Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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09. Mai 2015 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Tutu ruft Kirchentag zu Solidarität mit Palästina auf

"Bitte schließt euch der ökumenischen Kairos-Bewegung an und fordert öffentlich und solidarisch Freiheit für Palästina, damit auch Israel frei sein kann" - so schließt Desmond Tutu, emeritierter anglikanischer Erzbischof von Kapstadt und Träger des Friedensnobelpreises, seinen Offenen Brief an den Präsidenten des Deutschen Evangelischen Kirchentages, den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, und an den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK).

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21. August 2014 | Internationales, Militär und Krieg
Desmond Tutu: Mein Appell an das Volk Israels: Befreit euch, indem ihr Palästina befreit

Erzbischof Emeritus Desmond Tutu ruft in einem exklusiven Artikel für Haaretz zu einem globalen Boykott Israels auf und drängt Israelis und Palästinenser, jenseits ihrer Staatsführer nach einer nachhaltigen Lösung der Krise im Heiligen Land zu suchen. In seinem Appell fordert er die Israelis (von denen 87% die Bombardierung des Gazastreifens befürwortet haben) dazu auf, sich selber von diesem fürchterlichen Status quo zu befreien.

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19. Oktober 2010 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu zieht sich aus dem öffentlichen Leben zurück

Der südafrikanische Erzbischof Tutu gab bekannt, er werde sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen. 1984 wurde Desmond Tutu - für sein Engagement gegen den südafrikanischen Apartheidsstaat - der Friedensnobelpreis verliehen.

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30. August 2009 | Internationales, Militär und Krieg
Uri Avnery: Tutus Gebet

Die Sache mit dem Boykott kam diese Woche wieder zur Sprache, nachdem Dr. Neve Gordon in der Los Angeles Times einen Artikel geschrieben hatte, in dem er zu einem weltweiten Boykott Israels aufgerufen hatte. Er bringt das Beispiel Südafrika, um zu zeigen, wie ein weltweiter Boykott Israel zwingen würde, die Besatzung zu beenden, die er mit dem Apartheid-Regime verglich. Ich habe Neve Gordon seit vielen Jahren gekannt und geschätzt. Leider kann ich ihm dieses Mal nicht zustimmen - nicht bei dem Vergleich mit Südafrika und nicht bei der Wirksamkeit eines Boykottes gegen Israel.

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21. Juni 2009 | Internationales, Militär und Krieg
Veränderung liegt in der Luft während Woche für Frieden im Nahen Osten. Tutu: “Keine Situation ist unmöglich zu bewältigen”

Veränderung lag in der Luft, während einer "weltweiten Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel", die Kirchen unterschiedlicher Erdteile vom 4. bis 10. Juni 2009 abgehalten haben. Neue Stimmen rufen zu Schritten in Richtung Frieden auf, für die die Kirchen seit Jahren eintreten. "Keine Situation ist unmöglich zu bewältigen," sagte Desmond Tutu in einer Rede am Sonntag, 7. Juni, in der er den Nahostkonflikt mit der scheinbar ausweglosen Situation in Südafrika vor dem Ende der Apartheid verglich.

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25. Dezember 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Südafrika fand Frieden - warum nicht auch der Nahe Osten?

Es war auf dem Höhepunkt des Kampfes, es war, als die Apartheid in Südafrika am schlimmsten wütete und es so aussah, als säßen die Apartheid-Herrscher fest im Sattel ihrer Macht. Damals gedachten wir unserer hebräische Tradition und unserer Vorbilder (in der Bibel). Als ich an einem (israelischen) Sicherheits-Checkpoint sah, wie Palästinenser über fast alle Dinge ihres Lebens verhandeln müssen, war es für mich ein Déjà-vu-Erlebnis. Ich könnte viel Zeit damit verbringen, diese Erfahrung wiederzugeben, sie erinnerte mich so schmerzhaft an die gleichen Checkpoints, die es während der Apartheid in Südafrika gab. Von Desmond Tutu.

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14. Mai 2007 | Ökologie
Tödliche Selbstzufriedenheit

Was wäre, wenn man gegen die Klimaveränderung mehr unternehmen müsste, als einen Schalter umzulegen? Würden unsere Freunde in der industrialisierten Welt umdenken, wenn der Klimawandel größere Auswirkungen auf sie selbst hätte - als lediglich mehr Sommermonate und die Ankunft neuer exotischer Arten? Besänftigt und eingelullt genossen sie das Privileg der geistigen Verdrängung dessen, was wirklich vor sich ging in der wertvollen und gleichzeitig so fragilen Atmosphäre, die den Planeten umgibt, auf dem wir leben. Von Desmond Tutu.

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25. Januar 2007 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
“Reiche haben viel erhalten, damit sie es mit anderen teilen können”

Der Krieg gegen den Terror kann "niemals" gewonnen werden, "solange es Lebensbedingungen auf der Welt gibt, die Menschen verzweifeln lassen", wie entwürdigende Armut, Krankheit und Unwissen, erklärte der Nobelpreisträger und ehemalige Erzbischof Desmond Tutu vor ökumenischen Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu Beginn des Weltsozialforums (WSF) 2007 in Nairobi.

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09. April 2003 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Gegen den Krieg denken Desmond Tutu und Ian Urbina machen Hoffnung, der drohenden Verzweiflung und Ohnmacht angesichts der Kriegsgräuel zu widerstehen und die in diesen Tagen mobilisierten Energien zu erweitern. (mehr...)