskräfte müssen abgezogen werden

In einer Rede bei der Mahnwache "Den Krieg im Irak beenden. Bundeswehr raus aus Afghanistan. Auslandseinsätze stoppen" am 20.03.2008 in Gammertingen ging Michael Schmid insbesondere auf den Irak-Krieg und dessen destrasöse Folgen ein. Außerdem ging er auf die lange, lebendige Tradition der Ostermarsch-Bewegung ein und schloss mit Zitaten von Gandhi und King anlässlich der 60. und 40. Jahrestage ihrer Ermordung. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004926.html


:: 07. Fünf Jahre Irak-Krieg: Schuld und Lüge

Der Krieg ist nicht beendet, ganz und gar nicht. Er hat sich verwandelt in einen Kampf aller gegen alle. Die Kosten trägt die irakische Bevölkerung: mehr als 700 000 zivile Tote, vier Millionen Flüchtlinge und Vertriebene, Zusammenbruch des einst hoch entwickelten Gesundheits- und Bildungssystems, Zerfall der Grundversorgung, Aufteilung der Millionenstadt Bagdad in ethnisch getrennte, verfeindete Mini-Bezirke hinter Mauern und Barrikaden. Das Resultat belastet die künftige Entwicklung. Die Demokratie ist diskreditiert als ein Importartikel arroganter Besatzer, auch durch das Verhalten vieler ihrer mutmaßlichen irakischen Vertreter. Von Karl Grobe. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004924.html


:: 08. Europäische "Koalition der Unwilligen" ignoriert das Leid der irakischen Flüchtlinge

PRO ASYL fordert anlässlich des fünften Jahrestages des Kriegsbeginns im Irak die EU-Staaten auf, großzügig Flüchtlinge aufzunehmen, sie nicht mehr an den europäischen Außengrenzen zurückzuweisen und das unmenschliche Ping-Pong-Spiel mit irakischen Schutzsuchenden innerhalb Europas zu beenden. Die Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten verweigert als "Koalition der Unwilligen" die Hilfe für irakische Flüchtlinge. Schutzsuchende werden, falls sie es lebend nach Europa schaffen, immer häufiger inhaftiert und zu Opfern einer regelrechten Schutzlotterie. Von Karl Kopp. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004925.html


:: 09. Wir sollen Spieler sein, keine Cheerleader

"So?" Lautete letzte Woche Dick Cheneys Kommentar, als man ihn zu der öffentlichen Meinung in den USA befragte, die mit überwältigender Mehrheit gegen den Irakkrieg ist. "Umfragen wehen niemanden vom Kurs". Nicht viel mehr Sympathie zeigte er angesichts der Tatsache, dass mittlerweile 4.000 US-Soldaten im Irak getötet wurden. "Sie haben ihre Uniform freiwillig angezogen", so Vize-Präsident Cheney auf ABC news. Diese Backsteinmauer der Gleichgültigkeit hilft die paradoxe Situation zu erklären, in der wir uns - das Antikriegs-Lager - fünf Jahre nach Beginn der Irakbesatzung befinden. Die Antikriegsstimmung ist stärker denn je, doch unsere Bewegung scheint zu schwinden. Von Naomi Klein. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004945.html


:: 10. Tränen über Tibet - Der Dalai Lama und sein buddhistischer Pazifismus

Jeder dritte Deutsche hält bei Umfragen den Dalai Lama für "den weisesten Menschen der Gegenwart". Warum vertrauen dem fremden "Gottkönig" mehr Deutsche als dem deutschen Papst in Rom? Und warum genießt der Buddhismus bei Umfragen in Deutschland mehr Sympathie als das Christentum? Von Franz Alt. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004931.html


:: 11. Chinesen und Tibeter in Lhasa: Die Chefin weiß, was zu tun ist

Die Unruhen in den Westprovinzen Tibet, Gansu und Sichuan sind ein Symptom. Auch in China lassen sich die ökonomischen Gesetze eines ungezügelten Kapitalismus nicht außer Kraft setzen. Wer soziale Harmonie verspricht, aber soziale Erosion bewirkt, löst Gefahren aus, von denen die Einheit des Landes bedroht sein kann. Von Kristin Kupfer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004940.html


:: 12. Dalai Lama: Mönch und Marxist

Es wäre historisch gesehen konsequent, wenn der Dalai Lama als politischer Führer der Tibeter abtritt. Dann könnte Chinas KP ihn auch nicht mehr zum Sündenbock machen. Von Klemens Ludwig. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004941.html


:: 13. Verblasster Ruhm eines Wirtschaftswunders

2007 sollte nach dem Willen von Generalsekretär Hu Jintao die jährliche Wachstumsrate auf sieben Prozent herunter gefahren werden - es blieb bei elf. Erneut ein extensiver Zuwachs, der jenseits aller weltwirtschaftlichen Realitäten und volkswirtschaftlichen Rationalität mit einem enormen Konsum an Rohstoffen, an Energie, Infrastruktur und Menschen einher ging. Freilich bliebe anzumerken, dass Chinas Staatspartei seit Deng Xiaoping ihre Legitimation aus einem phänomenale Wachstum und einem ebenso phänomenalen Wohlstandsschub herleiten konnte. Wie viel kann sie davon aufgeben, ohne sich selbst aufzugeben? Von Lutz Herden. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004942.html


:: 14. Merkel verurteilt Qassams, ignoriert aber Israels Aktionen

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier verließ Israel nur Stunden bevor die Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstagnachmittag zum Rednerpult in der Knesset schritt. Die Deutschen haben sorgfältig berechnet, dass das Gefolge von Ministern, die Frau Merkel begleiteten, sie als zu gebieterisch erscheinen lässt, als ob sie eine Herrscherin wäre, die von ihren Untertanen umgeben ist. Von Tom Segev. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004935.html


:: 15. Merkels Knesset-Rede und die Palästinenser: Kein Weg aus der Eskalation

Wenn drei Viertel der Palästinenser die Beendigung der Verhandlungen zwischen dem Präsidenten der Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, und den Israelis fordern, weil sie ergebnislos verlaufen, und 64 Prozent den Beschuss Israels mit Raketen vom Gaza-Streifen aus befürworten, ist unser Bild von Palästina offenbar korrekturbedürftig. Nie zuvor hat eine Mehrheit die Beendigung der Gespräche und den Beschuss Israels befürwortet. Nie gab es eine größere Unterstützung für Gewalt in den vergangenen 15 Jahren. Die Ursache dieses für alle Seiten katastrophalen Ergebnisses sieht das Palestinian Center in den rund 130 Toten, die die jüngsten Angriffe der israelischen Armee in Gaza gekostet haben und in der Ankündigung, die Siedlungen weiter auszubauen. Von Norman Paech. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004939.html


:: 16. "Tod den Arabern!"

Morgen wird der 32. Jahrestag des "Tags des Bodens" sein, einer der entscheidenden Ereignisse in der Geschichte Israels. Ich erinnere mich sehr gut an diesen Tag. Ich war im Ben Gurion-Flughafen auf dem Weg zu einem geheimen Treffen mit Said Hamami, Yasser Arafats Botschafter in London, als mir jemand erzählte: "Sie haben eine Reihe arabischer Demonstranten erschossen!" Das kam nicht ganz unerwartet. Ein paar Tage zuvor hatten wir - Mitglieder des neu gegründeten israelischen Rates für Israelisch-Palästinensischen Frieden - Ministerpräsident Yitzhak Rabin ein dringendes Memorandum überreicht, das ihn davor warnte, dass die Absicht der Regierung, große Teile des Landes arabischer Dörfer zu enteignen, eine Explosion verursachen könnte. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004946.html


:: 17. Die beiden Amerikas

"Der Krieg ist eine viel zu ernste Angelegenheit, als dass man ihn dem Militär überlassen sollte", so in Talleyrands unvergesslichen Worten. Im selben Geiste könnte man sagen: die amerikanischen Präsidentschaftswahlen sind eine viel zu ernste Angelegenheit, um sie den Amerikanern zu überlassen. Die USA sind nun die einzige Supermacht der Erde. Es wird noch eine Weile so bleiben. Die Entscheidungen des US-Präsidenten gehen jedes Lebewesen auf der Welt an. Leider ist es den Bürgern der Welt nicht erlaubt, an den Wahlen teilzunehmen. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004932.html


:: 18. Weltweite Obsession: Das Atom ist kein Teufel mehr

Die Nuklearindustrie boomt weltweit. Kernkraftwerke scheinen gefragt wie nie. 439 Atommeiler erzeugen derzeit etwa 17 Prozent der globalen Stromversorgung. Der Internationalen Atomenergieagentur zufolge wird die Gesamtleistung bis 2030 auf etwa 680 Gigawatt wachsen. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004927.html


:: 19. Kosten des Klimawandels: Arme Bundesländer trifft es am härtesten

Die Folgeschäden des Klimawandels werden für die ärmeren Bundesländer deutlich stärker zu Buche schlagen als für die wohlhabenderen Länder. Gemessen an ihrer Wirtschaftskraft am stärksten betroffen sind Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bremen und Brandenburg. Am geringsten ist die wirtschaftliche Belastung für Berlin, Hessen, NRW und Bayern. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. "Ökonomische Schäden werden in allen Bundesländern zunehmen", sagte die Energieexpertin des DIW Berlin, Professor Dr. Claudia Kemfert. "Die Belastung ist jedoch sehr ungleich verteilt." >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004938.html


:: 20. Block 08 - 2008 wird ein Jahr des Zivilen Ungehorsams

Haben die Proteste gegen den G8-Gipfel von Heiligendamm eigentlich irgendwelche Folgen? In der zweiten Jahreshälfte 2007 war dem nicht so. Alle Aktiven schienen erschöpft. Doch jetzt geht die Saat auf: Aus "Block G8" wird quasi "Block 08". Ein Jahr mit zahlreichen Großaktionen Zivilen Ungehorsams steht bevor. Und im "Netzwerk ZUGABe" haben sich erfahrene OrganisatorInnen Gewaltfreier Aktion zusammengeschlossen, um diese Dynamik zu unterstützen. Von Jochen Stay. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004930.html


:: 21. Sturmlauf gegen Mindestlohn

Der Sturmlauf gegen den Mindestlohn ist durch das lahme Rückzugsgefecht einer begrenzten Klientel nicht zu stoppen. Eine gesellschaftliche Gegenbewegung muss vor allem mit dem Konsens brechen, dass jede Arbeit besser sei als keine. Die bis tief in die Linke hineinreichende Ideologie der "heiligen Arbeit" ist zum Bumerang geworden; der Neoliberalismus hat diese falsche Ethik längst kassiert. Klipp und klar ist zu fordern, dass Halsabschneider-Unternehmen vom Markt verschwinden, deren "Geschäftsmodell" einzig auf Lohnkosten unter jedem "moralischen Niveau" (Karl Marx) beruht. Von Robert Kurz. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004937.html

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II. Hinweise

:: Letzte Möglichkeit zum Unterschreiben: E-Mail-Petition für ein Ende der Gewalt in Tibet wird am Montag übergeben

Die von Avaaz.org initiierte Petition wird am Montag, 31. März, während des weltweiten Aktionstages an chinesische Botschaften und Konsulate übergeben. Es besteht also noch eine letzte Möglichkeit, zum Unterschreiben und Weitererzählen. Bisher sind rund 1.360.000 Unterschriften zusammen gekommen. Mehr >>
http://www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence/


:: Online-Petition gegen Stationierung von US-Raketenabwehr in Tschechien

In der Tschechischen Republik gibt es nicht nur am vorgesehenen Stationierungsort des Radar-Systems für die US-Raketenabwehr eine überwältigende Ablehnung der Pläne. In Tschechien hat sich inzwischen eine geordnete Proteststruktur gegen die Pläne herausgebildet, die auch international um Unterstützung wirbt. Wir sind eingeladen, eine Online-Petition gegen die Stationierung eines US-Raketenabwehr-Radars zu unterzeichnen. Mehr >>
http://www.nonviolence.cz/


:: 5 Jahre Irakkrieg - 5 Jahre Military Counseling Network (MCN)

In der Nacht 19./20.3.2003 feuerten die USA 40 Marschflugkörper auf den Irak ab. Ziel war nach Angaben der Amerikaner ein Aufenthaltsort Saddam Husseins. Damit begann der Angriffskrieg der USA auf den Irak. Im Januar 2003 trafen sich Vertreter von "Connection e.V.", "Stop the War Brigade" und "Deutschem Mennonitischen Friedenskomitee", um angesichts der wachsenden Kriegsdrohungen die Lage zu beraten. Es ging besonders um die Frage, wie dem zu erwartenden Beratungsbedarf von US-Soldaten, die aus dem Militär aussteigen wollten, sinnvoll begegnet werden sollte. So wurde Military Counseling Network (MCN) neu gegründet. MCN in inzwischen 5 Jahren hunderte von Soldaten beraten und einigen Dutzend den Ausstieg ermöglicht. MCN berät über das Recht auf Kriegsdienstverweigerung und hilft Soldaten, es praktisch in Anspruch zu nehmen. MCN informiert über zahlreiche andere Wege des Ausstiegs. MCN gibt Prozesskostenhilfe, wo das Militär die Rechte der Soldaten missachtet. Mehr >>
http://www.connection-ev.de/Projekte/Hauptseite_USA.html


:: Ausstellung "Al-Nakba - Die Katastrophe, Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948" ist fertig

Das Jahr 1948 bedeutete für die palästinensische Bevölkerung die nationale Katastrophe (al-Nakba). Das palästinensische Volk wurde zu einem Volk von Flüchtlingen. Die Thematisierung der Flucht und Vertreibung dieser Menschen - gilt bis heute vielfach als Tabubruch. Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. ist aber überzeugt, dass ohne die Kenntnis und ohne eine gebührende Anerkennung dieses Teils des Konflikts Aussöhnung, Gerechtigkeit und Frieden im Nahen Osten keine Chance haben werden. Hierzu will die Ausstellung von Flüchtlingskinder im Libanon e.V., die jetzt fertig ist und angeschaut und bestellt werden kann, einen Beitrag leisten. Die dazugehörige Broschüre erscheint erst Mitte April. Sie wird denselben Text mit allen Karten, Fotos und Tabellen enthalten. Hinzu kommen noch einige wenige Seiten mit Quellenangaben, Vorworten, Danksagungen. Ergänzt wird die Ausstellung noch durch 5 Pulte mit einer Erläuterung zur Ausstellung und Anschauungsmaterialen (Palästinensische
Stickereien, alte Dokumente, Pali Tuch, Kalender). Die Titeltafeln und 13 Info-Tafeln finden sich unter >>
http://lib-hilfe.de/frame_ausstellung.html

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III. Veranstaltungstermine

:: 31.03.2008 - 19.30 Uhr, DAI in Heidelberg: "Martin Luther Kings Erbe - eine Herausforderung für die sozialen Bewegungen heute?"

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. theol. Heinrich Grosse (Hannover, Autor mehrerer Bücher über Martin Luther King, Grosse hat als Mitarbeiter in der US-Bürgerrechtsbewegung in den 1960-er Jahren M. L. King noch persönlich erlebt), VA: Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Heidelberger Friedensratschlag, Dt.-Amerik. Institut [aus Anlass des 40. Todestag von Martin Luther King]. Kontakt: DFG/VK, Ulli und Sonnhild Thiel, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Tel.: 0721/552270, Fax: 0721/558622, suthiel@t-online.de


:: 01.04.2008 - 20.00 Uhr, Ev. Gemeindesaal, Poststr. 16, Offenburg: "Kings gewaltfreier Kampf gegen Rassismus, Armut und Krieg"

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. theol. Heinrich Grosse (Hannover, Autor mehrerer Bücher über Martin Luther King, Grosse hat als Mitarbeiter in der US-Bürgerrechtsbewegung in den 1960-er Jahren M. L. King noch persönlich erlebt), VA: DFG-VK [aus Anlass des 40. Todestag von Martin Luther King]. Kontakt: Ernst Rattinger, Uhlandstr. 5, 77654 Offenburg, Tel. 0781-32219, eMail: mittelbaden@dfg-vk.de


:: 01.04.2008 - 20:00 Uhr Begegnungsstätte "Hirsch" in Tübingen: 60 Jahre Israel. 60 Jahre Nakba. Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948

Uri Davis wurde 1943 in Israel geboren. Er ist Autor und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Durham und Exeter, England. Seit den 60er Jahren kämpft er gegen die Diskriminierung der palästinensischen Bevölkerung und für jüdisch-arabische Freundschaft. Er ist einer der ganz wenigen jüdischen Israelis, die in einer arabischen Ortschaft in Israel leben. In zahlreichen Veröffentlichungen hat er sich mit der institutionalisierten Benachteiligung der PalästinenserInnen befasst, die er als Apartheid bezeichnet. Die von ihm mitbegründete Organisation Al-Beit "Association fort he Defence of Human Rights in Israel" streitet für den gleichberechtigten Zugang der palästinensischen Israelis zu Grund und Boden in Israel. Uri Davis wird davon berichten, was mit dem Land und Besitz der 1948 geflohenen und vertriebenen PalästinenserInnen geschehen ist, welche Bedeutung Grund und Boden für die israelische Politik hat und was er mit seiner Arbeit erreichen will. VA:
Flüchtlingskinder im Libanon e.V., AK Palästina, Verein Arabischer Studenten u. Akademiker TÜ


:: 02.04.2008 - 19.00 Uhr, Hörsaal 1015 im Kollegiengebäude 1 der Universität Freiburg: "Martin Luther Kings gewaltfreier Kampf gegen Rassismus, Armut und Krieg"

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. theol. Heinrich Grosse (Hannover, Autor mehrerer Bücher über Martin Luther King, Grosse hat als Mitarbeiter in der US-Bürgerrechtsbewegung in den 1960-er Jahren M. L. King noch persönlich erlebt), VA: Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Freiburger Friedensforum, Freiburger Friedenswoche, DFG-VK Freiburg [aus Anlass des 40. Todestag von Martin Luther King] Kontakt: DFG/VK, Ulli und Sonnhild Thiel, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Tel.: 0721/552270, Fax: 0721/558622, suthiel@t-online.de


:: 02.-30.04.2008 in der VHS Ulm: "Al-Nakba - Die Katastrophe, Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948"

Eine Ausstellung des Vereins Flüchtlingskinder im Libanon e.V., Tübingen/Pfullingen. Das Jahr 1948 bedeutete für die palästinensische Bevölkerung die nationale Katastrophe (al-Nakba). Das palästinensische Volk wurde zu einem Volk von Flüchtlingen. Die Thematisierung der Flucht und Vertreibung dieser Menschen - gilt bis heute vielfach als Tabubruch. Wir sind aber überzeugt, dass ohne die Kenntnis und ohne eine gebührende Anerkennung dieses Teils des Konflikts Aussöhnung, Gerechtigkeit und Frieden im Nahen Osten keine Chance haben werden. Hierzu will die Ausstellung einen Beitrag leisten. Ausstellungseröffnung ist am Mittwoch, den 2. April, 20 Uhr in der vhs Ulm


:: 03.04.2008 - 20 Uhr, Bonhoeffer-Haus Karlsruhe: "Kings gewaltfreier Kampf gegen Rassismus, Armut und Krieg"

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. theol. Heinrich Grosse (Hannover, Autor mehrerer Bücher über Martin Luther King, Grosse hat als Mitarbeiter in der US-Bürgerrechtsbewegung in den 1960-er Jahren M. L. King noch persönlich erlebt). VA: DFG-VK, Arbeitsstelle Frieden (Ev. Landeskirche Baden), ESG Karlsruhe, Frauen für Frieden, Friedensbündnis Karlsruhe, Internationaler Versöhnungsbund, Pax Christi, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden [aus Anlass des 40. Todestag von Martin Luther King]. Kontakt: DFG/VK, Ulli und Sonnhild Thiel, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Tel.: 0721/552270, Fax: 0721/558622, suthiel@t-online.de


:: 03.-06.04.2008 - Kevelaer und Berlin: 60. Geburtstag der deutschen Sektion von pax christi

Gedenkfeier und Kongress. Im Jahr 2008 wird die deutsche Sektion von pax christi 60 Jahre alt. Dies ist ein Grund für Dankbarkeit und Freude. Das Jubiläum wird am 3. April mit einem Gottesdienst in Kevelaer und am 4.-6. April mit einem Kongress in Berlin gefeiert. Der Kongress steht unter dem Motto "Dialog statt Krieg gegen den Terror". Darüber hinaus gibt es über das Jahr 2008 verteilt zahlreiche Aktivitäten auf regionaler Ebene. ReferentInnen: Heinz Josef Algermissen, Heiner Bielefeld, Gernot Erler, Joachim Garstecki, Veronika Hüning, Mohssen Massarrat, Otfried Nassauer, Dave Robinson, Ulrich Schneckener, Renato Sacco, Johannes Schnettler, Barbara Unmüßig, Kathrin Vogler, Reinhard Voß u.a.m. VA: Pax Christi - Deutsche Sektion. Mehr >>
http://www.paxchristi.de/60jahre/news/termine/termin.20071120/index.html


:: 04.-06.04.2008 - Ev. Akademie Thüringen in Neudietendorf: "I have a dream ...!" Martin Luther King, Jr.: Leben, Werk und Vermächtnis. Eine Tagung anlässlich seines 40. Todestages

Dr. Martin Luther King Jr. war Theologe und Bürgerrechtler. Nach dem Montgomery-Busboykott wurde er in den 1950er Jahren zur zentralen Führungsfigur des afroamerikanischen Freiheitskampfes und trug maßgeblich zur Überwindung der gesetzlichen Rassentrennung in den USA bei. Für sein Engagement erhielt er 1964 den Friedensnobelpreis; seine Reden sind weltberühmt geworden. Seit Mitte der 60er Jahre setzte er sich nicht nur gegen die Diskriminierung von Minderheiten, sondern auch gegen die soziale Ungerechtigkeit in Amerika und gegen den Vietnam-Krieg ein. Am 4. April 1968 wurde er ermordet. Welche Facetten von King verbergen sich hinter der öffentlichen Persona? Was ist die Frucht seines Wirkens? Inwieweit sind sein Leben und Werk auch heute noch für uns von Bedeutung - insbesondere im Hinblick auf die Situation in einem zunehmend von globaler Migration geprägten Deutschland? Mehr >>
http://www.ev-akademie-thueringen.de/


:: 07.04.2008ff. - im ZAKK in Düsseldorf - Auftakt zur Veranstaltungsreihe: 5 Jahre Irakkrieg: Ich bin ein Deserteur - Lesungen aus dem Buch des US-Deserteurs Joshua Key

In seinem 2007 erschienenen Buch beschreibt Joshua Key sein Leben als Soldat der US-Armee im Irak: "Die das Pech haben, uns in die Hände zu fallen, sind die ersten Opfer. Die zweiten Opfer sind wir selbst." Joshua Key desertierte und floh nach Kanada, wo er um Asyl nachsucht. In seinem Buch beschreibt er detailliert, welche Erfahrungen im Irakkrieg ihn dazu brachten, Nein zu sagen. Aktive von Connection e.V. lesen aus Keys Buch und geben weitere Hintergründe zum Widerstand gegen die Kriegspolitik der USA. Connection e.V. engagiert sich seit Jahren für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Kriegsgebieten. Die weiteren Veranstaltungen im April finden sich unter >>
http://www.connection-ev.de/Veranstaltungen.html


:: 10.04.2008 - 20.00 Uhr Bonhoeffer-Haus in Karlsruhe: "Zwischen Kriegsdrohungen und Sanktionen: die westliche Politik gegenüber Iran"

Vortrag und Diskussion mit Ali Fathollah-Nejad (Politologe und Iran-Spezialist, Gelsenkirchen). VA: Forum für gesellschaftlichen Frieden (FgF), Friedensbündnis Karlsruhe, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK). Kontakt: Friedensbündnis Karlsruhe, Ulli und Sonnhild Thiel, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Tel.: 0721/552270, Fax: 0721/558622, suthiel@t-online.de, http://www.friedensbuendnis-ka.de


:: 12.04.2008 - 14.30 Uhr - Großdemonstration gegen den Flughafenausbau Stuttgart

Nicht noch mehr Lärm, Abgase und Staus - durch mehr als doppelt so viel Flugbewegungen und noch mehr Zubringerverkehr! Schon wieder Vernichtung 200 ha bester fruchtbarster Böden und Grünflächen - nicht noch mehr Flächenvernichtungen, es reicht! Lärm und Dreck machen krank! Die Gesundheit Hunderttausender ist mehr wert als die zur Zeit rd. 60 % Billig-, Tourismus- und Privatflieger! Wenn wir die Flughafenlobby nicht bremsen, erwartet das Umweltbundesamt eine Verdreifachung der Kohlendioxid-Lasten durch den deutschen Flugverkehr bis im Jahr 2030! Die Schutzgemeinschaft Filder ruft auf zu einem Sternmarsch gegen den Flughafenausbau. Route 1: ab Filderstadt-Bernhausen, S-Bahnhof (Endhaltestelle), ca. 4 km; Route 2: ab Neuhausen, Parkplatz Thyssen, ca. 3,5 km; Route 3: ab Ostfildern-Scharnhausen, Körschtalhalle, ca. 1,5 km; Route 4: ab Stuttgart-Plieningen, Kaffeerösterei Schröder (Dreifelderstr./Ecke Mittl. Filderlinie), ca. 2 km. Kundgebung um 16 Uhr auf dem Hagenbrunnenhof Scha
rnhausen. Mehr >>
http://www.schutzgemeinschaft-filder.de/


:: 15.05.2008 im Theologischen Zentrum in Braunschweig: Dem Glauben Öffentlichkeit geben. Dietrich Bonhoeffer als Herausforderung zu verantwortlichem Glauben, Denken und Handeln

Begegnungsabend aus Anlass des 25jährigen Jubiläums des Dietrich-Bonhoeffer-Vereins (dbv). Der Dietrich-Bonhoeffer-Verein (dbv) wurde am 15. Mai 1983 in Stadtlauringen auf einer Tagung der Evangelischen Hochschulgemeinde bei der Hochschule der Bundeswehr München gegründet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wahrnehmung christlicher Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu fördern. Die Mitglieder, Freundinnen und Freunde des Vereins sehen in dem Leben und Werk Dietrich Bonhoeffers eine unverändert gültige, in die Zukunft weisende Herausforderung zu verantwortlichem Glauben, Denken und Handeln. Der Verein begeht sein 25jähriges Jubiläum mit einem Begegnungsabend am Gründungstag (Donnerstag, 15. Mai) und mit einer anschließenden Tagung (Freitag bis Sonntag, 16.-18. Mai) in den Räumen der Universität Braunschweig. VA: dbv und Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig. Programm >>
http://www.dietrich-bonhoeffer-verein.de/html/


:: 30.05.- 01.06.2008 - Evang. Akadamie Bad Boll: Olympia der Unterdrückung. China und die Menschenrechte

Das offizielle China lässt sich zur Olympiade feiern. Doch stellt es Rekorde auf, wenn es um Verletzungen der Menschenrechte geht: Todesstrafen, Besetzung Tibets, Ausschaltung jeglicher Opposition. In der Tagung kommen jene zur Sprache, die nicht auf dem Siegertreppchen stehen. Mehr >>
http://www.ev-akademie-boll.de/Programm.programm.0.html

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Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php


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