Schmid, Michael
02. Juni 2002
Handeln heißt AnfangenkönnenUm angesichts der vielgestaltigen Gewalt um uns herum und in der Welt nicht zu resignieren, brauchen wir alle Visionen und Träume. Gleichzeitig sind angesichts drängender Probleme gefragt: Umdenken, Aufbrechen, Lösungen und Beispiele. (mehr...) 17. Februar 2002 Auf den Spuren von Martin Luther KingIn einem kürzeren Artikel blickt Michael Schmid auf eine dreiwöchige Studienreise durch die USA zurück, die im Sommer 2001 unter dem Motto “Auf den Spuren von Martin Luther King” stattfand. (mehr...) 19. November 2001 "Wenn jemand im letzten Monatsdrittel kein Geld mehr zum Essen hat..."Bei der Friedens- und Menschenrechtsarbeit mit Flüchtlingen machen MitarbeiterInnen des Lebenshauses ständig die Erfahrung, dass deren Lebensbedingungen in unserer Wohlstandsgesellschaft häufig so schwierig sind, wie es sich unsereiner kaum vorstellen kann. Das Lebenshaus unterstützt Flüchtlinge und andere hilfsbedürftige Menschen u.a. manches Mal mit Geld. (mehr...) 19. November 2001 Noch jede große Veränderung ist durch Minderheiten in Gang gesetzt wordenVom “Krieg gegen Terrorismus” und der Beteiligung deutscher Bundeswehr daran, von Männern und Frauen, die bereit sind für ihre Vision von Frieden und Gerechtigkeit mit lieb gewordenen Tabus zu brechen. (mehr...) 19. November 2001 Wie weiter nach den Terroranschlägen und dem Krieg?Artikel von Michael Schmid zur aktuellen Problematik von Terror und Krieg aus pazifistischer Sicht. (mehr...) 11. November 2001 Keine Bundeswehr für den Krieg. Den Krieg gegen Afghanistan sofort einstellen!Schreiben des Lebenshauses vor der Abstimmung im Bundestag an die Abgeordneten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen (mehr...) 24. Oktober 2001 Leidenschaftlich gegen HassMichael Schmid war erst wenige Wochen vor den Terroranschlägen vom 11. September von einer dreiwöchigen Studienreise aus den USA zurückgekommen. Reisemotto: “Auf den Spuren von Martin Luther King”. Hier seine Gedanken zum Vermächtnis Kings angesichts der Zerstörung des World Trade Centers. (mehr...) 17. Oktober 2001 "Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Frieden ist der Weg"Unter der Führung von Mohandas K. Gandhi beteiligten sich Millionen von Menschen am Freiheitskampf gegen die britische Kolonialherrschaft - und der größten Befreiungsbewegung des 20. Jahrhunderts gelang es, ohne Gewaltanwendung das koloniale Joch abzuschütteln. Kann für uns heute noch anderes interessant sein als allenfalls Gandhis historische Leistung als gewaltfreier Befreiungskämpfer wohlwollend zur Kenntnis zu nehmen? (mehr...) 02. Oktober 2001 Von Globalisierung , Träumen und teilenden MinderheitenGlobalisierung, welche eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich hervorbringt, macht Wut und Aggression und ruft viele Kritiker auf den Plan. Die riesigen Herausforderungen globaler Probleme und die notwendigen großen Veränderungen verlangen Neuorientierungen auch unterhalb der Ebene politischer Forderungen. Eine neue Gesellschaft wird nur von unten wachsen, aus ihrem Wurzelwerk. Beflügende Träume und handelnde Minderheiten können das Gesicht der Welt verändern. (mehr...) 20. September 2001 Um die Wahrheit über den Zustand unserer Welt zu verstehen, müssen wir auf jene Menschen schauen, die am Rande des globalen Kapitalismus stehenMichael Schmid plädiert in seinem Artikel dafür, die Realität der Mehrheit der Menschen auf diesem Globus zur Kenntnis zu nehmen. Dann können wir mehr als genug Gründe sehen, die für eine Veränderung des herrschenden Systems sprechen. Ohne diesen Blick auf die Opfer - die Ausgegrenzten, Armen, Unterdrückten, Gefolterten - werden wir nicht vorwärts kommen. (mehr...) |
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