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Ihre Suche nach "Uranmunition" ergab 7 Treffer

03. Januar 2010 | Internationales, Militär und Krieg
Zyniker der Macht oder gar Schurkenstaat?

Frieder Wagner, der zweifache Grimmepreis-Träger, Regisseur des Filmes "Todesstaub - Uranwaffen und die Folgen", hat sich beim 2. Geopolitiktreffen am 20.12.2009 in Gera mit Barack Obamas Friedensnobelpreis-Rede befasst.

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07. Juni 2008 | Internationales, Militär und Krieg
Einsatz von Uranmunition ist Kriegsverbrechen

Am 7. April 2008 hat die Bundestagsfraktion Die Linke eine Anfrage zur Lagerung und zum Einsatz von Uranmunition und zur Auswirkung dieser Waffen auf die Bevölkerung gestellt. Mit Schreiben vom 23. April hat der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler, namens der Bundesregierung darauf geantwortet. Darin wird ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Verwendung abgereicherten Urans in Munition und zerstörerischen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit bestritten. Letzten Endes spricht die Antwort der Bundesregierung eine völlige Entwarnung gegenüber den Gefahren von Uranwaffen aus. Der Kölner Journalist und Filmemacher Frieder Wagner hat eine Erwiderung zur Stellungnahme der Bundesregierung verfasst.

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03. November 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Rätsel um geheime israelische Uranbombe

Hat Israel bei seinen 34tägigen Angriffen im Sommer 2006 im Südlibanon eine geheime neue Uranwaffe eingesetzt? Wir wissen, dass die Israelis bei ihren Angriffen auf die Hisbollah-Hauptquartiere in Beirut amerikanische “bunkerbrechende” Bomben zum Einsatz brachten. Wir wissen, dass die Israelis in den letzten 72 Stunden des Libanonkriegs den Südlibanon mit Clusterbomben durchtränkten. Und es hat sich auch bestätigt, dass die israelische Armee Phosphorbomben einsetzte.Wissenschaftliche Ergebnisse aus mindestens zwei Bombenkratern lassen vermuten, dass israelische Waffen Uranmunition enthielten. Von Robert Fisk.

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12. November 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Gesundheitsstatus der Iraker verschlechtert sich - Zahl der Toten steigt weiter Ein internationales Team von Ärzten und Wissenschaftlern der IPPNW hat unter Federführung der britischen IPPNW-Sektion, Medact, in den vergangenen Monaten sämtliche zur Verfügung stehenden Informationen über die Gesundheits- und Umweltfolgen des Irakkrieges zusammengetragen und ausgewertet. Ihr Ergebnis: Bis heute hat der Irakkrieg mindestens 20.000 irakische Tote gekostet. Mindestens 40.000 Iraker sind verletzt worden. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt weiter an. Durch Streubomben wurden insgesamt 340.000 kleine Sprengsätze auf den Irak abgeworfen. Seit dem Krieg sind 1.000 Kinder durch Munitionsreste, vor allem Sprengsätze, verletzt worden. (mehr...)
14. Mai 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Irak-Krieg - Einsatz uranhaltiger Munition Zwölf Jahre nach dem erstmaligen Einsatz von abgereichertem Uran (Depleted Uranium, DU) in panzerbrechenden Geschossen im ersten Golfkrieg, haben die Armeen der USA und Großbritanniens diesen Waffentyp jetzt erneut eingesetzt. Die Folgen sind substantielle genetische Schäden und langfristige Gesundheitsrisiken. (mehr...)
31. März 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Der Irak-Krieg tötet vor allem Kinder Während die Medien vor allem über die benutzten Waffen und die Militärstrategie des von der US-Regierung geführten Krieges berichten, möchte die Ärztin Angelika Claussen den Blick auf die Menschen im Irak richten. Vor Ort hat sie erschütternde Beobachtungen gemacht. (mehr...)
18. Oktober 2001 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Hohe Freiheitsstrafen für US-FriedensaktivistInnen Phil Berrigan und drei MitstreiterInnen müssen mehrere Jahre ins Gefängnis. Ihr Vergehen: Protest gegen Bomben mit abgereichertem Uran. (mehr...)