Irak
08. Mai 2009
Kinder als unbeweinte Opfer der Kriegsverbrechen BushsDie Bush-Administration hat sogar Kinder foltern lassen - klagt der US-Autor Michael Haas an! (mehr...) 14. April 2009 Pflicht zum WiderstandUS-Army Sergeant Selena Coppa, 26, stationiert in Wiesbaden, leistet Antikriegsarbeit unter sehr schwierigeren Bedingungen. Jetzt wird gegen sie ermittelt. Von Elsa Rassbach. (mehr...) 07. April 2009 Gewaltfreiheit im Irak auf dem Vormarsch - Irakischer Aktivist auf Rundreise durch DeutschlandVor drei Jahren gründeten 16 Personen das irakische Netzwerk "La Onf" (keine Gewalt). Jetzt beteiligten sich schon 180 Organisationen und 300 Aktivisten aus allen irakischen Provinzen an der dritten Woche der Gewaltfreiheit. Diese gute Nachricht brachte Haider Jaseb Al-Behadili den Besucherinnen und Besuchern einer vom Bund für Soziale Verteidigung organisierten Veranstaltungsreihe. (mehr...) 06. März 2009 Frontbegradigung: Das Imperium stutzen, die Weltmacht rettenPräsident Obama will 90.000 Soldaten innerhalb von 19 Monaten aus dem Irak zurückholen. Das kommt nach sechs Jahren Besatzung dem Eingeständnis einer Niederlage gleich. Von Lutz Herden. (mehr...) 01. März 2009 Gehen und Bleiben - Obamas Irak-AbzugBarack Obama will zwar das Gros der US-Kampftruppen aus dem Irak zurückholen, doch 50.000 Mann sollen befristet bleiben. Im Wahlkampf hörte sich das anders an. Von Lutz Herden. (mehr...) 18. Februar 2009 Iraks erschreckende Opferzahlen: 1 Millionen Tote, 4,5 Millionen Vertriebene, 1-2 Millionen Witwen, 5 Millionen WaisenkinderWir sind nun in der Lage, die Zahl an getöteten Irakis zu schätzen, die in dem Krieg, der von der Bush-Regierung angestiftet wurde, ums Leben gekommen sind. Betrachtet man die empirischen Daten von Bushs Kriegshinterlassenschaften, so werden seine Siegesbekundungen in einem anderen Licht erscheinen. Gewiss: selbst bei seinen Anspruch auf "Stabilität" ist die letzte Entscheidung noch nicht gefallen. Die Mehrzahl der unabhängigen Analysten ist sich einig, dass es noch zu früh ist, die politischen Folgen zu beurteilen. Nach fast sechs Jahren seit der Invasion, ist das Land von einem sektiererischen politischen System und gewaltigen ungelösten Problemen zerrissen, wie beispielsweise die Lage von Kirkuk zeigt. Von John Tirman. (mehr...) 07. Dezember 2008 Irak: Besatzungsende nicht in SichtAbkommen über Truppenrückzug kaum bindend - wenig Hoffnung auf einen Wandel durch Obama. Von Joachim Guilliard. (mehr...) 06. November 2008 Barack Obama: Vorsicht vor allzu großen Hoffnungen!Unbestreitbar haben die letzten acht Jahre unter der Präsidentschaft George W. Bushs den USA aber auch dem Rest der Welt schweren Schaden zugefügt. Darüber hinaus ist es begrüßenswert, dass mit Obama erstmals ein Afro-Amerikaner zum US-Präsidenten gewählt wurde. Auch setzt sich sein innenpolitisches Programm deutlich von dem seines unterlegenen Herausforderers John McCain ab. Angesichts des offensichtlich kritischen Gesundheitszustandes McCains war allein schon die Aussicht, dass im Falle seines Todes Sarah Palin als dessen Nachfolgerin ins Präsidentenamt aufsteigen würde, schlichtweg gruselig. Trotz alledem sollte man jedoch nicht die Augen davor verschließen, dass vieles darauf hindeutet, dass bzgl. der an Obama gerichteten friedenspolitischen Erwartungen der große Katzenjammer droht. Von Jürgen Wagner. (mehr...) 02. August 2008 Noam Chomsky zum Irak: Ein Pakt mit dem TeufelDer Irak verfügt vielleicht über die zweitgrößten Ölreserven der Welt, die zudem auch noch sehr billig förderbar sind: kein Dauerfrostboden, Ölsand oder Tiefseebohren. Für die USA ist es unerlässlich, dass der Irak so weit als möglich unter ihrer Kontrolle bleibt, als ein fügsamer Satellitenstaat, in dem sich US-Militärstützpunkte gleich neben einem der größten Energiereservoirs der Welt positionieren lassen. Das eigentliche Ziel der Invasion war von Anfang an klar, trotz aller Vorwände: Nuklearwaffen, Saddams Verbindung zu El Kaida, Demokratisierung, Kampf gegen den Terrorismus, der nach der Invasion, wie vorausgesagt, stark zunahm. Von Noam Chomsky. (mehr...) 07. Juli 2008 Der Irak und der Westen: 100 Jahre BegehrlichkeitDer Irak ist ein künstliches Staatengebilde, das aus drei ehemaligen Provinzen des osmanischen Reiches besteht: Mosul, Bagdad und Basra ohne dessen damaligen Unterbezirk Kuwait. Die osmanischen Herrscher hatten Ende des 19. Jahrhunderts längst abgewirtschaftet. Die ölreiche Konkursmasse ist unter den Großmächten seitdem heiß begehrt. Ein Rückblick von Hermann G. Abmayr. (mehr...) |
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