Date: July 25th 2007
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Widerstand gegen Laufzeitverlängerung:
Bitte unterstützen: "Neckarwestheimer Erklärung"
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Liebe Freundinnen und Freunde,
wir nähern uns wieder dem 6. August, dem Jahrestag des ersten Atombombenabwurfs auf eine Stadt. Mit der Atombombe auf Hiroshima hat für die Menschheit gleichzeitig ein neues Zeitalter begonnen. Seither besteht die Gefahr der Selbstauslöschung. Dass heute weiterhin an der atomaren Aufrüstungsspirale gedreht wird, dass Atomkraft weiter und neuerdings wieder verstärkt als saubere Energiequelle verharmlost wird, ist ein Beleg dafür, wie schnell wir Menschen vergessen. Es ist also wichtig, immer wieder an der Erinnerung zu arbeiten. Die Berichte von Überlebenden aus Hiroshima und Nagasaki vermitteln eindrückliche und unvergessliche Bilder von den atomaren Schrecken. Deshalb lassen wir im Hinblick auf den diesjährigen Hiroshima-Gedenktag auf der Lebenshaus-Website eine weitere Zeitzeugin zu Wort kommen. Miyoko Matsubara war 12 Jahre alt, als die USA am 6. August 1945 die Atombombe "Little Boy" über Hiroshima abwarfen. In eindringlichen Worten beschreibt sie den Tag, der ihr Leben u
nd die Welt veränderte. Und sie macht unmissverständlich deutlich, worin unsere Aufgaben bestehen: in der Überwindung der Atomwaffen und der Atomenergie.
Weitere Berichte und Beiträge zu Hiroshima und Nagasaki finden sich auf der Lebenshaus-Website unter
>> http://www.lebenshaus-alb.de/cgi-bin/cms/mt-view.cgi/1/category/307/ .
Die Zukunft liegt nicht darin
dass man an sie glaubt
oder nicht an sie glaubt
sondern darin
dass man sie vorbereitet.
Die Vorbereitungen bestehen nicht darin
dass man nicht mehr zurückblickt
sondern darin
dass man sich zugibt
was man sieht beim Zurückblicken
und mit diesem Bild vor Augen
auch etwas anderes tut
als zurückblicken
(Erich Fried)
Shalom Salaam Pace
Ihr / Euer
Michael Schmid
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Inhaltsübersicht
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I. Artikel
:: 01. Kampagne "Unsere zukunft - atomwaffenfrei" startet am 4. August: Abzug der letzten Atomwaffen gefordert
:: 02. Meine Erfahrungen mit der Atombombe und der "Geist von Hiroshima"
:: 03. Entzug der Gemeinnützigkeit für die Informationsstelle Militarisierung (IMI)
:: 04. Friedensorganisationen: Tornadoeinsatz beim G-8-Gipfel war Verfassungsbruch
:: 05. Vattenfall muss Betriebserlaubnis entzogen werden. BUND stellt Strafanzeige
:: 06. Deutsche AKWs sind nicht die sichersten der Welt
:: 07. Nachrichten vom automatischen Subjekt
:: 08. Nach Erdbeben: Radioaktives Wasser im Meer
:: 09. US-Studie weist auf erhöhtes Leukämierisiko hin
:: 10. Atomausstieg funktioniert!/ Fünf Atomkraftwerke sind vom Netz und kein Licht geht aus
:: 11. Ein Blutiger Medien-Spiegel
:: 12. Ein weiterer Schritt in Richtung Krieg mit dem Iran
:: 13. Ein dummer Krieg
:: 14. Israel: "Ich war auf all die Schrecken, die ich sah, nicht vorbereitet."
:: 15. Libby und Vanunu
:: 16. Eine Falle für Dumme
:: 17. So mächtig wie der König von England
:: 18. Ein bisschen Frieden: Nordkorea lockt und droht
:: 19. Vom Wort zur Tat
:: 20. Afghanistan: An den Rändern bricht die Macht der Regierung ab
:: 21. Neuer Chefabrüster der UNO - was kann er bewirken?
:: 22. 'Interventions'
:: 23. Bericht vom 9. Tag der 'Reise für Menschlichkeit und Verantwortung'
II. Hinweise
III. Veranstaltungstermine
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I. Artikel
:: 01. Kampagne "Unsere zukunft - atomwaffenfrei" startet am 4. August: Abzug der letzten Atomwaffen gefordert
Am 4. August startet eine neue Abrüstungskampagne der Friedensbewegung. Mit der Kampagne unsere zukunft - atomwaffenfrei fordert der Trägerkreis "Atomwaffen abschaffen - bei uns anfangen!" einen wegweisenden Beitrag Deutschlands zu einer atomwaffenfreien Welt. "Die Mitarbeit an der Einsatzplanung von Atomwaffen muss eingestellt und der Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland veranlasst werden. Es dürfen keine Kampfbomber und Soldaten für den Einsatz von Atomwaffen bereitgestellt werden", so die Ziele. Spätestens bei der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages im Jahr 2010 soll Deutschland vor den Vereinten Nationen verkünden: "Deutschland ist atomwaffenfrei: Wir haben die nukleare Teilhabe beendet, als einen Schritt zu einer atomwaffenfreien Welt."
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004543.html
:: 02. Meine Erfahrungen mit der Atombombe und der "Geist von Hiroshima"
Miyoko Matsubara war 12 Jahre alt, als am 6. August 1945, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, die USA die Atombombe "Little Boy" über der japanischen Metropole Hiroshima abwarfen. Obwohl nur 1,5 km vom Hypozentrum entfernt, überlebte sie wie durch ein Wunder, wenn auch gezeichnet. Im Gegensatz zu vielen anderen Überlebenden des Atombombenangriffs wählte sie nicht den Weg der Isolation, sondern beschloss als "Botschafterin des Friedens" in aller Welt von ihren Erlebnissen zu berichten und für die Abschaffung aller Atomwaffen zu kämpfen. In eindringlichen Worten beschreibt sie den Tag, der ihr Leben und die Welt veränderte.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004553.html
:: 03. Entzug der Gemeinnützigkeit für die Informationsstelle Militarisierung (IMI)
Die Tübinger Informationsstelle Militarisierung versteht sich als Scharnier zwischen Wissenschaft und Friedensbewegung und verfolgt seit Gründung 1996 ihr satzungsgemäßes Ziel, dem Frieden und der Völkerverständigung dienliche Informationen zu veröffentlichen und zu verbreiten. Hierbei nimmt sie eine kritische Haltung zur deutschen Beteiligung an Angriffskriegen, zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren und zum Abbau der Bürger- und Menschenrechte ein. Jetzt teilte das Finanzamt mit, es beabsichtige "der IMI die Gemeinnützigkeit für die Jahre ab 2001 zu versagen", da sie sich tagespolitisch äußere und dies nicht gemeinnützig sei.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004537.html
:: 04. Friedensorganisationen: Tornadoeinsatz beim G-8-Gipfel war Verfassungsbruch
Der Dachverband "Kooperation für den Frieden" sieht die allein in polizeilicher Verantwortung angeordneten Tornadoeinsätze beim G-8-Gipfel als schwerwiegenden Verfassungsbruch. Die Friedensorganisation fordert daher erneut, dass gegenüber Militäreinsätzen im Inneren, die verfassungsrechtlichen Schranken eindeutiger gesetzt werden müssen.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004552.html
:: 05. Vattenfall muss Betriebserlaubnis entzogen werden. BUND stellt Strafanzeige
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) rügte unmittelbar vor der schleswig-holsteinischen Landtagssitzung zu den Störfällen in Krümmel und Brunsbüttel heute erneut den unverantwortlichen Umgang des Energiekonzerns Vattenfall mit den Sicherheitsvorschriften für Atomanlagen. Auf Grundlage der vorliegenden Fakten könne und müsse die Landesregierung Schleswig-Holsteins Vattenfall die Betriebserlaubnis für dessen Atomkraftwerke entziehen. Es sei nicht akzeptabel, dass die mangelhafte Sicherheitskultur des Unternehmens eine Gefahr für Millionen Menschen sei. Wegen des Verdachts des nicht vorschriftsmäßigen Betriebs des AKW Krümmel wird der Umweltverband heute eine Strafanzeige einreichen.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004531.html
:: 06. Deutsche AKWs sind nicht die sichersten der Welt
Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW widerspricht dem bayerischen Wirtschaftsminister Erwin Huber (CSU), nach dessen Ansicht die deutschen Atomreaktoren "die sichersten Kernkraftwerke der Welt" sein sollen. Die Organisation verweist auf einen von der OECD im Jahr 1997 veröffentlichten internationalen Vergleich von Atomkraftwerken, laut IPPNW "so etwas wie eine Pisa-Studie für Kernkraftwerke". Demnach ist bei deutschen Atomkraftwerken die Gefahr extrem hoch, dass es bei einer Kernschmelze zu massiven Freisetzungen von Radioaktivität kommt.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004540.html
:: 07. Nachrichten vom automatischen Subjekt
Störfälle in zwei deutschen AKWs von Vattenfall? Nein, von Vattenfall und EON. Manche möchten jetzt gern andeuten, dass hier ein zweifelhaftes schwedisches Unternehmen die seriöse deutsche Atomwirtschaft in Misskredit bringe. An den Meilern in Krümmel und Brunsbüttel ist aber EON mit 50 beziehungsweise 33,3 Prozent beteiligt. Es sind deutsche Meiler. Ein Vattenfall-Manager muss gehen. Warum gerät nicht die Bundeskanzlerin in Bedrängnis? Von Michael Jäger.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004544.html
:: 08. Nach Erdbeben: Radioaktives Wasser im Meer
Ein Erdbeben hat am Montag das weltgrößte Atomkraftwerk lahmgelegt. Vier der sieben Reaktorblöcke des japanischen AKW Kashiwazaki Kariwa schalteten automatisch ab, nachdem das Beben eine Transformatorstation in Brand gesetzt hatte. Der Betreiber Tokyo Electric Power (Tepco) bestätigte zudem, dass radioaktives Wasser auslief. Es bestehe die Möglichkeit, dass ein Teil davon ins Meer laufe. Es bestehe jedoch keine Gefahr für die Umwelt. Von Karl Grobe.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004539.html
:: 09. US-Studie weist auf erhöhtes Leukämierisiko hin
Die Ulmer Ärzteinitiative weist schon seit Jahren darauf hin, dass in der Umgebung von Atomkraftwerken Kleinkinder vermehrt an Krebs und Missbildungen erkranken. Dies wird jetzt durch eine neue US-Studie bestätigt, die in der letzten Woche im European Journal of Cancer Care veröffentlicht wurde.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004546.html
:: 10. Atomausstieg funktioniert!/ Fünf Atomkraftwerke sind vom Netz und kein Licht geht aus
Deutschland könne viel schneller aus der Atomkraft aussteigen, als bisher vorgesehen. Darauf wies der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hin. Fünf AKW seien zurzeit nicht am Netz. Dennoch gäbe es keine Engpässe in der Stromversorgung. Auch die Strompreise stiegen nicht, wie DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun prophezeit hatte.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004549.html
:: 11. Ein Blutiger Medien-Spiegel
Vielen der prominentesten US-Journalisten wäre es am liebsten, wir würden vergessen, was sie vor etwas mehr als vier Jahren gesagt und geschrieben haben, weil sie den Einmarsch im Irak vorantreiben wollten. Heute schleichen diese Leute wie die Katze um den heißen Brei, wenn es um ihre Rolle beim Hochjubeln des Krieges und beim Abdrängen kritischer Stimmen an den Rand der Medien geht. Von Norman Solomon.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004533.html
:: 12. Ein weiterer Schritt in Richtung Krieg mit dem Iran
Die Demokraten hielten hielten in der Nacht vom 17. Juli eine Nachtsitzung ab - um die Wogen der enormen Antikriegsstimmung überall in den USA zu glätten. Ihr Versuch, Bushs Irakkrieg herauszufordern, ist bestenfalls als oberflächlich zu werten, ein Ritual. Voller Befriedigung legten sie einen lächerlichen Zeitplan für den Rückzug fest, ebenso lächerlich klingt ihre moralische Entrüstung. Die Demokraten stellen Bushs Außenpolitik im Mittleren Osten sicherlich nicht infrage - im Gegenteil, sie begrüßen sie. Letzte Woche wurde im Senat über die nächsten Schritte in Richtung Irankrieg abgestimmt. Ergebnis: 97 zu 0. Von Joshua Frank.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004551.html
:: 13. Ein dummer Krieg
Ein Detektiv, der ein Verbrechen aufzudecken versucht, stellt die Frage "cui bono?" ("Wem nützt es?"). Wenn wir versuchen, das Verbrechen, das "Zweiter Libanonkrieg" genannt wird, aufzudecken, muss diese Frage an erster Stelle stehen. Vorgestern, genau ein Jahr nach Kriegsanfang, widmeten alle israelischen Medien einen großen Teil ihrer Zeit rückblickenden Analysen dieses Krieges. Eine Fernseh-Stunde nach der anderen, eine Seite nach der anderen in den Printmedien. Von Uri Avnery.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004535.html
:: 14. Israel: "Ich war auf all die Schrecken, die ich sah, nicht vorbereitet."
Hedy Epstein ist heute 82 Jahre alt. Sie ist 1924 in Freiburg in Deutschland geboren und lebte in Kippenheim, einem Dorf, das ungefähr 30 km nördlich von Freiburg liegt. Sie ist das einzige Kind ihrer Eltern, die in den Vernichtungslagern der Nazis gestorben sind. 2003 hat Hedy sich entschlossen, nach Palästina zu gehen. Sie ist sehr schockiert zurückgekommen wegen der Dinge, die sie gesehen hat: palästinensische Frauen und Kinder ohne Verteidigung, ein misshandeltes Volk, das in Ghettos eingeschlossen ist. Ein Interview mit Hedy Epstein von Silvia Cattori.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004538.html
:: 15. Libby und Vanunu
Am selben Tag, an dem Präsident Bush Scooter Libbys Gefängnisstrafe aufhob, wurde in Israel Mordechai Vanunu zu einer neuen Haftstrafe verurteilt. In beiden Fällen lautete der Vorwurf, Gespräche mit Journalisten geführt zu haben. Die Strafen unterscheiden sich deutlich. Im Falle Libby ging es um Meineid. Die Anklage im Fall Vanunu lautete, er habe gegen Auflagen verstoßen, die ihm vor drei Jahren, nach seiner Haftentlassung, auferlegt wurden (nach 18-jähriger Haft, die er voll abgesessen hatte). Vanunu hat mit Journalisten geredet. Man hatte ihm verboten, mit irgendjemandem zu reden. Von Daniel Ellsberg.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004536.html
:: 16. Eine Falle für Dumme
In einem klassischen amerikanischen Western ist der Unterschied so klar wie die Mittagssonne in Colorado: es gibt die guten Kerls und die bösen Kerls. George Bush, der in seiner Kindheit mit diesem Mythos aufwuchs, hält sich sogar jetzt an diesen, während er Herrscher der einzigen Weltmacht ist. In dieser Woche stellte er der Welt einen neuen, up-to-date-Western vor. In diesem Western - oder besser Middle-Eastern - gibt es auch gute Kerle und böse Kerle. Die guten sind die "Moderaten", die mit den USA im Nahen Osten verbündet sind: Israel, Mahmood Abbas und die pro-amerikanischen Regime. Die bösen sind die Hamas, Hisbollah, der Iran, Syrien und die Al-Qaida. Das ist ein simples Drehbuch. Von Uri Avnery.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004545.html
:: 17. So mächtig wie der König von England
Ende der Woche werden 256 Familien die Entlassung ihrer Lieben aus dem israelischen Gefängnis feiern und die Mütter sind schon erleichtert, dass die Menschenjagd auf ihre "gesuchten" Söhne nun ein Ende hat. Wir können das Ausmaß abschätzen, in wie weit die "wohlwollenden Gesten" den palästinensischen Behördenchef Mahmoud Abbas stärken werden - nicht so sehr am Lob, das Ministerpräsident Olmert von Seiten des US-Präsident Bush erhalten wird, sondern wie diese Gesten von der palästinensischen Gesellschaft aufgenommen werden. Von Amira Hass.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004548.html
:: 18. Ein bisschen Frieden: Nordkorea lockt und droht
Nordkorea hat am Freitag die USA zu direkten Militärgesprächen eingeladen. Es ist das erste konkrete Angebot Pjöngjangs an Washington, seit US-Präsident George W. Bush im Jahre 2002 Nordkorea als Teil der "Achse des Bösen" bezeichnet hatte. Südkoreanische Politiker wandten sich sofort gegen den Vorschlag. Von Karl Grobe.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004534.html
:: 19. Vom Wort zur Tat
Wladimir Putin macht ernst. Russlands Präsident hat ein Dekret unterzeichnet, mit dem Moskau die Umsetzung der Verträge über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) von 1990 und 1999 aussetzt. Das bedeutet: Russland wird sich so lange nicht mehr an seine KSE-Verpflichtungen halten, bis alle Nato-Staaten dem KSE-Regime beigetreten sind und den Adaptierten KSE-Vertrag (AKSE) aus dem Jahr 1999 ratifiziert haben. Von Otfried Nassauer.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004541.html
:: 20. Afghanistan: An den Rändern bricht die Macht der Regierung ab
Politiker und Volksvertreter in mehreren afghanischen Provinzen wenden sich von der Staatsgewalt ab. Neben den fortdauernden Bürgerkriegen gegen Taliban, Drogenbarone, regionale und lokale Warlords ist dies die größte Bedrohung der Zentralregierung unter Präsident Hamid Karsai. Von Karl Grobe.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004550.html
:: 21. Neuer Chefabrüster der UNO - was kann er bewirken?
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat in seinem Versuch, in der Weltorganisation eine Personalpolitik im Sinne der USA zu betreiben, einen Rückschlag erlitten. Das zeigt die Ernennung von Sergio de Queiroz Duarte aus Brasilien zum Hohen Repräsentanten für Abrüstung im Range eines Unter-Generalsekretärs. Eigentlich sollte es ganz anders laufen. Von Wolfgang Kötter.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004532.html
:: 22. 'Interventions'
Noam Chomsky gilt als einer der führenden politisch-intellektuellen Dissidenten Amerikas. Nicht verwunderlich, dass sein politisches Werk von den Mainstream-Medien der USA oft an den Rand gedrängt wird. Dennoch überrascht es, dass das Syndicate News-Magazine der New York Times in den vergangenen Jahren regelmäßig Gastkommentare Chomskys (international) in Umlauf brachte, während die mächtigste und einflussreichste Zeitung der USA - die New York Times - diese mit spitzen Fingern ablehnte. 'Interventions', Chomskys neues Buch, ist eine Zusammenstellung dieser Kommentare. Hier das Interview, das er ZNet zu diesem Thema gab.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004542.html
:: 23. Bericht vom 9. Tag der 'Reise für Menschlichkeit und Verantwortung'
Der tiefe Süden der USA war für mich eine immens interessante Erfahrung. Die Zustimmungsraten für George Bush sind auf Kongress-Niveau abgesackt, ebenso sinkt die Zustimmung für den Krieg. Unsere Botschaft stieß daher auf wenig Opposition - aber dort, wo wir auf Opposition stießen, war diese bösartig, gemein und potenziell gefährlich. Von Cindy Sheehan.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004547.html
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II. Hinweise
:: Die IAEO wird 50. Schicken Sie ihr einen Geburtstagsgruß!
Am 29. Juli 1957 wurde die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) gegründet. Anlässlich des 50. Geburtstages rufen die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) dazu auf, der IAEO elektronische Geburtstagsgrüße zu schicken. Dafür hat die IPPNW eine E-Card veröffentlicht, deren Text nach eigenen Wünschen verändert werden kann.
Ihrer Satzung gemäß soll die IAEO die friedliche Nutzung der Atomenergie fördern und gleichzeitig die militärische Nutzung dieser Technologie durch Überwachungsmaßnahmen verhindern. Nach Auffassung der IPPNW ist das Konzept der "friedlichen Nutzung der Atomenergie" ein Irrglaube: "Überall dort wo Energie aus Uran gewonnen wird, fällt auch der Grundstoff für Atomwaffen an. Zur Abschaffung von Atomwaffen gehört daher zwangsläufig auch der Ausstieg aus der Atomenergie", erklärte die IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall. Die aktuellen internationalen Konflikte mit dem Iran und Nordkorea seien das beste Beispiel für diese untrennbare Verknüpfung von Atomenergie und Atomwaffen. Nach 50 Jahren sei ein Richtungswechsel hin zur Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz nötig, heißt es im Wortlaut der E-Card.
Die internationale E-Card-Aktion wird vom 25. Juli bis zum 5. August stattfinden. Die E-Card ist zu finden unter
>> http://www.iaea.ippnw.de
Eine deutsche Übersetzung der E-card findet sich unter >> http://www.ippnw.de
:: Mailaktion: Vattenfall die Lizenz entziehen!
Nach der Serie von Pannen und Störfällen in den AKW Brunsbüttel und Krümmel und der Vertuschungs- und Verharmlosungs-Politik durch den Betreiber muss Vattenfall die Lizenz entzogen werden. Vattenfall hat weder die Zuverlässigkeit noch die Fachkunde zum Betrieb von Atomkraftwerken! Fordert von der zuständigen Sozialministerin von Schleswig Holstein, Gitta Trauernicht, der Firma Vattenfall wegen mangelnder atomrechtlicher Zuverlässigkeit die Lizenz zu entziehen und die Reaktoren Brunsbüttel und Krümmel dauerhaft abzuschalten!
Mach mit unter
>> https://www.campact.de/atom/traudich
:: NGO-Handbuch für den deutschsprachigen Raum
Das NGO-Handbuch ist tatsächlich ein Handbuch geworden, klein, kompakt und sehr
Mehr als 10 Millionen Menschen engagieren sich allein im deutschsprachigen Raum bei rund 400 NGOs als Mitglied oder Förderer. Wer sind diese NGOs? In diesem fundierten Nachschlagewerk finden Sie die Antworten. Wo Sie sich für den Schutz der Wale und Delfine einsetzen können, wer sich um die Rettung der Zahnradtomate bemüht und was sich hinter Kürzeln wie BUKO, DANTE oder 22september.ch verbirgt. Ein kompaktes Handbuch, das für politisch Interessierte und Aktivisten ebenso unverzichtbar ist wie für Politiker und Journalisten - sowie für alle, die sich engagieren wollen. Übersichtlich gegliedert in drei thematische Großkapitel: 1. Umwelt, Natur, Tiere, 2. Menschenrechte, Demokratie, Soziales, Gesundheit, 3. Frieden, Abrüstung und schließlich ein Stichworte- und Personenregister. Das NGO-Handbuch: 421-mal Fakten und Daten von Organisationen aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz Mit umfangreichem Adressteil, Stichwortregister und Personenverzeichnis Gebunden mit
Leseband, Fadenheftung 496 Seiten auf 100% Recyclingpapier.
Das NGO-Handbuch, 496 Seiten, ISBN 978-3-981 16 89-0-7, Preis: 24,50 (bei mehreren Exemplaren Staffelpreise). Jetzt bestellen bei: gpm@greenpeace-magazine.de. Webbestellung
>> https://www.greenpeace-magazin.de/warenhaus/detail.php?id=622
:: Online-Aktion für türkische Kriegsdienstverweigerer
Im Juli 2007 wurde der Kriegsdienstverweigerer Osman Murat Ülke aufgefordert, eine Haftstrafe von 17 Monaten und 15 Tagen anzutreten. Er war von 1996 bis 1999 bereits mehr als 23 Monate wegen seiner Kriegsdienstverweigerung inhaftiert. Im April 2007 wurde Halil Savda wegen seiner Kriegsdienstverweigerung in der Türkei zum zweiten Mal verurteilt. Die Strafe beläuft sich inzwischen auf 21 Monate. Er ist seit Dezember 2006 in Haft. Kriegsdienstverweigerer wie Osman Murat Ülke, Halil Savda und Mehmet Tarhan werden in der Türkei verfolgt und sehen sich einem Teufelskreis von Verhaftung, Verurteilung und Inhaftierung gegenüber. Sie gelten als Deserteure, erhalten keinen Pass und können noch nicht einmal ein Konto eröffnen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bezeichnete dies vor einem Jahr als "zivilen Tod" und forderte die Türkei zur Abhilfe auf. Geändert hat sich jedoch nichts. In den Beitrittsverhandlungen der Europäischen Union (EU) mit der Türkei ist die Verfolgung
von Kriegsdienstverweigerern kein Thema. Das muss sich ändern. Deshalb ruft Connection den EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn u.a. auf, von der Türkei einzufordern, die Kriegsdienstverweigerung anzuerkennen sowie alle Strafverfahren gegen Kriegsdienstverweigerer einzustellen und inhaftierte Verweigerer aus der Haft zu entlassen. Unterstützt diese Forderungen. Online kann ein Brief an EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn unterzeichnet werden. Mehr unter
>> http://www.connection-ev.de/aktion/index.html
:: Protestieren Sie gegen Waldraub auf Sumatra!
Das Dorf Karang Mendapo auf der indonesischen Insel Sumatra ist umgeben von Palmöl Monokulturen. Vor sieben Jahren hat der Konzern PT Smart (Sinar Mas Gruppe) die einheimischen Bauern ausgetrickst und dadurch den Dorfwald geraubt. Jetzt hat die von uns unterstützte Umweltorganisation Walhi ein kleines Wunder vollbracht: Die Regierung hat nach heftigen Walhi-Protesten PT Smart aufgefordert, das Land zurück zu geben. Dafür will der Konzern im Gegenzug vier Millionen Euro von den Bauern. Die wollen jetzt nach Jakarta fahren und öffentlich die Kreditverträge verbrennen. Walhi Jambi kämpft an der Seite der Bauern für einen sofortigen Schuldenerlass und ein Ende des Waldraubs durch PT Smart. Wird der Kampf gewonnen, wäre ein Präzedenzfall geschaffen. Bitte unterstützen Sie die Bauernproteste durch einen Protestbrief. Mehr Infos und einen Musterbrief finden Sie unter
>> http://www.regenwald.org
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III. Veranstaltungstermine
:: 28.07.-05.08.2007 - Friedensfahrradtour "Auf Achse für Frieden und Abrüstung und ein ziviles Europa"
Die Friedensfahrradtour 2007 der DFG-VK Landesverbände Bayern und Baden-Württemberg beginnt am 28.7. in Weiden in der Oberpfalz, führt über den Truppenübungsplatz Grafenwöhr zur Fa. Diehl bei Nürnberg, über Ansbach (US Stützpunkt Katterbach), Heidelberg und Mannheim nach Kaiserlslautern und endet am 4.8. in Ramstein (US-Stützpunkt und Atomwaffenlager). Unterwegs finden friedenspolitische Aktionen statt (z.B. Infostände, Mahnwachen, Fahrraddemos, Treffen mit anderen Friedensaktivisten, Bürgern und Bürgermeistern, u.v.m). Zur besseren Planung der Gesamtstrecke und Übernachtungen bitten wir um baldmögliche Anmeldungen. Tagesfahrer sind ebenfalls herzlich willkommen. Alle Infos unter
>> www.schritte-zur-abruestung.de/2007/index.htm
:: Ab 01.08.2007 - bundesweit und international: Hiroshima- und Nagasaki-Tag 2007
Zum "Hiroshima- und Nagasaki-Tag" am 6. bzw. 9. August erinnern weltweit Opfer, Hinterbliebene und NGOs an den nunmehr 62. Jahrestag der Atombombenabwürfe von 1945. Atomare Abrüstung der Großmächte wäre der Weg, um glaubhaft gegen atomare Proliferation vorgehen zu können. Die Gefahr eines Atomkrieges ist weitgehend verdrängt, aber mit den Einsatzplänen der USA für mini-nukes ist der Einsatz atomarer Waffen in einem Krieg wahrscheinlicher denn je. Das Netzwerk Friedenskooperative hat wieder eine Veranstaltungsliste zusammengestellt. Die Übersicht findet sich unter
>> http://www.friedenskooperative.de/hir07ter.htm
:: 01.-05.08.2007 in Fulda: Attac - Sommerakademie und Ratschlag "Das wird Folgen haben!"
Das besondere Konzept: Sommerakademie plus Ratschlag, damit das Wissen Folgen hat. Wir wollen nicht nur von- und miteinander lernen, sondern analysieren, schlussfolgern und neue Orientierungen hervorbringen. G8 wird Folgen haben: Aber welche und was gab es sonst noch? Der Gipfel liegt hinter uns, wenn die Sommerakademie beginnt. Zeit für Erfahrungsaustausch und Positionsbestimmungen. Basiswissen und Fachdebatte: Wer noch viel wissen möchte, darf gern viel zuhören und fragen. Wer schon viel weiß, muss mehr reden und antworten. Die Machtfrage ist eindeutig: Jede und Jeder kann mitmachen. Nur was wir selbst machen passiert, also machen wir es zusammen. Infos
>> http://www.attac.de/sommerakademie2007/
:: 04.08.2007 - Start der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" mit der Aktion "Hands up"
Die erste Aktionsphase wird am 4. August starten und bis Mitte September 2007 unter dem Motto "Hands up" Angebote zur Teilnahme an zentralen Medienaktionen und dezentralen regionalen Aktionen unterbreiten. Diese Aktionen sollen auf einer eigenen Webseite dokumentiert werden. Gerade nach den Meldungen zum Abzug der Atomwaffen aus Ramstein benötigen wir Eure Unterstützung. Wir brauchen viele Gruppen, die Aktionen durchführen. Mehr dazu unter:
>> http://www.atomwaffenfrei.de/handsup/index.html
:: 04.08.2007: 3. Pacemakers-Radmarathon: Heilbronn-Mannheim-Ramstein-Neustadt-Bretten-Ludwigsburg
Bundesministerin Wieczorek-Zeul: "Radmarathon ist ein wichtiges Zeichen gegen Atomwaffen und für die friedliche Lösung von Konflikten." Seit 1. März können sich interessierte Radsportler für den am 4.8.2007 stattfindenden 3. Pacemakers-Radmarathon anmelden. Der Kurs startet in Heilbronn und führt über Mannheim, Ramstein, Neustadt an der Weinstrasse, Bretten und endet am Abend in Ludwigsburg. Der Radmarathon ist einer der außergewöhnlichsten Radsportveranstaltungen in Deutschland. Er verbindet die politischen Ziele einer atomwaffenfreien Welt und der Bekämpfung der weltweiten Armut mit der sportlichen Herausforderung, 346 km an einem Tag zurückzulegen. Die Pacemakers sind im Geiste des Wortes Schrittmacher für eine friedliche, gerechte Welt ohne Atomwaffen. Die Veranstaltung ist eingebunden in die Kampagne für ein atomwaffenfreies Deutschland bis 2010. Wer die Pacemakers unterstützen möchte, hat neben der Anmeldung für die Gesamtstrecke die Möglichkeit, auch nur eine Teilstrec
ke ab 54 km mitzufahren oder eine Streckenpatenschaft zu übernehmen. Jeder Pate erhält automatisch eine Pacemakers-Anstecknadel. Anmeldung und alle Unterstützungsmöglichkeiten
>> http://www.pace-makers.de
:: 15.09.2007 Berlin: (geplant) Demonstration "Frieden für Afghanistan - Keine Verlängerung der Bundeswehreinsätze!"
Im September und Oktober steht die Fortsetzung der Beteiligung der Bundeswehr an dem NATO-Krieg "Operation Enduring Freedom" und dem UN-mandatierten ISAF-Einsatz auf der Tagesordnung im Bundestag. Erneut steht die Entscheidung Krieg oder Frieden an. Aus diesem Anlass bekräftigt ein breites Bündnis der Friedensbewegung sein entschiedenes NEIN zum Krieg. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden aufgefordert, einer Mandatsverlängerung nicht zuzustimmen! Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben. Mehr unter
>> http://www.bundeswehr-raus-aus-afghanistan.de
:: 21.9.-30.9.2007 - Studienreise auf den Balkan: "Friedensarbeit aus 1. Hand"
Der Balkan ist bekannt für ethnische, religiöse und kulturelle Konflikte. 2001 endete der letzte Krieg. Was hat sich seither im "westlichen Balkan" getan? Wie gestaltet sich das Zusammenleben zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen? Was wird aus dem Kosovo? Sind die Voraussetzungen für einen dauernden Frieden gegeben? Um sich diesen und weiteren Fragen zu nähern und die Region kennen zu lernen, bietet das Forum
Ziviler Friedensdienst im September 2007 eine neuntägige Studienreise von Belgrad bis Skopje unter der Überschrift "Frieden aus erster Hand" an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Projekten des ZFD. Auf dem Programm stehen unter anderem der Besuch eines Traumazentrums für Exkombattanten und Gespräche mit Friedensfachkräften. Kosten: 1.100 Euro, Anmeldeschluss: 17.
August 2007, Infos unter
>> http://www.forumzfd.de/
:: 29.09.-03.10.2007 Studienfahrt nach Breslau, Krakau, Auschwitz
Die AnStifter bieten eine Offene Studienfahrt von Stuttgart nach Breslau, Krakau, Auschwitz an. In Breslau/Wroclaw gehen die Reisenden mit Janusz Witt auf deutsch-polnische Spurensuche, bevor sie nach Auschwitz und Birkenau (30.9. + 1.10.) fahren. Verabredet sind sie dort u.a. mit den letzten noch lebenden Zeitzeugen. Am 2.10. das wunderschöne Krakau - nach den Eindrücken von der KZ-Gedenkstätte bildet die Stadt an der Weichsel eine notwendige Abwechslung. Reisekosten 420 Euro (Fahrt, Hotel, Ü+F, 5 warme Mahlzeiten sowie alle Eintritte etc. Noch freie Plätze. Reise-Infos schickt gerne: Peter-Grohmann@Die-AnStifter.de
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Weitere Termine finden sich u.a.:
:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/
:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108
:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php
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