Date: January 7th 2008

==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================

Liebe Freundinnen und Freunde,

vor sechzig Jahren, am 30. Januar 1948, wurde Gandhi von einem Hindu-Fanatiker erschossen. Ein Jahrestag, den wir - wieder - einmal dazu nutzen wollen, um an diesen wichtigen Menschen zu erinnern und uns mit ihm auseinanderzusetzen. Es ist ja nicht ganz einfach, Gandhi wirklich zu verstehen. Ja, er wird sowohl im eigenen Land wie auch im Westen nur selten verstanden. Und noch seltener gab und gibt es Menschen, die Gandhi nachfolgten und nachfolgen. In diesem Newsletter wird auf einen Artikel von Wolfgang Sternstein hingewiesen, in dem er sich mit den sieben häufigsten der zahlreichen Missverständnissen auseinandersetzt, denen Gandhis Lehre und Leben ausgesetzt war.

Die israelische Friedensorganisation Gush-Shalom veröffentlichte mit einer Anzeige in der Tageszeitung Haaretz am 4.1.2008 folgende knappe und pointierte Einschätzung des Jahres 2007:

Wunderbares Jahr!

Die Schlagzeilen behaupten:
"2007 war ein gutes Jahr" -
in Jahr mit verbesserter Sicherheit,
wirtschaftlichem Aufschwung,
sind ganz allgemein gut.

Die Leute von Sderot
litten nicht unter den Raketen.
Die älteren Leute
mussten keine Lebensmittel
in den Abfalleimern suchen.

Die Millionen Palästinenser
litten nicht unter der Besatzung.
Die anderthalb Million Bewohner
des Gazastreifens
waren aufgrund der Belagerung
nicht verhungert.

Was für ein wunderbares Jahr!


Gush Shalom will am 26. Januar gemeinsam mit einer anwachsenden Zahl von israelischen Gruppen einen großen Konvoi mit lebensnotwendigen Gütern nach Gaza bringen. Dies geschieht in Absprache mit Partnern im belagerten Gazastreifen. Gleichzeitig soll dies eine Protestdemonstration gegen die Belagerung und das Aushungern der Bevölkerung dort sein. Deshalb wird inständig um Spenden gebeten. Diese können steuerbegünstigt an Pax Christi überwiesen werden. Stichwort: Gaza Convoy Januar 2008(Konto Nr. 948754, Postbank Karlsruhe, BLZ 66010075). Oder es kann ein Scheck in Euro direkt an Gush Shalom geschickt werden (pob 3322, Tel Aviv 61033, Israel).

Wegen Urlaubs werden in den kommenden zweieinhalb Wochen keine neuen Texte in unsere Website eingestellt. Wer möchte, wird aber dennoch genügend Stoff zum Schmöckern finden.

Shalom Salaam Pace
Ihr / Euer
Michael Schmid


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Inhaltsübersicht
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I. Artikel

:: 01. Gandhi und der Westen - eine Geschichte der Missverständnisse

:: 02. Ein 80jähriger US-Friedensaktivist erzählt

:: 03. Wenn das Imperium foltert

:: 04. Pakistan ohne Hoffnung

:: 05. Pakistan: Die Königin ist gefallen

:: 06. In den Fängen von Despotie und Versuchung

:: 07. Pakistan: Sie geben Musharraf die Schuld, nicht Al Kaida

:: 08. Dienst an der Waffe, statt am Menschen - Bruch der Genfer Konventionen am Hindukusch

:: 09. Seefahrt tut wieder not - auf Kreuz- und Feindfahrt

:: 10. PRO ASYL: Kein gutes Jahr für den Flüchtlingsschutz in Europa

:: 11. Ein Brief von Dan an Sami

:: 12. Das Beilin-Syndrom

:: 13. Das Recht auf Wut

:: 14. Der Fall "Weißer Vogel"

:: 15. Vorsicht Barak!

:: 16. Mythos Atomkraft

:: 17. Greenpeace: Merkels Klimapolitik 2007 - Inkonsequent und unglaubwürdig

:: 18. Erneuerbare Energien befreien aus der Ölpreisfalle

:: 19. Attac startet Kampagne gegen die vier großen Stromkonzerne

:: 20. Arktis: Wettlauf um Ressourcen

:: 21. Global denken, lokal handeln


II. Hinweise

III. Veranstaltungstermine

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I. Artikel

:: 01. Gandhi und der Westen - eine Geschichte der Missverständnisse

Vor sechzig Jahren, am 30. Januar 1948, wurde Gandhi von einem Hindu-Fanatiker erschossen. Die geradezu religiöse Verehrung, die bei einem Teil seiner Landsleute und das hohe Ansehen, das er in vielen Teilen der Welt genießt, können freilich nicht darüber hinwegtäuschen, dass er im eigenen Land wie auch im Westen nur selten verstanden wurde und noch seltener Nachfolger fand. Selbst so bedeutende Gelehrte wie Albert Schweitzer, Karl Jaspers und Erik H. Erikson haben ihn nicht wirklich verstanden. Wolfgang Sternstein geht auf die sieben häufigsten der zahlreichen Missverständnisse ein, denen seine Lehre und sein Leben ausgesetzt war. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004807.html


:: 02. Ein 80jähriger US-Friedensaktivist erzählt

Jeden Freitag stehe ich zusammen mit 20 bis 30 älteren und jüngeren Freunden an einer geschäftigen Ecke der Stadt Claremont in Kalifornien. Wir halten Schilder hoch mit der Aufschrift 'Bringt unsere Soldaten heim', 'die Regierung ist unfair zu den Veteranen' oder 'Ain't Gonna Study War No More'. Wir stehen hier seit fünf Jahren - wie amerikanische Bürger im ganzen Land. Von James Lamb. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004789.html


:: 03. Wenn das Imperium foltert

Als 2004 die Fotos über Folterungen im Abu-Ghraib-Gefängnis bei Bagdad in die Medien gerieten, wollten das naive, gutmeinende Gemüter noch als Folge des abnormen Verhaltens einzelner US-Militärs deuten. Spätestens seit Guantánamo weiß man, dass die Peinigung von Gefangenen zu den normalen Umgangsformen der westlichen Führungsmacht gehört. Versuche, dem Einhalt zu gebieten, scheitern - wie gerade geschehen - am Veto der Administration. Von Lyndon B. Johnson bis zu George Bush - sie alle haben "harte Verhöre" von politischen Gefangenen nicht nur gebilligt, sondern angeordnet. Von Konrad Ege. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004791.html


:: 04. Pakistan ohne Hoffnung

Zwei Terrorakte haben die Aussichten für eine friedliche Entwicklung in Pakistan vernichtet. Sie zerstören die wesentlichen Grundlagen, auf denen eine zivile Gesellschaft hätte aufgebaut werden können. Benazir Bhutto wurde Opfer eines Attentats bei einer Wahlveranstaltung in Rawalpindi. Zuvor war der Chef der islamistischen Partei PML-N, Nawaz Sharif, beschossen worden. Er blieb unverletzt. Dass in zehn Tagen tatsächlich Wahlen abgehalten werden können, ist mehr als unwahrscheinlich. Unwahrscheinlich aber auch, dass eine Erneuerung der Militärdiktatur so etwas wie Sicherheit, Stabilität und Zähmung der extremistischen Kräfte zuwege bringen könnte. Von Karl Grobe. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004785.html


:: 05. Pakistan: Die Königin ist gefallen

Nach dem Attentat auf Benazir Bhutto kontrollieren die USA zwar die Atomwaffen des Landes, nicht aber seine politischen Schlachtfelder. Nach dem Tod von Benazir Bhutto verbietet sich jede Spekulation über die Zukunft Pakistans. Zu verworren und verfahren sind die politischen Verhältnisse - als gesichert gelten kann aber: Die Vereinigten Staaten haben keine Alternative, wollen sie in Afghanistan bleiben, brauchen sie den Brückenkopf Pakistan. Von Ursula Dunckern. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004798.html


:: 06. In den Fängen von Despotie und Versuchung

Es ist schwer vorstellbar, dass die pakistanische Tragödie ein gutes Ende findet. Möglich wäre das nur, sollte es eine Partei geben, die sich wirklich um die sozialen Belange der Massen kümmert. Die Volkspartei (PPP), die Zulfikar Ali Bhutto einst gegründet hat, wurde von Menschen geformt, die der einzigen, jemals existierenden Massenbewegung dieses Landes zustrebten: Studenten, Bauern und Arbeiter, die 1968/69 drei Monate lang dafür kämpften, einen Diktator wie Ayub Khan zu stürzen. Sie betrachteten die People´s Party als ihre Partei. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit existiert - trotz allem - in einigen Teilen Pakistans bis heute. Benazir Bhuttos schrecklicher Tod sollte ihren Mitstreitern Zeit zum Nachdenken geben. Der Familie Bhutto sollten keine weiteren Opfer abverlangt werden. Von Tariq Ali. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004800.html


:: 07. Pakistan: Sie geben Musharraf die Schuld, nicht Al Kaida

Seltsam, wie schnell uns die Geschichte präsentiert wurde. Benazir Bhutto - die mutige Führerin der Pakistanischen Volkspartei (PPP) - wurde in Rawalpindi Opfer eines Attentats. Rawalpindi grenzt an die Hauptstadt Islamabad, wo Ex-General Pervez Musharraf lebt. George Bush sagt uns, die Mörder seien "Extremisten" und "Terroristen". Niemand wird dies bestreiten. Allerdings wollte Bush mit seinem Kommentar suggerieren, Islamisten steckten hinter dem Attentat. Wieder einmal die Verrückten der Al Kaida. Die Al-Kaida-Spinne habe die einsame, tapfere Frau niedergestreckt, die es wagte, Demokratie für ihr Land zu fordern. Angesichts der kindischen Berichterstattung über diese abscheulichen Tragödie verwundert es nicht, dass der "Gut-versus-Böse"-Esel vorgeführt werden kann, um das Schreckliche in Rawalpindi zu erklären. Von Robert Fisk. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004805.html


:: 08. Dienst an der Waffe, statt am Menschen - Bruch der Genfer Konventionen am Hindukusch

Im Dienstgrad eines Hauptfeldwebels der deutschen Sanitätstruppe war Christiane Ernst-Zettl vom 24. Februar bis 27. April 2005 in Afghanistan der Klinikkompanie des Sanitätseinsatzverbandes im 7. ISAF-Kontingent zugeteilt. Dabei wurde die Bundeswehrsanitäterin zum völkerrechtswidrigen Dienst an der Waffe befohlen. Sie wurde daraufhin beim Sicherungszugführer, einem Oberleutnant, vorstellig, um zu melden, dass sie im Sinne des humanitären Völkerrechts Nichtkombattant sei und daher für derartige Aufgaben nicht eingesetzt werden dürfe. Allein für ihre Meldung und den Versuch, sich an die Genfer Konventionen zu halten, wurde die Soldatin mit einer Disziplinarbuße von 800 Euro belegt und strafweise nach Deutschland zurück beordert. Danach blieb die gemaßregelte Sanitätssoldatin ohne gerichtlichen Beistand. Von Jürgen Rose. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004801.html


:: 09. Seefahrt tut wieder not - auf Kreuz- und Feindfahrt

2008 wird die Deutsche Marine einen entscheidenden politischen Wendepunkt erreichen. Sie erhält die teuersten Waffensysteme seit langem. Das Flottenprogramm verwandelt eine betagte Heimatschutzflottille in eine global operierende Offensivwaffe, die rund um den Globus vor jeder Küste auftauchen kann - Rückenwind für eine entsprechende deutsche Außenpolitik? Von Hermannus Pfeiffer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004804.html


:: 10. PRO ASYL: Kein gutes Jahr für den Flüchtlingsschutz in Europa

Das Jahr 2007 war erneut ein Jahr, in dem viele Flüchtlinge nicht den Schutz erhalten haben, den sie brauchen. Deutschland und die EU nehmen immer weniger Asylsuchende auf und versuchen, sich der Flüchtlinge zu entledigen. Dieses Fazit zieht im Rückblick die bundesweite Arbeitsgemeinschaft PRO ASYL. Tausende von Menschen sind im Jahr 2007 an den maritimen Außengrenzen der EU gestorben, viele von ihnen ertrunken beim Versuch, die Kanarischen Inseln, Italien und insbesondere die griechischen Inseln zu erreichen. Von Bernd Mesovic. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004786.html


:: 11. Ein Brief von Dan an Sami

Dan Bar-On (Israel) hat einen Brief an Sami Adwan (Palästina) geschrieben. Darin schildert er, wie er in einem mühsamen Prozess die Grausamkeiten anerkennen lernen musste, die von seinem Volk am palästinensischen Volk begangen wurden. Und von der noch viel schwierigeren Erkenntnis, dass es da von einigen der eigenen Führer eine bewusste Absicht gab, dieses Land von Palästinensern zu säubern, um die jüdische Mehrheit dieses Staates abzusichern. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004787.html


:: 12. Das Beilin-Syndrom

Mephistoder Dämon aus Goethes monumentalem Drama, der Faust seine Seele abkaufte, bezeichnete sich selbst als "ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft." Yossi Beilin, der diese Woche als Vorsitzender der israelischen Merez-Partei zurücktrat, ist genau das Gegenteil von Mephisto: er will immer das Gute und schafft all zu oft das Böse. Die "Siedlungsblöcke" sind dafür ein eklatantes Beispiel. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004790.html


:: 13. Das Recht auf Wut

Die Verhandlungen über die Zukunft unseres Landes vom Meer zum Fluss und der beiden Völker, die darin leben, verlaufen parallel in zwei Kanälen. So ist es seit Madrid und Oslo seit 17 Jahren. Der eine Kanal ist der zwischen Palästinensern und Israelis - wie das Dienstagstreffen in Jerusalem zwischen dem palästinensischen Hauptunterhändler Ahmed Qureira und der Außenministerin Zipi Livni. Der andere Kanal ist der der Israelis mit sich selbst. Wird der einzig wirkliche Berührungspunkt zwischen beiden Kanälen eine weitere Explosion des Blutvergießens sein, so wie sie sich 1996 und 2000 ereignete? Von Amira Hass. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004794.html


:: 14. Der Fall "Weißer Vogel"

Zipi Livni ist, wie ihr Name sagt, der weiße Vogel der israelischen Politik (Zipi ist die Abkürzung von Zippora, "Vogel", und Livni kommt von Lavan, "weiß"). Gegen den Falken Binyamin Netanyahu, den Geier Ehud Barak und den Raben Ehud Olmert wurde sie als die unbefleckte gefiederte Freundin angesehen. Bei öffentlichen Meinungsumfragen erfreute sie sich überraschender Popularität. Sie übertrumpft alle anderen Politiker der Regierungskoalition. Während die Beliebtheitsquote der beiden Ehuds - Olmert und Barak - nach unten ging, stieg die ihrige. Warum? Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004802.html


:: 15. Vorsicht Barak!

Israels "Verteidigungs"-Minister ist eindeutig der gefährlichste Politiker im Nahen Osten. Ahmadinejad kann nur davon träumen, so viel Macht zu haben - politisch und militärisch, konventionell und nicht-konventionell - wie sie Barak schon besitzt. Netanyahu und andere sehr rechte israelische Politiker sagen genau das, was sie denken und sind als Extremisten verschrieen; also sind sie ständig prüfenden Blicken ausgesetzt. Barak ist viel extremer als Netanyahu, aber er ist ein Extremist in Verkleidung. Von Ran HaCohen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004806.html


:: 16. Mythos Atomkraft

Der Mythos von der Atomkraft als Methode klimafreundlicher Energieerzeugung ist ungebrochen. Neu gespeist wird er immer wieder durch die Propaganda der Atomlobby oder Statements von CDU-Politikern. Dabei spuken zwei zentrale Argumente durch die medial bestrahlten Köpfe: Das erste lautet, dass die Atomenergie keine Treibhausgase produziert, das zweite behauptet, mit der Atomkraft mache man sich von Rohstoffen unabhängig, insbesondere aus den islamischen Ländern, die einen Großteil der weltweiten Öl- und Gasvorräte beherbergen. Doch Kernenergie ist weder CO2-neutral noch befreit sie aus der Abhängigkeit von den Rohstofflieferanten. Von Inge Wenzl. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004788.html


:: 17. Greenpeace: Merkels Klimapolitik 2007 - Inkonsequent und unglaubwürdig

"Politik nach dem Motto ‚Wasch mich - aber mach mich nicht nass'", so bilanziert Greenpeace-Kampagnengeschäftsführer Roland Hipp die Politik der Bundesregierung im Klimajahr 2007. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe die Zeichen der Zeit erkannt und auf internationalem Parkett ihre Rolle als Klimaschützerin souverän gespielt. Doch in der Praxis verteidige die Regierung zu Lasten des Klimas die Profitinteressen von Autoherstellern und Energiekonzernen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004792.html


:: 18. Erneuerbare Energien befreien aus der Ölpreisfalle

Der US-Ölpreis hat heute erstmals die Marke von 100 US-Dollar durchbrochen. Im Handel stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl auf bis zu 100,00 US-Dollar. Noch ist Erdöl weltweit der wichtigste Energieträger. Gut ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs wird über diesen Rohstoff gedeckt. Deutschland importiert etwa 97 Prozent seines Erdölbedarfs. "Erneuerbare Energien können die deutsche Energieversorgung aus Ölpreisfalle und Importabhängigkeit befreien. Es ist allerhöchste Zeit, ohne wenn und aber auf eine klimafreundliche Energieversorgung umzusteuern", sagte Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004796.html


:: 19. Attac startet Kampagne gegen die vier großen Stromkonzerne

Mit einer phantasievollen Aktion vor der RWE-Repräsentanz in Berlin hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am Mittwoch gegen die Politik der vier großen Stromkonzerne und die jüngsten Strompreiserhöhungen protestiert. Die Aktion bildete den Auftakt zu einer Attac-Kampagne gegen die Stromkonzerne. EON, RWE, Vattenfall und EnBW wird von Attac die Existenzberechtigung abgesprochen und ihre Enteignung, Zerlegung und Überführung in kleinere Einheiten unter demokratischer Kontrolle gefordert. Mit den vier Energieriesen werde es weder wirksamen Klimaschutz geben noch soziale Stromversorgung und demokratische Kontrolle der Energiewirtschaft. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004797.html


:: 20. Arktis: Wettlauf um Ressourcen

Trotz Klimawandel und Umweltgefahren wittern Anrainerstaaten und Energiekonzerne ein Milliardengeschäft bei der Ausbeutung der arktischen Bodenschätze. Von Inge Wenzl. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004803.html


:: 21. Global denken, lokal handeln

Für die Dynamik politischer Bewegungen und insbesondere für den Erfolg gewaltfreien Widerstands ist es entscheidend, wie sich unterschiedliche Strömungen zueinander verhalten. Gelingt es z. B. in der Zusammenarbeit die Bodenständigkeit der unmittelbar betroffenen "normalen Bevölkerung" mit dem Schwung jugendlicher Aktionsgruppen zu verbinden und ein gemeinsames Werte-Verständnis für aktiv gewaltfreies Verhalten zu entwickeln, ist viel gewonnen. Aktuelle Betrachtungen aus der Perspektive langjähriger Begleitung gewaltfreier Widerstandsbewegungen. Von Wolfgang Hertle. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004795.html


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II. Hinweise

:: Aufruf: "Wir brauchen kein Zentrum gegen Vertreibung. Wir brauchen ein Zentrum gegen Krieg."

Am 21. Dezember erschien in der Wochenzeitung "Freitag", am 22. Dezember in der Süddeutschen Zeitung eine Anzeige, in der sich Mitglieder des Willy-Brandt-Kreises, Friedensforscher sowie Engagierte aus der Friedensbewegung in einem eindringlichen Appell gegen die geplante Errichtung des von den deutschen Vertriebenenverbänden geforderten "Zentrums gegen Vertreibung" wandten. In dem Aufruf heißt es u.a.: "Vertreibung ist eine von vielen entsetzlichen Kriegsfolgen. ... Verurteilt man aber die Folge und nicht die Ursache, so greift man zu kurz, ja weckt Illusionen. Man suggeriert, nach Angriffskriegen könnten deren unvermeidliche Folgen vermieden werden. Für die Zukunft folgt daraus nicht das Unrealistische: Vertreibungen nach Kriegen sind zu verbieten. Sondern: Wer Vertreibungen verhindern will, muss Kriege verhindern. Wir brauchen kein Zentrum gegen Vertreibung. Wir brauchen ein Zentrum gegen Krieg. Das den Jüngeren veranschaulicht, weshalb Krieg geächtet und künftig zu meiden
ist. Jede Art von oben erwähnten Kriegsleiden könnte hier einen Raum bekommen, nicht nur die, die heute noch entschädigungsrelevant sind. In diesem Kontext hätte auch das Thema Flucht und Vertreibung seinen Platz." Die Initiatoren werben um weitere Unterstützung. Der Aufruf mitsamt seinen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern sowie die Möglichkeit zur Online-Unterzeichnung findet sich hier >>
http://www.brandt-kreis.de/Aktuelles/Aufruf%20Zentrum%20gegen%20Krieg.htm


:: Von Bundesanwaltschaft und Bundesgerichtshof wird die Würde verletzt.

Die Schlagzeile pünktlich zum Neuen Jahr lautet: "Beugehaft für Mohnhaupt, Klar und Folkerts." Der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs habe dem Ersuchen der Bundesanwaltschaft stattgegeben. Die ehemaligen RAF Mitglieder, zwischenzeitlich auf freiem Fuß, Brigitte Mohnhaupt, Knut Folkerts und der noch inhaftierte Christian Klar sollen mit einer bis zu einem halben Jahr möglichen Haft dazu "gebeugt" werden, im Fall der noch nicht ermittelten Person auszusagen, die im April 1977 den finalen Todesschuss auf den damaligen Bundesanwalt Siegfried Buback abgegeben haben soll. Bisher haben die drei die Aussage verweigert. Nun sollen sie dazu gezwungen werden. Das Komitee für Grundrechte und Demokratie ruft dazu auf, dass sich jede und jeder mit einem einfachen, auf der Basisnorm des Grundgesetzes ruhenden Protestschreiben an die zuständigen Behörden, nicht zuletzt den Deutschen Bundestag und seine Mitglieder wendet. Mehr >>
http://www.grundrechtekomitee.de/ub_showarticle.php?articleID=262


:: Neue und kostenlose Broschüre: Was ist FRONTEX?

In der Reihe "Materialien gegen Krieg, Repression und für andere Verhältnisse" (Nr. 4) ist soeben eine Broschüre zur europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX erschienen. In ihr werden Funktion, Tätigkeit und auch die Entstehungsgeschichte der Agentur umfassend beschrieben. Die 52-seitige Broschüre kann entweder kostenlos (gegen Porto) unter berlin@tobias-pflueger.de oder unter folgender Adresse heruntergeladen werden >>
http://www.imi-online.de/download/FRONTEX-Broschuere.pdf

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III. Veranstaltungstermine

:: 18.01.2008 - 19.00 Uhr Curio Haus in Hamburg: Die palästinensischen Gandhis. Der gewaltfreie Widerstand gegen den Bau von Mauer und Siedlungen im palästinensischen Westjordanland

Vortrag und Diskussion mit Mohammed Khatib Führendes Mitglied des "Volkskomitees gegen die Mauer" in Bil'in/Westjordanland. Im kleinen Dorf Bil'in westlich von Ramallah ist der Widerstand gegen Landnahme und Mauerbau seit fast 3 Jahren voll im Gang. Denn seit 2005 trennt die Sperranlage die Dorfbewohner von ihrem Land, das einer israelischen Siedlung zugeschlagen wird. Welche Folgen das für die Lebensgrundlagen des Dorfes hat, wie es sich trotz massiver Reaktionen der israelischen Armee auf ausschließlich gewaltlose Weise dagegen wehrt, welche Unterstützung von israelischen und internationalen Friedensgruppen kommt und welchen Teilerfolg Bil'in erringen konnte - das alles ist bei uns viel zu wenig bekannt. Mohammed Khatib aus Bil'in wird darüber berichten. Er wird auch allgemein über das System der "Bantustanisierung" der Westbank durch Siedlungen, Siedlerstraßen, Mauer und Checkpoints informieren und auf Fragen zu den Perspektiven nach der Konferenz in Annapolis eingehen. VA
: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V., Regionalgruppe Nord-Hamburg und Unterstützergruppen und dem Ausschuss für Friedenserziehung der GEW. Kontakt: Karin.Steinbrinker@t-online.de


:: 19./20.01.2008 in Aachen: AFGHANISTAN - kein Ausweg aus der militärischen Sackgasse? Frieden und Sicherheit für Afghanistan - Handlungsoptionen der Friedensbewegung

5. Strategiekonfrenz der Kooperation für den Frieden. In Afghanistan herrscht Krieg und Deutschland ist über die Beteiligung der Bundeswehr mit dabei. Die Sicherheit der Afghanen und Afghaninnen hat sich im Lauf der Intervention durch den von den USA geführten martialischen OEF-Einsatz und die UN-mandatierte ISAF-Mission weiter verschlechtert. Immer mehr Zivilisten kommen bei Bombardements, Militäreinsätzen und Selbstmordanschlägen ums Leben. Mit dem Konzept der "zivil-militärischen Zusammenarbeit" werden die Nicht-Regierungsorganisationen tendenziell zum Bestandteil militärischer Operationsführung. Von demokratischen Verhältnissen ist Afghanistan weit entfernt. Viele sprechen bereits von einer Irakisierung Afghanistans. Die deutsche Friedensbewegung und die Friedensbewegungen aus vielen Ländern suchen Auswege aus der katastrophalen Situation. Ihr Ziel ist Frieden und Sicherheit für Afghanistan und die Beendigung der Militärintervention. Wie könnte ein tragfähiges Konzept für
eine friedliche eigenständige Entwicklung und einen Wiederaufbau in Afghanistan aussehen? Auf der Konferenz werden wir mit Fachleuten analysieren und politische Umstiegsszenarien zur Beendigung des Krieges und für einen zivilen Neuanfang diskutieren. Ziel der 5. Strategiekonferenz ist, darüber Vorstellungen und Strategien zu entwickeln, gemeinsame Handlungsoptionen stehen am Samstagnachmittag auf dem Programm. Neu ist eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Fachleuten als Start in die Konferenz am Freitagabend. Die Kooperation für den Frieden freut sich auf einen lebhaften und ideenreichen Austausch! Kontakt und Anmeldung (bitte bis 11.1.08): Kooperation für den Frieden c/o Büro Netzwerk Friedenskooperative, Römerstr. 88, 53111 Bonn, Tel. 0228-692904, friekoop@bonn.comlink.org, http://www.koop-frieden.de


:: 28.01.-30.01.2008 - Jugendherberge Bremen: 28. Friedenskonsultation christlicher Friedensdienste und kirchlicher Friedensausschüsse: Es gibt keinen Weg zum Frieden auf dem Weg der Sicherheit

Das Thema "Sicherheit" steht ganz oben auf der öffentlichen Tagesordnung. Die "innere Sicherheit" soll im Kampf gegen den Terror durch den weiteren Abbau demokratischer Freiheitsrechte gestärkt werden. Für mehr "äußere Sicherheit" soll bald ein "Raketenabwehrschild" in Osteuropa sorgen. Und die Verteidigung "unserer Sicherheitsinteressen" beginnt für politisch Verantwortliche längst "am Hindukusch". Wer von uns wollte nicht "in Sicherheit" leben? Sicherheit ist ein hohes Gut: Menschliches Leben blüht auf in Räumen, die Ruhe und Sicherheit gewähren. Menschen in Unsicherheit müssen sich jeden Tag um ihr Leben ängstigen. Ein Leben in Ruhe und Sicherheit ist daher auch eine zentrale biblische Hoffnungsvision. Aber ist Sicherheit einfach herstellbar? Die Möglichkeiten militärischer und polizeilicher Macht erweisen sich immer wieder als begrenzt. Und wenn Sicherheit wie ein Gott angebetet und ihr alles untergeordnet wird, erstarrt menschliches Zusammenleben in Angst und Unfreiheit.
Wo ist dann die Grenze zwischen beschützenden und erstarrenden Sicherheitsvorstellungen? Sind wir bereit, um der Freiheit willen auf Sicherheit(en) zu verzichten? Was sind die theologischen und politischen Grundlagen und Perspektiven einer gelingenden Sicherheit? Und in welchem Verhältnis sind Frieden und Sicherheit zu sehen, wenn Dietrich Bonhoeffer schon 1934 zuspitzte: "Es gibt keinen Weg zum Frieden auf dem Weg der Sicherheit. Denn Friede muss gewagt werden, ist das eine große Wagnis, und lässt sich nie und nimmer sichern. Friede ist das Gegenteil von Sicherung"? VA: Bremische Evangelische Kirche in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Iserlohn. Mehr >>
http://vera.evlka.de/meinesuche_detail.php3?id=145106&meineSucheID=391


:: 07.-09.02.2008 in der Evang. Akademie Bad Boll: Flüchtlinge und Spätaussiedler. Anfragen an die Politik und Anregungen für die Praxis

Wie kommen Flüchtlinge, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler im Nationalen Integrationsplan und im Integrationsplan von Baden-Württemberg vor? Wie geschieht Integration vor Ort? Es werden Beispiele vorgestellt, u. a. wird über die Lebenslage von Roma-Flüchtlingen und den gesellschaftlichen Umgang mit ihnen informiert. Zudem wird die Methode der Streitschlichtung vorgestellt. VA und Kooperationspartner: Evang. Akademie Bad Boll, Diakonisches Werk Württemberg, Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Mehr >>
http://www.ev-akademie-boll.de/


:: 08.-10.02.2008 in München: "Frieden und Gerechtigkeit gestalten - Nein zum Krieg"

Internationale Münchner Friedenskonferenz. Der Trägerkreis der Friedenskonferenz bittet um Ihre/ Eure Unterstützung der Konferenz, politisch und finanziell. Infos und Online-Unterstützung unter >>
http://www.friedenskonferenz.info


:: 09.02.2008 - 9.15 bis 16.00 Uhr im Gemeindehaus der Pauluskirche in Kaiserslautern: Studientag: Nukleare Zeitenwende?

Seit dem ersten Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 steht das Thema Kernenergie auf der Tagesordnung der Weltgemeinschaft. Im Januar 1946 verabschiedete die UN-Generalversammlung die erste Resolution dazu. Damals wurde bereits die Notwendigkeit einer unverzüglichen Abrüstung sämtlicher Atomwaffen klar herausgestellt. Ferner wurde gefordert, die Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern aber gleichzeitig die Vorteile der friedlichen Kernenergienutzung der gesamten Staatengemeinschaft zugänglich zu machen. Den fatalen Irrglauben, die zivile Kernenergie fördern und zugleich die Weitergabe der Mittel zur Herstellung von Atomwaffen an Länder, die selbst keine Atomwaffen entwickelt haben, verhindern zu können, haben die Internationalen Gremien- von der UNO bis zur Internationalen Atomenergiebehörde- bis heute nicht aufgegeben. Bei dem Studientag soll ein Blick zurück in die Geschichte der nuklearen Auf- und Abrüstung geworfen, nach der friedenspolitischen Bede
utung der Atomrüstung, den Profiteuren und dem Verhalten der (deutschen) Politik) gefragt, den Zusammenhang zwischen Atomkraft und Atomwaffen beleuchtet und diskutiert werden, wie Kirchengremien und Basisgruppen mit diesem Thema umgehen und darauf reagieren können. Als Referentin wird die Expertin in Sachen Abrüstung von Atomwaffen Regina Hagen von der TU Darmstadt zur Verfügung stehen. Alle Interessierten, Frauen wie Männer, sind herzlich zu diesem Studientag eingeladen. VA: Frauen wagen Frieden. Projektgruppe der Ev. Frauenarbeit in der Pfalz. Kontakt: Waltraud Bischoff, E-Mail: webischoff@web.de und Bärbel Schäfer, E-Mail: umwelt@friedenumwelt-pfalz.de


:: 11.02.2008 - 19.30 Uhr Evang. Dekanatszentrum Karlsruhe: "Das Erbe Gandhis : Kolonialismus und Antikolonialismus am Beispiel der indischen Unabhängigkeitsbewegung"

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum 60. Todestag von Mahatma Gandhi. Referent : Lou Marin, Marseille (Frankreich). VA: Arbeitsstelle Frieden (Evang. Landeskirche Baden), Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Forum für gesellschaftlichen Frieden, Internationaler Versöhnungsbund, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion


:: 14.02.2008 - 19.30 Uhr DGB-Haus in Karlsruhe: "Der Reichstagsbrand - Vorwand für den Terror"

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum 75. Jahrestag der Errichtung der Nazi-Diktatur. Referent : Dr. Alexander Bahar, Historiker. VA: Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Gegen Vergessen Für Demokratie e.V.


:: 23./24.02.2008 - Evang. Akademie Bad Boll: Frauen als Akteurinnen für den Frieden im Nahen Osten und in Nordafrika
In vielen Krisen- und Kriegsgebieten der Welt sind Frauen als Friedensstifterinnen tätig. Ein wichtiger Aspekt künftiger Ziviler Konfliktbearbeitung wäre es, dieses Engagement stärker wahrzunehmen, zu fördern und einzubinden. Bei dieser Tagung soll gemeinsam mit Fachleuten exemplarisch die Situation von Frauen im Nahen Osten und in Nordafrika betrachten und mit Politikerinnen und Politikern diskutiert werden. VA und Kooperationspartner: Evang. Akademie Bad Boll, Forum Menschenrechte, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, medica mondiale. Mehr >>
http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=188


:: 29.02.-02.03.2008 - Evang. Akademie Bad Boll: Evangelium und Satyagraha. Mit Jesus und Gandhi den Fundamentalismus überwinden

Der Friedensforscher Dr. Wolfgang Sternstein veröffentlicht ein Buch über Jesus und Gandhi, in dem er religiöse Einsichten reflektiert, die zur Überwindung des Fundamentalismus beitragen können. In einer "Interreligiösen Werkstatt" stellt er sein Buch vor und diskutiert über Anregungen und Kritik. Auszug aus dem Tagungsprogramm: "Auf den Spuren Gandhis" (Dr. Wolfgang Sternstein); "Den Fundamentalismus in den abrahamitischen Religionen überwinden" (Dr. Wolfgang Sternstein); "Mahatma Gandhi und die Spiritualität der Bergpredigt" (Roland R. Ropers); "Gruppenarbeit zur Gandhirezeption in Europa"; "Reich Gottes in Bad Boll - Blumhardts Literatursalon" (Wolfgang Wagner); "Intoleranz und Fundamentalismen in den biblischen Überlieferungen. Wahrnehmungen und Kritik" (Dr. Jochen Vollmer); "Reich Gottes - jetzt" (Dr. Claus Petersen); "Gandhi im Film"; "Wer teilt mehrt Leben. Das Beispiel Lebenshaus" (Michael Schmid); "Welche Liturgie wollen wir? Abendmahlsfeier" (Dr. Claus Petersen). Me
hr >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/004767.html

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Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php


Diese E-Mail wurde klimafreundlich und
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