Date: May 9th 2007

==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================

Liebe Freundinnen und Freunde,

nicht resignieren, Verantwortung dafür übernehmen, dass auch zukünftiges Leben auf diesem Globus möglich ist - das ist nicht einfach in dieser Welt. Es ließe sich leicht eine lange Liste von Unrecht, Gewalt, Leid und Katastrophen aufmachen - und in vielen von uns veröffentlichten Texten geschieht dies -, die einen angesichts der Fülle leicht in die Resignation treiben könnte. Allerdings wollen wir nicht den negativen Tendenzen Vorschub leisten, sondern letztlich zum Handeln ermutigen. Deshalb hier einige Sätze von Dietrich Bonhoeffer, der fähig war zur Hoffnung und das besaß, was er "Wille zur Zukunft" nannte.

"Optimismus ist in seinem Wesen keine Ansicht
über die gegenwärtige Situation,
sondern er ist eine Lebenskraft,
eine Kraft der Hoffnung, wo andere resignieren,
eine Kraft, den Kopf hoch zu halten,
wenn alles fehlzuschlagen scheint,
eine Kraft, Rückschläge zu ertragen, eine Kraft,
die die Zukunft niemals dem Gegner lässt,
sondern sie für sich in Anspruch nimmt.
Es gibt gewiss auch einen dummen,
feigen Optimismus, der verpönt werden muss.
Aber den Optimismus als Willen zur Zukunft
soll niemand verächtlich machen,
auch wenn er hundertmal irrt.
Er ist die Gesundheit des Lebens,
die der Kranke nicht anstecken soll.

Es gibt Menschen, die es für unernst,
Christen, die es für unfromm halten,
auf eine bessere irdische Zukunft zu hoffen
und sich auf sie vorzubereiten.
Sie glauben an das Chaos, die Unordnung,
die Katastrophe als den Sinn
des gegenwärtigen Geschehens und entziehen
sich in Resignation oder frommer Weltflucht
der Verantwortung für das Weiterleben,
für den neuen Aufbau,
für die kommenden Geschlechter.
Mag sein, dass der Jüngste Tag morgen anbricht,
dann wollen wir gern die Arbeit
für eine bessere Zukunft aus der Hand legen,
vorher aber nicht."

Dietrich Bonhoeffer
(aus: "Widerstand und Ergebung")


Shalom Salaam Pace
Euer / Ihr
Michael Schmid


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Inhaltsübersicht
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I. Artikel

:: 01. Durchsuchungen unverhältnismäßig - Einschüchterung des G8-Protests zurückgewiesen

:: 02. Bericht des Weltklimarates: Noch ist es nicht zu spät, die Klimakatastrophe zu stoppen

:: 03. Externe Kosten kennen - Umwelt besser schützen

:: 04. Kongress McPlanet.com: Kein Klimaschutz ohne Gerechtigkeit

:: 05. McPlanet.com fordert Klima der Gerechtigkeit

:: 06. Wirksamer Klimaschutz kostet weniger als UN-Fachleute bisher annahmen

:: 07. Leukämiehäufung in der Elbmarsch: Fakten gegen Nebelbänke

:: 08. Notoperation Atomwaffensperrvertrag

:: 09. Scharfe Warnung vor Washingtons Atomwaffenplänen

:: 10. Russische Perspektiven

:: 11. Raketenschach

:: 12. U-Boote für Pakistan?

:: 13. Eine noch nicht verlorene Hoffnung

:: 14. Ausschau nach Alternativen zum Misserfolg: Antwort auf Uri Avnery

:: 15. Welche Feuerpause?

:: 16. Wer ist frei auf der Hallalimkreuzung?

:: 17. Flucht vor der Wirklichkeit

:: 18. Warum verfolgt mich Israel?

:: 19. Blühende Landschaften am Hindukusch?


II. Hinweise

III. Veranstaltungstermine

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I. Artikel

:: 01. Durchsuchungen unverhältnismäßig - Einschüchterung des G8-Protests zurückgewiesen

Als unsachgemäß und unverhältnismäßig bezeichnet das Netzwerk Friedenskooperative als einer der Mitveranstalter der Großdemonstration zum G8-Gipfel die aufwändigen Durchsuchungsaktionen von Polizei und BKA gegen G8-Aktivisten, Büros linker Gruppierungen, Buchläden und Kulturzentren. Der Europaabgeordnete der Linksfraktion im Europäischen Parlament (GUE/NGL) Tobias Pflüger protestiert ebenfalls gegen die heutigen polizeilichen Durchsuchungen in insgesamt 40 Objekten. Dass hierbei auch die Terrorismus-Keule mit der Berufung auf den § 129a Abs. 2 StGB geschwungen werde, passe nur zu gut in eine Entwicklung, bei der immer häufiger legitimer Protest mit Terrorismus gleichgesetzt werde.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004398.html


:: 02. Bericht des Weltklimarates: Noch ist es nicht zu spät, die Klimakatastrophe zu stoppen

Der UN-Weltklimarat (IPCC) hat am Freitag in Bangkok den dritten Teil seines Klimaberichtes 2007 vorgelegt. Auch in diesem Teilbericht wird mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass Klimaschutzmaßnahmen unverzüglich ergriffen werden müssen. Greenpeace fordert konkrete Schritte wie ein Verbot des Neubaus von Braunkohlekraftwerken in Deutschland, den Ausbau von Offshore-Windanlagen und eine massive Wärmedämmung bei Gebäuden. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat davor gewarnt, beim Klimaschutz aufs falsche Pferd zu setzen. Atomreaktoren, so genannte CO2-freie Kohlekraftwerke oder das Verbrennen von Biosprit in ineffizienten Automotoren seien keine geeigneten Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung. Und der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat von der Bundesregierung ein Maßnahmenpaket für mehr Klimaschutz im Verkehr gefordert.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004387.html


:: 03. Externe Kosten kennen - Umwelt besser schützen

Der Verzehr an unserer Umwelt hat einen Preis: Ob Luftschadstoffe der Industrie, Treibhausgase aus der Energieerzeugung oder gesundheitsschädlicher Feinstaub aus Autos und Lkw - was die menschliche Gesundheit und Umwelt belastet, verursacht Kosten für unsere Gesellschaft. Kosten, für die oft nicht die Verursacher, sondern die Allgemeinheit aufkommen muss. Aber: Woher wissen Umweltschützer, wie viel jede Tonne Kohlendioxid oder andere Luftschadstoffe die Volkswirtschaft kosten? Woher weiß die Politik, ob es sich lohnt, klimafreundliche erneuerbare Energien zu fördern? Das Umweltbundesamt veröffentlicht eine Methode zur besseren Schätzung externer Umweltkosten.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004383.html


:: 04. Kongress McPlanet.com: Kein Klimaschutz ohne Gerechtigkeit

Der Klimawandel ist nicht nur ein ökologisches Problem. Er ist auch Ausdruck einer enormen globalen Ungerechtigkeit. Die größten Kohlendioxidproduzenten leiden bisher kaum unter den Auswirkungen des menschengemachten Treibhauseffektes, es trifft vielmehr die Ärmsten der Bevölkerung in den Entwicklungsländern. Auf dem Kongress McPlanet.com diskutieren an diesem Wochenende rund 2000 Menschen darüber, wie der Weg zu einer ökologisch zukunftsfähigen und gerechten Welt aussehen kann.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004389.html


:: 05. McPlanet.com fordert Klima der Gerechtigkeit

Mit scharfer Kritik an der Klimapolitik der Bundesregierung und der Ankündigung, am 2. Juni in Rostock im Rahmen der G8-Proteste für ein "Klima der Gerechtigkeit" auf die Straße zu gehen, ist am Sonntag der dreitägige Kongress McPlanet.com an der TU Berlin zu Ende gegangen. Mehr als 2000 Menschen aus Umweltbewegung und globalisierungskritischer Bewegung, Politik, Wissenschaft und Kirche waren der Einladung zum Kongress gefolgt. "Wir haben es satt, dass die Bundesregierung sich in Deutschland, der Europäischen Union und bei den G8-Verhandlungen mit schönen Formulierungen in Szene setzt, ihre tatsächliche Politik dem Klimaschutz aber zuwiderläuft", heißt es in einer gemeinsamen Deklaration der Veranstalter.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004392.html


:: 06. Wirksamer Klimaschutz kostet weniger als UN-Fachleute bisher annahmen

Das Umweltbundesamt (UBA) geht davon aus, dass wirksamer Klimaschutz in Deutschland weniger kostet als bisher im UN-Bericht geschätzt. Voraussetzung ist, dass nun schnell, auf allen Ebenen und in allen Bereichen entschlossen gehandelt wird, um die globale Temperaturerhöhung bis Ende des Jahrhunderts auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, das heißt den Treibhausgasausstoß schnell und drastisch zu reduzieren. "Das UBA rechnet sogar damit, dass mit dem konsequenten Ausbau effizienter Energiespartechnik und erneuerbarer Energien die Kosten noch deutlich geringer sein werden, als vom Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimafragen der UN (IPCC) global angenommen", kommentierte Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes den jetzt veröffentlichten dritten Teil des UN-Klimaberichts.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004395.html


:: 07. Leukämiehäufung in der Elbmarsch: Fakten gegen Nebelbänke

Im April 2007 tagte der Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit des niedersächsischen Landtages in Hannover zum zweiten Mal zu den Hintergründen der Leukämiefälle in der Elbmarsch. In einer ersten Sitzung im Juli 2006 war es hauptsächlich um den Dokumentarfilm des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) "Und keiner weiß warum ..." gegangen. Damals spielten die Aussagen des belorussischen Wissenschaftlers Professor Vladislav Mironov von der Internationalen Sacharov-Umwelt-Universität in Minsk eine wichtige Rolle. Mironov hatte im Auftrage der Bürgerinitiative gegen Leukämie in der Elbmarsch (BI) und der Ärztevereinigung IPPNW Bodenproben untersucht. Bereits diese ersten Analysen hatten soviel Aufmerksamkeit erregt, dass die Mitglieder des Ausschusses Professor Mironov persönlich befragen wollten. Die zweite Sitzung fand jetzt in Form einer Anhörung statt. Ein Bericht von Sebastian Pflugbeil.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004385.html


:: 08. Notoperation Atomwaffensperrvertrag

Im Wiener "Austria Center" zwischen Alter und Neuer Donau hat am 30.04.2007 die Vorbereitung der Überprüfungskonferenz zum Nuklearen Nichtverbreitungsvertrag (NVV) begonnen. Die Bezeichnung "Notoperation" ist dafür nicht übertrieben, denn der Vertrag erlitt lebensbedrohliche Schläge, und für viele ist er bereits tot. Ohne nukleare Abrüstung bleibt die Nichtverbreitung eine Fata Morgana. Eine Zukunft kann es nur durch die völlige Abschaffung der Nuklearwaffen geben. Die Welt stehe "am Abgrund einer neuen und gefährlichen atomaren Ära", konstatierten erst zu Jahresbeginn vier hochrangige Ex-Politiker der USA. Von Wolfgang Kötter.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004382.html


:: 09. Scharfe Warnung vor Washingtons Atomwaffenplänen

Das US-Vorhaben, das eigene Atomwaffenarsenal zu modernisieren, löst international große Sorgen aus. Damit ist die nukleare Rüstungskontrolle gefährdet, mahnt eine Studie im Auftrag des Pentagon. Von Otfried Nassauer.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004390.html


:: 10. Russische Perspektiven

Wieder einmal hat Russlands Präsident Wladimir Putin mit wenigen Worten die Nato in helle Aufregung versetzt. In seiner Rede zur Lage der Nation deutete er an, sein Land könne sich aus den Verträgen über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) zurückziehen. Das Vertragssystem begrenzt vom Atlantik bis zum Ural den Personalumfang der Streitkräfte und die wichtigen Großwaffensysteme zu Lande und in der Luft. Warum droht Putin, aus dem KSE-Vertrag auszusteigen, der das Militär-Gleichgewicht in Europa regelt. Von Otfried Nassauer.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004386.html


:: 11. Raketenschach

Ein Ableben noch vor dem 20. Geburtstag ist immer tragisch. Im Fall des vor zwei Jahrzehnten geborenen INF-Vertrages zur Beseitigung der nuklearen Mittelstreckenraketen (Intermediate Range Nuclear Forces/INF) wäre das zugleich hochgefährlich, könnten sich doch damit die Schleusen für eine Flut neuer Raketen öffnen. Doch Russland und die USA könnten bald wieder auf die einst abgeschafften Mittelstreckenwaffen zurückgreifen. Von Wolfgang Kötter.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004388.html


:: 12. U-Boote für Pakistan?

"Was schwimmt, geht", sagt ein Diktum über die deutsche Rüstungsexportpolitik, das auf den ehemaligen Bundesaußenminister Hans Dietrich Genscher zurückgehen soll. "Wenn's schwimmt, braucht die Bundesregierung nicht nachzudenken." So lautet heute scheinbar der Leitsatz für die Praxis des deutschen Rüstungsexports. Deutsche Firmen um die Kieler Werft HDW verhandeln mit Pakistan über die Lieferung von drei U-Booten. Von Otfried Nassauer.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004379.html


:: 13. Eine noch nicht verlorene Hoffnung

Vor vielen Jahren prägte ein arabisches Mitglied der Knesset, Abd-al-Aziz Zuabi, den Satz: "Mein Staat ist im Krieg mit meinem Volk". Das bringt den arabischen Bürger in ein Dilemma. Er ist ein Teil dieses Staates, und er gehört gleichzeitig zum palästinensischen Volk. Jeder "israelische Araber" wird mit dieser Realität konfrontiert und jeder versucht, für sich darauf eine Antwort zu finden. Und so lange es keinen israelisch-palästinensischen Frieden gibt, wird auch dieses Dilemma bleiben. Von Uri Avnery.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004378.html


:: 14. Ausschau nach Alternativen zum Misserfolg: Antwort auf Uri Avnery

Uri Avnery hat in dem Artikel: "Das Bett von Sodom" diejenigen kritisiert, die beim israelisch-palästinensischen Konflikt für eine "Ein-Staat-Lösung" eintreten. Ilan Pappe, der namentlich kritisiert wurde, geht von einem Misserfolg der "Zwei-Staaten-Lösung" aus. Er meint, als Sharon und Bush ihre loyale Unterstützung dafür erklärten, sei diese Formel zu einem zynischen Mittel geworden, durch das Israel seine diskriminierende Herrschaft innerhalb der 1967er Grenzen und seine Besatzung der Westbank und der Ghettoisierung des Gazastreifens aufrecht erhalten könne. Jeder, der eine Debatte über alternative politische Modelle blockiere, erlaube den Diskurs über zwei Staaten und decke damit die kriminelle israelische Politik in den palästinensischen Gebieten.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004380.html


:: 15. Welche Feuerpause?

Das Gerede über Feuerpausen - ja oder nein - erspart den Palästinensern, den Fehlschlag der PR-"Bravourstücke" ihrer Qassemraketen zugeben zu müssen. Vorschläge, die Feuerpause auch auf die Westbank auszudehnen, weicht jeder Notwendigkeit aus, eine inner-palästinensische Debatte über den zerstörerischen, sinnlosen "bewaffneten Kampf" zu führen, der sich auf Selbstmordattentaten gründet. Für oder gegen die Feuerpause zu reden, passt gut zum verzerrten Bild der Realität, das Israel seit September 2000 aufgebaut hat: zwei symmetrisch kämpfende Seiten - bei dem die Palästinenser die Aggressoren und Israel die angegriffene Seite ist, die sich nur verteidigt und Rache übt. Von Amira Hass.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004384.html


:: 16. Wer ist frei auf der Hallalimkreuzung?

Augenzeuge: Die als Araber verkleideten israelischen Soldaten zogen Ashraf Haneishe aus seinem Taxi, schossen ihm in die Knie, zogen ihn verwundet an den Straßenrand und schossen ihn in den Kopf und in die Brust. Der Armeesprecher: "Während einer versuchten Verhaftung zog er eine Waffe." Von Gideon Levy und Miki Kretzmann.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004393.html


:: 17. Flucht vor der Wirklichkeit

Sollen wir Olmert stürzen? Vielleicht wäre es besser, Olmert durch Zipi Livni oder Shimon Peres zu ersetzen? Oder vielleicht ist es besser, Neuwahlen abzuhalten, selbst wenn Netanyahu sie gewinnen würde? Ist der gescheiterte Netanyahu besser als der gescheiterte Olmert, oder müssen wir den gescheiterten Barak zurückholen? Oder sollten wir Olmert an seinem Platz lassen in der Hoffnung, dass er danach nicht wieder gedankenlos weitere Kriege beginnen wird? Doch die wirkliche Frage ist nicht, warum Olmert den Krieg so überstürzt begann, sondern warum er den Krieg überhaupt begann? Jede klar denkende Person begreift, dass die Hisbollah nur dadurch neutralisiert werden kann, dass man mit Syrien Frieden schließt, einen Frieden, für den wir die Golanhöhen zurückgeben müssen. Was ist wichtiger für uns - Frieden oder der Golan? Von Uri Avnery.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004391.html


:: 18. Warum verfolgt mich Israel?

Ich bin ein Palästinenser aus Nazareth, ein Bürger Israels, und war bis vor einem Monat Mitglied des israelischen Parlamentes. Aber jetzt klagt mich die Regierung Israels an, ich hätte dem Feind geholfen, während Israel im Krieg gegen den Libanon (Juli 2006) einen Fehlschlag erlitten habe. Anscheinend verdächtigt mich Israels Polizei, Informationen an einen ausländischen Agenten gegeben und dafür Geld erhalten zu haben. Nach israelischem Gesetz kann jeder - Journalist oder persönlicher Freund - als ausländischer Agent vom Israelischen Sicherheitsapparat bezeichnet werden. Solch eine Anklage kann zu lebenslänglicher Haft oder gar zur Todesstrafe führen.Von Azmi Bishara.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004396.html


:: 19. Blühende Landschaften am Hindukusch?

Die Heuchelei ist die Pest der Gegenwart. Und es scheint kein Kraut gegen sie gewachsen. Mit weihevollen Worten predigt der reiche Norden dem armen Süden die Überlegenheit demokratischer Werte und fördert doch nur oft genug autoritäre Regime und Korruption. Auch das Klagen über den unheilvollen Zustand des Planeten, die Sorge um die Ärmsten der Armen und die wohlklingende Menschenrechtsrhetorik sind nichts wert, wenn es um die Sicherung des eigenen Vorteils geht.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004397.html


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II. Hinweise

:: 100% Erneuerbare Energien - Endspurt für Unterschriften

Die Forderung der regionalen Solarinitiativen, die Energieversorgung in Deutschland bis spätestens 2050 vollständig auf Erneuerbare Energien umzustellen, wurde bisher von über 13.500 Personen und / oder Institutionen online unterzeichnet, was bislang schon ein hervorragendes Ergebnis darstellt! Der Countdown läuft: Noch bis zum 31. Mai 2007 werden die Unterschriften gesammelt, bevor die Resolution mit den Namenslisten der Unterzeichner vor dem Energiegipfel an die Bundesregierung und den Bundestag übergeben wird. Auf dem Energiegipfel am 27.06.2007 wird über die künftige Energiepolitik in Deutschland diskutiert. Bislang wird vor allem über die Verlängerung der Atomkraftlaufzeiten und die Etablierung von CO2-freien Kohlekraftwerken spekuliert, die Förderung der Erneuerbaren soll nach Meinung vieler reduziert werden. Deshalb dürfen wir nicht nachlassen, für eine klare Energiepolitik pro Erneuerbare Energien zu kämpfen. Bitte nochmals im eigenen Bekanntenkreis für die Unterzeich
nung der Resolution werben, um möglichst viel Gewicht für unsere Forderung zu erhalten. Die aktuelle Zahl der Unterzeichner findet sich unter
>> http://www.100-prozent-erneuerbare.de.


:: Aktion "Ferien vom Krieg"

Seit 1994 führt das Komitee für Grundrechte und Demokratie jeden Sommer die Aktion "Ferien vom Krieg" durch. Bisher begegneten sich dabei in den letzten zwölf Jahren über 19.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus den Krisen- und Kriegsgebieten des Balkan bzw. des Nahen Osten zu gemeinsamen Freizeiten. Die besonderen Konfliktursachen in den Kampfgebieten unterscheiden sich jeweils, doch die Eskalation der Gewaltspirale, die Verrohung des Umgangs im privaten und zivilen Bereich sowie die Leidensgeschichten von Angst, Demütigungen, Sadismus, Verbrechen und der Ermordung nächster Angehöriger sind sich ähnlich. In angenehmer Umgebung treffen die Kinder und Jugendlichen Gleichaltrige von der "anderen Seite", die ähnliche Erschütterungen erleben mussten. Manchmal können sie ihre eigene Lebensgeschichte erst im Spiegel der Biografien der angeblichen Feinde begreifen. Manche Schicksale gleichen sich bis in die grausamen Einzelheiten. Bitte unterstützen Sie diese beispielhaf
te friedenspolitische Praxis und übernehmen Sie eine "Ferienpatenschaft" von 130 €. Bei Interessse an einer "Ferienpatenschaft 2007" wenden Sie sich bitte an die Beauftragte für die Aktion "Ferien vom Krieg", Helga Dieter, Email: ubihedi@t-online.de.


:: Aktion "Wir kaufen keinen Mercedes: Boykottiert Streumunition" gestartet

Die S-Klasse der Daimler-Tochter Mercedes kennt jeder, die S-treumunitionswerfer der Daimler-Beteiligungsgesellschaft EADS bzw. deren Beteiligungsfirmen kennen bisher nur wenige. Wer einen Mercedes kauft, der muss wissen: DaimlerChrysler ist nicht nur ein Auto-, sondern auch ein Rüstungsriese. Mit der 15-prozentigen Beteiligung am Rüstungskonzern European Aeronautics Defence and Space Company (EADS) und weiteren Firmenbeteiligungen ist der Konzern in die Produktion von Kampfbombern, Militärhelikoptern, Trägersystemen für Atomwaffen und eben auch Streumunition bzw. Raketenwerfern für Streumunition verwickelt. Die MLRS-Streumunition besitzt eine Wirkung, die mit der von Landminen vergleichbar ist. Die Folgen dieses Waffeneinsatzes währen Jahrzehnte, ihr Abschreckungscharakter ist immens hoch. Damit die Daimler/EADS-Streumunition nicht zum Einsatz kommt, starten die Kritischen AktionärInnen DaimlerChrysler (KADC), die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner
Innen (DFG-VK), Ohne Rüstung Leben (ORL), das RüstungsInformationsBüro (RIB) und die Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden (WfGA) gemeinsam die Aktion "Wir kaufen keinen Mercedes: Boykottiert Streumunition!" Auf der Website finden Sie auch ausführliche Hintergrundinformationen zur Streumunitionsverwicklung von Daimler/EADS.
>> http://www.wir-kaufen-keinen-mercedes.de


:: Gewaltfrei gegen Hitler? Gewaltloser Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Bedeutung für heute

So lautet der Titel eines Buches, das die Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden ganz aktuell herausgegeben hat. "Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!" hieß es nach dem Ende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft. Heutzutage beteiligt sich die deutsche Regierung jedoch wieder an Kriegen - und zwar mit dem Verweis auf eben jene Zeit. Sie habe gezeigt, dass faschistische Diktaturen nicht durch Pazifismus, sondern nur durch militärisches Eingreifen überwunden werden könnten.
Dieses Dogma vom Scheitern des Pazifismus gegenüber faschistischer Gewaltherrschaft wird in diesem Buch in Frage gestellt. Dazu werden zahlreiche Beispiele erfolgreichen gewaltlosen Widerstands und ziviler Politik gegen den Nationalsozialismus vorgestellt und analysiert: Ansätze, die zeigen, wie auch skrupellose Diktaturen durch gewaltfreien Widerstand zu Fall gebracht werden können.
Die Tatsache, dass es Menschen und Regierungen gab, die das "Unmögliche" taten, nämlich den Nationalsozialisten entschieden und gewaltlos die Stirn zu bieten oder sie mit ihrer Politik ins Leere laufen zu lassen, diese Tatsache macht Mut zu einer pazifistischen Politik heutzutage.
Die Texte in diesem Buch sind politischer "Sprengstoff", weil sie an den Grundüberzeugungen mehrerer Kriegs- und Nachkriegsgenerationen rütteln. Sie wollen friedenspolitische Diskussionen auslösen und zur Überwindung der fatalistischen Kriegsgläubigkeit beitragen!
Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden (Hrsg.): Gewaltfrei gegen Hitler?
Gewaltloser Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Bedeutung für heute. 1. Auflage - Karlsruhe: Eigenverlag, Mai 2007. ISBN: 3-930010-08-9. Bezugsquelle: Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden - Buchversand - Alberichstr.9, 76185 Karlsruhe, E-Mail: buero.karlsruhe@wfga.de


:: Ich will anders als du willst, Mama

Im Zusammenleben mit Kindern treten in der Regel zwei Auslöser von Konflikten auf: Die Kinder wollen etwas und die Eltern sagen nein - oder die Eltern wollen etwas und die Kinder sagen nein. Britta Hahn zeigt in ihrem Buch, wie es mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation möglich ist, dass in solchen Konflikten eine gute Beziehung zwischen Eltern und Kindern bestehen bleibt und jedes Mitglied der Familie sich zu Hause wohlfühlen kann.
Im Zusammenleben mit Kindern geht es insbesondere auch um die Frage nach Schutz und Grenzen. Dabei gilt es abzuwägen, wo ein Kind Schutz und damit Grenzen braucht und wo es selber entscheiden darf, weil es die Folgen seines Handelns schon überblicken kann. Auch gilt es abzuwägen, wo Eltern dem Kind Freiraum geben, damit es selbst Erfahrungen sammeln kann. Diesen Fragen rund um das Thema der schützenden Macht geht die Autorin in vielen Beispielen nach.
Hahn, Britta: Ich will anders als du willst, Mama. Junfermann. 2007. 176 Seiten. ISBN: 3-87387-665-5. 18,00 EUR. Bestellung >>
http://www.junfermann.de/details.php?ref=291&p_id=453&affiliate_pbanner_id=453

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III. Veranstaltungstermine


:: 09.05.2007 - 20:00 Uhr VHS Bielefeld: Afghanistan¸ Irak¸ Iran? Krieg um die Kontrolle der weltweiten Energiereserven?

Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim Internationalen Versöhnungsbund - Deutscher Zweig berichtet über eine Reise in den Iran und Hintergründe zum aktuellen Konflikt: Augenblickliche Situation im Iran; tatsächliche Kriegsgefahr?; Willen, einen Krieg zu riskieren (USA, Iran); langfristige Perspektiven fossiler Ressourcen(Öl) und Entwicklung der Abhängigkeit des Westens, Perspektiven der Entwicklung von Alternativen (Energien), Handlungsmöglichkeiten hier vor Ort! VA: Bielefelder Friedennetzwerk, Forum Erneuerbare Energien, VHS Bielefeld.


:: 10.05.2007 - 20.00 Uhr DGB-Haus in Karlsruhe: "Welt-Macht EUropa - auf dem Weg in weltweite Kriege"

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Europa-Woche der Stadt Karlsruhe. Referent: Jürgen Wagner, Buchautor und Vorstand der Informationsstelle Militarisierung, Tübingen. VA: Friedensbündnis Karlsruhe und DGB Mittelbaden / Nordschwarzwald. Kontakt: Sonnhild und Ulli Thiel, Tel. 0721/552270 Fax 558622 eMail: suthiel@t-online.de


:: 11.05.2007 - 19.30 Uhr Eine-Welt-Haus München: Nächstes Kriegsziel Iran?

Der Atomkonflikt, die Öl- und Machtinteressen und die Eskalations- Strategie von USA und EU. Referent Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim Internationalen Versöhnungsbund - Deutscher Zweig. VA: Münchner Bündnis gegen Rassismus und Krieg


:: 20.05.2007 - 17.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus in Rottenburg/Neckar: Michael-Sattler-Friedenspreis 2007 für palästinensische Initiative "Zelt der Völker"

Der Michael-Sattler-Friedenspreis geht 2007 an das Projekt "Zelt der Völker - Menschen bauen Brücken" in Palästina. Mit dem Preis würdigt das Deutsche Mennonitische Friedenskomitee (DMFK) den kreativen und gewaltfreien Einsatz der christlich palästinensischen Familie Nassar gegen illegale Landnahme. Mit dem Preis erinnert das DMFK zusammen mit ökumenischen Partnern an den Täufer Michael Sattler, der am 20.5.1527 in Rottenburg wegen seiner gewaltfreien Friedenshaltung und seines christlichen Zeugnisses verbrannt wurde. Neben Sattler wurden damals noch drei weitere Täufer hingerichtet. Seine Frau Margarethe wurde einige Tage danach im Neckar ertränkt. Weitere Infos
>> http://www.tentofnations.org


:: 20.05.-23.05.2007 im Christlichen Jugenddorf Bonn/Tagungshaus: "Der Gewalt widerstehen - Zeichen setzen für Frieden und Gerechtigkeit"

Der internationale christliche Friedens- und Entwicklungsdienst EIRENE feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. EIRENE lädt gemeinsam mit der Ev. Akademie Iserlohn anlässlich des Jubiläumsjahres zu einer Fachtagung ein. VertreterInnen von Partnerorganisationen aus Burundi, Niger, Tschad, Marokko, Nicaragua, Rumänien, Frankreich, Nordirland und den USA werden mit inhaltlichen Beiträgen zu Diskussion und Austausch anregen. Themen der Vorträge und Arbeitsgruppen sind u.a.: "Engagement für Frieden und Gerechtigkeit in einer sich verändernden Welt", "Personelle Friedensarbeit im Spannungsfeld zwischen zivilgesellschaftlicher Parteilichkeit und staatlicher Vereinnahmung" und "Ohne Gerechtigkeit kein Frieden". Anmeldung: Ev. Akademie Iserlohn, Berliner Platz 12, 58638 Iserlohn, E-Mail: i.rost@kircheundgesellschaft.de. Weitere Infos unter
>> http://www.eirene.org/jubilaeum/


:: 06.06.-08.06.2007 - G8-Gipfel Heiligendamm

Im Jahr 2007 wird der G8-Gipfel mit Kanzlerin Merkel als Gastgeberin in Heiligendamm / Mecklenburg-Vorpommern veranstaltet. Zahlreiche NGOs und Initiativen bereiten Gegenveranstaltungen und Protestaktionen vor. Mehr Infos und den Aufruf zur Demonstration online unterschreiben unter >>
http://www.heiligendamm2007.de
Zahlreiche Veranstaltungen finden auch im Vorfeld des G8-Gipfels statt. Eine Übersicht findet sich beim Netzwerk Friedenskooperative
>> http://www.friedenskooperative.de/themen/g8_2007.htm


16.06.2007, 10.00-17.30 Uhr Medizinische Hochschule Hannover: "Gesundheit im Kontext struktureller und militärischer Gewalt - allgemeine und geschlechtsspezifische Aspekte"

Symposium mit folgenden Themen und ReferentInnen: Ökonomisch-militärischer Komplex, C. von Werlhof; Ökologische Kriegführung, K. Krusewitz; Gesellschaftliche und familiäre Gewalt, C. Hagemann-White; Arzt und soziale Verantwortung, M. Jochheim; UN-Sanktionen und ihre Auswirkungen - am Beispiel Irak, H.C. von Sponeck; Auswirkungen militärischer Interventionen - am Beispiel Afghanistan, M. Baraki; Sanitätsdienstliche Einsatzoptionen - am Beispiel Afghanistan, N. Hanhart; Wenn ein Staat zerschlagen wird - am Beispiel Jugoslawien, Lj. Verner; Refugee Camp Project - Studentische Friedensarbeit, D. Calvano; Armut und Gesundheit in Deutschland, C. Goesmann. Anmeldung bitte an Prof. Dr. Hans-Anton Adams, E-Mail adams.ha@mh-hannover.de


:: 21.06.2007 - 19.30 Uhr Theaterhaus Stuttgart: Armut und Umwelt in Amazonien

Veranstaltung mit Amazonas-Bischof Erwin Kräutler und Grupo Sal. DomErwin spricht über die Situation in Amazonien, seine Arbeit in der Region Xingu und das Leben mit Morddrohungen... "In Brasilien haben wir eine besondere und prophetische Zuneigung für die Verlierer der Globalisierung, wie die Landlosen, die indigenen Völker,die Obdachlosen, die Migranten, die Arbeitslosen und die Ausgebeuteten. In der globalen Welt werden neue Mauern zwischen Gewinnern und Verlierern, zwischen Reichen und Armen aufgebaut. Brasilien ist ein sehr reiches Land, aber mit Millionen Armen, die von diesem Reichtum ausgeschlossen sind und in Hoffnungslosigkeit versinken." Berichte über die Aktivitäten und Projekte von POEMA in Amazonien; Grupo Sal, Tübingen - Musik aus Lateinamerika. VA: POEMA e.V. Stuttgart
>> http://www.poema-deutschland.de


08.-13.07.2007 in Stadtschlaining (A): "Von kalten Energiestrategien zu heißen Rohstoffkriegen?"

24. Internationale Sommerakademie "Von kalten Energiestrategien zu heißen Rohstoffkriegen?" - Schachspiel der Weltmächte zwischen Präventivkrieg und zukunftsfähiger Rohstoffpolitik im Zeitalter des globalen Treibhauses, Burg Schlaining (Burgenland, Österreich), VA: Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK). Infos unter
>> http://www.aspr.ac.at/sak2006.htm


:: 04.08.2007: 3. Pacemakers-Radmarathon: Heilbronn-Mannheim-Ramstein-Neustadt-Bretten-Ludwigsburg

Bundesministerin Wieczorek-Zeul: "Radmarathon ist ein wichtiges Zeichen gegen Atomwaffen und für die friedliche Lösung von Konflikten." Seit 1. März können sich interessierte Radsportler für den am 4.8.2007 stattfindenden 3. Pacemakers-Radmarathon anmelden. Der Kurs startet in Heilbronn und führt über Mannheim, Ramstein, Neustadt an der Weinstrasse, Bretten und endet am Abend in Ludwigsburg. Der Radmarathon ist einer der außergewöhnlichsten Radsportveranstaltungen in Deutschland. Er verbindet die politischen Ziele einer atomwaffenfreien Welt und der Bekämpfung der weltweiten Armut mit der sportlichen Herausforderung, 346 km an einem Tag zurückzulegen. Die Pacemakers sind im Geiste des Wortes Schrittmacher für eine friedliche, gerechte Welt ohne Atomwaffen. Die Veranstaltung ist eingebunden in die Kampagne für ein atomwaffenfreies Deutschland bis 2010. Wer die Pacemakers unterstützen möchte, hat neben der Anmeldung für die Gesamtstrecke die Möglichkeit, auch nur eine Teilstrec
ke ab 54 km mitzufahren oder eine Streckenpatenschaft zu übernehmen. Jeder Pate erhält automatisch eine Pacemakers-Anstecknadel. Anmeldung und alle Unterstützungsmöglichkeiten
>> http://www.pace-makers.de

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Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index.php?cat=6108

:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php


Diese E-Mail wurde klimafreundlich und
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