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Ihre Suche nach "Theodor Ebert" ergab 23 Treffer

29. Juni 2010 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Globalisierung und lokaler Aufbau der gewaltfreien Aktion. Versuch einer Zwischenbilanz

Theodor Ebert hat seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts mit seinen Analysen und Ideen der Friedensbewegung wichtige Impulse gegeben und immer wieder deutlich gemacht, dass Gewaltfreiheit keinesfalls Wehrlosigkeit bedeutet. Sie kann sogar erhebliche Macht entfalten. In seinem Text versucht er eine Zwischenbilanz des Aufbaus ziviler, gewaltfreier Strukturen in dieser gewaltgeprägten Welt und er zeigt, bei genauem Hinschauen finden sich vielversprechende Ansätze.

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10. April 2009 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Gewaltfrei und demokratisch. Herkunft und Zukunft des Bundes für Soziale Verteidigung

Der Bund für Soziale Verteidigung (BSV) hat im März sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gegründet wurde er, um als pazifistischer Dachverband im Ringen um ein gewaltfreies Konzept der Sicherheitspolitik für möglichst viele der gewaltfreien Gruppen in der Friedensbewegung sprechen zu können. Theodor Ebert hält in seinem Festvortrag einen kritischen Rückblick.

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02. September 2008 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Vor 25 Jahren: Bilder von Mutlangen

Um die Stationierung der atomaren Mittelstreckenrakete Pershing II zu verhindern, riefen im Verein mit dem Komitee für Grundrechte und Demokratie viele Prominente für die Zeit vom 1.-3. September 1983 zu einer Sitzblockade der Raketenbasis Mutlangen auf. Über hundert prominente Bundesbürger, deren Lebensläufe im "Who is Who in Germany" zu finden waren, wollten im Verein mit 600 in "Bezugsgruppen" organisierten Friedensaktivisten gewaltfreien Sitzprotesten den Betrieb der Raketenbasis lahm legen. Um dies zu erreichen mussten alle Beteiligten zum Zivilen Ungehorsam bereit sein. Aufzeichnungen von Theodor Ebert.

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22. Mai 2007 | News
70 Jahre: Theodor Ebert - Artikelsammlung in Lebenshaus-Website

70 Jahre alt geworden ist Theodor Ebert, der bis 2002 Professor für Politische Wissenschaft am Otto Suhr Institut der Freien Universität Berlin war. Angeregt durch Gandhi und King hat er sich zu gewaltfreien, direkten Aktionen und zu Entwürfen gewaltfreier Politik anregen lassen. Um Konzepte einer Sozialen Verteidigung und eines Zivilen Friedensdienstes hat er sich besonders verdient gemacht. In den vergangenen Jahren ist die Lebenshaus-Website zur Veröffentlichungsplattform zahlreicher Reden und Artikel Theodor Eberts im Internet geworden.

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13. Mai 2007 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Tagore und Gandhi

Anlässlich des 146. Geburtstags Rabindranath Tagores hielt Theodor Ebert am 7.5.2007 einen Vortrag in der Indischen Botschaft in Berlin. Dabei ging er auf die Wechselwirkung des politischen Strategen Gandhi und des Literaturnobelpreisträgers Tagore ein.

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15. April 2007 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Gewaltfreie Aufstände gegen autoritäre Regime

Bei einem Vortrag zum 20jährigen Jubiläum des Braunschweiger Friedenszentrums berichtete Theodor Ebert von neuen Erfahrungen mit gewaltfreien Aufständen gegen autoritäre Regime und von einer Fachkonferenz zum Thema “Ziviler Widerstand in einer Welt der Machtpolitik” in Oxford.

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16. April 2006 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Was würde Jesus zum Bombodrom sagen?

Auf die direkte Frage: "Was würde Jesus zum Bombodrom sagen?" könnte man mit Bischof Forck oder Martin Niemöller antworten: Er wäre strikt dagegen. Eine andere Antwort ist mit der Bergpredigt überhaupt nicht vereinbar. Der christliche Glaube hängt nun mal an der Kernaussage: Selig sind die Friedensstifter. Von Theodor Ebert.

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05. Januar 2006 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Zwei konkurrierende Erfindungen: Die Atombombe und die Soziale Verteidigung In der Zeit des Kalten Krieges stand die Politik im Banne der wechselseitigen Vernichtungsgarantie, die auf einer Mehrfachvernichtung menschlichen Lebens auf der Erde aufbauten. Durch diesen verrückten Weg einer prekären Stabilität zwischen dem östlichen und dem westlichen Paktsystem sahen sich Kritiker der atomaren Abschreckung herausgefordert, ein neues Sicherheitskonzept zu entwickeln, welches die traditionelle militärische Abschreckung durch die abhaltende Wirkung des vorbereiteten zivilen Widerstands zu ersetzen suchte. “Soziale Verteidigung” setzte sich als Begriff dafür durch. Die Studiengruppe “Soziale Verteidigung” in der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler wiederum leistete wichtige Beiträge zur Entwicklung des Konzeptes der Sozialen Verteidigung. Von Theodor Ebert. (mehr...)
16. November 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Auf der Suche nach einer gewaltfreien Alternative zur Bundeswehr (I) Wie hat sich die Generation der Pazifisten, die im Dritten Reich geboren wurden und den Zweiten Weltkrieg noch vor Augen hatten, angesichts der deutschen Wiederbewaffnung in den 60er Jahren verhalten? Theodor Ebert stellt dar, wie Gandhis Idee einer Shanti Sena, also eines Netzwerks von Friedensbrigaden, in Deutschland in den Jahren von 1961-1964 rezipiert und erprobt wurde, bis dann klar war: Man kann nicht in die Praxis springen, ohne eine klare und deutliche Vorstellung von dem zu haben, was man anstrebt und ohne die Erfahrungen, die mit gewaltlosen Methoden bereits gemacht wurden, erforscht zu haben. Teil I. (mehr...)
16. November 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Auf der Suche nach einer gewaltfreien Alternative zur Bundeswehr (II) Wie hat sich die Generation der Pazifisten, die im Dritten Reich geboren wurden und den Zweiten Weltkrieg noch vor Augen hatten, angesichts der deutschen Wiederbewaffnung in den 60er Jahren verhalten? Theodor Ebert stellt dar, wie Gandhis Idee einer Shanti Sena, also eines Netzwerks von Friedensbrigaden, in Deutschland in den Jahren von 1961-1964 rezipiert und erprobt wurde, bis dann klar war: Man kann nicht in die Praxis springen, ohne eine klare und deutliche Vorstellung von dem zu haben, was man anstrebt und ohne die Erfahrungen, die mit gewaltlosen Methoden bereits gemacht wurden, erforscht zu haben. Teil II. (mehr...)
16. April 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Sicherheitspolitische Herausforderungen für eine basisdemokratische, ökologische und soziale Politik mit gewaltfreien Mitteln In einem Beitrag zum Studientag “Soziale Verteidigung” des “Bundes für Soziale Verteidigung (BSV)” am 15./16. April 2005 in Hannover geht Theodor Ebert ausführlich auf das Konzept der Sozialen Verteidigung ein. Zunächst stellt er dessen Herkunft dar. Dann umreißt er aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen sowie die Schwierigkeiten bei der Anpassung der Sozialen Verteidigung an die Situation nach dem Ende des Ost-West-Konflikts. Anschließend macht er sich auf die Suche nach einem plausiblen Szenario, bei dem die Soziale Verteidigung eine Rolle spielen könnte. Dabei skizziert er eine bevorstehende “Kulturrevolution” und deren soziale Verteidigung. (mehr...)
15. März 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Gewaltfreie Politik in Zeiten des internationalen Terrorismus Der internationale Terrorismus hätte seine Bedeutung möglicherweise nicht, wenn die Supermacht USA und ihre Verbündeten in angemessener Weise auf diese Bedrohung reagieren würden. Der so genannte Krieg gegen den Terror ist nicht angemessen, sondern potenziert die Gefahr und lenkt von konstruktiven Alternativen ab. “Gewaltfreie Politik” dagegen schließt die Drohung mit militärischen Mitteln kategorisch aus. Man ist in der Terrorabwehr stärker, wenn man bestimmte Optionen ausschließt - und sich eben nicht alles offen hält. Von Theodor Ebert. (mehr...)
23. Dezember 2004 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Anmerkungen zum “Krieg gegen den Terror” und zur Strategie der gewaltfreien Aktion In einem Vortrag im Goetheanum in Dornach begründet Theodor Ebert warum er eine freiwillige Selbstbindung an die Strategie und Taktik der gewaltfreien Aktion für vorteilhaft hält in der Auseinandersetzung mit Ungerechtigkeit, Terror und Gewalt. Er bezieht sich dabei unter anderem auf Goethe, Gandhi und King. Er wirbt dafür, das Instrument der gewaltfreien Aktionen möglichst einzuüben und bei der Anwendung das Risiko für Einzelne möglichst zu beschränken. Wichtiger als Heroismus ist beim Einsatz für die Gewaltfreiheit die Ausdauer, das Durchhalten, auch wenn man dann über längere Zeit nur kleine Brötchen bäckt. (mehr...)
07. Dezember 2004 | Internationales, Militär und Krieg
Alternativen zum Krieg gegen den Terror Welches sind die Alternativen der Friedensbewegung zum Terrorismus? Bei seinen Recherchen ist Theodor Ebert nur auf einen einzigen Beitrag gestoßen, der dieses Thema direkt aufgegriffen hat. Seiner Meinung hat unsere Verlegenheit ihren Grund in der neuartigen Form des Terrors, der durch Al Qaida und verwandte Organisationen in die Welt gekommen ist. Träger des Terrors ist nicht länger eine nationale, sondern eine global agierende, internationale Gruppe. Ziel des Terrors sind nicht mehr einzelne Personen oder definierte Gruppen, sondern große Kollektive, denen alle im westlichen Zivilisationskreis Lebenden irgendwie angehören. (mehr...)
13. Oktober 2004 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Gewaltfrei, aber nicht machtlos Mit der gewaltfreien Aktion wurde im vergangenen 20. Jahrhundert eine soziale Erfindung von außerordentlicher Bedeutung gemacht wurde, die zwar vereinzelte Vorläufer hatte, aber in ihren Dimensionen doch etwas Neuartiges darstellt. Die Zahl der Anwendung gewaltfreier Kampftechniken hat sich im 20. Jahrhundert sprunghaft vermehrt. Theodor Ebert geht in einem Vortrag zum 20-jährigen Bestehen der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden auf Erfahrungen mit gewaltfreien Aktionen in der Bundesrepublik ein. (mehr...)
06. September 2004 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Gewaltfreiheit als Staatsziel Vom 3.-5. September 2004 trafen sich ehemalige DDR-Bausoldaten zu einem Kongress in Potsdam. Prof. Dr. Theodor Ebert stellte in einem Beitrag beim Schlussplenum einige seiner Einsichten zur Gewaltfreiheit dar. Dabei plädiert er u.a. für eine Abschaffung des Militärs und für eine Deklaration neuer Staatsziele, wie z.B. die Befähigung der Bürger zum gewaltfreien Miteinander und zur Abwehr von irgendwelchen Unterdrückungsversuchen, d.h. Grundausbildung in gewaltfreier Konfliktaustragung plus entsprechende Praktika. (mehr...)
08. Juli 2004 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Bonhoeffer und Gandhi - Oder: Hätte sich der Hitlerismus gewaltfrei überwinden lassen? Offensichtlich zweifelt kaum jemand aufgrund der Erfahrung des Zweiten Weltkriegs daran, dass nichts anderes als eine militärische Überwindung des Nationalsozialismus möglich war. Und heute dient die Beseitigung des Nazi-Regimes durch die alliierten Militärmächte zur Rechtfertigung der Notwendigkeit von Militär. Theodor Ebert geht anhand von Bonhoeffer und Gandhi der Frage nach, wie eine gewaltfreie Selbstbehauptung gegenüber einem expansiven Faschismus hätte aussehen können. (mehr...)
25. März 2003 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Von der stillen Kriegsdienstverweigerung zum aktiven Pazifismus Theodor Ebert beschreibt in einem Vortrag um was es dem “echten” Kriegsdienstverweigerer geht: um Verhinderung von Kriegen mit gewaltfreien Mitteln. Echte Kriegsdienstverweigerung ist identisch mit aktivem Pazfismus. Der Kriegsdienstverweigerer ist im Idealfall gewaltfreier Widerstandskämpfer aus Gewissensgründen. (mehr...)
16. März 2003 | Buchrezensionen
Pazifismus - Grundsätze und Erfahrungen für das 21. Jahrhundert Besprechung zweier Bücher, die Prof. Dr. Theodor Ebert mit dem Titel “Pazifismus - Grundsätze und Erfahrungen für das 21. Jahrhundert” geschrieben hat. Von Michael Schmid. (mehr...)
08. März 2002 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Militärische Gewalt als ultima ratio? Der Berliner Politikwissenschaftler Theodor Ebert setzt sich in seinem Vortrag exemplarisch mit der Kritik des grünen Staatsministers Ludger Volmer am Pazifismus auseinander. Dabei legt er eindrücklich dar, warum militärische Gewalt nicht als letztes Mittel taugt und wie vorgegangen werden müßte, um pazifistische Alternativen zu entfalten. (mehr...)
20. Oktober 2001 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Martin Luther Kings Vermächtnis Ein Bericht Theodor Eberts über eine Reise auf den Spuren des amerikanischen Bürgerrechtskämpfes von Atlanta nach Boston im Sommer 2001. (mehr...)
30. September 2001 | Internationales, Militär und Krieg
Pazifismus nach den Terroranschlägen in den USA Vortrag des Friedensforschers Prof. Dr. Theodor Ebert (Berlin) am 30.9.2001 beim Versöhnungsbund, Landesverband Baden-Württem­berg in Stuttgart. (mehr...)
20. September 2001 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Das Vermächtnis Martin Luther Kings für die ökumenische Dekade zur Überwindung der Gewalt Anknüpfend an Eindrücke und Erfahrungen einer kurz vorher erfolgten Studienreise durch die USA geht Theodor Ebert der Frage des Vermächtnisses von Martin Luther King für die ökumenische Dekade zur Überwindung von Gewalt nach. (mehr...)