Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.




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Roy, Arundhati

16. Juni 2003

"Instantmischung für Imperiale Demokratie (Zwei zum Preis von einer)"

Am 13. Mai 2003 hielt die indische Schriftstellerin Arundhati Roy in der New Arundhati-Roy4.jpg Yorker Riverside Church eine Rede, in der sie nach dem offiziellen Ende des Irak-Kriegs mitten im Herzen des US-Imperiums mutig unbequeme Gedanken über Geld, Krieg, Rassismus und Demokratie aussprach. Als kleinen Schritt im Kampf gegen das Imperium empfiehlt sie, jedem Konzern, dem ein Aufbauvertrag im Nachkriegsirak zugesprochen wurde, die Sanktionen der Bevölkerung aufzuerlegen: namentlich nennen, bloßstellen und boykottieren. (mehr...)


19. April 2003

Interview: Der Umriss des wilden Tieres

Interview von Anthony Arnove mit Arundhati Roy über George Bushs Krieg für das amerikanische Imperium und den Kampf, ihn zu stoppen. (mehr...)


09. April 2003

Mesopotamien. Babylon. Euphrat und Tigris

Arundhati Roy prangert die blutige Invasion an. Für sie ist es offensichtlich, dass es im Krieg gegen Terror nicht wirklich um Terror geht und im Krieg gegen Irak nicht nur um Öl. Es geht um den selbstzerstörerischen Drang einer Supermacht nach Weltherrschaft, Würgegriff, globaler Hegemonie. (mehr...)


06. Februar 2003

Das Empire konfrontieren

Arundhati Roy hat auf Weltsozialforum in Porto Alegre im Januar 2003 eine viel beachtete Rede gehalten, in welcher sie das “Empire” mit seinen zerstörerischen Wirkungen attackiert und zum zivilen Ungehorsam aufruft. (mehr...)


29. Oktober 2001

Krieg ist Frieden - Zorniger Protest gegen die Bomben auf Afghanistan

Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy nennt den amerikanischen Bombenkrieg gegen das Taliban-Regime in Kabul “nur einen weiteren terroristischen Akt” und beklagt den Tod vieler unschuldiger afghanischer Zivilisten. (mehr...)