Date: April 7th 2006

==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================

Zum 20. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe:
Wir bitten um Unterstützung unserer Anzeigenkampagne!

Unterzeichnen Sie díe Erklärung "Für eine grundlegende
Wende in der Energiepolitik" - am besten online hier
>> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/aktionen/003539.html
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Liebe Freundinnen und Freunde,

der "Energiegipfel" ist vorbei, der 20. Jahrestag der atomaren Tschernobyl-Katastrophe rückt näher. Die Atomlobby macht weiter Druck in Richtung Laufzeitverlängerung für alte AKWs, zum Teil wird sogar über einen Neubau gesprochen. Und auch wenn die SPD ihrer Position treu bleibt, kann es passieren, dass bis zur nächsten Wahl kaum ein AKW vom Netz geht. Deshalb müssen wir uns auch in den kommenden Monaten aktiv einmischen.

Ich möchte um weitere Unterstützung unserer Anzeigenaktion "Für eine grundlegende Wende in der Energiepolitik" bitten (siehe Link oben). Die Aktion läuft bisher sehr gut, weit über 500 Menschen und Organisationen haben inzwischen unterzeichnet. Es dürfen aber gerne noch sehr viel mehr werden! Bis zum 19. April kann noch unterschrieben werden.

Bei den Hinweisen finden sich verschiedene Links, die zu zahlreichen weiteren Aktivitäten rund um den 20. Tschernobyl-Jahrestag führen. Bitte um Beachtung und Beteiligung!


Einige Irrwege

Wer sich abwendet von der Schönheit
der begeht
Verrat an der Schönheit des Lebens
und an der Schönheit der Welt

Wer sich abwendet von der Häßlichkeit
der begeht
Verrat an den Leiden des Lebens
und kämpft nicht mehr gegen Unrecht

Wer nur noch die Schönheit sieht
der geht in die Irre
Wer nur noch die Häßlichkeit sieht
der geht in die Irre
Wer nur noch den Kampf gegen Unrecht sieht
der geht in die Irre

Wer glaubt nie zweifeln zu dürfen
an der Schönheit
an der Häßlichkeit oder sogar
am Kampf gegen Unrecht
der ist so arm geworden
wie der der zweifelt
und glaubt nie mehr glauben zu dürfen

(Erich Fried)


Shalom Salaam Pace
Euer / Ihr Michael Schmid

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Inhaltsübersicht
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I. Artikel

:: 01. "So funktioniert das System"

:: 02. Interessenzone Iran

:: 03. Iran-Konflikt: Eskalationsdynamik befürchtet - Dossier propagiert Alternativen

:: 04. Alternative Strategie für eine friedliche Lösung des Iran-Konflikts

:: 05. Kommando auch im Kongo-Militäreinsatz involviert

:: 06. Warum wir hier sind

:: 07. Kriegsverbrechen? In diesem Fall ein Ding der Unmöglichkeit

:: 08. Washingtons atomare Waffenschmiede

:: 09. Blockierte Straßen

:: 10. Eine rassistische Nation

:: 11. Was zum Teufel ist geschehen?

:: 12. Bilin-Protest in Gegenwart europäischer Diplomaten

:: 13. Nur 50 Tote durch Tschernobyl?

:: 14. "Energiegipfel": Wahre Pläne verschleiert

:: 15. Atomkraftgegner fordern von Energiegipfel: Erneuerbare Energien statt Atomkraft!

:: 16. "Keinen Atomstrom in den Tank!"

:: 17. Wie lange reichen die weltweiten Energievorräte?

:: 18. Keine Alternative zu Erneuerbaren Energien

:: 19. Weltsozialforum in Pakistan

:: 20. Vulkanische Gegend in Afrika

:: 21. Deutschland gewährt Rekord-Entwicklungshilfe - Saddam Hussein sagt "Danke"

:: 22. Wo Folter geschildert wird, sehen deutsche Beamte eine "Beeinträchtigung"

II. Hinweise

III. Veranstaltungstermine

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I. Artikel

:: 01. "So funktioniert das System"

Wenn die Vereinigten Staaten Außenpolitik betreiben, gibt es die langfristige Zielsetzung und die aktuellen Vorwände für ihr praktisches Vorgehen. Nicht so klar ist, dass sie wirklich an das Feindbild Islam glauben, aber das Feindbild ist nützlich. Es gab immer zwei Zielsetzungen. Erstens Märkte und Rohstoffe und zweitens die Militärbasen, um das zu kontrollieren. Doch noch vor 2020 wird das US-Imperium zusammenbrechen, prophezeit der Friedensforscher Johan Galtung in einem Gespräch. Das heißt aber nicht, dass die USA zusammenklappen. Vielmehr wird es eine Befreiung für die USA sein. Sie werden erblühen, wenn sie von diesem Imperium befreit sein werden. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003673.html


:: 02. Interessenzone Iran

Seit sechzig Jahren ist die Golfregion, somit auch Iran, für Washington eine strategische Interessenzone. Der Grund dafür heißt Erdöl. Wer mit den USA kooperiert und wie das betreffende Regime beschaffen ist, interessiert die USA herzlich wenig, solange die Kooperation - der Zugang zum Energierohstoff - gesichert ist. Ein demokratisches Regime in Teheran den 70 Millionen Iranern von außen aufzuzwingen, wie es auf der Tagesordnung der Neokonservativen in den USA steht, ist aber Illusion. Hier trennt sich der Weg der Europäer und Asiaten vom möglichen amerikanischen Kriegspfad. Von Karl Grobe. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003646.html


:: 03. Iran-Konflikt: Eskalationsdynamik befürchtet - Dossier propagiert Alternativen

Eine Eigendynamik zur weiteren Eskalation des Iran-Konflikts befürchtet die "Kooperation für den Frieden", einer der Dachverbände der deutschen Friedensbewegung, nach der Erklärung des UN-Sicherheitsrates und dem Berliner Außenminister-Treffen der Veto-Mächte und Deutschlands. Die "Kooperation für den Frieden" weist auch auf die Gefahr hin, dass die US-Regierung die jetzige Erklärung des UN-Sicherheitsrates als Rechtfertigung für eventuelle Militärschläge in Anspruch nehmen könnte. Auf Deeskalation und Maßnahmen der Vertrauensbildung setzt die Lösungsstrategie, die die "Kooperation für den Frieden" in seinem Dossier zum Iran-Konflikt vorlegt.
>> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003643.html


:: 04. Alternative Strategie für eine friedliche Lösung des Iran-Konflikts

Auf Deeskalation und Maßnahmen der Vertrauensbildung setzt die Lösungsstrategie, die die "Kooperation für den Frieden" in seinem Dossier zum Iran-Konflikt vorlegt. In der unter Federführung von Prof. Dr. Andreas Buro entwickelten Studie wird die "Sicherheitsfrage" für den Iran als ein zentrales Element des Konflikts dargestellt. Ferner wird auf das Interesse der US-Regierung verwiesen, das im Iran bestehende politische System zu stürzen. Kern der alternativen Lösungsstrategie der "Kooperation für den Frieden" ist der Vorschlag eines Moratoriums. Als weitere Schritte sollen Angebote zur Kooperation in verschiedenen Feldern folgen und eine dauerhafte "Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Nahen und Mittleren Osten" eingerichtet werden, um die ganze Region einzubeziehen, verbunden mit vielen weiteren Schritten zur Deeskalation und Vertrauensbildung. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003644.html


:: 05. Kommando auch im Kongo-Militäreinsatz involviert

Das 'Kommando Operative Führung Eingreifkräfte' in Ulm ist ein hochmobiles operatives Hauptquartier (im Militärjargon: Force Headquarter / (FHQ), das Einsätze im Einsatzland führen wird. Das FHQ ist direkt untergeordnet dem so genannten Operation Headquarter (OHQ), wie im Einsatzführungskommando in Potsdam eines von derzeit drei innerhalb der EU vorgehalten wird. Weltweite EU-Militäreinsätze sind ohne das 'Kommando Operative Führung Eingreifkräfte' nicht möglich. Das 'Kommando Operative Führung Eingreifkräfte' soll aber auch grundsätzlich für NATO-Militäreinsätze zur Verfügung stehen. Von Tobias Pflüger. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003640.html


:: 06. Warum wir hier sind

Am 18. März reagierte Senatorin Dianne Feinstein im nationalen Radio auf Präsident Bush. Beim Thema Irakkrieg warf sie ihm "Inkompetenz" vor. Was aber wäre der kompetente Weg, den Krieg im Irak zu führen? Wie schafft man es kompetent, Megabomben auf zivile Viertel zu werfen, wie verwendet man Cluster-Munition kompetent - Munition, die die Körper von Kindern schreddert? Wie holt man Hunderttausende kompetent aus ihrer Heimat und verfrachtet sie in ein Land, wo sie - aufgrund von Lügen - töten und sterben sollen? Von Norman Solomon. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003647.html


:: 07. Kriegsverbrechen? In diesem Fall ein Ding der Unmöglichkeit

Hat sich Präsident Bush mehrerer Kriegsverbrechen schuldig gemacht? Allein schon diese Frage geht weit über das (erlaubte) Limit der Mainstream-Medien Amerikas hinaus. Vor einigen Wochen bereitete eine Klasse von Oberschülern an der New Jersey Parsippany High School ein "Tribunal" vor, mit dem die Schüler entscheiden wollten, ob Bush Kriegsverbrechen begangen hat. Ein Mediensturm brach los. Von Norman Solomon. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003679.html


:: 08. Washingtons atomare Waffenschmiede

Wenn die Forderungen der rund 10.000 Nuklearsprengköpfe verwaltenden NNSA durch den US-Kongress bewilligt werden, bekommt sie einen Turboantrieb für eine neue Spirale atomarer Aufrüstung von ungeheurem Ausmaß. Jedes der geplanten Projekte zielt darauf ab, die erst vor wenigen Tagen aktualisierte Nationale Sicherheitsstrategie weltweiter Präventivkriege gegebenenfalls unter Anwendung von Atomwaffen umzusetzen. Im Klartext heißt das: Um vermeintliche Bedrohungen von morgen auszuschalten, werden schon heute Kriege an jedem beliebigen Ort der Welt geführt. Die Militärs verlangen dafür neue Nuklearwaffen, die sie im Konfliktfall auch einsetzen wollen. Von Wolfgang Kötter. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003645.html


:: 09. Blockierte Straßen

Das Regime der eingeschränkten Bewegung, wie es von Israel den Palästinensern auferlegt wurde, hat die Westbank in Dutzende von abgeschlossenen oder teilweise abgeschlossenen und von einander isolierten Enklaven zerteilt - trotz ihrer geographischen Nähe. Permanente und bewegliche Kontrollpunkte, zusammen mit Barrieren verschiedener Arten, mit Zäunen von Hauptstraßen abgetrennt, Begrenzung des palästinensischen Verkehrs auf Ost-West- und Nord-Süd-Schnellstraßen, kein direkter Transportverkehr zwischen den Regionen der Westbank. So kam es zu einer neuen geographischen, sozialen Realität in der Westbank. Von Amira Hass. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003638.html


:: 10. Eine rassistische Nation

Eine absolute Mehrheit der Mitglieder in der 17. Knesset wird eine Position einnehmen, die auf einer Lüge beruht: Israel hat keinen Partner für den Frieden. Eine absolute Mehrheit der Knessetmitglieder der nächsten Knesset glaubt nicht an Frieden, ja wünscht ihn nicht einmal - genau wie ihre Wähler. Schlimmer noch: sie sehen die Palästinenser nicht als gleichwertige Menschen an. Rassismus hatte nie so viele freimütige Unterstützer. Dies ist der wirkliche Hit dieser Wahlkampagne. Von Gideon Levy. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003639.html


:: 11. Was zum Teufel ist geschehen?

In seiner Siegesrede rief Olmert Mahmoud Abbas auf, Frieden zu machen. Aber das ist eine leere Geste. Kein Palästinenser kann die Bedingungen akzeptieren, die Olmert im Sinn hat. Wenn die Palästinenser also nicht zeigen, dass sie "Partner" sind, will Olmert "Israels permanente Grenzen einseitig festlegen", das heißt, dass er zwischen 15-55% der Westbank annektieren will. Es liegt nun an der Friedensbewegung, dies zu ändern. Die Wahlen zeigen, dass die israelische Öffentlichkeit ein Ende des Konfliktes wünscht, dass sie die Träume der Siedler und ihrer Anhänger zurückweist, dass sie eine Lösung sucht. Wir haben dazu beigetragen. Nun ist es unser Job, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Olmerts einseitiger Friede gar kein Friede ist und zu keiner Lösung führt. Von Uri Avnery. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003641.html


:: 12. Bilin-Protest in Gegenwart europäischer Diplomaten

15 europäische Diplomaten fahren zum "Trennungszaun" beim palästinensischen Dorf Bilin. Dorfbewohner und Friedensaktivisten: Der Zaun stiehlt Land zu Gunsten der Siedler. Diplomaten werden Zeugen der gewalttätigen Auseinandertreibung der Demo durch die Armee. Sie werden ihren Regierungen berichten. Von Gush Shalom. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003670.html


:: 13. Nur 50 Tote durch Tschernobyl?

Eine Studie der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW und der Gesellschaft für Strahlenschutz (GfS) hat Verlautbarungen der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEO) Lügen gestraft, weniger als 50 Menschen seien infolge des Super-GAUs von Tschernobyl gestorben. Bei den von der IAEO vorgelegten Zahlen lassen sich nach Angaben des Präsidenten der GfS, Dr. Sebastian Pflugbeil, gravierende Unstimmigkeiten nachweisen. Diese Unstimmigkeiten könnten nicht verwundern. Schließlich habe die IAEO laut ihrer Satzung das Ziel zur Förderung der Atomenergie, sie könne mithin nicht unabhängig sein. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003677.html


:: 14. "Energiegipfel": Wahre Pläne verschleiert

"Die Strategie der Bundesregierung ist es, möglichst viele positiv besetzte Phrasen wie Sicherheit der Energieversorgung, Investitionen in eine zukunftsfähige Stromversorgung, wettbewerbsfähige Energiepreise, Forschung und Energieeffizienz zu kommunizieren und die tatsächlichen Planungen der Energiewirtschaft weitgehend zu verschleiern", sagte Henrik Paulitz von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW nach dem Energiegipfel."Zusammenfassend lässt sich als Ergebnis des Gipfels feststellen: Die Atomkraftwerke werden viele Jahre weiterbetrieben. Die Stromwirtschaft darf trotz Klimakatastrophe neue fossile Großkraftwerke bauen. Die Bundesregierung kappt die Mittel für den überaus erfolgreichen Ausbau erneuerbarer Energien durch Nicht-Konzerne. Die großen Stromkonzerne können mit dem Gipfel zufrieden sein." >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003675.html


:: 15. Atomkraftgegner fordern von "Energiegipfel": Erneuerbare Energien statt Atomkraft!

Für 3. April hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Chefs der großen Stromkonzerne zum Energiegipfel ins Kanzleramt geladen, um mit ihnen über die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland zu diskutieren. Die Energieversorger drängen auf Zusagen für Laufzeitverlängerungen für die ältesten AKW. In Presseerklärungen nehmen ROBIN WOOD und Bürgerinitiatven Stellung. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003648.html


:: 16. "Keinen Atomstrom in den Tank!"

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, einer Renaissance der Atomenergie auf dem morgigen Energiegipfel eine klare Absage zu erteilen. Nicht nur aus den Reihen der CDU kämen immer unverhohlenere Forderungen, die Laufzeiten der Atommeiler zu verlängern und sogar den Neubau von Reaktoren in Deutschland zu prüfen. Auch in den Vorstandskreisen der deutschen Autoindustrie halte man die Option für unerlässlich, mit Hilfe der Atomkraft Wasserstoff für den Einsatz in Brennstoffzellenfahrzeugen zu erzeugen. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003649.html


:: 17. Wie lange reichen die weltweiten Energievorräte?

Im Internet und den Medien finden sich zum Thema weltweite Energievorräte (Uran, Erdöl, Erdgas, Kohle, Sonne, Wind, Biomasse, Geothermie) die unterschiedlichsten, häufig interessengeleiteten Angaben. BUND Geschäftsführer Axel Mayer trägt einige Infos zum Thema weltweite Energievorräte zusammen. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003642.html


:: 18. Keine Alternative zu Erneuerbaren Energien

Weil es langfristig keine Alternative zu Erneuerbaren Energien gibt, sind die Länder im Vorteil, die möglichst frühzeitig sowohl die entsprechende Industrie aufbauen als auch das Know-How und die Erfahrung dafür entwickeln. Deutschland ist in den letzten zehn Jahren bei Windenergie an die Spitze gegangen, bei Photovoltaik sieht es ähnlich aus. Von großer Bedeutung ist aber vor allem die Energieeffizienz. Wir haben in Deutschland seit 1991 aufgrund einer besseren Energieeffizienz beim Primärenergieverbrauch eine Stagnation bzw. sogar einen leichten Rückgang. Wird diese Entwicklung durch eine gezielte Energie- und Stromsparpolitik verstärkt, dann wird die Wettbewerbsposition der Erneuerbaren Energien bei weiter steigenden Preisen für knappere fossile und nukleare Primärenergieträger ständig verbessert. Interview mit Lutz Mez. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003650.html


:: 19. Weltsozialforum in Pakistan

Im pakistanischen Karatschi fand das Weltsozialforum statt. Allein schon die Tatsache, dass eine solche Veranstaltung überhaupt in Pakistan stattfand, ist positiv zu bewerten. Die Menschen hier sind es nicht gewohnt, andere Meinungen und andere Stimmen zu hören. Das WSF hat es vielen Menschen aus unterdrückten sozialen Schichten sowie religiösen Minderheiten möglich gemacht, sich zu versammeln und ihrer Stimme Gehör zu verschaffen. Was wird bleiben? Wenig. Schließlich bleibt die Tatsache bestehen, dass die Politik des Landes von den Eliten beherrscht wird. Darüber hinaus gibt es nicht viel. Die kleinen radikalen Gruppen tun zwar ihr Möglichstes, aber es existiert keine nationale Organisation oder Bewegung, die für die Enteigneten sprechen könnte. Die soziale Lage im Land ist düster. Von Tariq Ali. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003671.html


:: 20. Vulkanische Gegend in Afrika

Für den König kann der Affront kaum größer sein. Der neue Premierminister des Kongo, Monsieur Patrice Lumumba, besitzt die Stirn, ihm offen ins Gesicht zu sagen, die scheidende Kolonialmacht hinterlasse keine Gleichheit zwischen Weiß und Schwarz. Sie habe statt dessen gedemütigt und versklavt. Baudouin, König der Belgier, fühlt sich beleidigt und geht. Man schreibt den 30. Juni 1960 und feiert in der Hauptstadt Léopoldville, dem heutigen Kinshasa, den ersten Tag der Unabhängigkeit des Kongo. Es wird der Tag sein, an dem die Regierung Belgiens beschließt, Lumumba nicht nur zu entmachten, sondern auszuschalten. Die Ermordung seines ersten Ministerpräsidenten lastet wie ein Schatten über dem Kongo. Seither blieb es dem Kongo verwehrt, so etwas wie eine nationale Identität zu finden. Es waren derer zu viele, die etwas davon hatten, dass es nie dazu kam. Von Lutz Herden. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003674.html


:: 21. Deutschland gewährt Rekord-Entwicklungshilfe - Saddam Hussein sagt "Danke"

Deutschland hat nach Mitteilung der OECD mit 0,35% des Bruttosozialprodukts die höchste Entwicklungshilfequote seit langem erreicht. Von rund 8,3 Mrd. € öffentlicher Entwicklungshilfe entfallen indes knapp 3 Mrd. auf die Anrechnung von Schuldenerlassen. Den größten Teil machen dabei Nigeria und der Irak aus. Diese nun erlassenen deutschen Forderungen an den Irak und Nigeria stehen in keinem Zusammenhang mit irgendwelchen entwicklungsfördernden Massnahmen im Sinne des deutschen Entwicklungspolitik. Im Irak handelt es sich überwiegend um Infrastruktur-Leistungen der deutschen Bauwirtschaft. Diese Projekten dienten auch der Förderung von Saddams Angriffskriegen gegen die Nachbarländer. Von erlassjahr.de. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003676.html


:: 22. Wo Folter geschildert wird, sehen deutsche Beamte eine "Beeinträchtigung"

Tschetschenische Flüchtlinge, die im Asylverfahren schildern, durch russische Kräfte gefoltert worden zu sein, können bei der deutschen Asylentscheidungsbehörde auf eine faire Entscheidung kaum hoffen. Auf unerträgliche Weise wird von Bediensteten des Bundesamtes das Leiden gefolterter Menschen bagatellisiert und zur bloßen Beeinträchtigung umgedeutet. PRO ASYL zeigt anhand von zwei Fällen, wie das funktioniert. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003678.html

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II. Hinweise

:: Beteilige Dich an den Aktivitäten zu 20 Jahre Tschernobyl!

A. In den nächsten Tagen und Wochen gibt es bunt über die Republik verstreut hunderte von Veranstaltungen zum 20. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Eine ausführliche Terminliste findet sich unter >> http://www.friedenskooperative.de/tscherno.htm

B. Schreibe LeserInnenbriefe! Jetzt ist dafür ein idealer Zeitpunkt, da alle Zeitungen ausführlich über den Energiegipfel und den Streit um Atomkraft berichten. Hilfestellung dazu gibt es unter >> http://www.ausgestrahlt.de/atom/leserbrief

C. Unterstütze die bundesweite Anzeigenkampagne von Lebenshaus und Versöhnungsbund >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/aktionen/003539.html
>> Erklärung online unterstützen >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/aktionen/003539.html#formular
>> Link zu den ErstunterzeichnerInnen + UnterzeichnerInnen >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/aktionen/003539.html#unterzeichner

D. Zahlreiche Links zu Hintergrundinformationen, weiteren Aktions- und Veranstaltungshinweisen finden sich auf der Lebenshaus-Webseite "Tschernobyl 20 Jahre" >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/links.html#Tschernobyl%2020%20Jahre

E. Das Netzwerk "Tschernobyl+20" hat eine Plakatserie zum 20. Jahrestag von Tschernobyl und zu den wichtigsten Argumenten gegen Atomkraft erstellt. Entstanden sind zehn A2-Plakate, die gut an Schulen, in Gemeinde- oder BürgerInnenhäusern oder an anderen öffentlichen Orten aufgehängt werden können, gerade auch bei den jetzt anstehenden Tschernobyl-Veranstaltungen. Zur Ansicht abrufbar unter >> http://www.ausgestrahlt.de/img/atom/Plakat_Tschernobyl.pdf . Herausgeber: Verbändenetzwerk Tschernobyl+20, info-tschernobyl06@dnr.de, http://www.info-tschernobyl06.de Eine Serie kostet inklusive Versand 20 EUR. Bestellungen der Plakatserie (also immer als Serie = 10 verschiedene Plakate) ab jetzt beim Netzwerk Friedenskooperative. Bitte mit genauer Versandadresse. Per eMail: friekoop@bonn.comlink.org. Lieferung folgt mit Rechnung.


:: "Neues" Atomkraftwerk in Bulgarien mit deutschen Geldern verhindern

Das Belene-Kraftwerk soll in einem Erdbebengebiet im Norden Bulgariens gebaut werden. Eigentlich wollte man den Reaktor schon in den achtziger Jahren vollenden; er wurde damals jedoch auf Grund von Umweltprotesten gestoppt. Nun aber will die bulgarische Regierung den Bau des veralteten Atomreaktors vollenden. Siemens, E.on und mindestens vier deutsche Banken wollen ihr dabei helfen. Urgewald und die bulgarische Koalition von Atomgegnern (BeleNE = nein zu Belene) möchten Sie/Euch deshalb bitten, sich im Rahmen Ihrer/Eurer Möglichkeiten an einer Kampagne gegen Belene zu beteiligen. Das Motto der Kampagne heißt: "Wer Belene finanziert, riskiert ein zweites Tschernobyl". Weitere Informationen zu Belene finden Sie/findet Ihr auf der folgenden Webpage >> http://www.bluelink.net/belene/e_index.shtml


:: Das unnötige Ermittlungsverfahren gegen Jürgen Grässlin wurde eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der verbotenen Insidermitteilung und des Insiderhandels gegen Jürgen Grässlin, Sprecher der Kritischen AktionärInnen DaimlerChrysler (KADC) und Autor des Wirtschaftsbestsellers "Das Daimler-Desaster", eingestellt. Das Verfahren wurde an die zuständige Bußgeldbehörde, die Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht (BaFin), abgegeben, die auch über die Kosten des Verfahrens entscheidet. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hatte bei ihren Ermittlungen "völlig überzogen" reagiert, so KADC-Sprecher Paul Russmann, bei dem wie bei Grässlin und in der Geschäftsstelle von OHNE RÜSTUNG LEBEN in Stuttgart Hausdurchsuchungen durchgeführt worden waren. Weitere Informationen siehe http://www.juergengraesslin.com/index.php?seite=aktuelles.htm

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III. Veranstaltungstermine

:: 07.-09.04.2006 in Bonn: IPPNW-Kongress - "Zeitbombe Atomenergie"

Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl - das hätte der Anfang vom Ende der Atomenergie sein können. Doch 20 Jahre danach stehen wir vor deren "Renaissance" und damit vor einer tickenden Zeitbombe: Die aktuelle in Deutschland zeigt, dass wir auch heute noch weit von einem Ausstieg aus der Atomenergie entfernt sind. In der derzeitigen weltpolitischen Situation finden zudem jene Stimmen wieder starkes Gehör, die den Einsatz von Atomwaffen in einem Konfliktfall bekräftigen. Das Reaktorunglück von Tschernobyl vor 20 Jahren ist für die IPPNW daher ein wichtiger Anlass, um lückenlos über die Risiken der Nutzung von Atomenergie aufzuklären. Es gilt, der Verharmlosung der der IAEO entgegenzuwirken. Der Kongress "Zeitbombe Atomenergie" geht dabei von den Folgen des Reaktorunglücks vor 20 Jahren aus und beleuchtet in Vorträgen, Workshops und Diskussionen vor dem Hintergrund der aktuellen Situation die gesundheitlichen, sicherheitstechnischen, ökologischen, friedenspolitischen, ökonomisc
hen und gesellschaftlichen Aspekte der Atomenergie. Infos und Anmeldung >> http://www.tschernobylkongress.de


:: 09.04.2006 - 10.30 Uhr in Heidenheim-Schnaitheim: Georg Elser: Der hellste Hitler-Gegner

Am Gedenkstein Georg-Elser-Anlagen. Erinnerung an den Todestag des hellsten Hitler-Gegners. Mit Ralf Jandl, Hellmut G. Haasis, Heiner Jestrabek. 11.30 h Königsbronn, Gedenkstätte/Museum), Führung/Diskussion, Mittagessen. Koordination + Details 0711-6401337 - E-Mail w.eistermeier@uebersetzung-italienisch.de


:: 14.04.2006 und folgende Tage bundesweit: Ostermarsch 2006

Die Veranstaltungen und Demonstrationen sind traditionell regional geprägt und sehr verschieden, werden aber in diesem Jahr sicher geprägt durch die drohenden Eskalationen im Iran-Atomstreit. Zu den örtlichen Aktivitäten zu Ostern wie auch zu Aktionen und Statements zum Iran-Konflikt stellt das Netzwerk Friedenskooperative Übersichten und Dokumentationen zusammen. Veranstaltungsinfos bitte in die Termindatenbank eintragen und Texte an friekoop@bonn.comlink.org senden! Hierzu gibt es wieder eine Themenrubrik und einen Terminkalender unter http://www.friedenskooperative.de/om06term.htm


:: 15.04.2006 - 13.30 Uhr Landesweiter Ostermarsch in Ulm "Abrüstung statt Sozialabbau!"

Auftaktkundgebung: 13.30 Uhr, an der Ulmer Wilhelmsburgskaserne (Sitz "Kommando Operative Führung Einsatzkräfte"), anschl. Demo durch die Stadt, Abschlusskundgebung: 15 Uhr, Münsterplatz (Ende: 16.30 Uhr), VA: Friedensnetz Baden-Württemberg Kontakt: Friedensnetz Baden-Württemberg, Spreuergasse 45, 70372 Stuttgart, Tel.: 0711/6071786, Fax: 0711/600718, buero@friedensnetz.de, http://www.friedensnetz.de


:: 26.04.2006 - bundesweite Veranstaltungen: Zwanzig Jahre Tschernobyl-Katastrophe

Die Reaktorkatastrophe jährt sich am 26. April 2006 zum 20sten mal. Zahlreiche Aktivitäten zur Erinnerung an die Opfer und die Gefahren der "zivilen" Nutzung der Atomkraft wie gegen Proliferation und für Abschaffung aller Atomwaffen sind geplant - alle treten energisch für den Vorrang Erneuerbarer Energien ein. Hier arbeiten Organisationen aus der Umwelt- und Friedensbewegung eng zusammen, um die Gefahren aus der Nuklearenergie sowie die Gefahren für künftige (weitere) Kriege um Gas und Öl zu bekämpfen. Das Netzwerk Friedenskooperative versucht, alle Veranstaltungen in einem Terminkalender zum Thema zusammenzufassen. Die Veranstaltungen finden zum Teil schon deutlich vor dem 26.04. statt. Siehe http://www.friedenskooperative.de/tscherno.htm.


:: 26.04.2006 - 12.00 Uhr in Gammertingen: "20 Jahre Tschernobyl mahnen: Atomkraftwerke abschalten, Atomwaffen abschaffen"

Mahnwache am Stadtbrunnen in Gammertingen zum 20. Jahrestag der atomaren Katastrophe von Tschernobyl. VA: Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. >> http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/aktionen/003582.html


:: 06.05.2006 - 11.00 Uhr Marktplatz in Karlsruhe: "Europa abrüsten!"

Friedensfahrradtour durch die Karlsruher Innenstadt, Start: 11 Uhr, Marktplatz, VA: Friedensbündnis Karlsruhe [im Rahmen der bundesweiten Europawoche 5.-14. Mai]. Kontakt: Friedensbündnis Karlsruhe, Ulrich und Sonnhild Thiel, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Tel.: 0721/552270, Fax: 0721/558622, suthiel@t-online.de, http://www.friedensbuendnis-ka.de


:: 09.05.2006 - 19.30 Uhr DGB-Haus Karlsruhe: "Ein friedliches Europa ist möglich"

Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Werner Ruf (Friedensforscher und Politologe, Kassel). VA: Friedensbündnis Karlsruhe und DGB Region Mittelbaden [im Rahmen der bundesweiten Europawoche 5.-14. Mai] Kontakt: Friedensbündnis Karlsruhe, Ulrich und Sonnhild Thiel, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Tel.: 0721/552270, Fax: 0721/558622, suthiel@t-online.de, http://www.friedensbuendnis-ka.de


:: 20.05.2006 in Ludwigsburg: Dritte Konferenz "Alternativen zur Gewalt"

Die dritte Konferenz "Alternativen zur Gewalt" wird wiederum organisiert von Organisationen der Friedensbewegung, Attac, der GEW Baden-Württemberg und Ludwigsburger Mediationszentren. Unter dem Motto "Hinschauen - Einmischen - Gewaltfrei streiten" sollen diesmal mit Theater, Referaten, Workshops - teilweise multimedial - die Auswirkungen von Gewalt und Krieg im Alltag insbesondere auf Kinder und Jugendliche beleuchtet werden und gemeinsam Perspektiven für ein friedliches Miteinander erarbeitet werden. So steht der Umgang mit Gewalt in den Medien ebenso im Mittelpunkt wie neue Formen der Konfliktlösungen und die Forderung nach einer neuen Streitkultur. Der Flyer zur Konferenz kann ab sofort bestellt werden. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten ab 4.4. unter >> http://www.dfg-vk.de/lv-bawue


:: 25.-28.05.2006 in Bonn: Friedensarbeit in Israel und Palästina

Jahrestagung des Internationalen Versöhnungsbundes - Deutscher Zweig. Seit Jahrzehnten ist die Region des Nahen Ostens von einer erbitterten Auseinandersetzung zerrissen. In Israel und Palästina stoßen auch die drei abrahamitischen Religionen aufeinander, mit weltweiten Auswirkungen. Die Gewalt dieses Konfliktes ist in unseren Medien präsent, aber von der Friedensarbeit in Israel und Palästina hören wir wenig. Ziel der Jahrestagung 2006 ist es deshalb, die Stimmen des Friedens in diesem Konflikt kennen zu lernen. Für die Darstellung der aktuellen politischen Situation und den Überblick über die Friedensarbeit in Israel und Palästina haben wir ReferentInnen gewinnen können, die sich seit langem für eine Versöhnung zwischen Israelis und PalästinenserInnen einsetzen: Faten Mukarker, palästinensische Christin aus Beit Jala bei Bethlehem; Jeremy Milgrom, Rabbi und Friedensaktivist aus Jerusalem; Uri Ya'ackobi, Kriegsdienstverweigerer aus Israel. Auch in diesem Jahr bieten wir wied
er ein eigenes Programm für Kinder und Jugendliche an. Infos und Anmeldung >> vb@versoehnungsbund.de bzw. >> http://www.versoehnungsbund.de/index.html


:: 07.-10.06.2006 - Kaiserlautern: Pacemakers-"pro-tour" - Radtour "Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen"

Start in: Kaiserslautern (über) - Stuttgart - München - Nürnberg - Leipzig - Berlin - Hamburg - Hannover - Dortmund - Gelsenkirchen - Köln - Frankfurt - Ziel: Kaiserslautern (über 2.200 km). Kontakt: Pacemakers c/o DFG-VK Landesverband Baden-Württemberg, Haußmannstr. 6, 70188 Stuttgart, Tel.: 0711/2155112, info@pace-makers.de, http://www.pace-makers.de

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Weitere Termine finden sich u.a.:

:: Netzwerk Friedenskooperative >> http://www.friedenskooperative.de/

:: Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute >> http://www.bessereweltlinks.de/index03.htm

:: Attac >> http://www.attac.de/termine/index.php


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Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V., Bubenhofenstr. 3, 72501 Gammertingen, Tel. 07574-2862, E-Mail info@lebenshaus-alb.de, Internet www.lebenshaus-alb.de

Eine Anmerkung in eigener Sache: Da unsere Friedens- und Menschenrechtsarbeit Geld kostet und es keinerlei Zuschüsse gibt, bitten wir um Spenden:
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