Date: October 21st 2007

==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================

Liebe Freundinnen und Freunde,

ein paar Gedanken von Mahatma Gandhi zur Herausforderung:

Ich behaupte, dass wir in gewisser Weise Diebe sind.
Wenn ich etwas nehme, das ich nicht für meinen eigenen
unmittelbaren Gebrauch benötige, und es behalte,
stehle ich es von jemand anderem.
In Indien gibt es drei Millionen Menschen,
die mit einer Mahlzeit täglich zufrieden sein müssen.
Und diese Mahlzeit besteht aus einfachsten Chapati-Fladen,
ohne Fett, nur mit einer Prise Salz.
Du und ich haben kein Recht auf irgend etwas von dem,
was wir unser eigen nennen, solange diese Menschen
nicht Kleidung und besseres Essen erhalten haben.
Du und ich, die wir es besser wissen sollten,
müssen unsere Bedürfnisse anpassen und Verzicht üben
bis hin zum freiwilligen Hungerleiden,
damit jene Pflege, Nahrung und Kleidung erhalten können.

(Mahatma Gandhi, aus: Frieden stiften jeden Tag)


Die Zahl derjenigen, die in Indien in großer Armut leben, hat sich seit der Zeit Gandhis drastisch erhöht: Nach Angaben der Weltbank haben von den 1,129 Mrd. Inderinnen und Indern heute 44 Prozent weniger als einen US-Dollar pro Tag zur Verfügung. Mehr als ein Viertel der indischen Bevölkerung ist zu arm, um sich eine ausreichende Ernährung leisten zu können. Die Säuglingssterblichkeitsrate weist auf ein hohes Maß an chronischer Unter- und Mangelernährung hin: durchschnittlich 68 Kinder von 1000 Lebendgeburten sterben vor Erreichen des ersten Lebensjahres. 1/3 der indischen Kinder kommen untergewichtig zur Welt. Im Alter von fünf Jahren sind 53 % der Kinder untergewichtig, d.h. unterernährt. Gleichzeitig gibt es ein "modernes" Indien, das zu den größten Industriemächten der Welt gehört, es gibt "das Indien" mit hohem Bildungsstandard, ausgezeichnetem wissenschaftlichen und technischen Know-how und relativ gutem bis sehr gutem Lebensstandard für viele Angehörige der Mittelklas
se und Oberschicht und es gibt die Atommacht Indien.


Shalom Salaam Pace
Ihr / Euer
Michael Schmid


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Inhaltsübersicht
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I. Artikel

:: 01. Die linke Unfähigkeit zu trauern

:: 02. Gegen das Vergessen: Lebensgeschichten von Opfern des Nazi-Terrors

:: 03. Mehr als 48.000 unterstützen die Forderung: Kein Mandat für den Krieg in Afghanistan!

:: 04. Kein "Weiter so": Afghanistan braucht jetzt einen Strategiewechsel

:: 05. Iran gefährlicher als der Irak?

:: 06. Die Mutter aller Vorwände

:: 07. Die israelische Rechte hat einen Friedensplan

:: 08. Staatsterroristen bitten zu Tisch

:: 09. Teil I: Revolution in greifbarer Nähe

:: 10. Teil II: Revolution in greifbarer Nähe

:: 11. Burma: Weltweite Heuchelei

:: 12. Vertrag über Verbot nuklearer Mittelstreckemwaffen in Gefahr

:: 13. "Russland will Europa zur Entscheidung zwingen"

:: 14. Agro-Sprit: Antriebsmittel für den Welthunger

:: 15. Klimawandel kann zur Verbreitung von Krankheitsüberträgern führen


II. Hinweise

III. Veranstaltungstermine

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I. Artikel

:: 01. Die linke Unfähigkeit zu trauern

Die Revolution ist kein Zuckerschlecken: In der Eskalation des Herbstes ´77 galt die linke Trauer höchstens den RAF-Genossen und hatte eine instrumentelle, gegen den Staat gerichtete Dimension. Zur politischen Kultur der damaligen Zeit gehörte auch das linke Empathie-Tabu. Von Götz Eisenberg. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004663.html


:: 02. Gegen das Vergessen: Lebensgeschichten von Opfern des Nazi-Terrors

Wir wissen um die vielen Millionen Opfer der Nazi-Diktatur. Doch es stellt eine Überforderung dar, sich ein Bild von vielen Millionen toten und überlebenden Opfern zu machen. Dagegen kann ich mich in das Schicksal einzelner Menschen noch ein Stück weit hineinversetzen, kann mir ihr eigenes Entsetzen und das ihrer Angehörigen noch vorstellen, kann mich davon berühren lassen. Genau dies leisten zwei Bücher in sehr eindrücklicher Weise, die hier vorgestellt werden. "Stuttgarter Stolpersteine - Spuren vergessener Nachbarn - Ein Kunstprojekt füllt Gedächtnislücken" lautet der Titel des einen, "Lebensunwert? Paul Wulf und Paul Brune. NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und Widerstand" der Titel des anderen. In beiden Büchern wird mit dem Schildern einzelner Lebensgeschichten von Opfern des Nazi-Terrors eine Brücke von der Gegenwart in die Vergangenheit geschlagen. Und zurück. Von Michael Schmid. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004665.html


:: 03. Mehr als 48.000 unterstützen die Forderung: Kein Mandat für den Krieg in Afghanistan!

Letztlich mehr als 48.000 Unterschriften unter den Text einer Petition gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes haben Aktive der Friedensbewegung am Mittwochnachmittag an die Vorsitzende des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages Kersten Naumann übergeben. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004646.html


:: 04. Kein "Weiter so": Afghanistan braucht jetzt einen Strategiewechsel

Am Freitag dieser Woche wird der Bundestag die Verlängerung von zwei der drei Bundeswehr-Mandate in Afghanistan voraussichtlich mit großer Mehrheit beschließen. Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit gegenüber dem afghanischen Volk und der Regierung Karsai werden immer wieder als Hauptmotive dafür betont. Mit einem "Weiter so" ist es aber nicht mehr getan. Es muss jetzt ein Strategiewechsel eingeleitet und mit dieser Verlängerung der Bundeswehrmandate für ISAF und Tornados verknüpft werden. Von Reinhard J. Voß. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004647.html


:: 05. Iran gefährlicher als der Irak?

Washington hat im Streit mit dem Iran eine zweite Front eröffnet. Es geht jetzt nicht mehr allein um Teherans Atomprogramm. Der US-Präsident persönlich hat dies deutlich gemacht. Vor amerikanischen Kriegsveteranen bezeichnete George W. Bush Ende August den Iran als eine der Ursachen für die Probleme im Mittleren Osten: Der Iran - ein Gegner im Krieg der USA gegen den Terror. Militärisch gegen Teheran vorzugehen wäre legitim. So lautet die zentrale Botschaft. Von Otfried Nassauer. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004644.html


:: 06. Die Mutter aller Vorwände

Wenn ich vom "Zusammenprall der Kulturen" höre, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Lachen: weil diese Idee solch eine unsinnige Vorstellung ist. Weinen: weil sie mit hoher Wahrscheinlichkeit zu unsäglichen Katastrophen führen wird. Noch mehr weinen, weil unsere Führung diesen Slogan als Vorwand benützt, um die Chancen für eine israelisch-palästinensische Versöhnung zu sabotieren. Es handelt sich einfach um einen weiteren Vorwand in einer langen Reihe von Vorgängern. Von Uri Avnery. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004651.html


:: 07. Die israelische Rechte hat einen Friedensplan

Während die Welt in Erwartung des Nahost-Gipfels in Annapolis - der zweifellos einen historischen Meilenstein darstellen wird - ihren Atem anhält, kommt die israelische Rechte mit einer neuen Friedensinitiative, die vom Knessetmitglied Benny Elon unter dem Namen "die israelische Initiative" herausgebracht wurde. Benny Elon ist der Vorsitzende der Nationalen Union und der Moledet-Partei. Er sagt dazu noch: "Es ist ein neuer Weg, über den Konflikt nachzudenken, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und die regionale Karte neu zu lesen, um eine ernsthafte Suche neu zu beleben und um den "rechten Weg zum Frieden zu finden". Von Ran HaCohen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004664.html


:: 08. Staatsterroristen bitten zu Tisch

Birma: Die Generäle haben den Besuch des UN-Sonderbeauftragten zur Eigenwerbung genutzt und dabei keinerlei Machtmüdigkeit gezeigt. Von Rainer Werning. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004648.html


:: 09. Teil I: Revolution in greifbarer Nähe

Chomsky-Interview mit Eva Golinger zu Lateinamerika. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004649.html


:: 10. Teil II: Revolution in greifbarer Nähe

Eva Golinger interviewt Noam Chomsky zu Medien und Veränderungsprozessen in Lateinamerika und USA. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004650.html


:: 11. Burma: Weltweite Heuchelei

Während das burmesische Militär brutal gegen den Volksaufstand vorgeht - gegen seine Bürger, die Demokratie fordern -, stellt sich Vielen die Frage, was tut die Welt. Der bisherige Trend zeigt, dass die Antwort recht simpel ist: nichts. Sie unternimmt nichts, was über die üblichen Verurteilungen und den frommen Appell, "einen friedlichen Dialog" zu führen, hinausginge oder über die auf internationalen Foren bekundete Position, das burmesische Volk unterstützen zu wollen. Von Satya Sagar. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004658.html


:: 12. Vertrag über Verbot nuklearer Mittelstreckemwaffen in Gefahr

In seinen Gesprächen mit US-Außenministerin Condoleezza Rice und US-Verteidigungsminister Robert Gates deutete der russische Präsident Wladimir Putin den möglichen Ausstieg aus dem Vertrag über das Verbot Nuklearer Mittelstreckenraketen an. Damit steht eines der wichtigsten Abrüstungsabkommen aus der Zeit des Ost-West-Konflikts zur Disposition. Von Wolfgang Kötter. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004652.html


:: 13. "Russland will Europa zur Entscheidung zwingen"

Interview mit Otfried Nassauer zu Putins Drohung, aus dem INF-Vertrag zur atomaren Abrüstung auszusteigen, zu Russlands Stärke in der internationalen Politik und zu den Möglichkeiten, die amerikanischen Pläne zur Raketenabwehr zu durchkreuzen. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004653.html


:: 14. Agro-Sprit: Antriebsmittel für den Welthunger

Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. "Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank", fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Von Viktoria Thumann. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004654.html


:: 15. Klimawandel kann zur Verbreitung von Krankheitsüberträgern führen

Das Klima ist wesentlich für das Überleben und die Verbreitung von Krankheitserregern mit verantwortlich - auch für die Anzahl der im Freiland lebenden Überträger (Vektoren), beispielsweise Mücken, Zecken oder Nagetiere. So lautet das zentrale Ergebnis einer internationalen Tagung mit rund 140 Fachleuten, die das Umweltbundesamt (UBA) in Berlin organisierte. Mit dem Klimawandel steigt das Risiko, dass neue und teilweise gefährlichere Krankheiten in Deutschland heimisch werden könnten. >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004657.html


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II. Hinweise

:: Dramatischer Klimawandel durch Regenwald-Vernichtung. Protestaktion gegen Heizwärme, Strom und Sprit aus Palmöl

Welche katastrophalen Klimafolgen die Umwandlung der indonesischen Regenwälder in Agrarsprit-Monokulturen hat, berichtet der stern in seiner Ausgabe vom 11.10. 2007. Allein die Provinz Zentral-Kalimantan auf Borneo entzieht der Atmosphäre pro Jahr 24 Millionen Tonnen CO2, solange die rund 12 Millionen Hektar Torfsumpfwälder intakt bleiben. Werden sie für Palmöl-Plantagen vernichtet, gelangen nach und nach rund 84 Milliarden Tonnen Treibhausgase in die Atmosphäre. Protestaktion: Schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten in Ihrem Wahlkreis und informieren Sie diese über die Klimadaten aus dem aktuellen stern-Heft. Fordern Sie die Damen und Herren Politiker auf, sich entschieden dafür einzusetzen, dass bei uns nicht länger Heizwärme, Strom und Sprit aus Palmöl produziert werden. Die Anschriften Ihrer Abgeordneten finden Sie unter http://www.bundestag.de/mdb/index.html . Oder nutzen Sie den Musterbrief von "Rettet den Regenwald". Von dort werden alle unterschriebenen Musterbrie
fe in den nächsten Wochen an die Abgeordneten weitergeleitet. Mehr Infos und den Musterbrief finden Sie unter >>
http://www.regenwald.org.


:: Für ein Verbot von Landminen und Streumunition

In Deutschland engagiert sich das Aktionsbündnis landmine.de seit Jahren für ein Verbot von Landminen und Streumunition. Auch terre des hommes zählt zu den 16 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses. Um der Forderung nach einem generellen Verbot Nachdruck zu verleihen, hat das Bündnis die Aktion "Eine Million Unterschriften für das Verbot aller Landminen" ins Leben gerufen. Am 12. Dezember, dem 10. Jahrestag der Ottawa-Konvention, sollen die Unterschriftenlisten der Bundesregierung übergeben werden. Zur Unterschriftenliste >>
http://www.landmine.de/de.titel/de.ihrprotest/index.html

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III. Veranstaltungstermine


:: 23.10.2007 - 19.00 Uhr im Bürgerhaus Garching: 50 Jahre Atomreaktor - kein Grund zum Jubeln. Verseuchungen, Vertuschungen, radioaktive Ableitungen, Atommüll, atomwaffenfähiges Uran

Am 31. Oktober findet eine Jubelveranstaltung der Reaktorleute zum FRM 2 statt, bei der sowohl der Münchner Atomforschungsreaktor FRM 2 in Garching als auch die Atomenergie hoch gelobt werden wird. (http://www.frm2.tum.de/veranstaltungen/50-jahre-neutronen-in-garching/index.html). Dies wird nicht unwidersprochen bleiben! Deshalb führt ein Bündnis am 23. Oktober eine Veranstaltung durch. Referenten: Dr. Wolfgang Liebert. IANUS-Technischen Universität Darmstadt; Beiratsmitglied der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW). Dr. Christoph Pistner. Öko-Institut e.V.; Vorstandsmitglied im Forschungsverbund Naturwissenschaft, Abrüstung und internationale Sicherheit (FONAS). Armin Simon, Journalist und Historiker. Autor des Buches "Das atomare Kuckucksei- der Atomforschungsreaktor FRM 2. Überflüssig, teuer, bombengefährlich." VA: Bürger gegen Atomreaktor Garching e. V., Umweltinstitut München e. V., Mütter gegen Atomkraft e. V., in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung, bayeris
ches Bildungswerk für Ökologie und Demokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. Mehr >>
http://www.frm2.de/intro.html


:: 25.10.-08.11.2007 - Veranstaltungsreihe "USA: Stimmen gegen den Krieg"

mit Aimee Allison und Lori Hurlebaus (USA) sowie Chris Capps (US-Deserteur). Mit dem von US-Präsident George W. Bush ausgerufenen "Krieg gegen den Terror" hat die USA die internationalen Beziehungen in bedeutendem Maße militarisiert. Eine Allianz von mehr als 70 Ländern - darunter auch Deutschland - unterstützt das US-Militär bei seinen Kriegseinsätzen. Das Ergebnis: keine Demokratisierung, aber Hunderttausende Tote und Zerstörungen im Irak und in Afghanistan. Statt Attentäter vor Gericht zu stellen, werden Verdächtige völkerrechtswidrig inhaftiert und gefoltert. Der Generalverdacht gegen Muslime und der Krieg stärken letztlich die Position der islamistischen Eiferer. In den USA setzen sich viele Menschen für ein Ende des Kriegseinsatzes der USA im Irak und in Afghanistan ein: mit Demonstrationen, Besetzungen von Abgeordnetenbüros und anderen Aktivitäten. Der Kriegspolitik setzen auch einzelne KriegsdienstverweigerInnen ihr öffentliches NEIN entgegen. Einige von ihnen wurden
zu monatelangen Haftstrafen verurteilt. Aber sie konnten die breite Öffentlichkeit erreichen und den Widerstand stärken. Auf den Veranstaltungen berichten Aimee Allison und Lori Hurlebaus, wie sich die US-Gesellschaft zur Kriegspolitik der eigenen Regierung stellt, über die Antikriegsaktivitäten der US-Friedensbewegung, über die Arbeit zur Unterstützung der Kriegsdienstverweigerer und die Anti-Rekrutierungskampagne. Träger der Veranstaltungsreihe sind Connection e.V., die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und das Bildungswerk Hessen der DFG-VK. Mehr >>
http://www.connection-ev.de/usa/


:: 27.10.2007 - 9.30 Uhr im Lebenshaus in Gammertingen: "Armut in der Welt: Wie solidarisch ist unser Lebensstil?"

Beim Treff im Lebenshaus geht es nach einem Impulsreferat von Michael Schmid um einen Austausch über Fragen wie z.B.: Ist es gerechtfertigt, Geld für Dinge auszugeben, die aus Sicht der Armen als purer Luxus erscheinen müssen? Was bedeutet es für uns, Mitglieder jener Minderheit der "transnationalen KonsumentInnenklasse" (Wolfgang Sachs) zu sein, die sich durch Automobilität, den Besitz von Elektro(nik)geräten sowie einen hohen Fleischverzehr "auszeichnet" und gleichzeitig zu wissen, dass nicht sechs Milliarden Menschen so leben und konsumieren können wie wir? Wie solidarisch ist unser Lebensstil? >>
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/004660.html


:: 27.10.2007 - 10.00-18.30 Uhr in Darmstadt: "Biblis jetzt abschalten".

Das Programm dieses Kongresses umfasst Vorträge rund um das Atomkraftwerk Biblis von renommierten Experten wie Prof. Dr. Klaus Traube oder Prof. Dr. Olav Hohmeyer sowie eine abschließende Podiumsdiskussion u.a. mit dem Kraftwerksbetreiber RWE. Der Kongress bietet die wesentlichen Argumente für den Atomausstieg in Biblis in gebündelter Form. Nicht zuletzt wird es auch darum gehen, dass Strom aus Atomkraft (und auch Kohle) zu 100% durch erneuerbare Energien und effiziente Stromnutzung ersetzt werden kann. VA: BUND Hessen, BUND Baden-Württemberg, BUND Rheinland-Pfalz, Bund Naturschutz Bayern, IPPNW. E-Mail-Kontakt: guido.carl@bund-hessen.de, Internet >>
http://www.bund-hessen.de/aktuell/idx_bibliskongress.html


:: 27.10.2007 - 19.30 Uhr im Theaterhaus Stuttgart: Über's Leben. Zeitgenössische Texte + Musik zum 70. Geburtstag von Peter Grohmann.

Texte, Bilder, Musik aus 70 Jahren mit Heidemarie Rohweder, Günter Brombacher, Stephan Moos und Peter Grohmann, dem Filmemacher Vaclav Reischl und den Musikern Ralf Glenk und Ove Bosch. Der Eintritt macht 10 Euro und ist eine Spende an die AnStifter-Friedensstiftung: Das Bürgerprojekt verdient's. Für Glückwünsche mit Spendenquittung: BW-Bank 2 292 342, BLZ 600 501 01. Tickets bitte nur im Theaterhaus und gleich vorbestellen: 0711-40207-20/-21/-22/-23, täglich 10-21:30 Uhr. Infos >>
http://www.theaterhaus.com/easync/easync_page.php?id=1,3,7605&page='detail.htm'


:: 02.11.2007 - 19.00 Uhr Hörsaal 1098, Kolleggebäude I Erdgeschoss, Freiburg: Podiumsdiskussion "Deutschland atomwaffenfrei"

mit Jürgen Rose (München, Oberstleutnant der Bundeswehr), Roland Blach (Stuttgart, Landessprecher Baden-Württemberg der DFG-VK), Moderator: Heinz Siebold (Journalist, Freiburg), VA: Gruppe Freiburg der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Allgemeiner Studentenausschuss der Universität Freiburg


:: 09.-11.11. Universität Köln: "Erneuerbare Ressourcen - Chance oder Risiko für Lateinamerika?"

Im Zuge der aktuellen Diskussion um den Klimawandel gewinnt der Aspekt der erneuerbaren Energien zunehmend an Bedeutung. Hierin sehen besonders die Schwellen- und Entwicklungsländer eine Chance zum wirtschaftlichen "Sprung nach vorne". Auf der anderen Seite treten in letzter Zeit vermehrt die unerwünschten Auswirkungen dieser Entwicklung zu Tage, zum Beispiel in Gestalt der mexikanischen "Tortilla-Krise" Anfang diesen Jahres. Während der drei Veranstaltungstage sollen die Möglichkeiten und Risiken diskutiert werden, welche die erneuerbaren Ressourcen für die lateinamerikanischen Länder bergen. Die Diskussion gliedert sich dabei in die drei Themenbereiche "wirtschaftliche Entwicklung", "Umweltfolgen" und "soziale Folgen". Des Weiteren soll insbesondere die Frage Beachtung finden, in wie weit die nachwachsenden Rohstoffe ein Entwicklungspotential für die lateinamerikanischen Länder bieten. Infos, Programm und Anmeldung unter >>
http://www.lateinamerika-im-fokus.de/


:: 09.-11.11.2007 in Hitzacker (Wendland): Herbsttreffen 2007 Netzwerk ZUGABe (Ziviler Ungehorsam, Gewaltfreie Aktion, Bewegung)

Einiges hat sich in den letzten Jahren getan: Auf der Tagung ZUGABe kamen Anfang 2006 hundert Menschen zusammen, um über Gewaltfreie Aktion und Zivilen Ungehorsam zu beraten. Mit Gendreck weg, GAAA, X-tausendmal quer und Bomben Nein - wir gehen rein gibt es derzeit vier parallel arbeitende Kampagnen Zivilen Ungehorsams gegen Castor-Transporte, Gentechnik, Atomwaffen und das Bombodrom. Zu besonderen Anlässen wie dem Irak-Krieg und dem G8-Gipfel in Heiligendamm entstanden mit resist und Block G8 große Aktionen Zivilen Ungehorsams. Gerade auch bei Block G8 hat sich gezeigt, dass es inzwischen ein beachtliches Know-how bezüglich Großaktionen Zivilen Ungehorsams in diesem Land gibt. Und immer mehr Menschen arbeiten in unterschiedlichen Kampagnen mit. So war es also an der Zeit, ein Netzwerk zu gründen, um den Austausch unter den verschiedenen Aktiven zu stärken und uns alle zukünftig noch handlungsfähiger zu machen. Am 15. September wurde bei einem Vernetzungstreffen von Vertreter
Innen verschiedener Kampagnen das Netzwerk ZUGABe gestartet. Ein- bis zweimal jährlich soll es große Treffen dieses Netzwerks geben, zu denen wir vor allem OrganisatorInnen aus der GA/ZU-Szene einladen, also Leute, die nicht einfach nur an Aktionen und/oder Kampagnen teilnehmen, sondern diese in einem Teilbereich aktiv mitgestalten. Es geht um Kennenlernen, Wiedersehen, Erfahrungsaustausch, Reflektion, bessere Organisierung und gemeinsames Pläneschmieden. Infos zum Treffen und zum Netzwerk: katja.tempel@jpberlin.de.


:: 10.-11.11.2007 im Schlatterhaus in Tübingen: 10. IMI-Kongress: Innen, außen, mittendrin: Die Transformation der Bundeswehr und Perspektiven des Widerstands

Im Jahr 2002 hat sich die Informationsstelle Militarisierung das letzte Mal auf ihrem Kongress intensiv mit der Bundeswehr beschäftigt. Seit dem ist deren Transformation zur "Armee im Einsatz" in Windeseile vorangeschritten. Ihr Aktionsradius hat sich vergrößert, immer neue Einsätze kommen hinzu und diese werden zunehmend als das bezeichnet, was sie sind: "Kampfeinsätze". Deshalb versuchen Politiker, die Bevölkerung auf steigende Opferzahlen einzustimmen und die Heeresleitung verkündet: "Wir brauchen den archaischen Kämpfer". Gleichzeitig rumort es in der Truppe selbst. Ihr Leben für deutsche Wirtschaftsinteressen oder einen Sitz im Weltsicherheitsrat zu opfern, sind immer weniger junge Menschen bereit und deshalb wird zunehmend in benachteiligten Schichten mit Schlagworten wie "Arbeitsplatzsicherheit" um Rekruten geworben. Im wachsenden Widerstand gegen die neuen Kriege aber auch gegen die wachsende soziale Ungleichheit ist neben einer global stattfindenden Entdemokratisieru
ng auch ein Grund zu sehen, weshalb die Bundeswehr unter Schlagwörtern wie "vernetzter Sicherheit" auch zunehmend für Anti-Terrormaßnahmen, Katastrophenhilfe und Aufstandsbekämpfung im In- und Ausland mobilisiert wird. Die Allgegenwart des deutschen Militärs soll beim diesjährigen IMI-Kongress intensiv aufgearbeitet werden. Die Präsenz deutscher Soldaten am Hindukusch, in Heiligendamm und den Arbeitsagenturen bringt jedoch auch neue Protestformen gegen den deutschen Militarismus in der Bevölkerung hervor. Auch diese sollen dargestellt und erörtert werden. Mehr
>> http://www.imi-online.de/2007.php3?id=1623


:: 11.-21.11.2007 bundesweite Ökumenische FriedensDekade mit dem Motto "andere achten"

Die diesjährige Ökumenische Friedensdekade wird wieder getragen von dem Gesprächsforum "Ökumenische Friedensdekade", in dem die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) und viele Friedensgruppen zusammenarbeiten. In enger Kooperation mit der Website http://www.friedensdekade.de stellt das Netzwerk Friedenskooperative die online-Informationen zu den vielen Veranstaltungen während der Friedensdekade für Veranstalter, Presse und Interessierte zur Verfügung. Die Terminliste, in der sich inzwischen über 700 Veranstaltungen befinden, ist abzurufen unter >>
www.friedenskooperative.de/termine/dekade07.htm
Einige weitere Infos zur Dekade 2007 finden sich unter >>
http://www.friedensdekade.de


:: 12.11.2007 - 20.00 Uhr im JUBEZ-Café in Karlsruhe: Das letzte Tabu: NS-Militärjustiz und Kriegsverrat

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Dr. Wolfram Wette, Professor für neueste Geschichte (Universität Freiburg), Autor zahlreicher Bücher über den Nationalsozialismus. Die meisten der wegen Kriegsverrat verurteilten Wehrmachtssoldaten waren kleine Leute in Uniform, die, ähnlich wie die Kriegsdienstverweigerer, Deserteure und Wehrkraftzersetzer, Widerstand gegen Hitler und den Vernichtungskrieg zu leisten versuchten. Einige von ihnen gingen in bewaffnete Widerstandsgruppen, andere fielen durch oppositionelle Gesinnung auf. Eine Kollaboration mit den Kriegsgegner Deutschlands war den wenigsten möglich. Nicht selten entstand das Delikt "Kriegsverrat" erst in den Köpfen der Kriegsrichter: Sie konstruierten aus widerständigen Handlungen eine Begünstigung des Feindes. Vielfach reichte zu einem Todesurteil, wenn einer Kommunist, Sozialist oder Pazifist war und Kriegsgefangenen oder Juden geholfen hatte. Warum wurden sie bis heute nicht rehabilitiert? Es laden ein: JUBEZ / St
adtjugendausschuss e.V. Karlsruhe, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (Deutscher Zweig der War Resisters International), Arbeitsstelle Frieden (Evangelische Landeskirche Baden), Friedensbündnis Karlsruhe, Internationaler Versöhnungsbund, Pax Christi, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion. Kontakt: E-Mail: suthiel@t-online.de


:: 22.11.2007 - 20.00 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus Karlsruhe: Friedensarbeit vor 1933

Ab 8. Abend in der Karlsruher Veranstaltungsreihe "Zeitzeugen in der Friedensbewegung" wird eine Film-Aufzeichnung gezeigt mit Ludwig Wolf (1903 - 1993), Vorsitzender des Landesverbandes Baden und der Gruppe Ettlingen der Deutschen Friedensgesellschaft während der Weimarer Republik. Es laden ein: Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Arbeitsstelle Frieden (Evang. Landeskirche Baden), Archiv Aktiv, Evangelisches Jugendwerk Karlsruhe, Friedensbündnis Karlsruhe, Internationaler Versöhnungsbund, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion. Kontakt: E-Mail: suthiel@t-online.de


:: 23.11.2007 - 10.00-17.00 Uhr Französische Friedrichstadtkirche, Berlin-Mitte: "Vorrang für Gewaltfreiheit". Kirche als Akteur für Krisenprävention und Konfliktbearbeitung

Die evangelische Kirche setzt sich für den Vorrang gewaltfreier Mittel zur Prävention und akuten Konfliktbearbeitung in Krisengebieten ein. Im öffentlichen Bewusstsein und in der politischen Praxis wird jedoch zunehmend auf militärische "Lösungen" gesetzt. Kirchliche Akteure sind zum Austausch darüber eingeladen, was im Bereich der Kirche an konkreter Arbeit in ziviler, gewaltfreier Konfliktbearbeitung bereits geschieht, wie diese weiterentwickelt werden und stärker zur Geltung kommen kann und welche Erwartungen an die Politik bestehen. Im Rahmen eines Projektes der "Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden" wird ein Grundlagenpapier sowie ein Policypapier erarbeitet. Die Entwürfe dieser Papiere werden bei der Konsultation zur Diskussion gestellt. Die fertigen Texte sollen Grundlage weiterer Gespräche mit der Politik sowie mit ökumenischen Partnern sein. VA: Evangelische Akademie zu Berlin und Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Das ausführliche Programm und
Anmeldedetails findet sich unter >>
http://friedensdienst.de/uploads/media/Programm_TG46.pdf


:: 23.-25.11.2007 - Moseltal-Jugendherberge Cochem: "unsere zukunft - atomwaffenfrei"

Fast 20 Jahre nach Ende des Kalten Krieges lagern immer noch Atomwaffen in Deutschland, die für den Einsatz im Ernstfall vorgesehen sind. Jede einzelne dieser Atomwaffen hat die Zerstörungskraft von mehreren Hiroshima-Bomben. Mit der im August 2007 gestarteten Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" fordert die Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen (GAAA) als Teil eines bundesweiten Zusammenschluss von über 40 unabhängigen Organisationen in Deutschland dass Deutschland bei der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages im Jahr 2010 vor den Vereinten Nationen verkündet: "Deutschland ist atomwaffenfrei: Wir haben die nukleare Teilhabe beendet, als Schritt zu einer atomwaffenfreien Welt." Auf der 12. Jahrestagung soll über den letzten verbliebenen Atomwaffenstandort Büchel in der Eifel beraten und die Planungen für eine große internationale Aktion Ende August 2008 dort intensiviert werden. Infos unter >>
http://www.gaaa.org/termine.htm


:: 07.12.2007 - 19.00 Uhr im Prediger in Schwäbisch Gmünd: Atomwaffeneinsatz trotz INF-Vertrag?
Vortrag von Andreas Zumach. Die Präsidenten Reagan und Gorbatschov besiegelten im Dezember vor 20 Jahren mit dem INF-Vertrag die Verschrottung der atomaren Mittelstreckenraketen. Die Pershing II wurden aus Mutlangen abgezogen und der Ostalbkreis ist seitdem atomwaffenfrei. Noch immer lagern Atomwaffen in Deutschland und weltweit steigt die Atomkriegsgefahr. Der Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde Dr. El Baradei warnt und fordert immer wieder weitere Abrüstungsschritte. Andreas Zumach analysiert die Geschichte und die aktuelle Bedeutung. VA: Friedenswerkstatt Mutlangen. Infos >>
http://www.pressehuette.de/

:: 08.12.2007 - 9.30 Uhr Gemeindehalle Mutlangen: "unsere Zukunft atomwaffenfrei"

Gemeinsam mit den "Mayors for Peace", den Bürgermeistern für den Frieden, werden in einer Zukunftswerkstatt Schritte entwickelt, dass die letzten Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden - als Beitrag für eine atomwaffenfreie Welt. Die Friedenswerkstatt Mutlangen e.V sowie Landrat Klaus Pavel, der Gmünder Oberbürgermeister Wolfgang Leidig und der Mutlanger Bürgermeister Peter Seyfried laden Bürger, Friedensbewegte und Politiker zum Dialog ein. Infos >>
http://www.pressehuette.de/


:: 07.-09.12.2007 - Evang. Akademie Bad Boll: Die kurdische Frage. Kirkuk und das Staudammprojekt Ilisu

Erwartungen an das Referendum, mit dem über den Status der nordirakischen Provinz Kirkuk entschieden werden soll. Mit welchen Folgen auf die Entwicklung in der Region, auf die Beziehung zur Türkei ist zu rechnen? Auswirkungen des Staudammprojekts in der Türkei auf die Bevölkerung. Zivilgesellschaftliche Aktivitäten in beiden Regionen. Mehr >>
http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=142&tagungsid=430807


:: 07.-09.12.2007 - Mannheim: Gewalt als Folge wirtschaftlicher Macht und politischer (Vor-)Herrschaft in Zeiten neoliberaler Globalisierung und ökologischer Krise - ihre Überwindung als neuer Kairos für die ökumenische Bewegung

Tagung von KAIROS Europa. Sowohl die Konsultation der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) zur Halbzeit der Dekade zur Überwindung von Gewalt vom April 2005 in Freising als auch die 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) im Februar 2006 in Porto Alegre haben sich im Blick auf die Weiterarbeit zu den Themen des konziliaren Prozesses für eine stärker aufeinander bezogene Auseinandersetzung mit der direkten und strukturellen Gewalt ausgesprochen. Um das vielfältige und bisweilen aneinander vorbei laufende ökumenische Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung künftig stärker zu bündeln, wurde einvernehmlich für eine Zusammenführung des Prozesses "Wirtschaft im Dienst des Lebens" mit der "Dekade zur Überwindung von Gewalt" plädiert. Im Rahmen der Tagung soll unter Einbeziehung von Gästen aus Ländern des Südens am Beispiel drei verschiedener Spannungsbögen von Gewaltzusammenhängen der Frage nachgegangen werden, w
ie sich diese Zusammenführung inhaltlich wie strategisch am besten auf den Weg bringen lässt und welche konkreten Umsetzungsschritte und Kooperationsbeziehungen sich hierzu anbieten. Anmeldung bei:
Martin Gück, E-Mail: gueck@kairoseuropa.de. Infos unter >>
http://www.kairoseuropa.de/

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Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php


Diese E-Mail wurde klimafreundlich und
atomstromfrei erzeugt >> http://www.stromrebellen.de




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